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Fabrikzucker, zucker, rohzucker, invertzucker, honig,

p?acifLic_oxcean


@ muckelbiene *:)

übrigens ess ich ziemlich viel vollkornbrot und hab noch keine unverträglichkeiten feststellen können, wenn ich mal ein stück kuchen mit zucker gegessen hab...

Ich dachte auch, ich gehöre zu den Unsensiblen, die Vollkorn und Zucker anscheinend völlig ohne Probleme vertragen. Vollkornbrot oder Vollkornkuchen und gleichzeitig Zuckerzeug machen mir nichts aus. Ich kann auch frühs Frischkornbrei essen und nachmittags was mit Zucker, hab damit keine Probleme (rohes Getreide direkt ohne Zeitverzögerung zusammen mit Zucker hab ich noch nicht probiert). Aber ich hab dann doch mal ne Erfahrung mit Unverträglichkeit gemacht. Hab das schon mal im Vollwertforum gepostet, ich zitiere deshalb einfach mal meinen alten Bericht:

Also bei gebackenen Sachen haben meine Family und ich alle keine Probleme mit Zucker und Vollkorn, also d.h. wenn wir Vollwertkuchen oder -brot essen. Es hat sich jedenfalls noch keiner beschwert. Aber meine Oma hat mal Dampfnudeln gemacht, vollwertige und trotzdem etwas Zucker genommen. Sie hat es halt immer so gemacht, bei den Weißmehldampfnudeln und war der Meinung "ach das bißchen Zucker". Da ich bis dato auch noch keine Probleme mit Vollkorn und Zucker hatte, hab ich es einfach gegessen. Ich scheine zwar nicht so sensibel auf Vollkorn+Zucker zu reagieren, aber bei den Dampfnudeln ging es mir echt im Bauch rum und nicht nur mir. Ich denke mal liegt daran, das die Dampfnudeln nicht so heiß werden wie Kuchen oder Brot und deshalb eher noch einem Rohzustand gleich kommen. Die Kombi rohes Getreide und Zucker unmittelbar bei einer Mahlzeit zusammen hab ich nie gewagt, nach dieser Erfahrung mit so was halbrohem, bin ich da auch nicht scharf drauf. Ich glaub, wenn es da schon so schlimm ist, wird man bei richtig rohem Getreide gar nicht wieder froh, wenn man das mit Zucker kombiniert.

vtiv#imxo


pacific-ocean

Jedenfalls müssen Rohköstler sehr aufpassen, was sie kombinieren an Früchten und Gemüse und insbesondere, wenn sie mal rohes Fleisch oder Fisch essen, müssen sie genau überlegen was für Grünzeug sie dazu verspeisen. Man könnte auch meinen, frische Säfte wären Rohkost, aber gut informierte Rohköstler lehnen das ab, weil es schlecht vertragen wird und außerdem weil bei Säften häufig nicht die sogenannte Sperre eintritt.

Desweiteren kriegen sie sofort Probleme wie Kopfschmerzen oder Schweißausbrüche, wenn Nüsse, Trockenfrüchte (müssen Sonnengetrocknet sein) oder auch Obst in irgendeiner Weise erhitzt wurden vor dem Verkauf. Bei Nüssen geschieht das ja häufig, wegen der Haltbarkeit. Aber auch bei Obst z. Bsp. Mangos wird das fast immer gemacht, ein normaler Mensch der Kochkost isst, wird das nie merken. Die Rohköstler kriegen das sofort mit, auch was die Pestizide betrifft, die kann man nicht besch... Leider hab ich im Rohkostforum gelesen, dass auch in Bioläden häufig behandelte Früchte dabei sein sollen.

Das Ganze klingt ja voll stressig, wenn Rohköstler dann aufpassen müssen, wie sie was mit welchen Nahrungsmitteln kombinieren dürfen und was nicht, sonst kommt es ja zu Unverträglichkeiten.

Da kreisen ja den ganzen Tag Gedanken im Kopf, was man denn zu Abend essen könnte, denn abwechslungsreich soll es ja auch sein.

Weiß gar nicht, ob die Kombi rohe Möhren mit Kokosnüssen oder Fleisch bei denen als ratsam gilt.

Du meinst aber nicht ROHES Fleisch, oder? :-o

vyivixmo


Es gibt Leute, die von der Schulmedizin aufgegeben wurden, die mit Rohkost aber ihren Krebs besiegt haben.

Dass das allein an der Ernährung liegt, ist sehr unglaubwürdig.

Klar, eine gesunde Ernährung stärkt das Immunsystem, aber Krebs heilen?? Bestimmt nicht.

Auch diese ganzen Erfahrungsberichte sind skeptisch zu betrachten.

Ein Krebskranker hat einen hohen Kalorienverbrauch, weil die Tumore viel benötigen. Durch die Chemos ist der Körper geschwächt, von den allg. Nebenwirkungen der Medikamente wie Übelkeit, Durchfall und Erbrechen ganz zu schweigen.

Und jetzt stell mal einen Krebskranken auf Rohkost um!

Das ist eine absolut unnötige Belastung! Und besonders kalorienreich ist Rohkost jetzt auch nicht gerade.

Es gab schon immer unerklärliche Spontanremissionen und plötzliche Heilungen. Manche sind auch davon überzeugt, ihnen dass Gesund-Beten oder der Glaube an Gott geholfen hat, den Krebs zu besiegen.

Aber der Glaube versetzt bekanntlich Berge, was ja nicht unbedingt schlecht sein muss. :-D

p|aci;fic_o$cxean


Du meinst aber nicht ROHES Fleisch, oder?

Doch, natürlich, Rohköstler kochen ja nicht mehr. Allerdings gibt es doch auch normale Leute die rohes Fleisch oder rohen Fisch essen. Was glaubst du was Hackepeter, Tatar oder Sushi ist?

Allerdings würden Rohköstler das rohe Fleisch niemals mit Gewürzen bearbeiten wie es die normalen Leute tun.

Das Ganze klingt ja voll stressig, wenn Rohköstler dann aufpassen müssen, wie sie was mit welchen Nahrungsmitteln kombinieren dürfen und was nicht, sonst kommt es ja zu Unverträglichkeiten.

Da kreisen ja den ganzen Tag Gedanken im Kopf, was man denn zu Abend essen könnte, denn abwechslungsreich soll es ja auch sein.

Ja ich glaube für Neueinsteiger ist das ziemlich aufwendig, fast schon ein halbes Studium, damit sie alles richtig machen und keinen Mangel erleiden. Das ist auch der Grund warum ich an dieser Ernährungsform als Dauerzustand zweifle. Im Sommer mal paar Wochen halte ich das durchaus für sinnvoll, aber für immer? Das Problem was ich sehe, ist einfach wenn man mal zurückschaut in der Menschheitsgeschichte. Die Menschen wohnten und wohnen verstreut über die Kontigente mit mehr oder weniger geeigneten KLima für Grünzeug. Zu Urzeiten gab es keine Flieger oder Schiffe mit denen die Menschen, Neantertaler oder was auch immer im Norden sich eben mal paar Bananen einfliegen hätten können. Was sollten die also im Winter essen? Bliebe ja maximal rohes Fleisch. Gut, schlecht wird das im Winter nicht und konnte man demzufolgen gut auf Vorrat halten, aber auftauen konnten sie es ja dann auch nicht richtig ohne Hitze (davon abgesehen lehnen die Rohköstler sogar einmal gefrorenes ab, bin aber nicht ganz sicher). Ich glaube nicht, dass die jeden Tag gejagt haben und noch körperwarmes Fleisch verspeisten. Selbst wenn ein geeignetes Klima da wäre, haben die Menschen in jeder Region nur ganz bestimmte Früchte gehabt, jede Region hatte ihre Spezialsachen und erst mit der Schifffahrt wurden ja Früchte kontinentübergreifend gehandelt. Die Rohköstler jetzt essen ja sonst was für exotische Früchte, die sie übers Internet beziehen, wie sollten das die Urmenschen früher machen? Ohne richtige Auswahl kann man die Rohkost aber kaum durchhalten. Also ich denke schon, das der Mensch auch für Kochkost gemacht ist, dass ist auch der Grund warum ich mich für die Vollwertkost und nicht für Rohkost entschieden habe.

Und besonders kalorienreich ist Rohkost jetzt auch nicht gerade.

das ist so nicht richtig. Rohköstler essen Nüsse, es gibt viele fettreiche Früchte, von denen du noch nie was gehört hast, aber auch welche, die du kennst wie Kokosnüsse oder Avocados. Und die Rohköstler essen ja auch Fleisch mit Fett oder fetten Fisch.

Und jetzt stell mal einen Krebskranken auf Rohkost um!

Das ist eine absolut unnötige Belastung!

Wenn Menschen verzweifelt sind und um Ihr Leben kämpfen, nehmen sie vieles auf sich um Heilung zu erfahren. Ich glaube eine Ernährungsumstellung ist da das wenigste. Zur Rohkost finden die meisten ja erst, nach dem sie bereits alles andere versucht haben, wie Chemos, die viel schlimmer sind, als einfach nur was anderes zu essen.

v'ivi-m}o


Stimmt, an diese Rohfleisch-Speisen hatte ich gar nicht gedacht... *grusel*. Naja, wem's schmeckt...

Zur Rohkost finden die meisten ja erst, nach dem sie bereits alles andere versucht haben, wie Chemos, die viel schlimmer sind, als einfach nur was anderes zu essen.

Klar ist Chemo viel schlimmer. Aber manchmal leider der letzte Versuch, der gottseidank auch oft erfolgreich ist.

Und wenn Rohkost denn "hilft" - alles ist besser, als an Krebs zu sterben.

Aber ich kann es einfach nicht glauben, dass eine Umstellung auf Rohkost Krebs heilt. Das ist utopisch!

Wenn es denn wirklich so erfolgreich wäre, würde dies schon längst in der Schulmedizin etabliert. Zumindest würde die Krebsforschung extremst darauf drängen, dass dies angewandt wird.

jCn


@vivimo

> Ach jn! Schmeißen wir jetzt mit Killerphrasen um uns? (ist

> nicht bös gemeint)

Es ist keine Killerphrase, sondern soll zum Nachdenken anregen. Der Hase durchaus einen vergleichbaren Stoffwechsel.

> Es gibt ja doch noch ein paar Unterschiede zwischen

> Mensch und Tier, oder?

Ok, wir hoppeln nicht übers Feld, aber aus Stoffwechselsicht sind die Unterschiede marginal. ;-)

> Menschen und Meerschweinchen sind z.B. auf externe Zufuhr

> von Vit. C angewiesen, die meisten Lebewesen nicht, weil sie

> es selber herstellen können.

Hier ging es aber nicht um Vitamin C (das sowieso in so ziemlich allem enthalten ist, was wächst).

> Aber auch nicht unbegrenzt.

Nein, nur solange Fettsäuren verfügbar sind und das ist bei dem üblichen Depotfettanteil mit Sicherheit ziemlich lang.

> Für was empfehlen Ernährungswissenschaftler seit

> Jahrzehnten, dass z.B. Karotten mit etwas Butter/Öl

> gedünstet mehr Vorteile haben als das rohes Geknabbere

> daran?

Gute Frage. Das müßte man mal näher beleuchten. Ich kann dazu nur die Vermutung anstellen, daß sie einfach das kritiklos weitererzählen, was sie von angeblich offiziellen Stellen wie der DGE hören.

> Oder steckt hinter dieser Theorie auch wieder die CMA

> dahinter, die die Speisefett- und -ölindustrie unterstützt?

Die CMA konzentriert sich auf das Marketing für einheimische Agrarprodukte, primär Fleisch, Wurst, Käse, Milch, Zucker, Obst, Gemüse. Öl gehört nicht dazu.

j3n


@vivimo

> Aber ich kann es einfach nicht glauben, dass eine Umstellung

> auf Rohkost Krebs heilt. Das ist utopisch!

Es gibt Fälle, bei denen das passiert ist. Ob es dabei rein an der Rohkost lag, müsste man nachvollziehen, aber der Krebs wird auch in der Schulmedizin von vielen für ein Stoffwechselproblem gehalten, so daß hier durchaus ein Zusammenhang bestehen kann. Eine Chemo ist eine gezielte Vergiftung des Organismus und kann per se keine ursächliche Behandlung sein, den Krebs also nie heilen. Der Tumor ist ja nur die sichtbare Folge der Krebserkrankung.

> Wenn es denn wirklich so erfolgreich wäre, würde dies

> schon längst in der Schulmedizin etabliert.

Du vergißt dabei eins: Die Schulmedizin lebt vom Krebs, da fließen Milliarden von Forschungsgeldern. Welches wirtschaftliche Interesse könnte diese Industrie daran haben, ein echtes Heilmittel auf den Markt zu bringen?

> Zumindest würde die Krebsforschung extremst darauf

> drängen, dass dies angewandt wird.

Um dann in Folge beim Arbeitsamt Schlange zu stehen, weil keiner mehr Krebsforscher braucht? ;-)

Sorry, die Realität ist manchmal grausam, aber die Medizin ist leider ein Wirtschaftsunternehmen, kein Wohltätigkeitsverband...

vRiv)imxo


jn

Es gibt Fälle, bei denen das passiert ist.

Es gibt auch Fälle, bei denen das Aufstellen einer Kerze in einer Kirche und ein Gebet auch die Heilung einer Krankheit bewirkt hat. ;-D

Welches wirtschaftliche Interesse könnte diese Industrie daran haben, ein echtes Heilmittel auf den Markt zu bringen?

Der Verkauf dieses heißbegehrten Medikaments?

(Bei Viagra hat's auch funktioniert! ;-))

Um dann in Folge beim Arbeitsamt Schlange zu stehen, weil keiner mehr Krebsforscher braucht?

Das ist ja wohl jetzt völlig übertrieben. Für Forscher gibt es immer viel zu tun.

Sorry, die Realität ist manchmal grausam, aber die Medizin ist leider ein Wirtschaftsunternehmen, kein Wohltätigkeitsverband...

Da erzählst du mir nichts Neues, jn.

Trotzdem bringt die Medizin (ich nehme mal an, du meinst die Schulmedizin) sehr viel Nutzen und Gutes.

Und ich bin froh, dass wir wir sie haben, wie bsp.weise im Vergleich zu Afrika.

m<ucke-l[biexne


@ pacific_ocean *:):

Was sollten die also im Winter essen? Bliebe ja maximal rohes Fleisch. Gut, schlecht wird das im Winter nicht und konnte man demzufolgen gut auf Vorrat halten, aber auftauen konnten sie es ja dann auch nicht richtig ohne Hitze (davon abgesehen lehnen die Rohköstler sogar einmal gefrorenes ab, bin aber nicht ganz sicher).

ich hab mal ein buch über wikinger gelesen. ich weiß nicht, ob es so stimmt, aber ich glaub schon. die wikinger haben fleisch in molke eingelegt über den winter. aber sie haben es zum verzehr natürlich erhitzt. ansonsten bliebe noch fisch dörren, das hält sich auch ein weilchen. ich denke, dass gerade im norden früh methoden entwickelt wurden, lebensmittel haltbar zu machen, um über den winter zu kommen. die wikinger hatten jedenfalls keine rohkost im winter... (und im sonmer wohl auch eher spärlich).

mb

v6iv}imo


Ich bin jedenfalls sehr froh, dass unsere Vorfahren das Feuer erfunden haben! :-D :)*

v.ivimxo


Mmh, nicht erfunden, entdeckt meine ich natürlich. :-/

m:uckeDlbixene


hallo nochmal,

ich fand den links sehr interessant den Chindit auf seite 4 des threads angeführt hat.

hat sich noch jemand die mühe gemacht die artikel zu lesen?

wenn ja, würde mich gerade von vollwertköstlern interessieren, was sie dazu sagen...

gestern hat ich so die idee: eigentlich schade, dass bruker und bsp. pirlet nicht mal ein streitgespräch führen könnten. so diskutieren immer nur die laiene, aber es wäre mal interessant zu sehen, wie experten argumentieren, wenn sie sich direkt gegenüber stehen.

interessant fand ich jedenfalls den aspekt mit der selbstvergiftung des körpers auf lange zeit....

ich werd mich hüten irgendjemandem zuzustimmen, da ich kein arzt bin, aber endlich hab ich mal fachargumente der anderen seite gehört. das beschäftigt mich grad ziemlich stark.

mb

v5ivixmo


muckelbiene

Ich hab den Artikel auch gelesen.

Wie gesagt, Vollwertkost oder Rohkost ist nicht das uneingeschränkte Nonplusultra für JEDEN Menschen. :-/

jEn


@vivimo

> Es gibt auch Fälle, bei denen das Aufstellen einer Kerze in einer

> Kirche und ein Gebet auch die Heilung einer Krankheit bewirkt

> hat.

Auch das. Aber es bringt uns nicht weiter, wenn wir uns an den Extrempositionen orientieren. Tatsache ist, daß die ernährnungsbedingten Krankheiten massiv ansteigen, seit wir von rund 100 Jahren auf stark verarbeitete Fabrikahrung umgeschwenkt sind. Hier liegt ein Verbesserungspotential, nicht beim Aufstellen von Kerzen.

>> Welches wirtschaftliche Interesse könnte diese Industrie

>> daran haben, ein echtes Heilmittel auf den Markt zu bringen?

> Der Verkauf dieses heißbegehrten Medikaments?

> (Bei Viagra hat's auch funktioniert! )

Das ist etwas anderes. Viagra heilt keine Krankheiten, das Zeug war für die ursprüngliche Intention ein ziemlicher Flop. Erst der 'Nebeneffekt' machte es zum Kassenschlager und plötzlich wollten alle krank sein. Der Unterschied liegt darin, daß der Verkauf von Viagra niemanden gesund macht. Je mehr davon verkauft wird, umso mehr wollen die Leute es haben. Bei einem Heilmittel gegen Krebs (das es aus prinzipiellen Gründen sowieso nicht geben kann), wäre das anders, denn wer geheilt ist, erzeugt keinen Umsatz mehr, weil er das Mittel ja nicht mehr benötigt.

>> Um dann in Folge beim Arbeitsamt Schlange zu stehen,

>> weil keiner mehr Krebsforscher braucht?

> Das ist ja wohl jetzt völlig übertrieben. Für Forscher gibt

> es immer viel zu tun.

Ich glaube, du überschätzt ein wenig die Situation. Es gibt in der Forschung nicht nur die hohen Herren, die mit Handkuß überall genommen werden, sondern sehr viele, die tatsächlich die Arbeit machen und dann auf der Straße sitzen. Die Krebsforschung bietet hunderttausenden von Menschen Arbeit - die bringst du nicht mal eben in anderen Forschungszweigen unter. Aber die Medizin ist erfinderisch - man würde einfach eine neue - vorzugsweise epidemische - Krankheit erfinden und schon wären die Leute wieder untergebracht. Hat beim NIH damals mit AIDS ja auch geklappt, als der Krebsforschung wegen Erfolglosigkeit der Hahn abgedreht wurde.

> Trotzdem bringt die Medizin (ich nehme mal an, du

> meinst die Schulmedizin) sehr viel Nutzen und Gutes.

Beispiele? Außerhalb der Notfall und Unfallmedizin?

> Und ich bin froh, dass wir wir sie haben, wie bsp.

> weise im Vergleich zu Afrika.

<Znynismus an>

Afrika wird doch gut mit Medikamtenen versorgt. Wo sonst sollen denn die ganzen alten Medikamente mit Gewinn entsorgt werden. Was sollten wir denn bspw. mit Contergan machen, wenn wir es dort nicht mehr als Anti-Lepra Mittel verkaufen könnten...

<Znynismus aus>

jBn


@Chindit

> Hier noch etwas über Vollwertkost:

> [[http://www.daniel-brehm.de/50440896a012b1104/50440896a012b7d07/index.html]]

Ein alter Artikel von Professor Pirlet. Dazu sollte man folgendes wissen:

"Grob fahrlässig aber wird die Geschichte, wenn die Autoren den emeritierten Frankfurter Medizinprofessor Pirlet zitieren, dem eine Schwangere angeblich zweimal fast unter den Fingern weggestorben sei, zweimal durch Abort ihr Kind verloren habe, nur weil sie sich »100%ig« (?) an die Regeln der Vollwerternährung gehalten habe. Der Leser erfährt nichts über die näheren Umstände, über den Gesundheitszustand von Mutter und Kind! Der Zusammenhang zu »Vollwerternährung« ist rein willkürlich, absichtlich konstruiert, ebenso die Beobachtungen des besagten Professors über das »rasante Altern« bei einigen ihm bekannten Vollwertköstlern. Am 16.12.1991 entschuldigte Prof. Pirlet sich anläßlich eines persönlichen Besuchs in Lahnstein bei Dr. M. O. Bruker. Er habe in seinen Vorlesungen jahrelang ohne Sachkenntnis negativ über Bruker und die Vollwerternährung geurteilt. Aber - so Pirlet - hätte er Positives über Bruker berichtet, wäre sein »Kopf gerollt«. In diesem Gespräch stellte sich alsbald heraus, daß Pirlet keinerlei Ahnung vom Verträglichkeitsproblem und von den Grundkenntnissen einer vollwertigen Ernährung hatte. " (GGB 02/92, Internet)

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