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Erfahrungen mit entsäuerung

mmonaZ12


@ zaubermann

Zitat:

Meiner meinung reicht es einfach aus, sich vollwertig zu ernähren.

hast du schon mal deinen ph-wert im urin gemessen? bei einer ausgewogen ernährung mit viel ost, gemüse vollwert ... solltest du auch keine probleme mit deinem säure-basen-gleichgewicht haben.

bei mir war das bis zur umstellung meiner essgewohnheiten nicht gegeben. ich habe meinen ph-wert im urin gemessen und war nicht erfreut. nach der umstellung der essgewohnheiten geht es mir besser, dass das nicht allein an der übersäuerung gelegen haben kann ist mir klar. aber warum nich zwei fliegen mit einer klappe schlagen. mein ph-wert hat sich gebessert ;-)

da ich von nahrungsergänzungen oder irgentwelchen pillen, die mir bei helfen sollen meine ziele zureichen, nix halte bin ich mit dem bisherigen ergebnis ganz zufrieden und werde mich auch weiter daran halten. auch wenn du es als humpuk abtust.

m6o3na12


@jn

zitat:

Die Ursache liegt dann aber nicht darin, daß zuwenig basisches Material zu Verfügung steht - das entnimmt der Organismus zur Not sogar aus den Knochen - sondern in einem Versagen der 'Steuerung' dieses Vorgangs.

das soll es ja gerade nicht tun ;-). wenn der körper seine basen mit hilfe des materials bzw. der mineralien aus den knochen bildet und dies über länger zeit tut, kommt es doch zu störungen in den knochen, sie werden brüchiger, oder?

mir geht es schon besser ;-D

deine weiteren ratschläge hab ich bei der umstellung schon weitestgehend berücksichtigt und hab es noch mit mehr bewegung ergänzt. vorallem hab ich es so eingebaut, das es in mein leben paßt und nich wie ne diät, mit der man nach 14 tagen fertig ist.

danke für die ratschläge jn *:)

jxn


@mona12

> das soll es ja gerade nicht tun . wenn der körper seine basen

> mit hilfe des materials bzw. der mineralien aus den knochen

> bildet und dies über länger zeit tut, kommt es doch zu

> störungen in den knochen, sie werden brüchiger, oder?

Richtig. Das ist mit ein Grund für die Entstehung der Osteoporose - neben einem Mangel an Vitalstoffen. Deshalb hatten bzw. haben bspw. die Inuit unter extremer Osteoporose zu leiden - durch den sehr hohen Verzehr von rohem Fleisch benötigt der Organismus sehr viel Kalzium, um die entstehenden Säuren zu puffern und die entnimmt er den Knochen. Das gleiche passiert auch beim Verzehr von Milchprodukten...

> vorallem hab ich es so eingebaut, das es in mein leben paßt

> und nich wie ne diät, mit der man nach 14 tagen fertig ist.

Super! :-) Und die zusätzliche Bewegung ist natürlich auch sehr empfehleswert... :-)

j+oedalSton


also den Ph-Wert im Urin zu messen ist..nunja...blödsinn

wenn dann bitte im blut selber

und Frisch Luft und richtige Atmung kann sehr gut helfen basisch zu werden

der beste Puffer ist HCO3 im Blut

weird vermehrt CO2 ausgeatmet wird somit auch Säure asbgebaut

HCO3 => CO2 (Luft-ausatmung) + H2O

T2erra;nexr


@ joedalton

und Frisch Luft und richtige Atmung kann sehr gut helfen basisch zu werden

der beste Puffer ist HCO3 im Blut

weird vermehrt CO2 ausgeatmet wird somit auch Säure asbgebaut

HCO3 => CO2 (Luft-ausatmung) + H2O

Das ist einer der Punkte, die Zaubermann anscheinend nicht verstanden hat. Umso erstaunlicher, weil er sich ja anscheinend für einen "Experten" hält, der auserwählt wurde, uns aus dem Tal der Ahnungslosen zu entführen. ;-D

also den Ph-Wert im Urin zu messen ist.. nunja...blödsinn

wenn dann bitte im blut selber

Das ist zu linear gedacht. Der Urin- pH-Wert (in Verbindung mit anderen Parametern) liefert wertvolle Hinweise, was sich so in der Niere abspielt. Und die Niere arbeitet, ebenso wie alle anderen Organe, pH-Wert-abhängig. Der pH-Wert des Blutes ist sicher bedeutsam, nur darf man ihn nicht falsch interpretieren. Mitunter kann er in den basischen Bereich ausschlagen und im Gewebe herrscht dennoch saures Milieu.

ZtaubeDrmaxnn


He, he, die drei Links waren ein Unfall mit meinem copy und paste unfähigem Browser. Entschuldigung dafür! Da sollten eigentlich schon qualifiziertere Links dabei gewesen sein. ;-)

Ich habe nichts gegen Heilpraktiker. Ich habe nur was gegen Tabellen und Reglementierungen die auf wagen Theorien beruhen.

Wer sich vollwertig ernährt und auf seinen Appetit achtet, braucht keine Tabletten, Bücher und Gurus.

Klar, dass wer sein Geld damit verdient nicht damit (davon) leben kann, dass die Leute sich einfach gesund ernähren ohne ein einziges Buch gekauft, eine einzige Tablette oder Zaubertrunk getrunken bzw. ein teures Beratungsgespräch über "Säuerungspunkte" geführt zu haben.

Ich bin sicher kein Experte, aber wenn amn seriöse Artikel über dieses Thema liest (googlen) in denen keiner weas verkaufen will, dann kommt man zu dem Schluss, dass das Problem übertrieben wird. Auch wenn ein Heilpraktiker die Erfashrung macht, dass seine Therapie gegen Entsäuerung hilft: Woher weiß er eigentlich dass er eine Entsäuerung therapiert und nicht einfach einen Ernährungsmangel?

Nur ein Kritikpunkt zur PH-Wertmessung des Urins: Überschüssiges Vitamin C wird über den Urin ausgeschieden. Isst man also Vitamin C haltiges Obst in großen mengen (nach der Theorie = Basenbildner) dann müsste der Urin Sauer werden wegen der Ascorbinsäure, oder nicht? In diesem Fall wäre das kein Anzeichen einer Übersäuerung.

DSoHn {Joxker


Re: aussagekräftige Bestimmung des pH-Wertes

Eine ähnliche Diskussion gab es hier schon im Forum. Interessant fand ich die Ausführunen des Forum-Mitgliedes bernd, der soweit ich weiß Biochemiker ist. Der folgende kopierte Beitrag knüpfte an der Meinungsverschiedenheit zweier Damen an, inwieweit sich die Aussage

beweisen läßt, daß Gurken basenbildend resorbiert werden.

Hier nun der Text:

Die Frage richtet sich zwar an Salome, allerdings kann ich dazu auch eine seriöse Quelle angeben: Karl o. Glaesel, "Heilung ohne Wunder und Nebenwirkungen: Gesundheit biologisch gesteuert...", Konstanz, Labor-Glaesel-Verlag, 1986, ISBN 3-26030-003.

Glaesel ist klinischer Chemiker und geht in dem oben angeführten Titel ab Seite 237 sehr detailiert auf den Säure-Basen-Haushalt ein. Zunächst beschreibt er die Meßmethode, geht dann zur Ernährungstheorie über und kommt schließlich zur experimentellen Testung einzelner Nahrungsmittel. Dabei läßt er die Versuchspersonen ein bis zwei Tage eine bestimmte Kost einnehmen und mißt dann über 24 Stunden die Säure-Basen-Bilanz durch Titration der einzelnen Urinportionen, denn alles, was der Organismus durch Verstoffwechselung der Nahrung an Säuren und Basen bildet, kann er nur auf zwei Wegen wieder loswerden: über Lunge (als CO 2) und über die Nieren. Bei normaler Lungenfunktion ist die CO2-Ausscheidung meßtechnisch irrelevant. Die Elimination von Säuren und Basen über den Harn variiert dagegen sehr stark mit der Ernährungsweise.

Die einzelnen Meßwerte werden dann gegen die Zeit als Grafik aufgetragen. Daraus kann man sehr leicht erkennen, daß z.B. Getreideprodukte, insbesondere Körnerbrei, Müsli etc., aber auch manche Obstsorten sehr stark säurebildend ist. Gurken, Kartoffeln und Eier dagegen ergeben ein basenüberschüssiges Meßprofil.

Man darf nicht dem Irrtum verfallen zu glauben, daß man aus dem pH-Wert des Urins die Säureproduktion des Organismus ablesen kann. Denn die Nieren können unmöglich die anfallenden Säuremengen als freie Säuren ausscheiden. Der pH-Wert würde dann in Bereiche fallen, die die Nieren nicht überleben würden. Deshalb wird quantitiativ das meiste an Säure als an Ammoniak gebundenes Proton (also als Ammonium-Ion) ausgeschieden. Ammoniumionen sind aber pH-neutral, da das Proton nicht dissoziiert, sondern fest gebunden ist. Nur durch diesen Trick ist die Niere in der Lage große Säuremengen zu eliminieren, ohne den pH-Wert zu verändern.

Um meßtechnisch diese an Ammoniak gebundene Säuremenge erfassen zu können, muß die Stickstoffmenge im Harn mitbestimmt werden, was bei dem Test der Fall ist. Der Test selber ist nicht von Glaesel erfunden, sondern von Sander in den 30er Jahren. Glaesel hat ihn nur aufgegriffen. Ich selber besitze noch die längst vergriffene Originalliteratur von Sander und mache diesen Test bereits seit über zwanzig Jahren. Aus hunderten von Meßprofilen vieler Patienten kann ich bestätigen, was Salome schreibt, nämlich das frische Gurken stark basisch reagieren.

Der Test dient aber primär nicht nur zur Dokumentation von Säure-Basen-Wirkungen bestimmter Nahrungsmittel, sondern vielmehr zur Diagnostik eines entgleisten Stoffwechsels. Lange bevor klinisch relevante Symptome, wie Krebs, Herzinfarkt oder Diabetes z.B. auftreten, ist der Säure-Basen-Haushalt in charakteristischer Weise verändert: Die Säure-Basen-Flut bleibt aus, stattdessen bleiben die Messwerte über 24 Stunden konstant im hochsaurem Bereicht und das Stickstoffband wird extrem breit, was dafür spricht, daß sehr viel Ammonium ausgeschieden werden muß, damit die Niere überhaupt die anfallenden Säuren noch loswerden kann.

Der Säure-Basen-Haushalt ist also keine Glaubensfrage, sondern ein rational erklärbares und meßtechnisch exakt erfaßbares biologisches Naturphänomen. Man sollte sich dabei aber nicht auf die Angaben in manchen Ernährungsbüchern verlassen, die oft widersprüchlich sind, sondern selber messen, wie der eigene Körper auf bestimmte Nahrungsmittel individuell reagiert. Nur so kann man schweren Krankheiten bereits in einem Stadium gezielt entgegenwirken, wo jede klinische Methode versagt, da ja noch keine organischen Veränderungen vorhanden und eine klinische Untersuchung daher zwangsläufig einen negativen Befund ergeben muß, OBWOHL die Störung auf biochemischer Ebene bereits nachweislich vorhanden ist.

Z_aub5eLrmanxn


Lange bevor klinisch relevante Symptome, wie Krebs, Herzinfarkt oder Diabetes z.B. auftreten, ist der Säure-Basen-Haushalt in charakteristischer Weise verändert: Die Säure-Basen-Flut bleibt aus, stattdessen bleiben die Messwerte über 24 Stunden konstant im hochsaurem Bereicht und das Stickstoffband wird extrem breit, was dafür spricht, daß sehr viel Ammonium ausgeschieden werden muß, damit die Niere überhaupt die anfallenden Säuren noch loswerden kann.

Diese Aussage müsste er erts mal beweisen. Gibt es dazu Studien? Wenn nicht dann ist das eine reine Hypothese, sprich eine Glaubensfrage.

Der Säure-Basen-Haushalt ist also keine Glaubensfrage, sondern ein rational erklärbares und meßtechnisch exakt erfaßbares biologisches Naturphänomen

Soweit ich weiß sind die Stoffwechselvorgänge dazu noch nicht wirklich verstanden. Es ist also nicht klar was da eigentlich "messtechnisch exakt" erfasst wird. Säure im Urin ist sicher multikausal zu erklären, dazu noch der Stickstoffhaushalt...

Nicht umsonst sind diese Thesen eben auch in der Wissenschaft (aktuell = 2006 nicht 1986!) umstritten. Die Einnahme von "Basentabs" und ähnlichem kann sogar wie jeder unnatürliche Eingriff in die Ernährung, die Gesundheit beeinträchtigen.

Bevor ich mir also einen Kopf mache und irgendwelche Säuren-Basenverhältnisse ausrechne, halte ich mich doch an eine gesunde und vernünftige Ernährung und warte ersteinmal ein paar Studien dazu ab.

DNon J"okxer


Re: Zaubermann

Bevor ich mir also einen Kopf mache und irgendwelche Säuren-Basenverhältnisse ausrechne, halte ich mich doch an eine gesunde und vernünftige Ernährung und warte ersteinmal ein paar Studien dazu ab.

Das hört sich zunächst vernünftig an. Woher willst Du aber exakt wissen, wie man "gesunde und vernünftige Ernährung" definiert, wenn Du nicht die genauen Stoffwechselvorgänge kennst?

Sicher kann man abwarten, bis dazu neue Studien vorliegen. Es soll aber Leute geben (*Blick-auf-Terraner-werf*), die werden nicht für's "Abwarten" bezahlt. :)D

jaoed~axlton


Zitat:

also den Ph-Wert im Urin zu messen ist.. nunja...blödsinn

wenn dann bitte im blut selber

Das ist zu linear gedacht. Der Urin- pH-Wert (in Verbindung mit anderen Parametern) liefert wertvolle Hinweise, was sich so in der Niere abspielt. Und die Niere arbeitet, ebenso wie alle anderen Organe, pH-Wert-abhängig. Der pH-Wert des Blutes ist sicher bedeutsam, nur darf man ihn nicht falsch interpretieren. Mitunter kann er in den basischen Bereich ausschlagen und im Gewebe herrscht dennoch saures Milieu.

Worauf ich eher hinaus wollte

die renale S/B Regulation verläuft langsamer als die per Atmung, d.h.

1) es kann bereits sauer sein

2) ist noch Puffer da

3) Ist wieder gen Regeneration sprich neutral

Z9auJbermanxn


Ein bisschen gesunder Menschenverstand, vertrauenswürdige Studien und Erfahrung(en) anderer, und der eigene Appetit darauf baut mein Vertrauen auf eine Vollwerternährung (die bei jedem vielleicht individuell anders aussiehen kann). Natürlich kann man nicht alles durch Studien verlässlich beweisen. Das passiert ja nicht mal in der Schulmedizin. Da gibt es sicher auch so manchen Hokus Pokus. Ich mein, auch Hokus Pokus funktioniert, sonst wären Schamanen ja nicht so erfolgreich.

Wenn jemand merkt, dass Basentabs ihm helfen, warum nicht? (kann aber schädliche Langzeitfolgen haben)

Nur bitte nicht das Essen so reglementieren.

ahgnaes


Wettervorhersage

"Lange bevor klinisch relevante Symptome, wie Krebs, Herzinfarkt oder Diabetes z.B. auftreten, ist der Säure-Basen-Haushalt in charakteristischer Weise verändert: Die Säure-Basen-Flut bleibt aus, stattdessen bleiben die Messwerte über 24 Stunden konstant im hochsaurem Bereicht und das Stickstoffband wird extrem breit, was dafür spricht, daß sehr viel Ammonium ausgeschieden werden muß, damit die Niere überhaupt die anfallenden Säuren noch loswerden kann."

Wie rekrutiert man denn Probanden, die in mindests 24 Stunden einen Infarkt, Krebs oder Diabetes haben werden? Annonce?

Und wenn man das kann, sagt man ihnen: "Guter Mann, übermorgen werden sie einen Herzinfakt kriegen. Es wäre nett, wenn Sie uns bis dahin ihren pH messen lassen würden.

Parallel braucht man natürlich eine Vergleichsgruppe....

TaerBraner


@ agnes

Wenn ich deinen Einwurf richtig verstanden habe, argumentierst du meiner Meinung nach etwas seitenverkehrt:

Merke:

Nicht die Menschheit soll der Wissenschaft dienen, sondern die Wissenschaft der Menschheit.

Wie rekrutiert man denn Probanden, die in mindests 24 Stunden einen Infarkt, Krebs oder Diabetes haben werden? Annonce?

Und wenn man das kann, sagt man ihnen: "Guter Mann, übermorgen werden sie einen Herzinfakt kriegen. Es wäre nett, wenn Sie uns bis dahin ihren pH messen lassen würden.

Parallel braucht man natürlich eine Vergleichsgruppe...

Ich finde, bernd hat sich hier klar ausgedrückt. Der pH-Wert ändert sich nicht erst dann, wenn die Krankheit ausgebrochen ist, sondern die ph-Wert-Verschiebung geht der Krankheit voraus.

Aus dieser Erkenntnis heraus lassen sich zuverlässige Langzeitstudien durchführen, ohne in das von dir geschilderte Dilemma zu verfallen. Außerdem wissen wir ja alle, dass Herzinfarkte verschiedene Ursachen haben können. Der kausale Zusammenhang ist also nicht in jedem Fall homogen.

T`eyrrJaner


@ Zaubermann

Wenn jemand merkt, dass Basentabs ihm helfen, warum nicht? (kann aber schädliche Langzeitfolgen haben)

Das ist schon möglich, nur ersetzen "Basentabs" auf Dauer keine ausgewogene Vitalkost. Sie sind im Einzelfall nur sinnvoll, um den Körper aus der so genannten Reaktionsstarre heraus zu helfen.

Die tritt dann ein, wenn alle verfügbaren Puffersysteme zusammengebrochen sind.

Z|aubeGrmaxnn


Hier ein guter Artikel zum Thema:

[[http://www.nam.de/sauer.htm]]

Fazit: Tabellen bringens nicht, der Urin-Ph-Wert ist wenig Aussagekräftig, die richtige Ernährung machts

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