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Reis oder Buchweizen?

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Chips und Schokolade statt Reiswaffeln und Obst

Ihre Mutter hatte noch Mühe, ihre Familie zu ernähren, doch La Huong Giangs Tochter kämpft schon im Alter von elf Jahren mit überflüssigen Kilos.

"Ich möchte wirklich, dass meine Tochter abnimmt und ihren Minderwertigkeitskomplex los wird", klagt die Vietnamesin in Hanoi. Die Gesellschaft des südostasiatischen Landes ändert sich schneller, als manchen Vietnamesen lieb ist: "Moderne" westliche Lebensgewohnheiten mit Fastfood und Bewegungsmangel drohen Ärzten zufolge schon bald, auch im Land der schlanken Menschen zu einer Welle von Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu führen.

Die wirtschaftliche Entwicklung hat hier genau wie in anderen Ländern Asiens begonnen, die Silhouette der Menschen abzurunden. Die wohlhabenden Klassen des Landes wenden sich zuckerhaltiger, fettreicher Nahrung zu, sagen Experten. "Die Ernährungsgewohnheiten ändern sich radikal und mit rasanter Geschwindigkeit", sagt Christian Petit, Kinderarzt am Französischen Krankenhaus in Hanoi. "Die Kinder können soviel essen wie sie wollen, es kostet nicht viel, und so stürzen sich alle aufs Essen."

Heute stehen statt Reiswaffeln, Obst und Süßkartoffeln auf einmal Chips, Würstchen und Schokolade auf dem Speiseplan. Ein harter Schock für die Gesundheit der Einwohner eines Landes, die noch vor kurzer Zeit im Mangel lebten. Zwei Drittel der 83 Millionen Einwohner Vietnams sind jünger als 30 und können sich damit an Elend nicht mehr erinnern. Seit 1990 hat sich die Zahl der Diabetes-Fälle in den Städten einer Studie zufolge verzehnfacht. Zwei Drittel der Diabetes-Kranken wüssten nicht einmal um ihren Zustand und könnten die Symptome nicht erkennen, berichtet der Arzt Ta Van Binh, Autor der Studie.

Petit vergleicht die Lage mit der in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg. Damals seien zuerst die wohlhabenderen Menschen dick geworden, bis ihnen die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung bewusst wurde. Die weniger gebildeten, armen Schichten seien dann Jahre später übergewichtig geworden. "Wenn sich die Haltung der Menschen hier nicht ändert, dann werden in Vietnam in zehn bis 15 Jahren auch die armen Leute mit Übergewicht kämpfen", fürchtet der Kinderarzt. Zumal hier im Kindesalter die Adjektive "rund" und "gesund" noch als gleichbedeutend gelten.

Andere Experten winken jedoch angesichts dringlicher Probleme des Landes ab. "Dicksein ist nicht wirklich ein Problem in Vietnam", sagt Fabrice Carrasco, Chef des Instituts TNS WorldPanel Vietnam. "Allerdings wird die Zahl der Menschen mit Übergewicht mit der Entwicklung der Mittelschichten zunehmen." "Vietnam hat leider sehr viel beunruhigendere Probleme zu lösen, zum Beispiel ansteckende Krankheiten oder bakterielle Infektionen", sagt auch der Kinderarzt Hoang Thi Dien Thuy am Graal-Krankenhaus in Ho-Tschi-Minh-Stadt. "Aber in der Zukunft wird das Übergewicht sicher ein Problem der Volksgesundheit werden."

[[http://www.gmx.net/de/themen/gesundheit/ernaehrung/abnehmen/2176480.html]]

poaci@f}ic_oc|eaxn


Übergewicht: Asiaten kämpfen mit dem Speck

Asien mit seinen schlanken Menschen war bislang stets Vorbild für die mit dem Problem Übergewicht kämpfenden Industrienationen. Nun ist Schluss mit der Vorbildfunktion: Die asiatische Bevölkerung wird laut einer Nachricht in der New York Times zunehmend dicker, betroffen sind vorwiegend Kinder.

Was einst als unmöglich erschien, ist nun Tatsache. In Asien zählen Herz- und kardiovaskuläre Erkrankungen zu den Top-Todesfaktoren. Treibender Motor ist die über den Kontinent schwappende "Speckrolle". Das Übergewicht macht sich vor allem in Städten breit, dort sind rund 20 Prozent der Bevölkerung bereits fettleibig. Als Gründe für das steigende Übergewicht bei asiatischen Stadtkindern werden Nachsichtigkeit der Eltern, vor allem von Eltern mit nur einem Kind, die Begeisterung für billiges Fast Food und der Mangel an Bewegung genannt. Kinder würden die meiste Zeit vor dem Fernseher verbringen. Als besonders besorgniserregend gilt der Anstieg von Diabetes im Kindesalter. Laut Experten steigt die Anzahl von diabetischen Kindern jährlich um neun Prozent. "Wir haben heute Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren, die für die nächsten 50 Jahre mit Tabletten und Insulin-Spritzen behandelt werden müssen und im Alter zwischen 25 und 30 Jahren mit einem Herzinfarkt rechnen müssen", wird Paul Zimmet, Leiter des International Diabetes Institute in Melbourne, zitiert. Nach Angaben der WHO leben in Ost- und Südasien rund 30 Mio. Diabetiker. Mit Ende des Jahrzehnts könnten es bereits 130 Mio. sein, somit mehr als die Hälfte der weltweit prognostizierten 216 Mio. Diabetiker. pte

[[http://www.deutscher-apotheker-verlag.de/daz_neu/public/tagesnews/Maerz/tagesnews20030319d.html]]

hkolyg+hToxst


jn -

wie lange esen die asiaten denn schon weißen reis?

liegt es wirklich am reis oder doch eher daran dass asien die westliche lebensweise inclusive junkfood und bewegungsmangel annimmt?

lg

holy

haolygzhosxt


Chips und Schokolade statt Reiswaffeln und Obst

soviel zum reis .

8-)

holy

G;lücklicshesBiePnchen


Herrgott nochmal.Da gibt es eben auch Asiaten mit einem dicken Arsch.Na und ??? Wem´s nicht passt,der soll eben nicht hinschaun.Anstatt hier immer alles schlecht zu reden und versuchen andere zum Grasfresser mutieren zu lassen. %-| %-| %-|

peaci`fi2c_ocxean


Was ist dir denn heute über die Leber gelaufen ??? Niemand hat dich im geringsten angegriffen.

Wem´s nicht passt, der soll eben nicht hinschaun. Anstatt hier immer alles schlecht zu reden und versuchen andere zum Grasfresser mutieren zu lassen

Wie wärs so: wem's nicht passt, der braucht hier ja nicht zu lesen. Was wäre das denn für ein Forum, wenn man nicht diskutiert und Meinungen austauscht ;-) Wer der Meinung ist, es ist alles richtig was er tut, der wird sein Leben nicht umkrempeln, nur weil hier mal was anderes geschrieben steht.

G{lücklgic.hesBuienchexn


pacific_ocean

Mir ist keine Laus über die Leber gelaufen.Mir geht das nur langsam auf die Nerven,daß alles immer wieder auf die Ernährung geschoben wird,weil man eben vielleicht zuviel weißes Mehl,Fabrikzucker und Fabrikfette gegessen hat.Kann ja sein,daß es bei manchen daran liegt.Aber wenn mal Gegenargumente gebracht werden,dann ist es wieder nicht richtig und nicht in Ordnung und wird wieder auf ein und demselben rumgehackt.jn meint ja auch z.Bsp.das tierisches Einweiß nicht gut ist und deswegen gemieden werden sollte.Mir hilft es aber bei der Heilung meines Beines.Und das sage ich jetzt nicht nur so,nein,es ist einfach so.Um so mehr eiweißreiches ich esse,um so besser heilt es und ich kann fast zuschaun,wie sich neues Gewebe bildet.Er aber dennoch darauf rumhackt,daß dem nicht so ist und allem und jedem seine Vollwertkost (was für mich eine vegetarische Ernährung ist) versucht aufzuschwatzen.Und das ist das,was mich jedes mal so auf die Palme bringt.

hdoly*ghoxst


GlücklichesBienchen

danke.

lg

holy

t~i)gerxin


Herrgott nochmal. Da gibt es eben auch Asiaten mit einem dicken Arsch. Na und Wem´s nicht passt, der soll eben nicht hinschaun.

es ist ja nicht so, dass wir hier über ernährung diskutieren, weil es uns nicht passt, dass es dicke menschen gibt, bzw. weil wir das unästhetisch finden sondern es geht um die gesundheit. Dünne können genauso ungesund leben, es manifestiert sich nur anders. ausserdem war ja die eingangsfrage, welches getreide gesünder ist. mir für meinen Teil ist es egal wie die anderen aussehen, es tut mir nur leid wenn ich sehe, wie ungesund sich viele Menschen ernähren und sich dann nicht erklären können, wieso sie übergewichtig sind oder andere krankheiten haben.

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