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Blähbauch?

dWureLxxia hat die Diskussion gestartet


Abend liebe leser ;-)

Hab mal ne frage:

Kennt ihr das auch das ihr irgendetwas esst und danach ausseht als ob ihr schwanger seid?

Mir gehts so. Dabei ist es egal was ich esse: Pizza, Obsalat, Brot danach hab ich einen total dicen bauch >:(

Hinzukommt, dass meinen körper des öfteres gase entweiche, ich würde sagen nicht mehr in normalen bereich |-o

Abends hab ich dann meist auch ziemliches magenknurren wenn ich nen schluck wasser trinke... Und das obwohl ich sicher keinen hunger habe.. man könnte sagen man hört meinen magen arbeiten....

Was kann das denn sein?

Antworten
A1risRtaxn


Was ist du denn alles so?

Könnte vieleicht an der Ernährung liegen....

a]czi&i


@ Durexia

trinkst du viel mineralwasser? Wenn ich viel davon trinke gehts mir auch so...besonders mit den gasen ;-)

ich trinje jetzt nur noch EvianWasser oder Volvic mit Apfel oder Lemon geschmack...davon ist es wirklich besser geworden :)^ :-)

Ansonsten hat meine Mutter im so pflanzliche Tabletten da, die nennen sich "Lefax",, sind gegen Blähungen und aufgeblähten Bauch. FRag mal in deiner Apotheke nach. :)*

Viel Glück !

deur5exLixa


Oki danke für den Tipp mit lefax @:)

Ich glaube manchmal es hängt einfach damit zusammen dass ich esse. Ich stehe auf bekomme Hunger mach mir ein brot oder toast mit Nutella, Marmelade, wurst oder Käase und 5 Minuten später gehts mir schlecht. (Bauchschmerzen Übelkeit und danach durchfaLL) Abends dann wieder das gleiche...

Kann es damit zusammenhängen, dass man zu wenig ist?

T*rifni21


@ durexia

eine freundin hatte die gleichen symptome- sie ließ sich damals durchchecken (magenspiegelung, darmspiegelung etc.) und es wurde eine Lactoseintoleranz festgestellt. Seit sie weiss was sie essen kann und was nicht gehts ihr viel besser und auch der bauch nach dem essen (sie wurde oft scherzhaft gefragt ob sie schwanger sei!!) ist verschwunden.

vielleicht kannst du mal genau aufschreiben was du gegessen hast bevor es dir schlecht geht, sodass du herausfindest welche nahrungsmittel du nicht gut verträgst!?

*:)

Akkashax767


Mein Freund hatte das Gleiche.

Bei ihm wurde eine Fructoseintolleranz festgestellt. (Lefax hat da übrigens nicht geholfen) Vorallem weil du auch nach Obstsalat (da ist ja keine laktose dring) Probleme hast.

Du solltest mal einen H2 Atemtest machen - damit kann schnell festgestellt werden, ob eine Nahrungsmittelintolleranz vorliegt.

Diese gemeinen Darm- und Magenspiegelungen kannst du dir damit ersparen. Allerdings kann es sein, dass dein Arzt das nicht macht. Ich würde mich an deiner Stelle dann nach jemanden erkundigen, der diese Tests durchführt.

dYureIxxia


*:) Dankeschön!

Na da werd ich wohl nicht um einen Arzttermin rumkommen :-|

"leider" fahre ich aber schon am SA in den Urlaub und hab keine Möglichkeit vorher zum Arzt zu gehen. Gibts irgendwelche Sachen die jeder essen kann? Nudeln z.b. oder sowas?

A9kaDsh_a76x7


Schau mal hier nach: [[http://www.libase.de]]

Lies dir mal die Beschreibung der unterschiedlichen Unverträglichkeiten durch und schau, ob was auf deine Problem zutrifft. Da wird dann auch beschrieben, was du bei welcher Unverträglichkeit verträgst.

Eine Laktose oder Fructoseintolleranz kannst du auch erstmal selber testen: Morgens auf nüchteren Magen ein Glas Milch trinken und abwarten. Bekommst du keine Beschwerden, dann liegt es nicht an der Laktose.

Für den Fructose test kannst du Haushaltszucker in Wasser auflösen und trinken. Haushaltzucker enthält zwar Fructose und Glucose in einem 50/50 Verhältnis - Menschen mit einer FI vertragen den Zucker aber meist (zumindest am Anfang) nicht.

Nach deinem Urlaub solltest du aber unbedingt einen Arzt aufsuchen, damit er deine Eigendiagnose absichert und dich weiter berät.

Weitere Tipps findest du im libase Forum.

gPabyhponpexrt


durexia

ich hab mir mal die fäden durchgelesen in denen du schreibst.

und wenn ich da eins und eins zusammenzähle und dann auch noch höre, dass du nach dem essen magenschmerzen und durchfall bekommst könnte es auch sein, dass du einen reizmagen hast.

Skunniqex82


Kann es damit zusammenhängen, dass man zu wenig ist?

ja, kann damit zusammenhängen. so war es bei mir auch. hatte auch, als ich ganz wenig gegessen und auch unregelmäßig gegessen hatte, ganz oft bauchschmerzen und dann durchfall. bei mir wurde dann auch eine lactoseintoleranz festgestellt...

mhixa4555


Hallo! Also ich habe seit nunmehr drei Monaten einen richtig schlimmen Blähbauch und Verstopfung. Alles nach einem Magen-Darm-Infekt. Habe schon alle Untersuchungen hinter mir:

-Magen/Darmspiegeleung

- Atemtests: Laktose, Fruktose, Glukose

- Ultraschall

- Prüfung der Kolontransitzeit

Und alles o.B. - ok, die Kolontransitzeit dauert zu lange, aber was soll ich damit anfangen. Jedenfalls nehme ich seit 2 Monaten Mutaflor und mein Gastroenterologe hat damit auch bei allen Patienten sehr gute Erfolge erzielt. Ich bin aber nach seiner Aussage sein "hartnäckigster Fall". Ich denke, ich werde da noch viel GEduld haben müssen. hat jemand von Euch Erfahrungen mit Mutaflor gemacht? Und ist jemand von Euch wieder beschwerdefrei geworden?

Ich habe jetzt Amitriptylin 25 (Antidepressivum) verschrieben bekommen, eine geringe Dosis, die gegen den Reizdarm, vor allem die Schmerzen, helfen soll. Zögere noch etwas, die zu nehmen, obwohl man sich in Deutschland auch etwas übertrieben anstellt mit Antidepressiva, denn auch hier kommt es sehr auf die Dosierung an (Depressive erhalten zwischen 100 und 300 mg). Naja, trotzdem ist mein Hauptproblem ja der Blähbauch, weshalb ich mir sicher war, dass ich eine Fehlbesiedlung im Darm habe. Ist aber nicht, das hat ja der Glukose-Atemtest gezeigt. Dennoch ist meine Flora wohl nachhaltig gestört. Da ja aber dem Reizdarm auch immer ein Problem mit dem Serotoninaustausch zu Grunde liegt, könnte hier Amitriptylin schon helfen, denn es greift ja gerade in diese Prozesse ein. Nun aber meine Frage: Hat das schon jemand von Euch probiert? Wie sind Eure Erfahrungen? Mein Arzt meinte, bei dieser Dosierung würde das die Verstopfung nicht verstärken, habe aber trotzdem Angst davor.

Danke für Eure Antworten!

b<mexd


Hallo,

ich habe vor längerem erfahren, daß es zwei verschiedene "Speisepläne" für zwei verschiedene Sorten Leute gibt.

Speiseplan 1 : Butter, tierisches Fett, wenig Eiweiß, wenig Zucker, Roggenprodukte, wenig Weizen-/Haferprodukte, Vollmilchprodukte (am besten angereichert auf den Natürlichen Fettprozentsatz von ca. 5-6%)

Speiseplan 2: Margarine, Pflanzenöl, Weizenmehl, Zucker, wenig tierisches Fett, Magermilchprodukte

Speiseplan 1: Fleisch, Fisch gebraten (in Butter),

Speiseplan 2: Fleisch, Fisch gekocht/gedünstet

Speiseplan 1: Kartoffeln, saures Obst, saure Beeren, Tomaten, Möhren, grüne Erbsen

Speiseplan 2: Nudeln, Reis, süßes Obst, süße Früchte, Spinat, Spargel, Kohl, Bohnen

Speiseplan 1: 3 kräftige Mahlzeiten am Tag, viel Trinken, nicht kalt

Speiseplan 2: 5 verteilte Mahlzeiten, zusätzliches Trinken nicht soo notwendig, darf gekühlt sein

Speiseplan 1: Getränke ohne Zucker, Vollmilch, Zitrusfrüchte, Apfelsaft, Schwarzer Tee

Speiseplan 2: Süße Säfte, Magermilch, Magerquark, Kaffee

etc.

Ich probiere gerade Speiseplan 1 aus.

Wenn ich dann irgendwo Fleisch oder Kartoffeln bekomme, die mit Öl zubereitet sind, oder Kuchen mit Zucker und Margarine esse, dann "dünste" ich aus wie eine Stinkbombe. Auch meine Verdauung ist dann etwas durcheinander. (Statt ruck zuck plopp, stoppt es oder schmiert ...).

Ich frühstücke deshalb seit ca. 3/4 Jahr kräftig (Zitronensaft, Speck gebraten, Ei, Roggenbrot). Meistens geht es beim Abendessen ebenso zu.

Wenn ich das einigermaßen einhalte und Mittags nicht zuviel "verkehrtes" dazumische, geht es. Und zunehmen tu ich auch nicht.

Als Kind bin ich eher nach Speiseplan 2 ernährt worden, und kann mich an die Verdauungseffekte noch gut erinnern. Ich war oft krank, hatte Bronchitis, Mandelentzündung, suppende Ekzeme etc. Besser wurde es erst, als ich auszog und selbst kochte. Mit viel Sahne, gebratenem Schinken, Butter ... (da ging es mir schon wesentlich besser).

Vielleicht bist Du auch der Typ für Speiseplan 1. Einfach mal 2 Monate ausprobieren. Wenn es besser wird könnte es passen, ansonsten mal Speiseplan 2 ausprobieren.

Gruß

bmed

P.S. Die Speisepläne oben sind mit Sicherheit unvollständig oder fehlerhaft. Ich habe nur ein paar Highlights aus dem Gedächtnis getippt ...

H\edXi


@ mia555

Hi, ich nehme nun seit 8 Monaten Amitriptylin, 10 mg pro Tag. Mein Arzt meinte, es hilft gegen Reizdarm und auch gegen psychosomatischen Schmerzen. Ich hatte vorher sehr starke, kolikartige, Magenschmerzen. Amitriptylin hilft mir tatsächlich sehr gut, obwohl ich zuvor sehr skeptisch war und sehr viel Respekt vor Antidepressivas hatte. Ich hatte vor 8 Monaten auch Depressionen, wegen den ständigen Schmerzen. Bei 10 mg, hilft Amitriptylin nicht wirklich bei Depressionen, dennoch geht es mir auch psychisch viel besser, weil ich seitdem keine starken Schmerzen mehr habe. Wenn du das erste Mal die Tablette einnimmst, wirst du wahrscheinlich, nach etwa einer halben Stunde, sehr sehr müde werden. Ich bin während des Essens eingeschlafen. Ich hatte mich überhaupt nicht mehr unter Kontrolle und das nur von 10 mg. Am nächsten Tag war es schon besser, machte nur noch ganz leicht müde. Danach gewöhnt sich der Körper daran, müde wirst du davon immer etwas werden, aber süchtig wird man davon nicht. Meine Träume sind, seitdem ich Amitriptylin nehme, leider sehr verwirrend geworden, aber oft auch sehr spannend. Ich habe, bevor ich die Tablette nahm, fast nie bewusst geträumt und nun habe ich das Gefühl, die ganze Nacht durchzuträumen. Vom Charakter her habe ich mich nicht verändert, außer, dass ich bessere Laune habe und öfters gerne rausgehe und nicht mit Schmerzen im Bett liege {:( . Einziges Nebenwirkung, die ich spüre, ist ein kribbeln, taubheitsgefühl auf der Zunge, nach der Einnahme, die nach ein paar Minuten auch wieder verschwindet. Am besten du nimmst die Tablette abends ein, da es doch etwas müde macht. zzz

L.G. *:)

mmia5<5x5


Hallo Hedi!

Danke für Deine Antwort! Das Problem ist nur: Bei mir sind nicht die Schmerzen das vorrangige Symptom, sondern die Blähungen/Blähbauch und die Obstipation. Fördert Amitriptylin bei dir die Verstopfung? Und hattest Du zuvor auch Blähungen, die durch das Antidepressivum ebenfalls besser geworden sind. Sprich: haben sich auch die anderen RDS-Symptome gebessert, oder nur

die Schmerzen (warst du vorher der Durchfall-Typ, oder neigst du eher zur Verstopfung?)

Danke und liebe Grüße!:-)

H=e'di


Hi !

Ich litt vor Amitritylin mehr an Verstopfung, hatte dadurch auch Blähbauch und Darmschmerzen.

Vielleicht habe ich davon keine Verstopfung, weil ich sehr wenig nehme und es die RDS - Symptome ausgleicht, wie Flohsamen, vermute ich mal :=o . Also, bei mir wurden alle Symptome besser. Depressive, die so 100 mg nehmen, meinten alle, dass sie an Verstopfung leiden und manche sogar einen Darmverschluss hatten. Ich habe auch, in 8 Monaten, 5 Kilo, zugenommen, weil die Tablette, auch schon 10 mg, appetitssteigernd wirkt. Wenn ich es mir so recht überlege, würde ich dich doch von Amitriptylin abraten, da du keine Schmerzen hast und die Verstopfungen vielleicht doch schlimmer werden könnte ! Flohsamen könnte dir da eventuell mehr helfen : [[http://www.gesund-heilfasten.de/Flohsamen_Flohsamenschalen.html]] , [[http://www.lothar-schneider.de/Morbus_Crohn/Flohsamen/flohsamen.html]]

Ich habe bisher nur gutes darüber gehört ! Es hilft bei Verstopfung, aber auch gegen Durchfall, hört sich komisch an, aber es reguliert den Stuhl.

L.G. *:)

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