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Wie senke ich meine Cholesterienwerte?

Bjabsix40 hat die Diskussion gestartet


...im Detail kenne ich die Werte nicht, da ich offensichtlich das ganze noch etwas vor mir herschiebe? War anfnangs des Jahres bei meinem Hausarzt und dieser stellte fest, daß mein C. zu hoch liegt insgesamt und ich möge doch nochmals im September zur Blutabnhahme erscheinen + sofern die Werte noch immer schlecht, würde ich ein Medikament einnehmen müssen.

Meine Frage nun, kennt jemand ein homöopathisches, wirklsames Medikament?

Auch erzählte mir eine Freundlin, daß man Abfelessig mit Honig nehmen kann + dies würde auch helfen.

Wer kann mir Tips geben ??? ? :-/

Antworten
bpern}ie-6a74


...ich würde mir ein gutes Ernährungsbuch kaufen. z.B. Dr. O.M. Bruker "unsere Nahrung unser Schicksal".

Ich gehe davon aus, dass du mit guter Ernährung höchstwahrscheinlich kein Medikament benötigst.

jxn


Hallo Babsi,

> daß mein C. zu hoch liegt insgesamt

Die als gesund geltenden Cholesterinwerte wurden mehrfach willkürlich ohne Anlaß gesenkt, offenbar um mehr Kunden für Lipidsenker zu generieren. In anderen Ländern gelten andere Grenzwerte, so daß man unter Umständer nur über die Grenze fahren muß, um gesund zu sein... ;-)

Wenn die Cholesterinwerte allerdings stetig ansteigen oder wirklich sehr hoch sind, dann muß natürlich etwas getan werden.

> sofern die Werte noch immer schlecht, würde ich ein

> Medikament einnehmen müssen.

Schlechte Cholesterinwerte sind ein Symptom, ein Zeichen, daß in deinem Fettstoffwechsel etwas nicht in Ordnung ist. Die Ursache dieser Stoffwechselstörung muß gefunden und beseitigt werden, damit die hohen Cholesterinwerte sich normalisieren.

Ein Medikament ist - außer im Notfall - die falsche Therapie, denn ein Medikament kann lediglich die Cholesterinwerte künstlich nach unten drücken, aber nie die Krankheit heilen. Die Ursache der Stoffwechselstörung bleibt unbehandelt und die Krankheit verschlimmert sich immer weiter. Bitte denke mal darüber nach: Hohe Cholesterinwerte sind keine Krankheit, sondern ein Symptom, eine Krankheitsfolge! Sie zu unterdrücken ändert nichts an der Krankheit. Aus diesem Grund sind auch cholesterinsenkende Margarinen und ähnliches unsinnig.

> Meine Frage nun, kennt jemand ein homöopathisches,

> wirklsames Medikament?

Auch das wäre nicht sinnvoll, denn damit ändert sich ebenfalls nichts an der Ursache der Fettstoffwechselstörung.

> Auch erzählte mir eine Freundlin, daß man Abfelessig mit

> Honig nehmen kann + dies würde auch helfen.

Nein, tut es nicht.

bernie hat dir schon den richtigen Hinweis gegeben. Es gibt noch ein spezielles Buch zu diesem Thema:

"Cholesterin, der lebensnotwendige Stoff"

Dr M.O.Bruker

emu Verlag

Ich würde beide Bücher mal lesen. Die stehen oft auch in Leihbibliotheken, so daß du sie nicht blind kaufen mußt.

j&oeddalton


Meine Frage nun, kennt jemand ein homöopathisches, wirklsames Medikament?

Auch erzählte mir eine Freundlin, daß man Abfelessig mit Honig nehmen kann + dies würde auch helfen.

Wer kann mir Tips geben

-> Olivenöl

-> Sport treiben

-> die gen Bücher NICHT lesen

welcher Wert war denn zu hoch?

wie hoch war der HDL Wert zum LDL?

liegt ein ApoE Rezeptor Defekt vor?

b\ernyixe-a74


Da steht auch viel:

[[http://www.cholesterin-1.de/]]

r:api*fen


Das wichtigste um den Cholesterin zu senken ist, dass man alle Brot und Getreideprodukte weg lässt. Der Getreideschleim und Kleister ist meistens für die hohen Werte schuld.

jxn


> Das wichtigste um den Cholesterin zu senken ist, dass man

> alle Brot und Getreideprodukte weg lässt.

Getreideprodukte erhöhen also den Cholesterinspiegel?

> Der Getreideschleim und Kleister ist meistens für die hohen

> Werte schuld.

Dazu hätte ich ein paar Fragen:

1. Was ist Getreideschleim?

2. Was ist Kleister?

3. Wie erhöhen die beiden physiologisch den Cholesterinspiegel?

hWolyg7h"oxst


wie hoch bist der wert denn bzw die werte?

hohes cholesterin kann auch angeboren sein oder durch stress verursacht werden.

lg

holy

G er(nxy


Wie senke ich meine Cholesterienwerte

hallo Babsy40

zur gesunden Ernährung und evtl. -Umstelleung wurde hier schon genügend geschrieben.

Vielleicht hilft dir vorab eine der hier notierten Informationen dein Blut-Cholesterin kurzfristig zu senken.

[[http://www.naturheilkunde-online.de/naturheilkunde/fachartikel/monastin.html]]

[[http://www.hilifeev.com/site/1033/]]

Grüsse

Gerny

jyn


@Gerny

Bekommt man denn hohe Cholesterinwerte, weil man zuwenig roten Reis ißt?

biern*ie-xa74


Jawohl,

[[http://www.naturheilkunde-online.de/naturheilkunde/fachartikel/monastin.html]]

ist ja wirklich mal wiederhochwissenschfltichverarschungsmäßig. Gerade, dass nicht drinnen steht, dass es auch noch von der NASA getestet worden ist.

statt chinesischem rotem Reis geht auch

gesunde deutsche Nahrung

jAn


> statt chinesischem rotem Reis geht auch

> gesunde deutsche Nahrung

Weise Worte, Bernie. :-)

Es müßte doch eigentlich für jeden einsichtig sein, daß hohe Cholesterinwerte nur eine Folgeerscheinung sind, ein Symptom, ein Warnzeichen.

Die Cholesterinwerte kurzfristig zu senken - egal ob nun mit Medikamenten oder rotem Reis - ist so abgrundtief sinnlos, wie bei Feueralarm die Sirene abzuschneiden. Sicher, man kann sich entspannt zurücklehnen, aber irgendwo brennt es kräftig weiter.

blerni)e-)a74


Hallo JN,

weißt du eigendlich, bin ich hier wegen sachlichem Informationsaustausch.

Aber eines beeindrukt mich immer mehr. Das ist die Patienten-Arzt Beziehung.

Nur in diesem Bereich sind Menschen so gutgläubig, glauben alles was man ihnen vorsetzt.

Auch der Glaube, dass man jedes Wehwehchen mit einem Medikamet behandeln müsse -sonnst geht es ja nicht weg-, das bekommt man aus den Köpfen der Menschen nicht heraus.

MUargenxgo


@Jn

hallo Joachim,

>Es müßte doch eigentlich für jeden einsichtig sein, daß hohe >Cholesterinwerte nur eine Folgeerscheinung sind, ein Symptom, >ein Warnzeichen.

das oft nicht erkannt wird, meist ignoriert wird.

>Die Cholesterinwerte kurzfristig zu senken - egal ob nun mit >Medikamenten oder rotem Reis - ist so abgrundtief sinnlos,

darüber gehen die Meinungen weit auseinander. Denn, wenn man jahre-/jahrzehntelang geschludert hat mit seiner Gesundheit und die Erkenntnis kommt, etwas für seine Gesundheit tun zu müssen,

so föllt es doch schwer von jetzt auf nachher alles bisher dagewesene über Bord zu werfen, "sich gesund " zu ernähren.

Die Ermahnungen werden sicherlich zur Kenntniss genommen, aber an der Umsetzung hapert es doch meist oder immer.

Ist es da nicht einfacher mit einem kurzfristig wirkenden Medikament den Grundstein zu setzen, um dann die Ermahnungen und auch Erkenntnisse der Gesundheitsgurus erfolgreich umzusetzen für die eigene Gesundheit.

Ist doch viel einfacher, als sich jahrelang zu kasteien, die kleinen Erfolgsschritte zu verfolgen um dann doch aufzugeben und wieder in den alten Trott zu verfallen , oder ?

Grüsse

Maren

jxn


@Marengo

Hallo Maren,

>> nur eine Folgeerscheinung sind, ein Symptom,

>> ein Warnzeichen.

> das oft nicht erkannt wird, meist ignoriert wird.

Stimmt. Wobei man sich bewußt sein muß, daß die Höhe des normalen, gesunden Cholesterinwerts unterschiedlich sein kann. Es gibt durchaus Menschen, die von Natur aus einen höheren Cholesterinwert haben ohne daß das eine Krankheitserscheinung ist. Auch berücksichtigen muß man, daß man nicht zwingend krank sein muß, nur weil man über dem offiziellen Wert liegt, denn für die Senkung der offiziellen Werte spielen wohl eher wirtschaftliche Gründe die Hauptrolle. Wenn der Wert aber plötzlich ansteigt, sollte das in der Tat Anlaß zum Nachdenken sein.

> darüber gehen die Meinungen weit auseinander. Denn, wenn

> man jahre-/jahrzehntelang geschludert hat mit seiner

> Gesundheit und die Erkenntnis kommt, etwas für seine

> Gesundheit tun zu müssen, so föllt es doch schwer von

> jetzt auf nachher alles bisher dagewesene über Bord zu

> werfen, "sich gesund " zu ernähren.

Da hast du sicher Recht und viele können sich dazu auch erst durchringen, wenn der Leidensdruck zu hoch geworden ist. Das ist leider eine folge der fehlenden Aufklärung der Bevölkerung. Die Bevölkerung soll Medikamente kaufen und nicht gesund werden.

Wäre eine medikamentöse Senkung denn sinnvoll? Der höhere Cholesterinwert hat ja selbst keinen Krankheitswert, er ist ja nur ein Symptom. Die Ursachen für den höheren Wert liegen in einer Fettststoffwechselstörung.

Was würde passieren, wenn man den Cholesterinwert künstlich senkt - ob nun mit Medikamenten oder functional Food? Der Betroffene würde sich zum einen in einer trügerischen Sicherheit wiegen, denn das Symptom ist ja verschwunden - zum anderen würde er dadurch von einer ursächlichen Behandlung abgehalten werden. Er scheint durch die Medikamente gesund zu sein, aber die auslösende Fettstoffwechselstörung besteht natürlich weiterhin und wirkt sich in anderen Bereichen weiter aus. Deshalb ist die Senkung des Cholesterinspiegels auch keine Vorbeugung vor Herzinfarkt, denn der Herzinfarkt wird ja nicht durch das Cholesterin selbst verursacht.

> Die Ermahnungen werden sicherlich zur Kenntniss genommen,

> aber an der Umsetzung hapert es doch meist oder immer.

Natürlich. Aber das ist ja auch nicht verwunderlich, weil die Bevölkerung über diese Zusammenhänge erst gar nicht aufgeklärt wird. Die einzige (vermeintliche) Aufklärung kommt letztendlich von den Pharmaunternehmen, die ihre Medikamente verkaufen wollen und zwangsläufig überhaupt kein Interesse an gesunden Menschen haben können. Und da hier ein Milliardenetat zu Verfügung steht und alle Medien eingesetzt werden, wundert es überhaupt nicht, daß der Verbraucher denkt, er könne seine Probleme mit Tabletten oder Margarine lösen.

> Ist doch viel einfacher, als sich jahrelang zu kasteien, die

> kleinen Erfolgsschritte zu verfolgen um dann doch aufzugeben

> und wieder in den alten Trott zu verfallen, oder ?

Der Witz daran ist ja, daß man sich dazu gar nicht kasteien muß. Man muß einfach nur die Nahrung qualitativ verbessern. Frisch zubereitete Lebensmittel statt Fertignahrung ist sicher weit entfernt von Selbstkasteiung. Natürlich wird jeder, der damit konfrontiert wird, seine Ernährung zu ändern, erst einmal jammern, daß er auf gewohntes Verzichten muß. Aber nur, weil er das ungewohnte noch nicht kennt.

Da paßt ein schöner Spruch: "Der Mensch zieht das bekannte Unglück dem unbekannten Glück vor"

Ich kenne die Effekte ja aus der Praxis: Wer sich einmal auf die neue Ernährung eingelassen hat, will nie wieder zurück. Es schmeckt einfach viel zu gut. :-)

Das einzige, was dem oft entgegen steht, ist ein vermeintlicher gesellschaftlicher Druck. Wer meint, er müsse bestimmte Dinge essen, weil es alle anderen auch machen, hat natürlich ein Problem damit, die krankmachenden Nahrungsmittel zu meiden. Deshalb ist aber die Aufklärung über die Zusammenhänge so wichtig. Wer erst einmal den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung, zwischen Ernährungsfehlern und ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten, begriffen und verinnerlich hat, der hat auch kein Problem mehr damit, eine gesunde Ernährung gegenüber anderen zu vertreten. Denn er weiß, daß er damit echte Krankheitsprävention betreibt.

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