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Ist Actimel wirklich gut für die Verdauung?

-<L~eo-


@ jn:

genau das dachte ich auch grad ;-)

@ sunday:

nun ja, nichts anderes ist da drin. schliesslich muss actimel ja auch eine merkbare wirkung haben, damit die leute es auch weiterhin kaufen.

das aufgeblähte gefühl, und andere symptome, gegen die actimel helfen soll, kommt häufig von einer aus dem gleichgewicht geratenen darmflora. das ist heutzutage keine seltenheit, züchtet man sie sich doch richtig an, von antibiotikakuren ohne wiederaufbau der "guten" darmbakterien mal zu schweigen.

sinvoller wäre natürlich die ursache für das ungleichgewicht zu finden und zu eliminieren, ob jetzt schlechte ernährungsgewohnheiten, oder z.b. wie bei mir, nicht resorbierte zucker (lactose), oder auch organische ursachen, die das darmmilieu verändern. unterstützen kann man das ganze durch eine "bakterienkur" die aber eigentlich nur dann sinn macht, wenn man auch weiss, wovon zuviel bzw. zuwenige da sind. das brauch zeit, und was die ernährung betrifft auch disziplin.

actimel ist allerdings soooo viel einfacher, kann aber, wenn zu lange angewendet die verdauungsbeschwerden ins genaue gegenteil wenden, von dem einen ungleichgewicht ins nächste. statt verstopfungen mit blähungen z.b. durchfall.

-GJasWmina-


Was mich so wundert ist, dass seitdem ich versuche auf Fertigprodukte zu verzichten und lieber viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukte essen ich ständig einen Blähbauch habe und nicht mehr regelmäßig zur Toilette kann. Früher war Spinat mein absolutes Lieblingsessen. Heute verzichte ich lieber drauf, weil sich davon übelriechende Gase in meinem Magen / Darm bilden (ihr versteht mich schon). Das selbe bei Paprika, allen Kohlsorten (trotz Kümmel), Zwiebeln usw.

Zuerst dachte ich, dass sich mein Magen dran gewöhnen muss, aber das geht jetzt bestimmt schon seit einem Jahr so.

Also wenn ich ehrlich bin, hab ich das "ungesunde" Essen besser vertragen als das ganze Gemüse

:-/

Vielleicht habt ihr ja einen Tipp wie man das ändern kann?

Grüße

jxn


Hallo Jasmina,

Für diese Beschwerden gibt es zwei bekannte Ursachen:

- Fabrikzucker macht Vollkornprodukte (generell faserreiche Nahrung) unverträglich.

- Gemüse, das in Fett gegart wird, wird schwer verdaulich, weil das Fett in das Gemüse einziehen kann und so im Dünndarm nicht richtig abgebaut wird.

Ich tippe mal auf den Fabrikzucker...

-"Jasm5inax-


Danke jn

Also ich esse meist Spinat mit Kartoffel und Spiegelei. Wo ist denn da der Fabrikzucker?

Gestern z.b. hab ich Zwiebeln und Knoblauch in etwas Olivenöl anbraten, dann Tomaten und Paprika dazugegeben.

Hätte ich das lieber nicht anbraten sollen?

grüße

Sh.T.` D|upKont


Und isst Du sonst irgendwas wo (versteckter) Fabrikzucker drin sein könnte?

-)Ja5smi0na-


Na klar, ich ernähre mich ja nicht nur von Spinat und Kartoffel. Ab und zu (echt selten) esse ich Nudeln. Lieber Kartoffeln. Morgens und Mittags esse ich Vollkornbrot oder Brötchen aber das sollte doch mit dem Essen abends nichts mehr zu tun haben, oder?

A}lexO787x3


@ Jasmina

Doch, hat es - leider.

Ich ernähre mich seit ein paar Monaten vollwertig und vertrage seitdem Fabrikzucker auch in kleinen Mengen nicht mehr (Blähungen, teils Durchfall). Dabei spielt das überhaupt keine Rolle, ob man den Zucker zur vollwertigen Mahlzeit oder fern davon gegessen hat.

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, "gehören" zu Zucker und Vollkorn jeweils verschiedene Bakterienstämme im Darm, die sich miteinander nicht vertragen. Die zum Zucker gehörigen Bakterien würden vermutlich erst ein paar Tage nach kompletter Zuckerabstinenz verschwinden.

Sieht auf den ersten Blick auf Verzicht aus - aber ich kann Dir voller Überzeugung sagen, dass es sich lohnt und man irgendwann diesen ganzen Schrott nicht mehr vermisst (da durch was viel besseres ersetzt), viel fitter und gesünder ist und noch dazu aktiv vielen Zivilisationskrankheiten vorbeugt.

-.JasgmAinax-


Hi Alex,

was isst du denn z.b. so am Tag? Ich kann mir das gar nicht vorstellen was man dann essen darf und was nicht.

AVleFx78(73


Hallo Jasmina,

wenn man sich mit der Thematik noch nicht befasst hat, klingt das alles ganz schön heftig; ich warne Dich vor ;-)

Bei mir war das ein längerer innerlicher Prozess, bevor ich so richtig in die Vollwerternährung eingestiegen bin.

Falls es Dich interessiert: angefangen hat's mit diesem Faden: [[http://www.med1.de/Forum/Ernaehrung/261305/1/]]

Der Folge-Faden (immer noch am Laufen) ist [[http://www.med1.de/Forum/Ernaehrung/274879/1/]]

Nun aber konkret zu Deiner Frage:

Die erste Mahlzeit des Tages ist ein sog. Frischkornbrei. Der besteht aus (mind.) 3 EL frisch geschrotetem und über Nacht eingeweichtem Getreide, Obst nach Belieben, Nüssen und Saaten, etwas Zitronensaft und Sahne. Das macht dann so gut satt, dass man so schnell nichts mehr braucht ;-)

"Zwischendurch" (und dieses Zeug will ich eigentlich künftig im Zusammenhang mit den Hauptmahlzeiten essen und nicht permanent irgendwelche Kleinigkeiten nachlegen) gibt's dann z.B. ein Stück Vollkornkuchen, Joghurt oder heisse Schokolade mit Kakao und Honig, Vollkornbrot mit irgendwas dazu, Reste vom Vortag etc.

Das Abendessen beginnt erst mit einem großen Salat (oder sonstiger Rohkost, wie Gemüsestückchen mit Dipp), und dann gibt's halt ein "normales" warmes Essen - immer aber ohne Weißmehl und Zucker (man kann auch viele konventionelle Rezepte abwandeln), ohne Fabrikfette und sonstigen fertigen Schrott. Gerne essen wir z.B. Bratlinge auf Getreidebasis - sind lecker und sättigen super. Dann gibt's z.B. noch Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Nudeln (allerdings nicht selbstgemacht) oder irgendwelche Gemüsegerichte, ab und zu auch Fisch.

Arnc+k


Da hilft eine kleine Mühle für den Hausgebrauch. Die bekommt man bspw. als Vorsatzgerät für eine Küchenmaschine (ab ca. 60 Eur) oder auch als Einzelgerät (ab ca. 160 Eur). Wenn ein Bioladen in der Nähe ist, kann man sich das auch frisch mahlen lassen.

Leider ist der nächste Bioladen nicht in meiner Stadt. Schade, dass nicht überall einer ist.

Weil ernährungsbedingte Krankheiten leider nicht Teil der ärztlichen Ausbildung sind und er daher nicht weiß, daß eine Verstopfung durch ganz bestimmte Ernährungsfehler verursacht wird. Die Schulmedizin verbreitet da leider immer noch den Standard "Mehr Ballasstoffe, mehr Wasser", der leider den meisten nicht hilft.

Das ist ja klasse. Jetzt informier ich mich schon seit längerer Zeit über gesunde Ernährung, war ein paar Tage auf Urlaub in einem Biolandhaus mit Vollwertküche, wo es auch einen Vortrag gab, (gut, so tief ging der auch wieder nicht), unterhalte mich in diversen Foren und auf solche Sachen kommt man erst wieder nur durch Zufall??

Ja, ich hab vor Jahren kein anderes Trinkverhalten gehabt und hatte kaum Probleme mit dem Stuhlgang.

- Kein Fabrikzucker

- Frisches Vollkornmehl statt Auszugsmehl

- Naturbelassene Öle und Fette statt raffinierter Öle und Fabrikfette

- Mindestens 1/3 der Nahrung in Form von unerhitzter Frischkost

- keine Säfte oder gekochtes Obst

- Täglich ein Frischkorngericht

Der Fabrikzucker wurde schon weitergeführt, aber wie soll man es schaffen, dem ganz auszuweichen? Fabrikszucker ist doch auch in Schokolade drin, Keksen usw. Darf man das nie wieder essen?

Was Öle betrifft, verwende ich meist Olivenöl.

Keine Säfte? Meinst du Cola, oder auch frischgepresste Orangensäfte? Und warum kein gekochtes Obst?

Frischkorngericht? Was kann ich mir darunter vorstellen?

Hast du beruflich mit dem Thema zu tun? :-)

tIutti-_fr]utti


@ Anck

Schokolade, Kekse, etc. wirst du vermutlich dann nicht mehr vermissen. Nach einiger Zeit hat man keinen Bedarf an Süßigkeiten mehr. Kekse und Kuchen kann man auch ohne Zucker (stattdessen Honig) backen und so hat man dann auch was Süßes. Alex hat oben schon geschrieben was ein Frischkorngericht ist und auch einen Link reingestellt, wo du viele Informationen finden wirst.

Öle sollten am besten kaltgepresst sein.

Cola und fertige Fruchtsäfte sind dann auch "verboten", da sich auch dort Fabrikzucker findet (auch wenn drauf steht "ohne Zuckerzusatz"). Direktsäfte kann man allerdings in Maßen trinken - besser, wenn du dir den Orangensaft frisch presst, anstatt den gekauften zu trinken.

*:)

-6Jasm&inax-


Sorry, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man mit dieser

- Kein Fabrikzucker

- Frisches Vollkornmehl statt Auszugsmehl

- Naturbelassene Öle und Fette statt raffinierter Öle und Fabrikfette

- Mindestens 1/3 der Nahrung in Form von unerhitzter Frischkost

- keine Säfte oder gekochtes Obst

- Täglich ein Frischkorngericht

Ernährung glücklich werden kann.

Ich möchte doch nicht mein ganzes Leben auf Schokolade, Kekse, Gummibärchen, Chips, Saft usw verzichten. Nein Danke! :(v

Viele Grüße

jjn


Hallo Jasmina,

> Sorry, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen,

> dass man mit dieser Ernährung glücklich werden kann.

Ja, das denken die meisten am Anfang. Das liegt daran, daß wir durch unsere bisherige Ernährung (und die Werbung) ein bestimmtes Wertesystem der Ernährung vermittelt bekamen, daß es uns völlig absurd erscheinen läßt, auf diese für uns vordergründig wertvollen Nahrungsmittel zu verzichten.

Dieses Wertebild kann sich aber ändern und dann ist das kein Verzicht mehr - dann *will* man das gar nicht mehr essen.

Ein Beispiel: Du siehst in einem Gummibärchen das, was du in deinen bisherigen Erfahrungen damit verbindest und das, was die die Werbung darüber vermittelt: Geschmack, Spaß, Belohnung, Trost - was auch immer.

Aber dieses Wertebild ist künstlich erschaffen. Was ist ein Gummibärchen tatsächlich?

Realistisch gesehen ist ein Gummibärchen Glukosesirup mit Aromen und Gelatine. Ich weiß (und ich will das auch wissen!), daß Glukosesirup als Fabrikzucker Hauptursache von Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfällen, Allergien, summa summarum von rund 80% der heutigen Zivilisationskrankheiten ist. Die Gelatine wird aus Schlachtabfällen - aus den Resten von Tierkadavern - hergestellt. Als ethisch motivierter Vegetarier will ich das natürlich auch nicht essen.

Will ich etwas essen, das so minderwertig ist, daß es mir schadet und Krankheiten verursacht? Nein. Da hilft auch nicht die möglicherweise Vorhandene Assoziation mit "Belohnung" oder "Trost", denn will ich mich mit Krankheiten belohnen oder trösten? Sicher nicht.

Da belohne ich mich lieber mit gesunden Sachen. Kekse kann man auch ohne Fabrikzucker und mit Vollkornmehl backen und die schmecken mindestens genauso gut wie die übersüßten Kekse aus der Fabrik. Schokolade gibt es in anderer Form, bspw. als Schokopudding und ein Saft ab und zu ist auch kein Problem, wenn man das verträgt. Vollwertkost ist keine Diät, kein Verzicht. Man ersetzt dabei ja nur minderwertige Nahrungsmittel durch hochwertige Lebensmittel.

Und da die Vollwerternährung mit frischen Zutaten und ohne Chemie und Aromen arbeitet, schmeckt das ganze auch alles viel besser.

> Ich möchte doch nicht mein ganzes Leben auf Schokolade,

> Kekse, Gummibärchen, Chips, Saft usw verzichten. Nein Danke!

Nun, es steht dir ja frei, was du mit deinem Leben machst. Ich persönlich sehe den 'Verzicht' auf minderwertige, krankmachende Nahrungsmittel als sinnvolle Maßnahme zur Verhütung von Krankheiten an. Wenn es dann noch so lecker schmeckt wie die Vollwerternährung, wüßte ich keinen Grund, der dagegen spricht.

j.n


@Anck

> Das ist ja klasse. Jetzt informier ich mich schon seit längerer

> Zeit über gesunde Ernährung, war ein paar Tage auf Urlaub in

> einem Biolandhaus mit Vollwertküche, wo es auch einen Vortrag

> gab, (gut, so tief ging der auch wieder nicht), unterhalte mich

> in diversen Foren und auf solche Sachen kommt man erst wieder

> nur durch Zufall??

Ja, leider. Für diese Informationen gibt es keine Lobby, weil niemand daran verdient, wenn du keine Verstopfung mehr hast. Stell dir mal vor 80% der heute üblichen Krankheiten würden mittelfristig verschwinden - die meisten Nahrungsmittel- und Pharmafirmen würden Konkurs anmelden und ganze Heerscharen von Menschen würden plötzlich arbeitslos. Da hat doch niemand Interesse daran, so etwas zu verbreiten...

> Ja, ich hab vor Jahren kein anderes Trinkverhalten gehabt

> und hatte kaum Probleme mit dem Stuhlgang.

Seltsamerweise machen sich die wenigsten bewußt, daß sie mit solchen Problemen nicht geboren wurden, sondern daß das erworbene Krankheiten sind. Und jede erworbene Krankheit muß eine Ursache haben...

> Der Fabrikzucker wurde schon weitergeführt, aber wie soll

> man es schaffen, dem ganz auszuweichen? Fabrikszucker

> ist doch auch in Schokolade drin, Keksen usw. Darf man das

> nie wieder essen?

Dürfen darfst du alles, aber es verträgt sich nicht mit einer gesunden Ernährung. Da du das meiste aber auch ohne Fabrikzucker machen kannst, ist das kein Problem. Man muß sie dann eben selbst backen, aber das macht zum einen Spaß, zum anderen schmeckt es viel besser. Und weil man es selbst gemacht hat, weiß man es auch viel mehr zu schätzen... ;-)

> Was Öle betrifft, verwende ich meist Olivenöl.

Wichtig wäre: Kaltgepreßt, nativ und in Bioqualität. Idealerweise ein Öl, bei dem die Ölmühle auf dem Etikett angegeben ist. Diese Öle sind alles andere als preiswert, aber man braucht davon ja auch keine großen Mengen.

> Keine Säfte? Meinst du Cola, oder auch frischgepresste

> Orangensäfte?

Es geht wirklich um Säfte. Das Problem damit ist, daß man sich damit in sehr kurzer Zeit die Inhaltsstoffe von einer ganzen Menge Obst zuführen kann. Darauf ist der Organismus nicht ausgelegt und deshalb führt das mitunter zu Unverträglichkeiten.

Normalen Säften (afaik außer Direktsäften) ist immer Fabrikzucker zugesetzt. Gegen einen frisch gepreßten Saft ab und zu spricht natürlich nichts, vor allem, wenn er nicht gerade heruntergestürzt wird.

Cola gehört sowieso nicht in eine gesunde Ernährung - es enthält ja sehr viel Fabrikzucker oder in der Alternative künstliche Süßungsmittel.

> Und warum kein gekochtes Obst?

Weil es wie auch die Säfte bei empfindlichen Menschen zu Unverträglichkeiten führt. Vor allem, weil beim Einkochen so ziemlich alles an Vitalstoffen zerstört wird und vorrangig der Zucker übrigbleibt.

Gegen ein Stück vollwertigen Apfelkuchen spricht natürlich überhaupt nichts. :-)

> Frischkorngericht? Was kann ich mir darunter vorstellen?

Man schrotet drei Eßlöffel Getreide und weicht sie einige Stunden in Wasser ein. Dann kommen Nüsse dazu, ein geriebener Apfel, etwas Zitronensaft, Sahne und frische Früchte der Saison. Das ganze schmeckt sehr lecker und macht lange satt. Der Sinn der Sache ist das unerhitzte Getreide, das sehr viele B-Vitamine enthält und so bspw. die Verluste ausgleicht, die beim Vollkornbrot durch das Backen entstanden.

> Hast du beruflich mit dem Thema zu tun?

Nein, überhaupt nicht, das ist rein privates Interesse. Ich habe aber eine nebenberufliche Ausbildung in diesen Themen gemacht.

b(ernie#-a74


Also wenn ich ehrlich bin, hab ich das "ungesunde" Essen besser vertragen als das ganze Gemüse

Ja unmittelbar danach verträgt man die "ungesunde" Nahrung besser. Langfristig gehts einem immer schlechter und schlechter. Ich habe das ganze schon durch. Kannst du auch machen. Oder aus der Erfahrung anderer lernen, wenn du möchtest.

Ich persönlich habe 10 Jahre gebraucht, bis ich wußte, was ein Vollkornbrot ist und wo ich es kaufen kann.

Früher dachte ich, wo Vollkornbrot draufsteht ist auch Vollkorn drinnen. Gottseidank gibts in Österreich die Kennzeichnungspflicht. Jeder kann auf der Etikette nachlesen.....Tja, dann schaut man mal blöd...

Niemand wird gezwungen sich gesund zu ernähren, nur man sollte sich bewußt sein WOHER die Beschwerden kommen und zumindest sich selber nicht anlügen.

Ich bin froh, dass ich meinen "Scheiß" im wahrsten Sinne des Wortes los bin.

Meine Motivation: Menschen aus Internetforen haben mir gehlofen gesund zu werden(und kein Arzt, obwohl ich oft dort war), nun gib ich diese Art der Hilfe weiter.

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