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Ist Actimel wirklich gut für die Verdauung?

b9e^rnie-xa74


@ JN

Diese Öle sind alles andere als preiswert, aber man braucht davon ja auch keine großen Mengen.

1 Liter kaltgepresstes Rapsöl kosten in der Herstellung 50-80 Cent. (Nicht Bio) Grundsätzlich bedeutet dies für mich, dass solche Produkte sehr billig sein könnten.

Getreide kostet in der Erzeugung 10 Cent pro kg.

Bio-Getreide 30 Cent.

d.h. 1/2 kg Bio-Brot wäre aufgrund der Rohstoffe nur um 10 cent teurer.

b}ernie-Sax74


@ jasmina

Spinat mit Kartoffel und Spiegelei.

...ist eh schon eine optimale Mahlzeit.

b-ernsie-xa74


@ jasmina,

Du willst uns doch nicht wirklich erzählen dass du dein Mehl selber mahlst und dir dann daraus ein Brot backst?

Der Onkel baut das Getzreide für den Fammiliengebrauch an, die Mühle mahlt das Mehl, meine Frau oder ich bäckt das Brot (meistens meine Frau |-o)

Also meine Oma ist 100 und isst auch Vollkornbrot aus dem Supermarkt. Man kann es aber auch wirklich übertreiben, finde ich.

Was hat deine Oma gegessen, als sie so alt war wie du?

Grundsätzlich hast du aber recht, "übertreiben" kann man es auch, das will hier sicher niemand. Es ist nur die Frage wer übertreibt, wir hier? Oder Marketingstrategen der Lebensmittelindustrie?

A;lex*7x873


jn, bernie: :)^

Ich kann Euch nur beipflichten - schließlich bin ich selbst u.a. durch Eure Hilfe so richtig zum Denken gekommen, habe meine Ernährung umgestellt und (fast) nur positive Konsequenzen dabei erfahren (abgesehen von der sozialen Komponente, z.B. Essen im Kindergarten meiner Tochter).

Ich weiß nur zu gut, wie man denkt, wenn man zum ersten Mal mit so "unbequemen" Ansichten konfrontiert wird. Man will das erst mal nicht wahrhaben, verdrängt... wird schon nicht so schlimm sein, vor allem wenn's "alle" machen... die Vollwertis sind halt extreme Spinner usw.

Man ist so dermaßen in der Zivilisation verhaftet, dass man zunächst mal unkritisch alles, was dazugehört, als völlig normal empfindet - machen schließlich alle anderen auch. Der Mensch möchte naturgemäß einer Gruppe angehören - da ist es erst mal schwierig, gegen den Strom zu schwimmen und Widerstände auszuhalten, bis man schließlich merkt, dass die Gruppenzugehörigkeit ja nicht wirklich vom Essen abhängt.

Hinzu kommt, dass die industriellen Nahrungsmittel dermaßen geschickt kreiert sind, dass die Geschmacksnerven regelrecht abstumpfen und sich somit viele sich überhaupt nicht vorstellen können, je mal ein simples Gemüsestück als lecker empfinden zu können. Die Werbung unterstützt das natürlich massiv.

Irgendwie kommt mir da ein wenig der Vergleich mit dem Rauchen in den Sinn. Im Gegensatz zur Zivilisationskost sind die Zigaretten etwas, von dem jeder weiß, dass sie der Gesundheit nur schaden können. Trotzdem wird von einem erheblichen Prozentsatz der Bevölkerung munter weitergeraucht. "Aufklärung" bringt also nur bedingt etwas, wenn eine Sucht im Spiel ist. Leider ist dies auch beim Fabrikzucker der Fall - nur dass da niemand auf die Idee käme, dies als Sucht zu bezeichnen. Ich bekenne mich dazu, dass ich in dieser Hinsicht schon extrem süchtig war, dies nie zugegeben hätte und sehr lang davor weggelaufen bin.

Es war ein langer innerer Prozess bis zum "Absprung" - dieser selbst war dagegen ein Kinderspiel. Vom Zucker kommt man innerhalb weniger Tage weg, was bei Zigaretten ja nicht so ohne Weiteres funktioniert.

Ich hatte vor meiner Ernährungsumstellung keine spezielle Krankheit - aber erst nachher ist mir so richtig bewusst geworden, was es bedeutet, einen fitten und gesunden Körper zu haben, der nebenbei auch auf Genuss nicht zu verzichten braucht ;-)

S~ara cHH


Gilt denn so ne halb halb Umstellung ;-D ?

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ich das überhaupt schaffen könnte, meine Ernährung komplett umzustellen, einfach weil ich auch mal in der Mensa esse oder mir zwischendurch was vom Bäcker holen muss aus Zeitmangel..

Gibt es irgendwo ein Buch oder eine eigene Website zu dem Thema, also richtig auch mit, Grundnahrungsmitteln die man zuhause haben muss und damit kann man dann auch alles kochen, sowas in der Art?! Die Links von Alex sind zwar gut, aber auch ganz schön umfangreich...

AtlexY7873


@ Sara HH

Eine radikale Umstellung von heute auf morgen schafft man in der Regel sowieso nicht. Abgesehen davon ist die Vollwertkost ja keine strenge "Diät"; jeder Schritt ist wertvoll.

Problematisch war/ist für mich persönlich nur eines (dies trifft aber nicht auf jeden zu): Vollkorn macht Fabrikzucker evtl. unverträglich. Das heisst bei mir, dass es in diesem Punkt keinen Kompromiss gibt. Zum Glück enthält die Vollwertkost sehr viele Leckereien und dämpft ohnehin durch das Vollgetreide den Heißhunger auf Süßes, so dass das ganz gut klappt.

Erwische ich mal ein wenig "versteckten" Zucker, so krieg' ich leider gleich Blähungen oder sogar Durchfall.

Ja, es gibt eine gute Website zu dem Thema. Schau Dir mal das Profil vom user jn an, dort ist sie angegeben ;-)

Ich liste Dir hier mal die Grundnahrungsmittel auf, die ich generell zuhause habe und mit denen man bereits so einiges an Vollwertrezepten abdeckt:

Obst in rauen Mengen;

Gemüse in noch raueren Mengen, u.a. Kartoffeln (immer da), Zwiebeln (immer da), Tomaten, Karotten, Zucchini, grüne Salate, Paprika etc. - was einem halt so schmeckt;

diverse Sorten Getreide (v.a. Weizen, Dinkel, Hafer, Reis u.a.);

diverse Saaten (Sesam, Sonnenblumenkerne);

Nüsse (nach Belieben, z.B. Walnüsse, Haselnüsse, Paranüsse, Mandeln...);

Milch, Eier, Sahne, Creme fraiche, Sauerrahm, Quark, Joghurt, Käse, Butter (dies alles fällt natürlich bei Veganern weg - Leute, die tierisches Eiweiß meiden sollten, würden außerdem auf Quark, Joghurt und Käse verzichten);

diverse Öle (am wichtigsten: Olivenöl);

Essig;

Salz, Gewürze;

Honig;

getrocknete Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen).

Mehr fällt mir jetzt gerade nicht ein.

Mit diesem Basis-Sortiment kommt man jedenfalls schon sehr weit!

Wir kaufen einmal pro Woche ein, das reicht völlig.

tFuttis_fruHtti


@ Alex

Bei allem, außer bei Sahne und Milch (sofern man die "frischeste" Milch kauft, die angeboten wird) kann ich mir vorstellen, dass es eine Woche haltbar ist?

jGn


@Sara

> Gilt denn so ne halb halb Umstellung ?

Hängt davon ab, was du erreichen möchtest. Wenn es um Krankheitsprävention geht, ist natürlich jeder Schritt in die richtige Richtung sinnvoll und dann kann man das auch langsam angehen.

Anders sieht es aus, wenn man bereits Krankheiten hat - dann ist eine gewisse Konsequenz gefragt und im Einzelfall auch schon mal eine sehr schnelle, sehr konsequente Umstellung nötig.

> Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ich das überhaupt

> schaffen könnte, meine Ernährung komplett umzustellen,

> einfach weil ich auch mal in der Mensa esse oder mir

> zwischendurch was vom Bäcker holen muss aus Zeitmangel..

Das sieht viel schlimmer aus, als es ist. Man halt halt seine Gewohnheiten und da ist jede Veränderung erst einmal ein Problem. Man merkt aber recht schnell, daß das gar nicht so eine große Sache ist und man sich schnell an neue Verhaltensweisen gewöhnt.

> Gibt es irgendwo ein Buch oder eine eigene Website zu

> dem Thema, also richtig auch mit, Grundnahrungsmitteln

> die man zuhause haben muss und damit kann man dann

> auch alles kochen, sowas in der Art?!

An Büchern würde ich in jedem Fall "Unsere Nahrung, unser Schicksal" von Dr. M.O.Bruker empfehlen, das die ganzen Zusammenhänge einfach und umfassend erklärt. Für die Praxis und den einfachen Einstieg würde ich folgendes empfehlen:

"Die vitalstoffreiche Vollwertkost nach Dr. M.O. Bruker"

Ilse Gutjahr

Goldmann / Mosaik

ISBN 3-442-13654-7

8 Euro

Das Buch hat einen großen Rezepteteil und einen kleineren Einführungsteil, in dem die Grundlagen erklärt werden und auch auf die Küche eingegangen wird. Eingestreut in den Rezeptteil werden immer wieder die häufigsten Fragen beantwortet und erklärt.

Auch Barbara Rütting und Helma Danner geben in ihren Kochbüchern immer viele Tipps rund um die Küche.

> Die Links von Alex sind zwar gut, aber auch ganz

> schön umfangreich...

Einer davon verweist auf das Vollwertforum - da kannst du ja gezielt Fragen stellen. Hier natürlich auch. ;-)

S$ar$a HxH


Danke schonmal für eure Antworten, jetzt noch eine Frage:

Milch, Eier, Sahne, Creme fraiche, Sauerrahm, Quark, Joghurt, Käse, Butter (dies alles fällt natürlich bei Veganern weg - Leute, die tierisches Eiweiß meiden sollten, würden außerdem auf Quark, Joghurt und Käse verzichten);

diverse Öle (am wichtigsten: Olivenöl);

..wo "darf" ich das denn nun einkaufen?! Beim Supermarkt oder nicht?!

Aalex78x73


@ tutti_frutti

Ich habe weder von der Sahne noch von der Milch das Allerfrischeste, was man sich vorstellen kann. Milch="Frischmilch" im Tetrapak, Sahne="frischer Schlagrahm" aus dem Becher. MHD jeweils deutlich mehr als eine Woche.

Was bei Vollwert auch ein riesen Vorteil ist: es gibt viele Rezepte, die sich auf Grundzutaten beschränken. Ich hasse es, wenn man immer wieder wegen irgendwelcher komischer Zutaten extra einkaufen muss. So aber findet man immer irgendwas, für das die vorhandenen Zutaten ausreichen.

@Sara HH

Du "darfst" das natürlich einkaufen, wo Du magst ;-)

Ich habe selbst kürzlich im Vollwertfaden gefragt, ob es gerechtfertigt/sinnvoll ist bzw. warum, dass man für die Milchprodukte im Bioladen teils erheblich mehr zahlt.

jn hat hier ausführlich darauf geantwortet: [[http://www.med1.de/Forum/Ernaehrung/274879/67/]]

Letztlich muss man aber immer selber abwägen, wie man's damit hält. Ist natürlich auch eine Frage, wieviel Geld man ausgeben kann bzw. will.

Liebe Grüße @:)

j)n


@Sara

> ..wo "darf" ich das denn nun einkaufen?! Beim Supermarkt

> oder nicht?!

Natürlich kannst du im Supermarkt einkaufen. Die Obst und Gemüseabteilung ist ja durchaus brauchbar, auch Getreide, Nüsse und Saaten werden häufig schon angeboten. Butter, Sahne, Sauerrahm kann man dort oft auch in Bioqualität kaufen.

Die Öle im Supermarkt sind meist nicht die besten, da muß man genauer hinschauen.

A=nck


jn

Dürfen darfst du alles, aber es verträgt sich nicht mit einer gesunden Ernährung. Da du das meiste aber auch ohne Fabrikzucker machen kannst, ist das kein Problem. Man muß sie dann eben selbst backen, aber das macht zum einen Spaß, zum anderen schmeckt es viel besser. Und weil man es selbst gemacht hat, weiß man es auch viel mehr zu schätzen...

Wenn man den Dreh erstmal raus hat, ist das sicher so.

Ich überlege gerade, was ich gerne esse und trinke:

Verdünnbare Fruchtsäfte, zB. [[http://www.eckes-granini.at/index.asp?subID=747&menuID=10]]

Die verdünne ich aber so, dass es kaum noch süss schmeckt.

Dann gerne dunkles Gebäck, Brot, nur selten weißes. Nur, Brot selber backen, ok, aber Kornspitz, Vintschgerl, usw. (Ja, ich komm aus Österreich ;-)), das alles selber backen??

Dann meine große Schwäche: Süssigkeiten. Schokolade, Toffifee, Rocher, Lindt, alle möglichen Riegel wie Balisto. :-(

Ob ich das jemals als keinen Verzicht ansehen kann? (Gut, meinen Naschkonsum muss ich sowieso einschränken, es ist aber nicht so, dass ich übergewichtig bin und mich nicht beherrschen kann.)

Tee kann ich auch mit Honig oder Ahornsirup süssen.

Wichtig wäre: Kaltgepreßt, nativ und in Bioqualität.

Das weiß ich, kaufe ich auch, nur nicht immer Bio.

Das Vollwertgericht hört sich nach einem guten Frühstück an.

Nur was das ganze betrifft, ich fühle mich gerade wie vor einer großen dicken Mauer.

jxn


@Anck

Bei den Säften würde ich wenn überhaupt eher selbst pressen oder Direktsäfte verwenden. Alle anderen Säften enthalten Fabrikzucker, auch wenn zuckerfrei auf dem Etikett steht.

> Dann gerne dunkles Gebäck, Brot, nur selten weißes. Nur, Brot

> selber backen, ok, aber Kornspitz, Vintschgerl, usw. (Ja, ich

> komm aus Österreich ), das alles selber backen??

In Österreich scheint es zumindest noch mehr Bäcker zu geben, die selbst mahlen, als in Deutschland. :-) Man kann das alles selbst backen, aber ohne die vielen Zusatzstoffe, die ein Bäcker verwendet, ist das Ergebnis nicht ganz das gleiche.

> Dann meine große Schwäche: Süssigkeiten. Schokolade,

> Toffifee, Rocher, Lindt, alle möglichen Riegel wie Balisto.

> Ob ich das jemals als keinen Verzicht ansehen kann?

Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen, daß das tatsächlich geht. Ich habe diese Sachen früher auch kiloweise gegessen und hätte mir nie vorstellen können, ohne sie auszukommen. Wenn du den Fabrikzucker aber erst einmal für ein paar Wochen komplett aus deiner Ernährung gestrichen hast, wirst du feststellen, daß du darauf gar keine Lust mehr hast und daß dir das auch gar nicht mehr schmeckt, weil es nun viel zu süß - fast schon widerlich süß - ist. Ich habe solche Sachen nun seit neun Jahren nicht mehr gegessen und habe das nie als Verzicht empfunden. Einfach, weil das Verlangen weg ist. Du kannst ja mal ein Experiment machen - streiche für ein, zwei Wochen alles, was Fabrikzucker enthält und schau mal, wie es dir danach geht.

> (Gut, meinen Naschkonsum muss ich sowieso einschränken,

> es ist aber nicht so, dass ich übergewichtig bin und mich

> nicht beherrschen kann.)

Das muß auch nicht sein. Übergewicht ist nur eine von vielen Folgen, die der Fabrikzucker mit verursacht. Beispielsweise gehört auch Untergewicht dazu, so seltsam das im ersten Moment klingt. Oder Allergien, Arteriosklerose, Rheuma, usw..

> Tee kann ich auch mit Honig oder Ahornsirup süssen.

Honig ist in Maßen brauchbar, aber Ahornsirup ist ein Fabrikzucker.

>> Wichtig wäre: Kaltgepreßt, nativ und in Bioqualität.

> Das weiß ich, kaufe ich auch, nur nicht immer Bio.

Ja, in Österreich ist die Auswahl da wesentlich besser. Bei uns steht meist nur gepanschtes Ölivenöl im Supermarkt. Da muß man schon suchen.

> Das Vollwertgericht hört sich nach einem guten Frühstück an.

Das ist es sicher auch, aber Vorsicht: Fabrikzucker macht Vollkorn oft unverträglich.

> Nur was das ganze betrifft, ich fühle mich gerade wie

> vor einer großen dicken Mauer.

Das ist absolut verständlich, weil ja auch über viele Details diskutiert wird. Tatsächlich ist es aber gar nicht so wild und niemand sagt ja, daß du von jetzt auf gleich alles umstellen mußt. Im Vollwertforum (und vermutlich auch hier) gibt es viele, die schrittweise immer etwas mehr an der Ernährung verbessern. Das fängt meist mit den Sachen an, die man sofort problemlos umstellen kann, wie bessere Fette/Öle und mehr Frischkost. Dann kann man sich um den Verzicht auf den Fabrikzucker kümmern und um die Umstellung auf Vollkornprodukte. Wenn der Fabrikzucker weg ist, kann man auch mit dem Frischkorngericht anfangen.

Der Berg, den du siehst, ist ein wenig wie der Riese aus Robbi, Tobbi und das Fliewatüt - er ist von Ferne größer als von der Nähe. :-) Je näher man kommt, umso mehr wird der Berg zu einem kleinen Hügel...

tgutt{i_fruxtti


@ jn

Es scheint wirklich so, als wäre die Auswahl hier in Österreich größer, was Öle etc. betrifft. Fast alle Supermärkte haben gewisse Bio-Produkte die sie anbieten und da sind auch kaltgepresste, native Öle dabei.

@Anck

Es scheint irgendwie von "außen" betrachtet ziemlich schwierig, aber eigentlich ist es das nicht - vorallem, wenn man es schrittweise macht. Das einfachste ist da das Einbeziehen von Frischkost - damit hat man kaum Aufwand und es geht noch dazu schnell. Das ist ein Schritt der einen nicht frustriert, weils eine andere Sache wäre, die einem "fremd" erscheint... *:)

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