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Flüssigsüßstoff

L~o1vel>yFaYith hat die Diskussion gestartet


Irgendwie ist sich leider niemand einig ob Süßstoff nun harmlos und gesundheitlich unbedenklich oder doch apettitanregend und krebserregend sein soll %-|

Da ich seit etwa einem Jahr so gut wie keine Süßigkeiten mehr esse und auch zuckerhaltige Getränke meide, muss ich das irgendwie durch andere Sachen ersetzen. Ich esse viel süßes Obst und trinke massenweise Cola und Fanta Zero also mit Süßstoff sowie Tee in dem ich mir immer einen Schuss (nicht nur ein paar Tröpfchen |-o ) Flüssigsüßstoff kippe. Ich finde den einfach viel besser als die Tabletten, finde er schmeckt einfach nicht so künstlich sondern einfach nur süß. Meine Mutter hat sich neulich tierisch darüber aufgeregt als sie gesehen hat was ich da literweise trinke. Sie meinte das würde Krebs verursachen und die Augen schlecht machen. Andererseits habe ich das im Net gefunden : [[http://de.fitness.com/nutrition/articles/light_suesstoff.php]]

Hab keine Ahnung was nun stimmt :°( Fakt ist, das bei mir der Süßstoff keine Heißhungerattaken auslöst. Aber nicht das ich wirklich ma krank werde nur weil ich immer dieses Zeug trinke :-o Aber es ist doch sooo lecker und dadurch trinke ich auch viel mehr :-/

Antworten
SFnookxey


Hi!

Einen ähnlichen Beitrag habe ich in einem anderen Forum eröffnet.

Hier kannst du die Antworten dazu lesen:

[[http://www.libase.de/thread.html?hl=s%FC%DFstoff%7Csch%E4dlich&threadid=14114&boardid=99]]

LaovelqyFaxith


mmmh... danke aber is wohl eher Cola über was da diskutiert wird als der Süßstoff ansich :-/ Aber werden wohl weiterhin die Meinungen auseinandergehen ob das nun unbedenklich ist oder nicht :-/

S'noo7kpey


naja, bei der Fragestellung ging es mir um Cola Light und nicht um Cola (normale,also mit Zucker). Meine Frage bezog sich auch ganz direkt auf den in Cola Light enthaltenen Süßstoff.

Bei einer Diskussion allgemein über Süßstoff würde wohl nahezu dasselbe herauskommen.

Du musst dir einfach eine eigene Meinung darüber bilden.

Wikipedia "sagt", Süßstoff sei unbedenklich,auf anderen Seiten steht das Gegenteil.

Eindeutige Beweise, dass Süßstoff schädlich ist, scheint es jedoch nicht zu geben, denn dann würde man darüber sicherlich mehr hören und es würde deutlich weniger Menschen geben, die Produkte mit Süßstoff kaufen.

In vielen Produkten ist ja oft zusätzlich zum Zucker Süßstoff und das wäre eine ganze Reihe von Produkten, die man dann streichen müsste.

Ich denke aber auch,dass es eben auf die Menge ankommt.

Meine ernährungsberaterin sagte, 35 Tabletten Süßstoff pro Tag wären das Maximum.

Eine Tablette ersetzt ein Stück Zucker. So und nun kannste dir ja ausrechnen, wieviel Flüssigsüßstoff das ist.

( Ich komme aber glaub ich auch über 35 Tabletten, denn ich vertrage weder Haushaltszucker, noch Fructose und daher ist Honig ebenfalls Tabu. )

S#nookxey


...und frag mal die Vollwertköstler (hmmm oder wie heißt das? ;-D ), die sagen dir,das nichts schlechter ist als Fabrikzucker.

Das heißt, sie ziehen Süßstoff Fabrikzucker vor... ( jedenfalls wenn man Honig nicht mag bzw. verträgt)

S%nokogkey


Ich hasse es,wenn ich im Nachhinein in meinem eigenen Text dämliche Rechtschreibfehler finde *zwinker*

nach dem Komma das "dass" natürlich mit 2 "s" :-)

LkovePlgyFxaith


Hehe die Rechtschreibfehler machen nichts ;-) Ja danke, also werde ma schaun wie viel Süßstoff ich da so am Tag zu mir nehme. Werde vielleicht versuchen das bisschen einzuschränken, aber verzichten will ich nicht :-/ Honig und Zucker vertrage ich zwar, aber mir gehts einfach um die Kalorien. Warum soll ich Zucker oder Honig nehmen und mir dadurch unnötig Kalorien zuführen, wenns doch mit Süßstoff genauso geht ? Abgesehen davon mag ich Honig nur aufs Brötchen, in den Tee eher nicht so ;-) Und Zucker is auch ziemlich ungesund :=o

M8arkx46


^^^^Ich denke aber auch, dass es eben auf die Menge ankommt.

Meine ernährungsberaterin sagte, 35 Tabletten Süßstoff pro Tag wären das Maximum.^^^^

Man fasst es nicht! Da jemand als "Ernährungsberaterin" so eine Aussage macht.

Wer sich mit dem Hintergrund künstlicher Süss-stoffe beschäftigt, (egal ob sie nun Aspartam, Cyclamat, Saccharin oder wie auch immer heissen) wird feststellen, dass deren Produktion in den USA, aber auch in westlichen Ländern, in den letzten 20 Jahren in besorgniserregendem Umfang gestiegen ist; es ist die Rede von tausenden von Tonnen jährlich; wer da noch der Meinung ist, das wäre gesund, und dann noch bis 35 Tbl. pro Tag, da fehlen mir echt die Worte.

S{ngookkexy


wer da noch der Meinung ist, das wäre gesund, und dann noch bis 35 Tbl. pro Tag, da fehlen mir echt die Worte.

GESUND sagte ich doch gar nicht!

LGovewlyF0aitxh


Also das es nicht gesund ist, ist mir auch klar. Aber zwischen gesund und ungesund ist auch schon ein Unterschied. Wenn man überlegt Süßigkeiten sind nicht gesund, Weißbrot ist nicht gesund, Fett ist nicht gesund, Kaffee ist nicht gesund u.s.w aber essen tun es trotzdem Massen. Mich würde nur interessieren ob dieser Süßstoffkonsum mich wirklich später krank macht, also ob es wahrscheinlich ist das ich Krebs kriege oder blind werde :-/ Unter diesen Vorausetzungen muss ich nämlich dann doch drauf verzichten :°(

FMlitzeF,e8uerzxahn


Nu macht euch nen Kopp,ob das Zeug gesund ist!!!

Süßstoffe gehören zu den Zuckerersatzstoffen

Süßstoffe sind synthetische oder aus natürlichen Grundstoffen gewonnene Substanzen, die als süß wahrgenommen werden, aber kaum oder keine Kalorien liefern. Der Zuckerersatz durch Süßstoffe ist besonders für Diabetiker geeignet. Die Süßkraft von Süßstoff ist wesentlich höher als beim Zucker, daher reichen nur kleine Mengen zum Süßen. Süßstoffe gibt es in kleinen Tabletten und in flüssiger Form. In der Europäischen Union sind zur Zeit folgende sechs Süßstoffe gesetzlich zugelassen:

• Acesulfam (E950)

• Aspartam (E951)

• Cyclamat (E952)

• Neohesperidin DC (E959)

• Saccharin (E954)

• Thaumatin (E957)

Kurz vor der Zulassung in der EU stehen:

• Sucralose

• Twin-Sweet (Acesulfam-Aspartam-Salz)

Obwohl Süßstoffe eine zeitlang und immer mal wieder im Verdacht stehen und standen, Krebs zu erregen oder den Hunger (vor allem auf Süßes) zu steigern, oder andere Krankheiten hervorzurufen oder zu begünstigen, haben zahlreiche wissenschaftliche Untersuchung deren gesundheitliche Unbedenklichkeit bewiesen. Vorsichtshalber haben die Weltgesundheitsorganisation und andere Gremien trotz der gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Süßstoffen Höchstwerte für die Tageszufuhr festgelegt, die nicht überschritten werden sollten.

Kennzeichnung

Lebensmittel, die mit Süßstoffen gesüßt sind, müssen neben den üblichen Angaben auf der Zutatenliste besonders gekennzeichnet werden: Der Produktname ist mit dem Hinweis "mit Süßungsmittel" zu ergänzen.

Zuckeraustauschstoffe gehören zu den Zuckerersatzstoffen

Sehr häufig werden die Süßstoffe mit den sogenannten Zuckeraustauschstoffen verwechselt. Zuckeraustauschstoffe sind – anders als die Süßstoffe – Energielieferanten. Zuckeraustauschstoffe sind nur etwa halb so "schwer" wie Zucker (Saccharose), aber sie sind auch nur etwa halb so süß. Mit ihren 2,4 Kalorien pro Gramm verwendet der menschliche Körper die Zuckeraustauschstoffe insulinabhängig. Diabetiker müssen daher Zuckeraustauschstoffe in die Brennwertberechnung mit einbeziehen.

Zuckeraustauschstoffe sind für eine kalorienreduzierte Ernährung daher weniger geeignet als Süßstoffe.

Zu den Zuckeraustauschstoffen für Diabetiker rechnet man auch den Fruchtzucker (Fructose). Er hat den gleichen energetischen Wert wie Zucker (etwa 4 Kalorien pro Gramm). Zuckeraustauschstoffe können abführend wirken, weil sie vom Dünndarm nicht vollständig aufgenommen werden und teilweise unverändert in den Dickdarm gelangen. Sie binden dort Wasser und können bei einer erhöhten Aufnahme zu Blähungen und Durchfall führen.

Zuckeraustauschstoffe gibt es als Pulver (gut zum backen).

Zu den Zuckeraustauschstoffen zählen

• Sorbit (E 420)

• Mannit (E 421)

• Isomalt (E 953)

• Xylit (E 967)

• Maltit (E 965)

• Laktit (E 966)

Die Lebensmittel mit mehr als 10% Zuckeraustauschstoffen müssen den Warnhinweis "kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken" tragen.

Sorbit (E 420), auch Sorbitol oder Glucitol, ist ein Zuckeraustauschstoff. In der Lebensmitteltechnik wird Sorbit mithilfe von Enzymen aus Glukose hergestellt und wird für zuckerfreie oder zuckerreduzierte Süßigkeiten, Diabetikerlebensmittel und Backwaren verwendet. Sorbit wird vom Körper langsam resorbiert, es kann Wasser binden und wird grundsätzlich als unbedenklich eingestuft.

Die Süßkraft von Sorbit entspricht etwa der Hälfte der Süßkraft von Zucker.

Sorbit eignet sich für die Ernährung bei Diabetes mellitus, weil seine Verwertung kein Insulin benötigt. Sorbit ist koch- und backfest. In der Lebensmittelherstellung wird Sorbit auch als Feuchthaltemittel eingesetzt, da es feuchtigkeitsstabilisierende Eigenschaften besitzt und somit Lebensmittel (z.B. Senf, Mayonnaisen, Toast, Biskuit) vor dem Austrocknen schützt. Sorbit greift die Zähne nicht an. Größere Mengen wirken abführend.

Sorbitunverträglichkeit

In seltenen Fällen kommt es zu einer Sorbitunverträglichkeit. Bei dieser Erkrankung ist die Verwertung von Sorbit im Dünndarm ganz oder teilweise unmöglich. Menschen mit Fruktoseintoleranz dürfen Sorbit nicht verwenden, da Sorbit im Körper wie Fruktose (Fruchtzucker) abgebaut wird.

Ist eine Sorbitunverträglichkeit bzw. eine Fruktoseintoleranz diagnostiziert, sollte man Produkte, deren Hauptanteil aus dem Zuckeraustauschstoff Sorbit besteht, insbesondere Diabetikernahrungsmittel und Diät-/Lightprodukte meiden. Besonders ist hier darauf zu achten, dass in fast allen herkömmlichen Zahnpflegemitteln, zahnpflegenden Kaugummis und Lutschpastillen Sorbit enthalten ist.

Als Zuckerersatzstoffe bezeichnet man Stoffe, die statt Zucker zum Süßen verwendet werden können. Es gibt zwei große Gruppen

• Süßstoffe (Acesulfam, Aspartam, Cyclamat, Neohesperidin DC, Saccharin, Thaumatin)

• Zuckeraustauschstoffe (Sorbit, Mannit, Isomalt, Xylit, Maltit, Laktit)

Süßstoffe und Zuckeralkohole, die als Zuckeraustauschstoffe eingesetzt werden, haben eine Gemeinsamkeit: Im Vergleich zu Zucker beeinflussen sie den Insulin- und Blutzuckerspiegel im menschlichen Organismus gar nicht (Süßstoffe) oder nur wenig (Zuckeralkohole) und sind deshalb besonders für Diabetiker geeignet.

Zucker Süßstoffe Zuckeralkohole Fruchtzucker

Energiezufuhr 4 Kalorien / Gramm kaum Kalorien 2,4 Kalorien / Gramm 4 Kalorien / Gramm

Süßkraft-Faktor 1 30 - 3.000 0,5 1,2

Einfluss auf den Insulinspiegel stark kein Einfluss gering gering

Einfluss auf das Verdauungssystem neutral kein Einfluss können abführend wirken neutral

Einfluss auf die Zahngesundheit kann Karies fördern kein Einfluss kein Einfluss kann Karies fördern

Sorbit (Lebensmittelindustrie)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Sorbit (E 420, auch als Sorbitol oder Glucitol bezeichnet) zählt zu den Polyolen (Zuckeralkoholen) und findet heutzutage in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln als Zuckeraustauschstoff, Trägerstoff, Süßungsmittel sowie Feuchthaltemittel Verwendung.

Herstellung, Verwendung und Eigenschaften

Ursprünglich wurde Sorbit aus der Eberesche gewonnen, die bis zu 12 % Sorbit enthält. Es kommt aber auch in vielen anderen Früchten und Obstsorten vor. Erwähnenswert ob ihres hohen Anteils an Sorbit sind Birnen, Pflaumen, Äpfel, Aprikosen, Pfirsiche, Rosinen sowie sämtliches Trockenobst.

Die industrielle Herstellung erfolgt aus Mais- und Weizenstärke. Sorbit wird auf der Basis von Traubenzucker (Glukose) gewonnen. Wie bei allen Produkten, die über die Stärkeverzuckerung in Europa erzeugt werden, sind bei Sorbit keine gentechnischen Produkte auf dem Markt.

Sorbit liefert mit 2,4 kcal/g (10 kJ/g) nicht so viel Kalorien wie Haushaltszucker (Saccharose) (17 kJ/g). Seine Süßkraft entspricht jedoch nur etwa 60 % der Süßkraft von Zucker. Für die Verstoffwechselung im Körper wird kein Insulin benötigt. Daher ist Sorbit zum Süßen von Diabetikerlebensmitteln geeignet und kommt in Deutschland und Österreich in diesen diätetischen Lebensmitteln zum Einsatz.

In der Lebensmittelherstellung wird Sorbit auch als Feuchthaltemittel eingesetzt, da es hygroskopische Eigenschaften besitzt und somit Lebensmittel (beispielsweise Senf, Mayonnaisen, Toast, Biskuit, Schokoladen- und Pralinenfüllungen) vor dem Austrocknen schützt.

Sorbit ist nicht kariogen wie gewöhnlicher Zucker. Es ist mit Ausnahme von Getränken für fast alle Lebensmittel in beliebig hoher Menge zugelassen, obwohl aufgenommenen Mengen von mehr als 20 g/Tag zu Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen führen können. Diese Menge kann beispielsweise in 30 g Diätkonfitüre enthalten sein. Daher muss jedes Lebensmittel, das mehr als 10 % Sorbit oder andere Polyole enthält, folgenden Wortlaut tragen: "...kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken."

Vom häufigen Verzehr – mehr als 20 g pro Portion und 50 g am Tag - ist daher abzuraten.

Unverträglichkeit

Bei einer Sorbitunverträglichkeit ist die Verwertung von Sorbit im Dünndarm ganz oder teilweise aufgehoben. Dann spricht man auch von einer Sorbitmalabsorption. Menschen mit Fruktoseintoleranz dürfen Sorbit nicht zu sich nehmen, da Sorbit im Körper wie Fruktose (Fruchtzucker) verstoffwechselt wird. Ist eine Sorbitunverträglichkeit, auch Sorbitintoleranz genannt beziehungsweise eine Fruktoseintoleranz diagnostiziert, sollte man Produkte, deren Hauptanteil aus dem Zuckeraustauschstoff Sorbit besteht, insbesondere Diabetikernahrungsmittel und Diät-/Lightprodukte meiden. Besonders ist hier darauf zu achten, dass in fast allen herkömmlichen Zahnpflegemitteln, zahnpflegenden Kaugummis und Lutschpastillen Sorbit enthalten ist.

Therapeutische Anwendung

In hohen Dosen wirkt Sorbit durch seine Wasseranziehungskraft auch als osmotisches Diuretikum, das für therapeutische Zwecke allerdings intravenös verabreicht werden muss. Im Handel erhältliche Präparate sind unter anderem "Sorbit Leopold 40%" und "Sorbit Mayrhofer".

Derselbe Wirkmechanismus bedingt seine Verwendungsmöglichkeit als Klistier (z. B. Mikroclist-Mikroklistier, Yal).

Sorbit

Synonym: Sorbitol. Zuckeraustauschstoff. Substanz mit 0.5 bis 0.7facher Süsskraft von Kristallzucker (Saccharose). Verwendung bei der Herstellung von zahnschonenden Bonbons und Kaugummis.

Sorbitol

Synonym: Sorbit. Zuckeraustauschstoff. Substanz mit 0.5 bis 0.7facher Süsskraft von Kristallzucker (Saccharose). Verwendung bei der Herstellung von zahnschonenden Bonbons und Kaugummis.

Produkte, die Fruktose und Sorbitol enthalten

• Kirschen, Trauben, Birnensaft, Datteln

• Honig, Marmelade

• Limonadengetränke

• Schokolade, Kaugummi

• Antazida, Multivitaminpräparate

LGovel4y9Faitxh


Öhmmm.... also auch wieder nicht klar, aber trotzdem danke ;-)

FFlit&zeFenuer0zahxn


Dann acker Dich hier durch:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BC%C3%9Fstoff]]

Vielleicht hilft Dir das ja weiter.

Ich würde es auf keinen Fall nehmen,egal

ob flüssig oder in Tablettenform.Da steckt zu viel Chemie

drin.

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