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Warum hängt der Bmi vom Alter ab?

mNanOxno6rtoxn


Warum hängt der BMI vom Alter ab?

Beim Surfen im www bin ich auf diese alte Diskussion hier gestossen, die keine befriedigenden Antworten geliefert hat. Ich möchte das Thema noch einmal aufgreifen.

Ich kann nicht nachvollziehen, warum mit zunehmendem Alter ein höheres Gewicht als "Normalgewicht" definiert wird. Wird hier nur der Tatsache Rechnung getragen, dass die Bevölkerung mit zunehmendem Alter übergewichtig wird und dies zum Normalzustand erklärt?

Einige Beispiele:

Wer im Alter von 30 Jahren einen BMI von 22,5 und somit Idealgewicht hat, gilt im Alter von 55 als unterernährt, sofern er sein Gewicht konstant hält. Was soll das?

Ganz kurios wird es bei älteren Menschen über 64: Da soll ein BMI von 29 noch als "normal" gelten. Ein 30 jähriger ist mit diesem BMI hart an der Grenze zur krankhaften Fettleibigkeit. Kann das sinnvoll sein?

Rxut


Der BMI ist zwischen 19 bis 25 im idealen Bereich. Zwischen 25 und 30 leichtes Übergewicht. Und darüber ist man fett.

Der BMI ist nicht aussagefähig, weil Muskel mehr wiegen als Fett. Ein Durchtrainierter

kann wesentlich mehr wiegen und trotzdem gesund sein, während ein Schlanker zuviel Fett haben kann.

Durch den altersbedingten Muskelabbau ändert sich auch der BMI, die haben einen Bonus.

Entscheidend ist die Fettverteilung am Körper. Sitzen die Pölsterchen an Hüften und Oberschenkeln ist man ein Birnentyp. Wer sein Fett rund um den Bauch vereilt hat, meistens sind es Männer, ist ein Apfeltyp und der hat ein hohes Risiko. Die Formel lautet:

WHR = Taillenumfang durch Hüftumfang

Idealerweise ist der WHR bei Frauen nicht größer als 0,85, bei Männern kleiner als 1,0.

s0ilv{erm"ikxe


BMI Wunschgewicht hatte

ob es wünschenswert ist knapp am unteren Rand zu liegen ist eine Sache....aber eine andere ist das der BMI in meine Augen einen Denkfehler beinhaltet:

Der menschliche Körper ist mathematisch gesehen keine Fläche!

Aussagekräftiger wäre es Volumen und Dichte in ein Verhältnis zu setzen

mTummii1


Deine Hormone lassen Dich dann mit der gleichen Futtermenge, die Du jetzt ißt, fettwerden

und genauso ist es bei mir!

ich esse genauso wie früher, bewege mich genauso viel wie früher...und habe trotzdem 6 kilo mehr drauf (1 davon im letzten halben jahr zugenommen). und das einfach nur, weil ich älter geworden bin? also ich muß jetzt dazu sagen, das ich vor 3 jahren mein 2. kind bekommen habe und danach 4 - 5 kilo behalten hab, warum auch immer. ich hatte vor der schwangerschaft nen bmi von 18, nochwas, jetzt hab ich 20,58. immer noch untergewicht, sagt das aus, aber ich hab speck, speck,speck...!!! (erschrecke mich immer noch, wenn ich fotos von mir sehe...)

so ein bmi sagt null aus, finde ich ehrlich gesagt. höchstens, das man nicht grad übergewichtig ist....

und runter krieg ichs auch nicht wieder... >:(

nIan+chxen


Ich finde dass man sich von dem BMI nicht beirren lassen sollte!

Man kann damit eine leichte Distanzierung von fett und dünn erkennen, aber eben nur eine leichte!

Die subjektive Betrachtung eines Körpers steht hier eher im Vordergrund.

Bei Frauen hat man eben das Beispiel:

Es gibt frauen mit einer fraulichen Figur (Birnenpopo, Reiterhosen) und die die keinen Hintern und keine Schenkel haben.

Die Frau mit den Reiterhosen wird objektiv eher als fett betrachtet als die ohne frauliche Schenkel.

Ich halte im Übrigen nichts von dem BMI, weil man die Verhältnisse von vor 20 Jahren nicht mit denen von heute betrachten sollte.

C abaxna


Ich halte im Übrigen nichts von dem BMI, weil man die Verhältnisse von vor 20 Jahren nicht mit denen von heute betrachten sollte.

Ok, ich halt auch nichts davon, aber inwiefern haben sich die Verhältnisse in den letzten 20 Jahren geändert?

n}anc/hen


Cabana,

vor 20 Jahren waren die Kenntnisse über Ernährung etc. nicht so weit wie heute. Heut denkt man über die Ernährung ganz anders.

Beispiel Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Krankheiten.

s`ilversmikxe


Aber Kenntnisse über Ernährung und der BMI sind doch zwei Paar Stiefel

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