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Erfahrungsberichte Vollwertkost

wT85 hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Leser ;-)

Wie einige sicher schon mitbekommen habe, interessiere ich mich für die Vollwertkost. Bin auch schon gespannt auf den FKB!!!

Ich würd halt gerne mal wissen, was ihr für so Erfahrungen mit der Vollwertkost gemacht habt?!

Hauptsächlich interessieren mich die gesundheitlichen Aspekte. Dadurch dass ich öfters manche Speisen nicht vertrage (ist unterschiedlich was es für Speisen sind...), was sich dann mit Bauchkrämpfen und Durchfall äußert, fast täglich Blähungen habe und auch schon oft Bauchweh, hoffe ich natürlich, dass es mit der Vollwertkost wenigstens etwas besser wird.

Ich hoffe, ihr könnt mir viel positives Berichten ;-)

Liebe Grüße,

w85 @:)

Antworten
Fmrüh0aufs<tehexr


Hallöchen,

fang ich mal an. *:)

das oben genannte kommt mir auch ziemlich bekannt vor. Hab auch öfters Blähung, Druck im Bauch usw. gehabt. Seitdem ich mich vollwertig ernähre ist das nicht mehr aufgetaucht oder nur noch sehr selten. Als ich aber die Woche beruflich in einer anderen Stadt war und mich nicht richtig vollwertig ernähren konnte, hatte ich die oben genannten Probleme wieder zurück. Auch mein Hautbild hat sich dort wieder verschlechtert.

Seit gestern bin wieder da und nichts mehr von Blähungen, Druck usw.

Im großen und Ganzen bin ich mit der Vollwertkost sehr zufrieden und könnte mir keine Umstellung mehr vorstellen.

Gruß

und viel Spaß bei der Umstellung :-)

MOyoVkarxd


Seitdem ich vegetarische Vollwertkost(nur Honig,keine Milch u. Eier) betreibe, benötige ich keine Asthmaspray u. keine Augen-/Nasentropfen mehr. Erste Erfolge verspürte ich nach 1-2Wochen.

FsrühaHu7fsitehe_r


ach mir ist noch was eingefallen. Ich habe keine Heißhungerattaken mehr und ich bin viel länger satt...

j|n


Da darf ich ja nicht fehlen... ;-)

Ich hatte als ich 30 war, alles was gut und schön ist - Kniebeschwerden, Übergewicht, Sodbrennen / Gastritis und eine Allergie. Nach der Umstellung verschwanden praktisch über Nacht die Magenbeschwerden und kamen nie wieder (und ich war damals Großabnehmer für Magensäureblocker). Innerhalb von einem guten Jahr verschwanden rund 30 Kilo Übergewicht und nahmen die Knieprobleme gleich mit. Die Allergie gegen Gräser und blühendes Getreide brauchte länger, sie wurde zwar mit jedem Jahr besser, war aber erst nach drei Jahren vollständig verschwunden.

Da ich Gesundheitsberater GGB bin und daher auch viel mit anderen Leuten zu tun habe, die ihre Ernährung auf Vollwertkost umgestellt habe, weiß ich, daß das kein Einzelfall ist und daß sich häufig auch Krankheiten deutlich bessern, die vorher als schulmedizinisch austherapiert, chronisch oder unheilbar galten.

w 85


Ja, also bei mir sieht man im Blut, dass ich eine Entzündung in der Magen/Darm Gegend habe. Und wie gesagt, ich merke selbst, dass ich viele Lebensmittel nicht vertrage. Ich hab die letzte Zeit mal drauf geachtet und meine, dass es bei stark verarbeiteten Lebensmitteln häufiger vorkommt. Zum Beispiel bei diesem Spinat mit dem Blubb (weiß sicher jeder welchen ich meine ;-) ), meine Mutter macht den oft und ich ess ihn dann halt, aber die letzten Male ist mir aufgefallen dass ich JEDES MAL danach erstmal auf Klo hing... Bauchkrämpfe, Durchfall etc.

Ich werd wohl die erste Zeit der Umstellung auch Probleme haben, da ich auf die Kombi Zucker-Vollkorn stark reagiere...abr ich hoffe auf ein allgemein besseres Wohlbefinden mit der Vollwertkost :p>

DLi eMelaxnie


Da mach ich auch mal mit! Ich habe schon vor Längerem auf die Vollwertkost umgestellt, und auch bei mir sind Blähungen, ständiger Durchfall und extreme Bauchschmerzen weggegangen. Sobald ich mich nicht vollwertig ernähren kann, wird es wieder schlechter. Ich kann nur sagen, jeder sollte VWK mal ausprobieren und die Effekte am eigenen Körper erleben. So, ich schau dann mal nach meinem Brotteig :-D

*:)

A-lefx7x873


Ich habe vor gut einem Jahr umgestellt und bin seitdem körperlich wesentlich fitter, brauche weniger Schlaf, habe eine topp Verdauung, fühle mich auch psychisch stabiler. Erkältungen sind seltener geworden und laufen wesentlich milder ab als früher. Hab' mich nie besser gefühlt und kehre garantiert nie mehr zur konventionellen Müll-Ernährung zurück (abgesehen von Ausnahmen).

*:)

wx85


Melanie macht mir echt Hoffnungen ;-D

Die anderen natürlich ebenfalls...hoffe dass es mir dadurch auch psychisch besser geht, da ich durch die Bauchweh oft angst hab irgendwo hin zu gehen etc.

hab da noch ne frage.

Welcher Honig ist am besten?

Und hab gelesen es gibt eine Schokocreme (ähnlich wie nutella) die man selbst aus kakaopulver und/oder carobpulver machen kann. Kennt ihr ein rezept?!

mauckellbinexne


vielleicht wäre es noch interessant zu wissen, wie alt ihr seid und wie lange ihr euch schon vollwertig ernährt?

(bei denen, die es noch nicht geschrieben haben...)

F&rühaufstaeher


OK bin 19

angefangen hab ich etwa vor 4-5 Monaten. So genau weis ich das gar nicht mehr. Ich habe mich davor auch schon relativ gesund ernährt und so langsam alles nicht so gute sprich Zucker, Weißmehlprodukte, schlechte Fette, Fleisch, Milch usw. aus meiner Ernährung gestrichen und durch Vollwertkost ersetzt.

F`rühkaufstexher


Ich hätte auch noch was.

Vll sollte jeder (falls er es noch nicht gemacht hat) noch schreiben wie er auf die Vollwertkost aufmerksam geworden ist.

Bei mir war es durch dieses Forum. Und da alles schön einleuchtend war, hab ich es einfach ausprobiert und werde dabei bleiben.

jCn


@w85

> Welcher Honig ist am besten?

Ein Imkerhonig. Imkerhonige werden nicht erhitzt und kalt geschleudert, während die Honige im Supermarkt meist Mischungen sind, die erhitzt wurden, um das Auskristallisieren zu verzögern.

> Und hab gelesen es gibt eine Schokocreme (ähnlich wie nutella)

> die man selbst aus kakaopulver und/oder carobpulver machen

> kann. Kennt ihr ein rezept?!

Auswendig.. ;-)

150g Butter

150g Hasenußmus (Bioladen)

100g Honig (ev. weniger, je nach Geschmack)

2 EL Kakao oder Carob

Eine Prise Vanille

Mit dem Mixer gut durchrühren, bis die Masse hell wird.

Um die zwei neuen Fragen zu beantworten:

Ich wurde auf die Vollwertkost aufmerksam, als unsere Familie beschloß, vegetarisch zu leben. Bei der Frage, wie es dabei mit der Milch aussieht, stolperte ich über ein Bruker Buch "Der Murks mit der Milch" und da das alles sehr logisch klang, haben wir nicht nur auf vegetarisch umgesetellt, sondern gleich auf vollwertig. Das war vor zehn Jahren, heute bin ich 43 und ärztlich geprüfter Gesundheitsberater GGB, weil ich es nach unseren eigenen sehr guten Erfolgen dieses Wissen auch seriös weitergeben möchte.

gletr4eidek^erndl


@w85

Also,angefangen hats mit den "Streicheleinheiten"-Buch über Brotaufstriche...Januar 06 umgestellt,13 Kilo sind in einem 3/4 Jahr weg,mein Kreuzweh ist nicht mehr zu spüren-trotz Bandscheibenschaden und Beruf Friedhofsgärtnerin....regelmässiger Stuhlgang ohne Verstopfung,bessere Haut,allgemeines Wohlbefinden;anfangs dachte ich auch,da kannst ja nix mehr essen,aber mit der Zeit kommt man schon drauf,wie schmackhaft und abwechslungsreich der Speiseplan gestaltet werden kann...

Achja,bin 34,mein Freund 35,und er ist auch voll drin!

Lieben Gruss,

L5itt&leA~ngelm-86


Kann dazu nicht viel schreiben, da ich quasi durch meine Geburt zur Vollwertkost kam...meine Eltern leben seit ca. 1984 zu etwa 90% vollwertig (gelegentliche Ausnahmen gibts wohl bei jedem, zB beim essen gehen). Mir gehts gut, habe weder Allergien noch Karies noch sonst irgendwas.

In der Pubertät habe ich VWK mal ein bis zwei Jahre vollständig abgelehnt und als ich dann zur Uni auszog kehrte ich doch wieder zu überwiegend vollwertig zurück problemlos mal ein Eis im Sommer und Plätzchen im Winter essen können.

Momentan erwarte ich mein erstes Kind und in den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft hatte ich Gelüste auf richtig abartige Dinge, aber habe mich gewähren lassen...und es war richtig so :-).

@ w85:

Ich kenne dich ja aus dem ES-Forum und würde dir gerne per PN ein paar Tipps zur Ernährungsumstellung bei Essgestörten geben, wenn du Interesse hast. Da muss nämlich dringend anders vorgegangen werden.

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