Was habt Ihr heute so gegessen?

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Gestern

Früh zzz zzz zzz zzz

Mittag groooße Schüssel Cornflakes mit Joghurt, Milch und Apfel

Abend Dreikorntoast mit Bierschinken und Spiegelei

später Abend 4Glühwein :=o

Heute

Früh 1Kürbiskernbrötchen mit Leberwurst und Gurke

Mittag nochmal eins, aber mit Frischkäse und Bierschinken

Abend Hühnersuppe und noch ein Brötchen mit körnigem Frischkäse

Abend 2 Cranberry-Dinkel-Müsli mit Apfel und Milch

zwischendurch: 1 Orange, Plätzchen

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Kassaschluß

Früh:

1 Sesamknäcke mit Teewurst

1 Sesamknäcke mit Gänseleberpastete

1 Sesamknäcke mit Butter und Hinternschinken

Mittag:

1 Scheibe gefüllter Schweinerollbraten, Nudeln, Blumenkohl und Soße

Kaffee:

1 Nougat-Berliner

Abend 1:

2 Sandwichscheiben mit Butter und Hinternschinken

2 Sandwichscheiben mit Butter und Chester

Abend 2:

1 Schälchen Nudelsalat

1 Becherchen Vanillepudding

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@ ichwarsnicht

Du zahlst jetzt den Preis für all das, was du deinem Körper in den letzten Wochen und Monaten angetan hast, aber anstatt "richtig" darauf zu reagieren, machst du (in leicht abgewandelter Form) einfach weiter, als wäre nichts gewesen - denkst du wirklich, dass Mangelernährung die Folgen von Mangelernährung beseitigen kann?

Denk doch einmal rational: Warum reagiert dein Körper so - doch nicht, weil er "urplötzlich" seinen gesamten Stoffwechsel umgestellt hat und nun gegen sich selbst arbeiten "möchte"? !!!

Von daher erscheinen mir die geplanten Untersuchungen auch nur sekundär sinnvoll - schließlich sind die auslösenden Ursachen ja höchstwahrscheinlich bekannt...

S8noUokexy


@ ichwarsnicht:

Ich hatte auch mal sehr viele Nahrungsmittelunverträglichkeiten als ich genauso alt wie du war.. Ich habe mir das auch nicht eingebildet, weil sämtliche Tests positiv ausgefallen sind, ABER im Nachhinein muss ich zugeben, dass das, was damals in meinem Kopf vorgegangen ist, die Unverträglichkeiten maßgeblich beeinflusst hat. Je kranker ich wurde, je weniger ich vertrug, desto mehr habe ich damals gefreut, weil ich dadurch viel Aufmerksamkeit bekommen habe und mich innerlich fast ein bisschen gefreut habe, als wieder eine Unverträglichkeit dazu kam. Es ist paradox, aber wenn ich ehrlich bin, dann war es wirklich so, dass ich froh war, eine gute Ausrede zu haben, warum ich z.B. keine Süßigkeiten esse.

Erst als ich den Gedanken, krank sein zu wollen, abgelegt habe, ging es bergauf.

Mittlerweile vertrage ich wieder alle Lebensmittel unglaublich, dass ich eine Laktose-, Fruktose- und Histaminunverträglichkeit hatte und darüber hinaus auch kein Milcheiweiß+Weizen vertragen habe.. Realisiert habe ich das damals aber erst, als ich in eine Reha-Klinik kam und gemerkt habe, wie trist das Leben ist, wenn man 3 Wochen nur Reis/Kartoffeln mit Fisch/Fleisch und Champignons/Brokkoli bekommt ja, die haben mir wirklich immer das Gleiche vorgesetzt und ich habs nach 3 Wochen abgebrochen, obwohl ich mindestens 5 Wochen bleiben sollte

Die Tatsache, dass ich jetzt wieder genauso unbeschwert essen kann, zeugt in gewisser Weise davon, dass diese ganzen körperlichen Beschwerden mit meiner psychischen Verfassung zu tun hatten.

Bevor du in die ES gerutscht bist, hast du alles vertragen. Seitdem du keine Süßigkeiten, kein Fett etc. essen willst, verträgst du es scheinbar plötzlich nicht mehr.

Ich denke nicht, dass es dir hilft, wenn du die Symptome deiner ES behandelst und auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtest das tust du ja ohnehin schon freiwillig..

Du musst an dir arbeiten und den Gedanken, krank sein zu wllen, ablegen. Du musst an den Wurzeln deiner ES ansetzen und dann wirst du merken, dass es dir besser gehen wird.

Ich wünsch dir alles Gute! :)*

G1lobe=trotptexr81


@ Snookey

Realisiert habe ich das damals aber erst, als ich in eine Reha-Klinik kam und gemerkt habe, wie trist das Leben ist, wenn man 3 Wochen nur Reis/Kartoffeln mit Fisch/Fleisch und Champignons/Brokkoli bekommt

Ich weiß ja nicht, wie so´n Reha-Klinik-Alltag genau ausschaut, aber ich denke, die Tristesse lag wohl eher darin begründet, oder? Wenn das Leben bunt und spannend ist, ist das Essen doch eigentlich nur Nebensache - auch wenn man bewusst und gern isst. Wenn ich wirklich glücklich, zufrieden und aktiv im Leben bin, dann kann ich mich von dem o.g. Speiseplan auch einen Monat und länger ernähren und es käme immer noch nicht der Hauch von Tristesse in mir auf.

LeunBetxta


Morgen: 2 VK-Brötchen, 200g Hüttenkäse, 1 Clementine

Mittag: Falafel im Fladenbrot

Nachmittag: 200g Marroni, 1-2 Clementinen

Abend: 3 Laugenbrötchen mit Quark und Honig

Später: einige Weihnachtskekse und 100g Ragusa-Schokolade

S5nookxey


@ Globetrotter:

Wenn du nur so eingeschränkt essen kannst, dann hat das Auswirkungen auf viele andere Bereiche. Während meine Freundin im Kino neben mir saßen und Popcorn gegessen haben, in der Disko neben mir mit einem Cocktail standen, im Sommer im Freibad ein Eis gegessen haben und ich all das nicht konnte, habe ich mich schon ziemlich ausgegrenzt gefühlt. Meiner Meinung nach ist Essen keine Nebensache. Wäre das so, dann würden wir uns beispielsweise um unser Weihnachtsessen oder den Kuchen, den es an unserem Geburtstag gibt, doch gar nicht soviele Gedanken machen.

S7nookkey


Wenn das Leben bunt und spannend ist,...

...und wie soll das Leben bunt und spannend sein, wenn du dich jedes Mal mit Bauchschmerzen etc. rumquälst, wenn du genau das isst, worauf du Lust hast? Essen ist m.M.n. Genuss und Genuss ist ein Stück Lebensqualität :-)

Ich liebe Essen :-q

GmlobeOtrot.ter8x1


Ich liebe es auch ;-)

Dennoch hängt die Antwort auf die Frage, ob mein Leben durch vorübergehend eingeschränkte Nahrungsvielfalt gleich in Trostlosigkeit verfällt oder nicht, nicht unmaßgeblich vom Zustand der anderen Bereiche in meinem Leben ab. Genuss und Lebensqualität sind ja nicht ausschließlich auf gutes Essen begrenzt, es bildet lediglich ein kleines Mosaiksteinchen. Wenn beim zeitweiligen Wegbrechen dieses einen Puzzlestücks (wir reden hier nicht von Hungern!) gleich alles schwarz wär, würde ich mir schon meine Gedanken machen.

Erinnert so ein bisschen an die Situation, in der ein Partner nicht für eine Woche ohne den anderen Leben kann - und das nach Jahren. Wenn du mich fragst, haben's solche Leute nicht verstanden, ihr Lebensglück auf möglichst viele Säulen zu stellen, sondern sich von ein, zwei Dingen abhängig gemacht.

S!nooxkey


Ja, stimmt ;-)

...aber oft sind ja psychische Probleme Auslöser für so Unverträglichkeiten. So wars bei mir zumindest. Ein Jahr Antidepressiva und Psychotherapie und kein buntes, spannendes Leben. Dafür bin ich jetzt umso glücklicher ;-)

G'lobeEtrottxer81


:-)

S;choko!texe


morgens: 1 Brötchen mit Nutella

mittags: 1 Teller Nudelsuppe

nachmittags: 1,5 Scheiben Rosinenstollen, 3 gefüllte Pfefferkuchen, 2 Clementinen

iochwaarsniScht


FS: porridge(mit wasser)+1 zwieback

ZM: 1 banane

M: etwas reis mit putenfleisch(gekocht) mit tomaten/creme lege-soße

nachtisch: 1 joghurt,1 birne (geschält)

A: reis mit putenfleisch,soße , 1 joghurt , 2 stück schoki

sJilveermvike


creme lege-soße

:(v :)v

idc;hwa*rsnixcht


soße ist auch übertrieben .. das fleisch war in wasser gegart und dann tomaten-mark und cremelegere rein ..

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