» »

Vegane Ernährung bei Anämie

mGeRa &cuXlpa


aber du scheinst hier eine definition von 'fast' zu liefern... sie hat ja nie behauptet, ganz vegan zu sein.

Arnon'ymxa1


Also ich verstehe hier das Problem nicht. Ich habe doch nirgends geschrieben, dass die Threaderöffnerin auf jeden Fall Medikamente nehmen solle. Sondern nur, dass eine vegane Lebensweise nicht grundsätzlich Medikamente ausschließt. Diesbezüglich würde ich es mir nicht anmaßen, Empfehlungen abzugeben, da ich weder Arzt bin noch ihre Blutwerte kenne.

Und wie schon geschrieben: eine vegane Ernährung bedeutet nach meinem Verständnis, dass ich auf jegliche tierische Produkte verzichte (unabhängig von dem Beweggrund). Insofern kann ich auch da nicht verstehen, warum fast vegan (also fast vollständiger Verzicht auf tierische Produkte) eine Wortvergewaltigung sein soll.....

jxn


@Granuaile

Vorweg: Die Ursache des Eisenmangels gehört ärztlich abgeklärt, weil dahinter nicht nur Ernährungsfehler stecken können, sondern weil der Eisenmangel das Symptom einer anderen Krankheit sein kann.

> Kaffee und Schwarztee (Tannine); Kakao, Schokolade, [...]

> Es wird mir wahnsinnig schwer fallen auf die ersten 3 sachen

> zu verzichten, aber es sind ja "nur" 50 tage dann dürfte sich

> das wieder eingependelt haben..

Unwahrscheinlich. Dein Problem ist nicht, daß deine Ernährung vegan ist, sondern liegt vermutlich darin, daß du generelle Ernährungsfehler machst. Leider ist das bei Veganern häufig der Fall, weil das Fleisch durch minderwertige, stark verarbeitete Fertigprodukte ersetzt wird.

Ein Eisenmangel entsteht in der Regel nicht, weil man zuwenig Eisen in der Ernährung hat, sondern weil der Organismus das Eisen aufgrund fehlender biologischer Wirkstoffe nicht richtig aufnehmen und verwerten kann. Wenn du nach den 50 Tagen die gleichen Ernährungsfehler weiter machst, dann kommt das Problem natürlich auch wieder zurück.

Ich würde mir daher ernsthaft Gedanken und eine Verbesserung der Ernärung machen.

GLranusaixle


Unwahrscheinlich. Dein Problem ist nicht, daß deine Ernährung vegan ist, sondern liegt vermutlich darin, daß du generelle Ernährungsfehler machst. Leider ist das bei Veganern häufig der Fall, weil das Fleisch durch minderwertige, stark verarbeitete Fertigprodukte ersetzt wird

WAS MEINST DU WARUM ICH ERNÄHRUNGSTIPPS IN DIESEM FADEN SUCHE?

nein es wird nicht durch minderwertige stark bearbeitete produkte ersetzt bei mir abe rich hab mich zu einseitig ernährt, ja.

deswegen ist dieser thread entstanden um mir anreize zu holen was förderlich für den eisenhaushalt ist. und leider ist die anämie bei mir so ausgeprägt?! dass ich halt mal eine zeitlang nahrungsergänzungsmittel nehme

jxn


> WAS MEINST DU WARUM ICH ERNÄHRUNGSTIPPS IN

> DIESEM FADEN SUCHE?

Es ist ziemlich unhöflich in einem Forum herumzuschreien.

> nein es wird nicht durch minderwertige stark bearbeitete

> produkte ersetzt bei mir abe rich hab mich zu einseitig

> ernährt, ja.

Das ist letztendlich kein Unterschied...

> deswegen ist dieser thread entstanden um mir anreize

> zu holen was förderlich für den eisenhaushalt ist.

Wenn du möchtest, beschreibe mal, wie deine Ernährung aussieht, dann kann ich dazu etwas sagen.

> und leider ist die anämie bei mir so ausgeprägt?! dass ich

> halt mal eine zeitlang nahrungsergänzungsmittel nehme

Was dein Problem nicht löst, denn die Anämie hast du nicht, weil du zuwenig Nahrungsergänzungen genommen hast. Hat der Arzt alle Ursachen außer der Ernährung ausgeschlossen?

mTea Eculpxa


was spricht dagegen, gleichzeitig nahrungsergänzungsmittel zu nehmen und auf die ernährung ab nun zu achten? wenn ihr wert tatsächlich derart im keller ist, sollte man schon alles tun, damit der wieder halbwegs normale werte erreicht. natürlich nicht dauerhaft, aber eben um mal aus dem extremen tief raus zu kommen.

GLranu ail[e


haha ja sorry wegend er großschrift übrigens ich ahb grad eine ellenlangeklausur gechrieben und hab meine angesammelten agressionen auf die tastatur projeziert. dennoch es ist und bleibt ein internetforum. darum bitte nichts persönlich nehmen.

GLran]uaixle


leider habe ich kein gutes verhältnis zu meiner hausärztin im moment.

aber ich versuch es jetzt ersteinmal durch ernährung und lass in 2 monaten noch einmal testen ob es sich gebessert hat. dann hoffentlich mit hilfe einer hausärztin zu der ich ein vertrauensverhältnis habe.

es ist sehr sehr wahrscheinlich dass dieser "mangel" durch die kombination einseitiges essen/ viel sport zustande kam.

W=eid-enfexe


Ich seh das wie Mea... um dich erstmal aus dem "Tief" zu holen sind die Präperate sicher gut! Währenddessen kannst du ja mit der Ernährungsumstellung loslegen ;-)

Da haben dir die anderen ja schon Anregungen geschrieben (Hülsenfrüchte, Trockenobst, Getreide, grünes Blattgemüse,...).

Darauf würde ich jetzt vermehrt zurückgreifen. Vitamin C unterstützt die Eisenaufnahme - also würde ich das irgendwie kombinieren. Beispielsweise getrocknete Pflaumen oder Feigen naschen und nebenher ein Glas Wasser mit frischem Zitronensaft trinken. Oder Abends eben grünes Blattgemüse (z.B. Grünkohl, wenn dir der schmeckt) oder Linsen, Bohnen, etc. mit Kartoffeln machen. Oder nebenher eine Tomate wegmeucheln...

Außerdem könntest du jetzt zum Beispiel deine Gerichte zusätzlich mit Petersilie oder Kresse verfeinern.

Wenn du Probleme mit deiner Hausärztin hast, kannst du diese nicht wechseln?! Nur dass es auch regelmäßig überwacht wird... :-/

Viel Erfolg auf jeden Fall! Das wird schon wieder @:)

c$olouMredshxade


Anonyma: Das ist wie "ein bisschen schwanger" und "ein bisschen tot". Aber auf diese Grundsatzdiskussion kann ich gut und gerne verzichten.

Liebe TE, da du auf viele Fragen nicht antwortest, beschleicht mich da Gefühl, dass du eigentlich gar keine Hilfe möchtest. Sowohl jn als auch ich haben dir einige Fragen zu deiner Ernährung und der Anämie gestellt, die du nicht beantwortest. Möchtest du Hilfe oder einfach nur die Bestätigung "Ja, nimm die Nahrungsergänzungsmittel, die werden es schon richten"?

G%ran:uaixle


nein die lebensmittelempfehlungen waren genau das wa sich brauchte. meine ernährung ist im moment so am sa... das muss ich mir nicht von außenstehenden quittieren lassen das weiß ich shcon selbst.

cColou<redshaxde


Dann weißt du ja woran es liegt. Warum änderst du es dann nicht einfach?

G5raznu"ailxe


möcht ich ja dazu gibt es den thread doch jetzt :-) ich hab die diagnose erst seit 3 tagen *:)

c,olo`ureodshade


Dann solltest du auch mal beherzigen, was andere dir raten. Mich wundert kein Mangel bei dir und dieser liegt sicherlich nicht an der veganen Ernährung, sondern an der mehr als unausgewogenen Ernährung. Ich war mal so frei in deine anderen Threads zu schauen. Du solltest dich nicht mit Nahrungsergänzungsmitteln voll pumpen, sondern ausgewogen essen. %-|

jxn


@mea culpa

> was spricht dagegen, gleichzeitig nahrungsergänzungsmittel

> zu nehmen und auf die ernährung ab nun zu achten?

Dagegen sprechen vor allem zwei Dinge:

1. Wenn die Ernährung in Ordnung ist, sind Nahrungsergänzungen überflüssig, weil die Ernährung bereits alles enthält.

2. Nahrungsergänzungen erzeugen mehr Mängel als sie beheben. Das liegt in der Natur der Sache, denn unser Organismus kann mit isolierten Stoffen nichts anfangen. Um einen bestimmten Vitalstoff aufnehmen und verarbeiten zu können, werden immer auch etliche andere Vitalstoffe im passenden Verhältnis benötigt. Da die Nahrungsergänzung das prinzipiell nicht leisten kann, weil von den tausenden von Vitalstoffen nur ein winziger Bruchteil überhaupt darin enthalten ist, muß der Organismus diese fehlenden Stoffe aus eigenen Depots zuschießen. Man stopft damit ein Loch und reißt gleichzeitig mehrere andere auf.

> wenn ihr wert tatsächlich derart im keller ist, sollte man

> schon alles tun, damit der wieder halbwegs normale

> werte erreicht.

Der Wert ist nur eine Zahl auf einem Papier. Diese Zahl in den Normbereich zu bringen, bedeutet nicht zwangsläufig, daß das Problem beseitigt ist. Eine Nahrungsergänzung kann den isolierten Laborwert künstlich in den Normbereich schieben, aber an der Ursache des Problems ändert sich dadurch überhaupt nichts.

Der einzig sinnvolle Weg besteht darin, die eigentliche Ursache des niedrigen Wertes zu finden und konsequent abzustellen. Dazu braucht man die Hilfe eines Arztes, um andere Ursachen als die Ernährung auszuschließen. Bleibt nur noch die Ernährung als Ursache übrig, sollte sie natürlich konsequent verbessert werden und das geht am einfachsten durch eine vitalstoffreiche Vollwerternährung.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Ernährung oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Übergewicht · Unter­gewicht · Magen und Darm · Zahnmedizin · Suchtprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH