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Habe ich Magnbesiummangel?

g"uitaxrra hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich bin männlich, 22 Jahre alt, 1,89 gross und wiege ca. 86 kg.

Habe seit einem Jahr Herzstolpern und Herzklopfen. Hatte die in einer stressigen Uni-Phase und waren auch mal für 2 Monate komplett weg in den Semesterferien. War dann auch beim Kardiologen und wurde nix gefunden. Auch Blutuntersuchung ergab nix, auch die Schilddrüsenwerte waren alle okay.

Ich treibe recht viel Sport (mindestens 30min am Tag Joggen und Gewichte heben) und stehe auch eigentlich ständig unter Stress (Uni Klausuren...). Habe seit einigen Wochen extreme Magnesium? Mangelerscheinungen wie Krämpfe, Lidzucken, Herzrythmusstörungen, Schwindel, Angstzustände (Panikattacken usw.), Gefühlstörung der Füsse und Hände, Dauerschwindel, Unwirklichkeitsgefühl und wackelige Puddingbeine. War bei diversen Ärzten (auch Kardiologe zum zweiten mal) und es wurde nix gefunden. Mein Hausarzt sagte mir dann, dass ich Magnesium zu mir nehmen soll. Habe dann am Samstag morgens und abends je eine 300mg Magnesiumtablette zu mir genommen und habe seitdem wieder Gefühl in den Händen und Füssen und mir ist nicht mehr schwindelig und die Herzrythmusstörungen sind weniger geworden. Ich wollte mal fragen, ob ich 3x Tag je 300mg Magnesium einnehmen kann? Oder ist es schädlich? Ich habe jetzt ständig angst, dass ich was mit dem herzen kriege wenn ich pro tag 900mg einnehme!?

Kann es einige Zeit dauern, bis sich mein Körper wieder "normalisiert"? Ich hatte ja heftige Beschwerden wie Dauerschwindel, Gefühlsstörungen in Händen und Beinen, Herzjagen und Herzstolpern und Benommenheit usw. Die Gefühlsstörungen waren nach dem ersten Tag mit 600mg Magnesium wieder weg und der Dauerschwindel auch. Auch die Herzstolperer sind weniger geworden. Trotzdem habe ich immer noch so ein komisches Gefühl zwischen Brust und Hals, eine Art Kloss-Gefühl und wenn ich mich auf den Rücken lege habe ich auch einen Druck auf den Schläfen und Herzklopfen und fühle mich auch leicht benommen.

Habe ich vielleicht noch einen anderen Mineralstoffmangel? Ich hatte den Verdacht, dass es eine Angststörung ist und war auch beim psychologen der mir Cipralex verschrieben hat, wodurch alles noch viel schlimmer wurde und ich extreme Muskelzuckungne bekommen habe. Wenn es psychisch wäre, dann würde doch aber nicht wieder Gefühl in meine Hände kommen nach der Magnesiumeinnahme, oder?

Antworten
cclasxa


Also die empfohlene tagesdoses liegt bei 300 mg. da liegst du mit 900 mg weit drüber, vor allem wenn man bedenkt, daß durch die nahrung nochmal 100 bis 200 mg dazukommen.

Versuch doch lieber, dich ausgewogen zu ernähren, anstatt Pillen zu schlucken.

Magnesium ist Bestandteil des grünen Blattfarbstoffs Chlorophyll und kommt so in vielen pflanzlichen Lebensmitteln vor. Gute Magnesiumlieferanten sind Vollkorngetreideprodukte, Gemüse, Sojabohnen, Beerenobst, Orangen, Bananen, Kartoffeln sowie Geflügel und Fische.

j*n


Du hast doch die Ursache schon selbst genannt:

> Hatte die in einer stressigen Uni-Phase und waren auch mal

> für 2 Monate komplett weg in den Semesterferien.

Ich finde es recht offensichtlich, daß die Beschwerden durch belastenden Lebenssituationen hervorgerufen werden. Streß wirkt über das vegetative Nervensystem direkt auf den Organismus und kann so ganz reale Krankheitssymptome hervorrufen. Das vegetative System steuert die endokrinen Drüsen und den Hormonhaushalt und auf diesem Weg kann es durchaus zu Resorptionsstörungen und Mangelerscheinungen kommen. Nahrungsergänzungen zu nehmen beseitigt zwar eventuell die Symptome, nicht aber die Ursache der Beschwerden. Das geht nur, indem du den Streß reduzierst.

Denkbar ist natürlich, daß der Mangel andere Ursachen hat, aber dann hätten die Ärzte ja etwas gefunden.

> Habe ich vielleicht noch einen anderen Mineralstoffmangel?

Das ist gut möglich, aber du kannst ja nicht jedem einzelnen Mineralstoff hinterherrennen. Stattdessen macht es Sinn, die Ursachen für solche Mängen abzustellen, indem du erst einmal den Streß reduzierst und vor allem für eine gesunde Ernährung sorgst. Ich weiß - die Mensa. Ich habe auch studiert... ;-)

> Ich hatte den Verdacht, dass es eine Angststörung ist und

> war auch beim psychologen der mir Cipralex verschrieben hat,

Man kann Krankheiten nicht mit Medikamenten heilen, sondern nur indem man die Krankheitsursachen beseitigt. Wenn du eine Angststörung hättest, dann müßte der Therapeuth dir diese Ängst nehmen statt sie mit Medikamenten zu unterdrücken.

> Wenn es psychisch wäre, dann würde doch aber nicht

> wieder Gefühl in meine Hände kommen nach der

> Magnesiumeinnahme, oder?

Doch, natürlich. Krankheiten mit psychischen Ursachen sind ja keine Einbildung, sondern ganz reale Krankheiten. Das vegetative System ist das Bindeglied zwischen Psyche und Organismus.

s9exs


@jn

:)^

gPuita}rrxa


Danke für die Antworten. Ich fühle mich seit heute morgen wieder total benommen als hätte ich die Grippe mir ist schwindelig und ich bin Kräftelos und ich habe das Gefühl, als wäre meine linkie Hand taub. ich weiss echt nicht mehr weiter. Samstag und Sonntag ging es mir so super und jetzt wieder so ein mist!!!

jxn


Nunja, Krankheiten wurden durch die Ärzte ja erstmal ausgeschlossen und um den Streß mußt du dich kümmern.

Wie sieht denn deine Ernährung zur Zeit aus?

gHuitaxrrxa


morgens milch oder o-saft + brötchen mit frischkäse oder vollkornbrot mit frischkäse. Mittags unterschiedlich, oft reis und huhn. Abends eher fast food wie pizza etc.

Wenn ich mich hinlege, dann habe ich ganz komische muskelzuckungen an meinen Bauchmuskeln, Oberschenkel und ganz seltsam an meinen fingern (meist daumen). Dann stellt sich der daumen kurz hoch. Habe auch seit einigen wochen schmerzen in den waden, zwar keine krämpfe, aber schmerzen. Auch habe ich ab und zu plötzlich einen stechenden schmerz in meinen unterarmen, meist im linken.

gxuitdarrxa


...auch an meinen zehen

g%uZi]tarrxa


ich will mal kurz mein letztes jahr beschreiben:

- Mitte Januar plötzlich Herzstolpern und Herzklopfen im Bett (Hatte starken unistress zu der zeit) sowie Muskelkrämpfe

- Anfang Februar jede Nacht Panikattacken, tagsüber alles okay bis auf die Herzstoleprer und Krämpfe

- Mitte Februar Hasuarzt verschreibt 300mg Magnesium und überweist an Kardiologe

-Semesterferien. Mitte März Krämpfe sind weg. Termin beim Kardiologen. Herz ok, Belastungs-EKG sogar sehr gut.

- Ende März bis fast Mai keine Panikattacken und keine Krämpfe und keine Herzstolperer.

- Anfang Mai Herzstolperer fangen wieder an.

- Ende Juni Klausurzeit, Panikattakcen nun auch in der Uni.

- Wieder schlaflose Nächte. Besuch beim Hausarzt. Überweisung an Orthopäüdie und Neurologie.

- Semesterferien. Ende Juli beim Orthopäden: alles okay, nur schiefe Wirbelsäule da ein Bein zu kurz.

- Immer noch Herzstolpern und Panikattacken. Zudem extreme Stiche und Krämpfe auf der Kopfhaut.

- Anfang August Termin beim Neurologen. Muskeln sind "prächtig" nur an der linken hand habe ich ein karpaltunnelsyndrom (eingeklemmter nerv). Überweisung an Kopf-MRT

- Imme rnoch Herzstolpern und Panikattacken, jetzt sogar verstärkt in den Wartezimmern der Ärzte.

- Zweiter Bluttest beim Hausarzt. Alles (Auch Schilddrüse okay)

- Mitte August Termin beim MRT. Alles okay. Ab da keine Panikattacken mehr und nur geringe Herzstolperer bis mitte September (Semesterbeginn war Ende Oktober). Da plötzlich Nachts starkes Herzklopfen und Herzstolperer. Besuch beim Hausarzt am nächsten Tag. Diagnose: Sie sind kerngesund. Es ist das Studium! Gehen Sie mehr raus spazieren und treiben Sie sport. Ab da keine Panikattacken mehr und bis ende Dezember fast wieder ohen Herzstolpern und mir ging es sehr gut.

- Sylvester: Vater kippt vor meinen Augen um und stirbt fast, da Riss in der Aorta. Aber überlebt. Zur selben zeit hätte ich viel lernen müssen wegen Klausuren.

- Mitte Januar dann plötzlich jeden Tag Stuhlgang und Sodbrennen. Einige Wochen später total wackelige Beine beim gehen, und bei jedem Besuch des Vater im Krankenhaus das Gefühl, als würde der Boden schaukeln.

- Mitte Februar wieder starkes Herzklopfen und Herstolpern, sowie Schwindelzustände. Anschliessend verschiedene Symptome von morgens bis Abends, wie z.B. Schwindel, kalte Hände, Gefühlsstörungen in Händen und Beinen, wackelige Beine, als würde man auf Watte gehen, das Gefühl jeden Moment ohnmächtig zu werden, Panikattacken 4-5 Stück pro Tag. Anschliessend habe ich angefangen täglich sehr sehr viel Sport zu machen, eigentlich sass ich nicht mehr still, da ich angst hatte PA zu bekommen als joggte ich den ganzen Tag auf dem Laufband, wackelte mit den Beinen, fuhr Fahrrad auf dem Heimtrainer, Gewichteheben, draussen joggen usw. usw. zudem der ZWang zu lernen, da Klausuren. Aber kontne keine einzige Klausur schreiben wegen den Symptomen. Nach dem Laufen oder auch nach dem Fussballspielen waren alle Symptome weg.

Dann wachte ich jeden tag nur noch mit Angst und einem Kloßgefühl im Hals auf und hatte auch Herzrasen. Ich dachte zu dem Zeitpunkt ich bin schwer Herzkrank. Habe dann im Fernsehen eine Talkshow gesehen über Angststörungen und waren dieselben Symptome wie ich sie habe. Danach ging e smir für 4-5 Stunden super!

Dann vor 2 Wochen Besuch beim Psychologen. Diagnose: Panik/Angststörung und verschrieb Antidepressivum. Das Zeug hat mich total fertig gemacht, habe es eine Woche genommen.

- War dann letzten Freitag zum zweiten mal beim Karidologen. Vor dem Besuch dachte ich ich sterbe, denn mir war so als würde jeden Moment umkippen, im Wartezimem rging es mir so schlecht, dass ich wirklich ernsthaft daran geglaubt habe neben den ganzen älteren herzkranken Menschen umzukippen un dzu sterben; Hatte heftigen Schwindel, herzrasen, brennende Waden. Diagnose: Ihr Belastungs-EKG war hervorragend, alles ist in ordnung! Sie haben sich die Krankheit Ihres Vaters "zu herzen genommen". Nach dem Gespräch mit dem Arzt ging es mir bombastisch ich konnte alleine mit der Bahn fahren, mit dem Bus fahren alles kein Problem und hatte wieder gefühl in den Händen und Beinen. Den Tag spielte ich so gut Fussball wie noch nie!

- Einen Tag danach fing es wieder an: Schwindel, Angst, Kloss im Hals, Zitternde Hände, Muskelzuckungen, beben am ganzen Körper.

- letzten Freitag: Hatte beim Fussball die ganze zeit angst umzukippen, weil total kräftelos. Anschliessend schlaflos bis 5 Uhr morgens, da beim hinlegen heftigste Muskelzuckungen und Zittern und bben des Körpers. Anschliessend Antidepressivum abgesetzt und weggeworfen.

- Samstag morgens und Abends 300mg Magnesium. Gegen Abend wieder Gefühl in Händne und Beinen.

- Sonntag morgen aufwachen ohen Angst, ohen Herzstolpern, ohne kalte Hände und Füsse. Kann ruhig sitzen und Fussball gucken, ohne herzprobleme zu haben. Unglaublich glücklich, da seit monaten zum ersten mal ruhig sitzen ohen angst!

- Sonntag Nachmittag lese ich, dass Magnesiumüberdosis zum herzstillstand führen kann. Sonntag Abend habe ich starkes Herzklopfen und - Stolpern.

- Montag morgen geht es gut. Dann immer schlechter, da starkes Herzklopfen, Angst Magnesium überdosiert zu haben. Leichte Panikattacke bzw. Ohnmachtsgefühl. Montag Abend Spaziergang: Wieder wackelige Beine. Dann versuch schnell zu rennen, ging aber nicht lange! Dann 1 stündiges heisses Bad. Anschliessend wieder ruhig, keine Angst und kein Herzpochen. Beim zubett gehen wieder Zuckungen in Füssen, Bauchmuskeln, Fingern, Armen.

- Dienstag (Heute) Morgen aufwachen mit kalten Händen und Füssen, Benommenheit, Übelkeit. Nach dem Aufstehen das Gefühl jeden Moment umzukippen, Koordination der Beine funktioniert nicht richtig.

- Wieder Angst eine Krankheit zu haben. Bzw. auch Angst, Magnesium überdosiert zu haben.

- Seitdem liege ich im Bett und lese mir Beiträge in Foren durch...

j.n


Danke für die ausführliche Schilderung. :-)

Die Symptome, die du beschreibst, sind eigentlich weitgehend typisch für Krankheiten, die ihre Ursache im lebensbedingten Bereich haben. Da aber auch andere Faktoren, wie die Ernährung, eine wesentliche Rolle spielen können, brauchst du zunächst einmal einen ganzheitlich orientierten Arzt, der sich mit deiner gesamten Lebenssituation auseinandersetzen kann.

Grundsätzlich liegen die Ursachen erworbener Krankheiten in den drei Bereichen der Ernährung, der Lebensführung und der Schadstoffeinwirkungen. Genau in diesen drei Bereichen mußt du letztendlich aktiv werden, wenn du dein Problem lösen willst und deshalb der ganzheitlich orientierte Arzt, denn der kennt sich in allen drei Bereichen aus.

Du kannst das auch selbst in die Hand nehmen, aber speziell im lebensbedingten Bereich sind wir oft 'betriebsblind' und da geht es meist nicht ohne Hilfe.

Ausgehend von der Tatsache, daß die Ursachen in den genannten drei Bereichen liegen müssen, würde ich in deiner Situation folgendes tun:

1. Ich würde dafür sorgen, daß der Streß deutlich reduziert wird, eventuell einfach ein Urlaubssemester einschieben. Aber das Studium ist sicher nur ein Teilaspekt.

2. Ich würde die Ernährung soweit irgend möglich optimieren. Das bedeutet eine möglichst naturbelassene Ernährung. Eine Ernährung, wie du sie oben beschrieben hast, hat in Schulnoten bestenfalls eine 5...

3. Ich würde weiterhin versuchen, mögliche Schadstoffeinwirkungen zu minimieren. Dazu gehören Umweltgifte, Schadstoffe (Spritzmittel) in der Nahrung, aber auch Wohnraumgifte, Amalgamfüllungen und ähnliches. Bei den genannten Beschwerden würde ich so etwas auch nicht ausschließen. Zu Schadstoffeinwirkungen gehören auch eventuelle Nebenwirkungen von Medikamenten.

4. Ich würde mir jeden Tag eine feste Zeit für mich nehmen, in der ich etwas nur für mich mache. Bspw. eine halbe Stunde in der freien Natur spazierengehen, um den Kopf freizubekommen.

All das sind nur Beispiele, was ich(!) in dieser Situation machen würde. Ob es für dich Sinn macht, mußt natürlich du entscheiden.

Ich möchte aber in jedem Fall noch einmal darauf hinweisen, daß es Sache eines Arztes ist, hier eine Diagnose zu stellen und eine Therapie zu empfehlen. Das Problem ist nur, den richtigen Arzt zu finden...

gPuita}rxra


danke für die Antwort. Ich habe zurzeit extreme viele muskelzuckungen, auch im gesicht, das ist doch ein indiz auf mineralstoffmangel, oder nicht?

sJexs


ja, aber ein möglicherweise durch stress hervorgerufener mangel!

stress -> mangelerscheinungen bzw. ungleichgewicht -> beschwerden

d.h. es hilft NICHT, nur ergänzungspräparate einzunehmen, weil der stress BLEIBT. nur wenn du den stress (von innen oder außen einwirkend) reduzierst, werden die symptome auf dauer zurückgehen.

dein vegetatives nervensystem kannst du auch durch mäßigen sport, einen regelmäßigen tagesablauf, leichte kost (z.B. wenig fettiges, wenig scharfes) und entspannungsübungen wieder langsam ins lot bringen.

indikation nr 1 sollte in deinem fall der psychologe sein!

[[http://www.panikattacken.at]]

hier wirst du einen großteil deiner symptome wiederfinden. @:)

gpuixtaNrra


Vielen Dank ses! Mir macht zur Zeit nur dieses Taubheitsgefühl der linken Hand zu schaffen :-(

A rkasxcha


Bist du oft verspannt, vor allem im Nackenbereich?

Kann gut sein dass du eine Blockade in der Wirbelsäule hast und davon deine taube Hand kommt.

Durch deine Angst "es könnte ja was Schlimmes sein", verspannst du dich immer mehr, dadurch kanns natürlich nicht besser werden... (kenn das selber nur zu gut)

LG

gMuistarxra


Ja habe eigentlich ständig Schmerzen im Nacken. Was kann ich dagegen machen?

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