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Wie (un)gesund sind die McDonalds Burger wirklich?

eql suexnio


Ich geh auch einmal pro Woche zu Mc Donalds...und ich tu das schon seit 8 Jahren. Ich bin nicht übergewichtig und lebe auch noch ;-D Natürlich kommt es dabei auch auf die Bewegung an. Ich betreibe schwimmen als Leistungssport. Außerdem gibt es so viele Sachen, die genau nicht gesünder sind als die Burger, über die nie gesprochen wird. Mc Donalds ist einfach praktisch. Wenn man unterwegs ist, findet man eigentlich immer eins. Es ist relativ billig und geht schnell.

Also 2-3 mal pro Woche finde ich allerdings auch etwas zu viel.

D,er Anz0Snyxme


Inini

Hauptproblem ist wohl, dass das McDonalds Essen wie alles andere an Junkfood (maggitüten, etc.) keine Lebensmittel und Nahrungsmittel sind, sondern totes energieloses Essen, dass allemal satt macht.

Natürlich lebt die Kuh nicht mehr, wenn sie auf den Burger kommt. Find ich auch besser so, dass die Kuh schon tot ist. Aber wie du auf energielos kommst, ist mir ein Rätsel. Hast du noch nie die ganzen übergewichtigen Amerikaner/innen gesehen?

sCchn*ec>ke19x85


@ Der AnOnyme

Tote Kalorien meint, soviel ich verstanden habe, dass das ganze Zeug nicht lange satt macht. Viel mehr kommt es bald nach dem Verzehr wieder zu Heißhungerattacken (ich und meine Freunde sind der Meinung, dass man beim Mäckie nie richtig satt wird, bzw. das Sattgefühl nur kurz da ist). Das ist z.B. bei ballaststoffreichen Nahrungsmitteln wie Müsli oder Vollkornbrot anders, das Hungergefühl ist dann für längere Zeit weg.

Außerdem gewöhnt man sich sehr schnell an den Geschmack von dem ganzen Zeug und will dann immer mehr (war zumindest bei mir so, als ich noch öfter zum McDreck gegangen bin). Jetzt mach ich das bewusst nur noch max. 1 Mal im Monat, weil das Essen weder billig (so 4, 5 Euro kommen bei einem Menü bald zusammen) noch besonders nahrhaft ist (--> nicht das gleiche Sättigungsgefühl).

Lg

ktathariwna-die--Ngrossxe


Besonders gesund sind die vielleicht wirklich nicht, aber solange man es verträgt und nicht verfettet - warum nicht?

Zumindest im Vergleich zu anderem Kram, den man mal eben unterwegs kaufen kann zum sofortigen Verzehr, sollten Burger nicht schlechter sein.

Dass Mäcces seine Filialen nicht extra vor Schulen baut, wurd ja schon angesprochen, aber selbst wenn wäre das sicher nicht ihnen anzulasten... Wäre die Nachfrage unter den Schülern nicht da, würde sich eine solche Filiale ja kaum lohnen. Da sollte man wenn eher die Eltern in die Pflicht nehmen und nicht McDonalds.

Immerhin hat Mäcces die McFlurry-Becher-Öffnungen kleiner gemacht, damit arme kleine Igel nicht mehr mit dem Kopp im becher steckenbleiben. Könnt man sich sparen, wenn nicht so viele McDonalds Konsumenten rücksichtslose Umweltverschmutzer wären... Da kommt vielleicht wieder die Sache mit der sozialen Schicht um dem Essverhalten zum Tragen :=o

Moaedelcxhen


ich denke das problem ist das maß halten und die ausreichende bewegung. mehrmals die woche finde ich definitiv zu viel. aber einmal die woche wenn man sonst sportlich aktiv ist - find ich jetz nich sooo schlimm. kann ja vielleicht auch mal ein wrap sein und nicht immer nur der fette burger mit double cheese...

e2l subenxio


Immerhin hat Mäcces die McFlurry-Becher-Öffnungen kleiner gemacht, damit arme kleine Igel nicht mehr mit dem Kopp im becher steckenbleiben.

Wir haben unter so einen Aufsatz mal eine Fliege gesteckt :=o und die war wirklich so doof und kam nicht mehr raus ;-D

e.sRca4


"Leere Kalorien" heißt, dass du zwar Energie in Form von Kalorien zu dir nimmst, diese aber vergleichsweise wenig andere essentielle Nährstoffe wie Mineralstoffe und Vitamine enthalten. Die Hauptkalorien deines Burgers kommen halt aus den Fetten des Fleisches und den Kohlenhydraten des Brötchens. Wie hier bereits erwähnt wurde, sind das hauptsächlich gesättigte Fettsäuren auf die der Körper auch verzichten könnte. Vitamine wirst du wohl bestenfalls über die Tomate bekommen und das auch nicht viel. Du hast also 1/3 bis 1/2 deines Tagesbedarfs "ausgegeben" aber dadurch so gut wie nichts außer Energie zu dir genommen. Wertvolle Stoffe sind da einfach nicht genug dabei, deshalb spricht man von leeren oder toten Kalorien.

Das bereits erwähnte Putenschnitzel mit Reis und Gemüse steht da natürlich besser da. Erstmal hat das Putenschnitzel weniger Fett als der vergleichbare Burger und natürlich hat das Gemüse, das du dabei isst noch jede Menge Vitamine und Mineralstoffe zu bieten. Wenn du dazu dann noch einen Orangensaft statt ner Cola trinkst, kommst du (bei deutlich größerer Portion Putenschnitzel mit Reis und Gemüse) auf gleiche Kalorien, hast aber ungleich mehr für deinen Körper getan.

Dder _An0nymxe


katharina

Da kommt vielleicht wieder die Sache mit der sozialen Schicht um dem Essverhalten zum Tragen :=o

Glaubst du wirklich, dass Studierte nur in Sternerestaurants essen gehen und Hauptschüler in FastFoodRestaurants? Diese Studie möcht ich gerne mal sehen.. Ist bestimmt genauso dumm wie die "ein Glas Wein am Abend macht gesund"-Studien.

ich denke das problem ist das maß halten und die ausreichende bewegung. mehrmals die woche finde ich definitiv zu viel. aber einmal die woche wenn man sonst sportlich aktiv ist - find ich jetz nich sooo schlimm.

Das hängt ja auch von jedem persönlich ab. Manche essen einen Burger und werden davon krank und manche (so wie ich) können zig Burger essen ohne Sport zu machen und denen geht es genauso gut.

DEerx An0xnyme


esca4

Das bereits erwähnte Putenschnitzel mit Reis und Gemüse steht da natürlich besser da. Erstmal hat das Putenschnitzel weniger Fett als der vergleichbare Burger und natürlich hat das Gemüse, das du dabei isst noch jede Menge Vitamine und Mineralstoffe zu bieten. Wenn du dazu dann noch einen Orangensaft statt ner Cola trinkst, kommst du (bei deutlich größerer Portion Putenschnitzel mit Reis und Gemüse) auf gleiche Kalorien, hast aber ungleich mehr für deinen Körper getan.

Bist du irgendwie n Öko oder so? Wieso hat McD-Gemüse weniger Vitamine als das Gemüse, das ich mir zuhause koche? Wie kommst du darauf?!

k\ath:arina0-dioe-grosxse


Glaubst du wirklich, dass Studierte nur in Sternerestaurants essen gehen und Hauptschüler in FastFoodRestaurants? Diese Studie möcht ich gerne mal sehen.. Ist bestimmt genauso dumm wie die "ein Glas Wein am Abend macht gesund"-Studien.

Nö, glaub ich nicht. Inini erwähnte auf der ersten Seite irgendso eine Studie, darauf war das bezogen.

D^er An:0nyAmxe


Ja, diese Studie würd ich gern mal sehen..

Mreridxion


Hauptproblem ist wohl, dass das McDonalds Essen wie alles andere an Junkfood (maggitüten, etc.) keine Lebensmittel und Narungsmittel sind, sondern totes energieloses Essen, dass allemal satt macht.

totaler Schwachsinn. Das Hack ist dasselbe Hack das man im Aldi an der Kühltheke kaufen kann und zuhause ins chili mischt, der Salat ist derselbe wie aus dem gemüseregal, die Soßen sind genauso gesund/ungesund wie die Fertigsoßen die man zum Grillen ständig vertilgt, der Scheibletten-Käse ist derselbe wie auf dem Hawaii-Toast und das Brötchen enthält mehr Zucker, ist ansonsten aber genau wie jedes andere Weichweißbrot.

McDonalds Essen macht auch nicht fett und träge per se. Es ist einfach hochkalorische Kost. Punkt. Nichts weiter. Es ist nicht vom teufel gesandtes essen um uns mit 40 umzubringen. Viele tägliche Lebensmittel, von der Tiefkühlpizza bis zum "maggi fix für hackbällchen" haben genau soviel wenn nicht mehr Konservierungsstoffe. Was wieder eine andere Debatte ist, es wurde nie bewiesen, dass Konservierungsstoffe einen schädlichen Einfluss haben. In Zeiten des Öko-hypes aber ist alles wo n icht "bio" draufsteht per se Gift.

FAZIT: McDonalds Essen kann man, wenn man sich über die Kalorienzahlen und Nährwertanteile klar ist, absolut als Lebensmittel zu sich nehmen. Es ist nicht tot, macht nicht automatisch dick, verursacht nicht mehr Insulin-Spitzen als jedes andere schnell verwertbare hochkalorische Nahrungsmittel. Solang man die Bilanz im Blick hat und es nicht übertreibt absolut kein Problem.

PS der erste der kommt und "Supersize me" zitiert dem werfe ich schonmal entgegen, dass in diesem Film die "riesigen portionen" angeprangert wurden. Zu keinem Zeitpunkt wurde dort vernünftig Fast-Food gegessen.

MHer|idixon


übrigens das mit dem Essverhalten stimmt. Allerdings dahingehend, dass Menschen unterer Einkommensschichten insgesamt weniger bewusst essen und gegenwartsfixierter sind. Ich will das nicht bewerten oder interpretieren, das sind einfach ausgewertete Befragungs- und Patientendaten.

easca4


Nein, ich bin kein Öko, aber es ist doch offensichtlich, dass 2 Salatblätter und 2 Scheiben Tomate weniger Vitamine haben MÜSSEN als 300g Brokkoli, da passt doch schon die Menge gar nicht zusammen. Und Eisblattsalat selbst hat eh wenig Vitamine, das hängt aber nicht mit McDonalds zusammen sondern mit der Pflanze also bleibt beim Burger eben nur die Tomate übrig und du willst mir doch nicht weismachen, dass die Tomate soviele Vitamine hat wie 300g Brokkoli.

WIandfelsxtern


Ich hab jetzt nicht alles gelesen. Aber bei Mc-Donalds stelle ich bei mir oft fest das es nicht richtig satt macht. Zwar bin ich danach schon angegessen aber ein par Stunden später hab ich schon wieder Hunger.

Normalerweise reicht mir auch eine Jause und eine ordentliche Mahlzeit am Tag, also normal ist das nicht.

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