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Watte essen: ungesund?

M9artin/ax017 hat die Diskussion gestartet


hallo leute!

ich hab von models gehört,dass sie watte essen,um schlank zu bleiben!ist das denn kein gesundheitsrisiko?oder wird das ganz normal verdaut und ausgeschieden?bitte antwortet mir! ???

Antworten
Mfean~Mac9hinxe


Naja abgesehen davon das bei Watte nicht unbedingt darauf geachtet wird das sie gesundheitsunschädlich zubereitet wird ist sie auch nicht gerade reich an Nährstoffen ;-)

jDn


@Martina

Das ist - neben der Idee, sich einen Bandwurm einsetzen zu lassen - so ziemlich die blödsinnigste Idee, die man haben kann.

Man kurz nachgedacht: Wird man dick, weil man nicht regelmäßig Watte verzehrt? Nein? Wie soll dann der Verzehr von Watte das Problem lösen?

Natürlich spekuliert man dabei auf 'Magen voll = kein Hunger= schlank' aber das funktioniert leider nicht. Zum einen entsteht Übergewicht nicht durch zu viel essen, sondern durch minderwertige Nahrungsmittel, zum anderen hat man nicht dann Hunger, wenn der Magen leer ist, sonder dann, wenn ein Energiemangel oder ein Vitalstoffmangel besteht. Und beides kann man mit Watte natürlich nicht verhindern.

1#9Spa=rgOel8I2


Serotonin

Ich denke auch, dass Watte ungesund ist.

Aber interessanterweise habe ich genau zu diesem Thema einmal gelesen, einige Stoffe in ihr könnten Reaktionen im Körper anregen, die die Serotoninproduktion verstärkt.

Kurzinfo: Serotonin ist das Enzym/ der Stoff, der macht, dass man gesättigt bzw. hungrig ist. Serotonin verursacht Zufriedenheitsgefühle im Körper, man ist satt. Je mehr Serotonin, desto mehr ist man satt.

Vielleicht ist ja das der Trick bei der Sache, ich rate aber auch davon ab.

MOeanoMachixne


jn

irgendwie scheinst du deine Argumentation zum Thema abnehmen grundsätzlich darauf aufzubauen was schlanke menschen tun und nicht-schlanke nicht. Das geht aber nicht weil du dabei übersiehst das es unterschiedliche Körper- bzw. Stoffwechseltypen gibt.

Natürlich wird man schlanker wenn man Watte ist.

Nur ist es nicht sehr gesund.

CWarmePn ElnekPtxra


Watte und Orangensaft

Es ist die Kombination von Watte und Orangensaft die hilft. Sättigung entsteht durch Völlegefühl und Energie. Nur Watte und Wasser würden einen Energiemangel erzeugen der sich in Hunger bemerkbar macht. Watte wird ohne chemische Zusätze geliefert, wenn es nicht gerade ein mit Menthol angereichrtes Produkt ist. Aber wer will den Mentholwatte und O-Saft essen. Gesundheitlich sehe ich keinen Bedenken wenn nicht übertrieben wird. Etwas normales essen gehört zum Alltag.

j5n


@MeanMachine

> irgendwie scheinst du deine Argumentation zum Thema

> abnehmen grundsätzlich darauf aufzubauen was schlanke

> menschen tun und nicht-schlanke nicht.

Nur wenn es Sinn macht.

> Das geht aber nicht weil du dabei übersiehst das es

> unterschiedliche Körper- bzw. Stoffwechseltypen gibt.

Interessant. Welche wären das denn?

> Natürlich wird man schlanker wenn man Watte ist.

Wenn man unter 'schlank' versteht, daß der Körper kurzzeitig Gewicht verliert und dabei noch kränker wird, als er bisher schon ist, dann wird man in der Tat auch mit Watte schlank. Dazu muß man aber keine Watte essen, das erreicht man mit einer beliebigen unterkalorischen Ernährung - sprich Diät.

Mir geht es darum, die Ursachen der Krankheit deutlich zu machen und die liegen nicht darin, daß zuwenig Watte verzehrt wird. Nur, wenn man die Ursachen beseitigt, wird man das Problem dauerhaft los. Alles andere ist bestenfalls symptomatische Unterdrückung mit den langfristigen Folgen Krankheit und noch mehr Übergewicht.

L&iz=a66


@jn

.... es würde mich mal interessieren, welche Meinung du zum Thema genetische Vorbelastung sagst.

Es gibt ja, soweit ich weiss schon von jeher zwei verschiedene genetische Typen:

1x die grossen Schlanken

1x die kleineren Untersetzten.

Wobei sich das auch vermischt.

Ich will damit nicht sagen, dass jemand des zweiten Typs unbedingt Übergewicht haben muss.

Aber ich kann mir schon vorstellen, dass wenn man beide vollkommen gesund und gleich ernähren würde, da immer noch Unterschiede blieben.

Es erscheint mir nicht realistisch, dass wir alle ausnahmslos eine Modelfigur haben könnten, wenn wir uns komplett nach dem was du empfiehlst ernähren würden.

Möglicherweise hätten wir alle Normalgewicht (hab ich ja schon)

Aber ne Modelfigut.... da hab ich meine Zweifel :-/

Klar, dass hast du auch nie geschrieben.

Allerdings sind viele der Ratsuchenden hier Menschen ohne Übergewicht, die nur ihrem Ideal näherkommen möchten.

(wie ich auch)

Deshalb meine Frage dazu. Wie realistisch ist das deiner Meinung nach?

LG Liza

aos7sumsulxix


re jn

>Übergewicht nicht durch zu viel essen, sondern durch minderwertige Nahrungsmittel

Natürlich ensteht Übergewicht durch zuviel essen, wenn du dir jeden Tag mehr Energie durch hochwertige Nahrungsmittel zuführst, als dein Tagesverbrauch beträgt überführt der Körper die überflüssige Energie in Form von Fett auf deine Hüften. Alles eine Frage der Energiebilanz

>zum anderen hat man nicht dann Hunger, wenn der Magen leer ist, sonder dann, wenn ein Energiemangel oder ein Vitalstoffmangel besteht. Und beides kann man mit Watte natürlich nicht verhindern.

Mag zwar sein, daß du Hunger bekommst wenn ein Energiemangel besteht, aber durch Dehnungsreize im Magen die an das Gehirn geleitet werden kannst du diese unterdrücken!!! Sonst würdest du ja nie satt werden wenn du etwas ißt. So schnell verdaut man ja nicht das der Energiemangel bereits im Magen beseitigt wird!

MDausmvaus


@assumsulix

Natürlich ensteht Übergewicht durch zuviel essen, wenn du dir jeden Tag mehr Energie durch hochwertige Nahrungsmittel zuführst, als dein Tagesverbrauch beträgt überführt der Körper die überflüssige Energie in Form von Fett auf deine Hüften. Alles eine Frage der Energiebilanz

Also das ist schlicht und ergreifend Schwachsinn !!!

Vor einem Jahr habe ich mit Weight Watchers angefangen. Da habe ich pro Tag ca. 1400 Kcal zu mir nehmen dürfen um abzunehmen. Hat auch gut funktioniert.

Jetzt mache ich Atkins, weil ich einfach zu großen Hunger bei 1400 Kcal am Tag mit WW hatte, um weiter abnehmen zu können. Dabei nehme ich jetzt im Schnitt so 2500 - 4000 Kcal pro Tag zu mir und nehme rasant ab. Ich esse allerdings kaum noch Kohlenhydrate - also minderwertige Nahrungsmittel. Das ganze hat also mit der Energiebilanz NULL zu tun, sondern damit, was mein Körper wie verwertet. In welcher Zusammensetzung gegessen wird und was tatsächlich gesund ist.

jxn


@Liza

Hallo Liza,

> Es gibt ja, soweit ich weiss schon von jeher zwei verschiedene

> genetische Typen:

> 1x die grossen Schlanken

> 1x die kleineren Untersetzten.

Ja, "Astheniker" und "Pykniker"

> Ich will damit nicht sagen, dass jemand des zweiten Typs

> unbedingt Übergewicht haben muss.

Nein, sicher nicht. Es ist nur die Statur, die unterschiedlich ist.

> Aber ich kann mir schon vorstellen, dass wenn man beide

> vollkommen gesund und gleich ernähren würde, da immer

> noch Unterschiede blieben.

Natürlich. Jeder Mensch hat ein biologisches Normalgewicht, das der Körper bestrebt ist zu halten - wenn man ihn läßt. Dieses Gewicht ist genetisch festgelegt und ist daher bei jedem ein wenig anders. Mit Übergewicht hat es bis hier her noch nichts zu tun.

> Es erscheint mir nicht realistisch, dass wir alle ausnahmslos

> eine Modelfigur haben könnten, wenn wir uns komplett nach

> dem was du empfiehlst ernähren würden.

Du hast Recht, das ist absolut unrealistisch. Die 'Modelfigur' ist ja etwas, das durch Werbung und Marketing geprägt ist und daher mehr oder weniger von dem abweicht, was dem Körper als Normalgewicht in die Wiege gelegt wurde. Derzeit weicht es eher mehr ab, auch wenn man ab und zu mal Tendenzen hin zur Normalität findet (Die aktuelle Dove Werbung bspw.)

> Allerdings sind viele der Ratsuchenden hier Menschen ohne

> Übergewicht, die nur ihrem Ideal näherkommen möchten.

> (wie ich auch)

> Deshalb meine Frage dazu. Wie realistisch ist das deiner

> Meinung nach?

Leider ziemlich unrealistisch. Man muß sich im Klaren sein, daß man dieses Ideal nur erreichen kann, wenn man gegen seinen Körper arbeitet. Der will nichts anderes, als dein Normalgewicht halten und solange man ihn mit allem versorgt, was er benötigt, funktioniert das auch bestens. Wenn man ihn von diesem Normalgewicht abbringen will, dann geht das nur, indem man ihn dazu zwingt und dagegen wehrt er sich natürlich - deshalb ist das auch so schwer.

In der Praxis versuchen die Leute ihren Körper mit Nahrungsentzug dazu zu zwingen, Gewicht abzubauen. Das funktioniert natürlich, solange man ihm die Nahrung vorenthält, denn er muß die Energieversorgung aufrecht erhalten, um nicht zu sterben. Also baut er das Depotfett ab. Das geht natürlich nur, solange, bis man wieder normal ißt, denn dann wird der Körper sein Normalgewicht wieder anstreben und man nimmt wieder zu.

Dieser Mechanismus wäre an sich problemlos und ungefährlich, wenn wir uns gesund ernähren würden. Leider tun wir das nicht. Unsere heutige Ernährung ist aus Stoffwechselsicht eine Mangelernährung und dieser Mangel (an wichtigen Wirkstoffen) führt zu Stoffwechselstörungen, die dann wiederum zu Übergewicht führen.

Lassen wir aber mal die bereits Übergewichtigen beiseite und denken nur an diejenigen, die noch ihr Normalgewicht haben: Diese Menschen sind also latent unterversorgt mit biologischen Wirkstoffen, die Unterversorgung ist aber noch nicht so massiv, daß wirklich Stoffwechselstörungen dadurch entstehen, der Körper ist noch in der Lage den Mangel aus seinen Depots auszugleichen.

In dieser Situation eine Diät durchzuführen bedeutet nichts anderes, als die Unterversorgung weiter zu verschlimmern. Das Risiko, daß eine Stoffwechselstörung entsteht, wird also immer größer, je mehr Diäten man macht, um sein Idealbild zu erreichen. Das muß zwar nicht bedeuten, daß man gleich ein Übergewicht entwickelt, denn die Folgen der Unterversorgung treffen den ganzen Körper und entstehen zuerst in den anfälligsten Bereichen. Übergewicht ist nur eine von vielen Folgen dieser Unterversorgung (andere sind Arthrosen, Bluthochdruck, Allergien, Rheuma, uam.) Wobei es sicher auch nicht erstrebenswert ist, diese Krankheiten zu fördern...

Die Wahrscheinlichkeit, daß man mit einer Diät ein echtes Übergewicht 'lostritt' ist dennoch recht hoch. Dann ist der Körper durch die Stoffwechselstörung nicht mehr in der Lage sein Normalgewicht zu halten und man beginnt permanent zuzunehmen.

Man wollte also sein Idealgewicht erreichen und hat genau das Gegenteil erreicht - man hat sein Normalgewicht gegen ein Übergewicht eingetauscht...

Der Grund, weshalb ich hier von Diäten rede und nicht von einer Vollwertkost liegt darin begründet, daß man mit einer Vollwertkost kein beliebiges Idealgewicht erreichen kann. Die Vollwertkost macht nichts anderes als die oben erwähnte Mangelernährung zu beseitigen. Dadurch verschwindet bei Übergewichtigen die Stoffwechselstörung und der Körper wird wieder in die Lage versetzt, sein Normalgewicht zu erreichen und zu halten.

j%n


@assumsulix

> Natürlich ensteht Übergewicht durch zuviel essen, wenn du

> dir jeden Tag mehr Energie durch hochwertige

> Nahrungsmittel zuführst, als dein Tagesverbrauch beträgt

> überführt der Körper die überflüssige Energie in Form von

> Fett auf deine Hüften. Alles eine Frage der Energiebilanz

Ja und nein. Die Sichtweise ist zwar gängig, aber viel zu einfach. Wenn man andere Ursachen wie Medikamente oder organische oder genetische Schäden mal außen vor läßt, dann sieht die Ursachenkette bei Übergewicht so aus:

Fehlernährung -> Stoffwechselstörung -> Übergewicht

Wenn man nun ausschließlich das Ende der Kette betrachtet, hast du Recht, denn solange die Stoffwechselstörung besteht, wird jeder Energieüberschuß zu Übergewicht führen. Die *Ursache* des Übergewichts ist aber die Fehlernährung am Anfang der Kette und nicht die Kalorien, die zur positiven Energiebilanz führen. Beseitigt man die Ursache, verschwinden auch die Folgen und dann gilt dein Statement nicht mehr, denn dann spielen die Kalorien keine Rolle mehr - so wie das bei drei Viertel der Bevölkerung der Fall ist, die essen können soviel sie wollen ohne zuzunehmen. So war das bei fast allen Übergewichtigen ja früher auch mal, bis es irgendwann klick gemacht hat und das Gewicht anzusteigen begann.

> Mag zwar sein, daß du Hunger bekommst wenn ein

> Energiemangel besteht, aber durch Dehnungsreize im

> Magen die an das Gehirn geleitet werden kannst du diese

> unterdrücken!!!

Natürlich überdeckt ein Völlegefühl im Magen das Hungergefühl, sonst würde man essen bis der Magen platzt. Aber das hat imho nichts mit satt sein zu tun. Was sich sehr schnell zeigt, wenn der Magen wieder leerer wird und sofort wieder Hunger einsetzt. Ein typischer Effekt bei Übergewichtigen...

j3n


@Mausmaus

Hallo Mausmaus,

> Dabei nehme ich jetzt im Schnitt so 2500 - 4000 Kcal pro Tag

> zu mir und nehme rasant ab.

Das liegt aber nicht daran, daß Kohlenhydrate schlecht wären und es ist auch kein Argument gegen die Energiebilanz. Low Carb Diäten, zu denen Atkins ja gehört, nutzen ein spezielles Notprogramm des Körpers aus: Bei Kohlenhydratmangel überwiegt aus biochemischen Gründen die Lipolyse (Fettabbau) die Lipogenese (Fettneubildung) wodurch es zum Gewichtsverlust kommt. Gesund ist das nicht und man muß davon ausgehen, daß man sich den Gewichtsverlust auf Dauer mit gesundheitlichen Nachteilen erkauft.

> Ich esse allerdings kaum noch Kohlenhydrate - also

> minderwertige Nahrungsmittel.

Kohlenhydrate sind keine minderwertigen Nahrungsmittel, schließlich sind sie in jedem naturbelassenen Lebensmittel enthalten. Die Natur hätte wohl einen massiven Fehler gemacht, wenn sie unsere Nahrung mit solch schädlichen Dingen versehen hätte. Sogar die Muttermilch enthält Kohlenhydrate... Der Mensch in seiner Hybris vergißt gerne mal, daß nicht er die Regeln macht, sondern die Natur.

LQiz3a66


@jn

danke für deine ausführliche Antwort.

Sowas ähnliches hatte ich schon befürchtet.

Dann werde ich mich mal weiter versuchen möglichst gesund zu ernähren und erst mal rausfinden, welches Gewicht für mich vorgesehen ist.

LG

M3ausmxaus


@jn

Da habe ich mich im Eifer des Gefechts wohl ein wenig zu heftig ausgedrückt. Natürlich meine ich nicht, daß Kohlenhydrate an sich minderwertig sind. Klar, warum auch. Ich meine das ganze Süßpappzeug im Supermarkt. Nicht die Kohlenhydrate in Gemüse, Obst oder Vollkornprodukten, Milch oder deren Produkten. Süßigkeiten in Form von Bonbons, Schoko, Chips und dergleichen halte ich für minderwertig und absolut nicht gut für den Körper.

Gesund ist das nicht und man muß davon ausgehen, daß man sich den Gewichtsverlust auf Dauer mit gesundheitlichen Nachteilen erkauft.

Momentan bin ich noch zuversichtlich, daß das nicht passieren wird. Bevor ich mit Atkins angefangen habe, habe ich ein Blutbild machen lassen. Schon nach 2 Wochen hatte es sich verbessert. Das werde ich weiterhin in regelmäßigen Abständen prüfen lassen. Außerdem fühle ich mich körperlich viel fitter. Bin nicht mehr ständig müde. - In meinem Bekanntenkreis haben mich schon immer alle ausgelacht, weil ich wirklich innerhalb von 5 Minuten an jedem Ort einschlafen konnte, weil ich immer sooooo müde war....

Und es ist ja auch nicht so, daß ich komplett auf Kohlenhydrate verzichte. Erstmal gibt es sie sehr eingeschränkt auf meinem Speiseplan, solange, bis ich mein Wunschgewicht erreicht habe. Das dürfte nicht sooooo lange dauern, da es nicht sehr viel ist. (4-8kg). Danach wird die Kohlenhydratmenge solange erhöht, bis ich nicht mehr abnehme. Ich denke, daß ich dann bei so 50g pro Tag landen werde und das reicht für ein Frühstück mit Vollkornbrot, Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch Joghurt - alles was ich will.

Wenn meine Blutwerte dabei so gut bleiben wie jetzt (besser sind, als von den meisten anderen, die meinen sich gesund zu ernähren, wie mein Arzt meinte) und ich mich damit noch viiiiiel viiiiiel besser fühle, als vorher, was soll daran dann schädlich sein ?!?

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