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Tipps für eine gute Diät?

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Prinzesschen, probiere doch mal 6 Wochen lang auf alles was aus Getreide hergestellt ist zu verzichten. (Brot, Pizza, Nudeln, Kuchen ADÉ) - Auch keine Haferflockis!

Auch konzentriertes Junk Food wie Pommes aussem Öltopf, Reibeplätzchen, Knödel, Kroketten

Aber Obst und Gemüse JA! wenn es nicht gerade tonnenweise Bananen sind Und berichte dann, wie es Deinem Bauchumfang gegangen ist!

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Alles hat zwei Seiten:

Erfolge der Low Carb Diäten

Eine kohlenhydratarme Ernährung führt in den meisten Fällen zu einer schnellen Gewichtsreduktion. Langfristig hat diese Ernährungsform aber die Folge, die andere Diäten auch haben, man nimmt wieder zu. Für die dauerhafte Gewichtsabnahme ist diese Art Ernährung also schon unter dem Gesichtspunkt des Gewichthaltens nicht geeignet. Dazu kommen weitere Nachteile.

Nachteile der Low Carb Diäten

Eine Ernährungsform, die einseitig auf bestimmte Nährstoffe verzichtet, führt langfristig natürlich zu Mangelerscheinungen. Viele Mikronährstoffe sind an Kohlenhydrate und Ballaststoffe gebunden, bei einer kohlenhydratarmen Diät nimmt man zu wenig davon auf.

Die Einhaltung einer Diät, die von der üblichen Ernährungsweise stark abweicht, erweist sich zumindest langfristig als schwierig. Hinzu kommt, dass auch unabhängig von sozialen Gegebenheiten der Wunsch nach kohlenhydrathaltiger Nahrung im Laufe der Diät immer stärker zu werden scheint, bis es irgendwann zum Heißhungeranfall kommt.

Überleben ist auch ohne Kohlenhydratzufuhr möglich. Allerdings haben die meisten Menschen, zumindest langfristig, etwas höhere Ansprüche. Das Verbot einer ganzen Reihe von Lebensmitteln schränkt die Lebensqualität stark ein, unabhängig von einer möglichen Fehlernährung.

Auch wenn sie nicht essentiell sind, der Körper ist auf Kohlenhydrate angewiesen. Das Gehirn kann ohne Kohlenhydrate nicht funktionieren. Die Folge einer kohlenhydratarmen Ernährung ist also oft Unkonzentriertheit, Nervosität, Gereiztheit, manchmal auch Aggressivität. Aber auch die Muskulatur funktioniert besser, wenn als Brennstoff ein Mix aus Kohlenhydraten und Fetten verwendet wird, als wenn ausschließlich Fette zur Verfügung gestellt werden. Nicht nur die geistige, sondern auch die körperliche Leistungsfähigkeit wird durch eine low-carb externer Link Ernährung eingeschränkt. Für Abnehmwillige, die ihren Erfolg mit Sport unterstützen wollen, kann das sehr frustrierend sein.

Bestimmte Formen der Low Carb Diäten werden zur Behandlung einer Reihe von Krankheiten verwendet, vor allem bei Kindern. Dies erfolgt unter ärztlicher Aufsicht und hat nichts mit Gewichtsreduktion zu tun. Die dort beobachteten Nebenwirkungen können allerdings auch bei Einhaltung einer kohlenhydratarmen Diät zu Gewichtsreduktionszwecken auftreten. So sind Nierenschäden möglich und eine Erhöhung der Blutfettwerte und Cholesterinspiegel kann auftreten. Auch erhöhte Harnsäurewerte sind möglich. In Folge zu geringer Ballaststoffaufnahme sind Verdauungsbeschwerden möglich.

Eine kohlenhydratarme Ernährung hat einen ökologisch-sozialen Aspekt

Die Produktion von eiweiß- und fetthaltigen Nahrungsmitteln verbraucht mehr Ressourcen als die Produktion kohlenhydratreicher Nahrungsmittel. In vielen armen Ländern ist auch heute noch Getreide das (fast) einzige Nahrungsmittel. Die Eine kohlenhydratarme Ernährung ist also nur den Bewohnern der reichen Länder möglich. Es handelt sich um eine Luxus-Ernährungsform.** Menschen, die sich so ernähren, haben weniger Probleme mit Übergewicht als die Bewohner der reichen Länder, bei denen kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Getreide eine eher untergeordnete Rolle spielen. Es erscheint also unwahrscheinlich, dass ausgerechnet die Getreideprodukte für das Übergewicht verantwortlich sein sollten**. Außerdem wird die Ernährung der gesamten Menschheit wohl nur möglich sein, solange Getreide weltweit ein Hauptnahrungsmittel ist. Low carb protein shakes externer Link und ähnliche Produkte können also immer nur die Ernährung der ohnehin schon Überernährten ergänzen.

Es ist also möglich, sich kohlenhydratarm zu ernähren, aber es ist Unsinn, zu fordern, dass das alle machen sollten. Auch das häufig verwendete Argument, dass die "natürliche" Ernährungsform des Menschen kohlenhydratarm sei, ist unter den vorliegenden Bedingungen hinfällig.

Quelle:[[http://www.die-abnehmschule.de/diaeten/low-carb-diaet.html]]

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Eine Ernährungsform, die einseitig auf bestimmte Nährstoffe verzichtet, führt langfristig natürlich zu Mangelerscheinungen**. Viele Mikronährstoffe sind an Kohlenhydrate und Ballaststoffe gebunden, bei einer kohlenhydratarmen Diät nimmt man zu wenig davon auf.

Wer es unter LowCarb zu Mangelerscheinungen schafft, ist schon ziemlich blöd.

Aber ernährt man sich ausgewogen und achtet auf hochwertige Lebensmittel (z.B. wöchtentlich auch mal Leber und Muscheln), der wird mit LowCarb keine Mangelerscheinungen davon tragen.

Die Einhaltung einer Diät, die von der üblichen Ernährungsweise stark abweicht, erweist sich zumindest langfristig als schwierig. Hinzu kommt, dass auch unabhängig von sozialen Gegebenheiten der Wunsch nach kohlenhydrathaltiger Nahrung im Laufe der Diät immer stärker zu werden scheint, bis es irgendwann zum Heißhungeranfall kommt.

Falsch. Unzählige Berichte zeigen, dass gerade der Anfang der schwerste ist und viele in den ersten Wochen nach "verbotenen" Lebensmitteln greifen. Personen, die sich schon viele Monate so ernähren, haben keinen Heißhunger mehr.

Auch wenn sie nicht essentiell sind, der Körper ist auf Kohlenhydrate angewiesen. Das Gehirn kann ohne Kohlenhydrate nicht funktionieren. Die Folge einer kohlenhydratarmen Ernährung ist also oft Unkonzentriertheit, Nervosität, Gereiztheit, manchmal auch Aggressivität. Aber auch die Muskulatur funktioniert besser, wenn als Brennstoff ein Mix aus Kohlenhydraten und Fetten verwendet wird, als wenn ausschließlich Fette zur Verfügung gestellt werden. Nicht nur die geistige, sondern auch die körperliche Leistungsfähigkeit wird durch eine low-carb externer Link Ernährung eingeschränkt. Für Abnehmwillige, die ihren Erfolg mit Sport unterstützen wollen, kann das sehr frustrierend sein.

Na hierfür möchte ich doch bitte einen Beleg haben. Der Körper ist nämlich eben nicht auf Kohlenhydrate angewiesen und das Gehirn kann ohne KH sehr wohl funktionieren, also sollte der Schreiber dieses Textes doch bitte eine seriöse Studie liefern - die es ohnehin niemals geben wird.

Die Eine kohlenhydratarme Ernährung ist also nur den Bewohnern der reichen Länder möglich.

So auch nicht richtig. In diesem Falle könnten sich einige Naturvölker so nicht ernähren, obwohl sie nicht reich sind.

Es ist also möglich, sich kohlenhydratarm zu ernähren, aber es ist Unsinn, zu fordern, dass das alle machen sollten. Auch das häufig verwendete Argument, dass die "natürliche" Ernährungsform des Menschen kohlenhydratarm sei, ist unter den vorliegenden Bedingungen hinfällig.**

In der Tat.

Aber viele LC-Spezialisten und Ärzte sagen auch, dass LowCarb nicht notwendig ist, solange man auf KH-Wahl achtet, auf Fettwahl, Nährstoffverhältnis usw wie ich es schon erwähnt habe.

Allerdings ist der zweite Satz Humbug. Es ist schließlich kein Argument, sondern eine Tatsache.

G#ou^rmexta


Der Körper ist nämlich eben nicht auf Kohlenhydrate angewiesen und das Gehirn kann ohne KH sehr wohl funktionieren

Es steht doch da: KH sind nicht essentiell. Der Körper produziert sie selber, nur anscheinend nicht in dem Umfang der immer benötigt wird. ;-)

Man beachte auch die Worte: oft, kann, besser. es steht nicht da, dass ein Körper ohne zugeführte KH gar nicht funktioniert.

Vielleicht einigen wir und darauf, dass ihr weiter Low Carb lebt und ich weiter mein geliebtes ( selbstgebackenes) Brot, Nudeln, Kartoffeln und Rei esse. Und, als einzige wahre Sünde: Joghurt Gums. ;-D *:)

T/rincxk


Ich lebe ja auach nicht so. Ich habs jetzt 5 Wochen durchgezogen, bin 7 Kilo losgeworden und jetzt bau ich Muskeln auf wo ich eh 3000kcal/tag für brauche anfangs, und ohne KH ist das kaum zu schaffen. Ausserdem wird man ohne KH schwächer im Sport das stimmt schon. Aber die Nachteile wenn man Carbs weglässt sind relativ gering, was bei Fetten oder Proteinen ziemlich fatal sein könnte.

Und ich sage ja auch Dass Energiegesamtmenge das wichtigste ist. Überschuss = Zunahme / Unterversorgung = Abnahme. Wie diese Kalorien zustande kommen macht zwar auch noch kleine Unterschiede, aber das ist der Hauptpunkt. Aber wenn man zum abnehmen eben 1500kcal/Tag zu sich nimmt und auf Carbs verzichtet wird man selten Hunger verspüren und auch keinen Heißhunger haben. Wenn man nur KH und Protein zu sich nehmen würde hätte man einen Ständig wechselnden Insulinspiegel und hat dadurch ständig Hunger!

Ich esse jetzt wiegesagt 3000kcal/Tag zum aufbauen mit vielen KHs, aber wenn ich morgens aufwache habe ich Hunger! Das war in der LC Diät nicht so! Und gerade der Hunger verhindert bei vielen Menschen das durchhalten der Diät und damit wird sie hart. Ich hab viele LC Sachen die ich gerne Mag (Hähnchen/Pute) und die machen einfach Satt und somit hab ich kein Problem das durchzuziehen.

Langfristig sind ja auch KH erlaubt, und solang man kcal technisch im Rahmen bleibt sehe ich kein Problem auch viele KH zu essen. Wichtig ist halt dass man sich auch danach bewusst ernährt, denn klar eine Diät nach der man in die gewohnten Muster wechselt ist (von einem kurzzeitigen gewichtsverlust abgesehen) völlig nutzlos

h<aw"eha


In vielen armen Ländern ist auch heute noch Getreide das (fast) einzige Nahrungsmittel.

DAS..

STIMMT.

pweisOko%pxf


Es steht doch da: KH sind nicht essentiell. Der Körper produziert sie selber, nur anscheinend nicht in dem Umfang der immer benötigt wird. ;-)

Man beachte auch die Worte: oft, kann, besser. es steht nicht da, dass ein Körper ohne zugeführte KH gar nicht funktioniert.

Für diese These fehlt jedoch leider immer noch ein Beleg - und diesen wird es nie geben.

Schön ist auch, dass man sich dort widerspricht, wie in diesem Satz hier: "Auch wenn sie nicht essentiell sind, der Körper ist auf Kohlenhydrate angewiesen."

Was denn nun? Nicht essentiell, aber dennoch sind wir drauf angewiesen? Egal wie man es dreht und wendet, aber der Satz ergibt keinen Sinn.

Vielleicht einigen wir und darauf, dass ihr weiter Low Carb lebt und ich weiter mein geliebtes ( selbstgebackenes) Brot, Nudeln, Kartoffeln und Rei esse. Und, als einzige wahre Sünde: Joghurt Gums. ;-D *:)

Ich lebe nicht LowCarb, sondern MidCarb. Kartoffeln und Reis gibt es täglich in meinem Speiseplan.

Bis auf Reis würde ich aber kein Getreide konsumieren. Da könnte ich zusehen, wie meine Akne wieder anfängt sich raus zu reißen. Und Heuschnupfen gleich hinterher.

Und ich sage ja auch Dass Energiegesamtmenge das wichtigste ist.

Nicht wirklich. Esse ich z.B. 2500 kcal LowCarb, nehme ich ab. Esse ich 2500 kcal HighCarb, nehme ich schrittweise ein kleines Stück zu.

dGru(g


Tja wie soll ich sagen... ]:D Jedenfalls bist Du "ganz der Alte geblieben, in der Tonart des Austeilens" ;-)

Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich solche Formulierungen überhaupt nicht zwecks persönlicher Erniedrigung verwende, sondern lediglich, um meiner Meinung Nachdruck zu verleihen und um einen prägnanten Einleitungssatz zu haben. Wenn du dich daran stößt, tut es mir leid @:)

d}rufg


Für diese These fehlt jedoch leider immer noch ein Beleg - und diesen wird es nie geben.

Schön ist auch, dass man sich dort widerspricht, wie in diesem Satz hier: "Auch wenn sie nicht essentiell sind, der Körper ist auf Kohlenhydrate angewiesen."

Was denn nun? Nicht essentiell, aber dennoch sind wir drauf angewiesen? Egal wie man es dreht und wendet, aber der Satz ergibt keinen Sinn.

Doch, er ergibt einen Sinn, wenn man ein wenig darüber nachdenkt. Essentiell ist per Definition eine Substanz, die der Körper nicht selbst synthetisieren kann. Dass KH nicht essentiell sind, ergo vom Körper hergestellt werden können, bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass der Körper keine KH braucht, es bedeutet lediglich, dass er nicht zwangsläufig KH AUFNEHMEN muss. Existieren müssen sie im Körper allerdings schon.

Um dir deinen Beweis zu liefern:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Hungerstoffwechsel]]

Zitat:

Der Glukoseverbrauch des Gehirns verringert sich auf 30 Prozent des Ausgangswertes[1] beziehungsweise von 140 Gramm pro Tag auf 40 Gramm pro Tag. Der restliche Bedarf wird von den Ketonkörpern übernommen.

Vielleicht nicht die beste Quelle, aber ich habe auch keine Lust stundenlang nach einer seriöseren Quelle zu suchen, daher bitte ich um Verzeihung *:) Zudem existieren ja Quellenangaben, gerade zu obriger Aussage.

Oder auch hier:

[[Da Erythrozyten keine Mitochondrien besitzen, wird Energie über die anaerobe Glykolyse hergestellt.]]

Zitat:

Da Erythrozyten keine Mitochondrien besitzen, wird Energie über die anaerobe Glykolyse hergestellt.

dUrug


[[http://de.wikipedia.org/wiki/Erythrozyt]]

Das ist der korrekte zweite Link.

dgrug


Nicht wirklich. Esse ich z.B. 2500 kcal LowCarb, nehme ich ab. Esse ich 2500 kcal HighCarb, nehme ich schrittweise ein kleines Stück zu.

Gib mir eine Erklärung, wo die überschüssige Energie hingeht...

kjriske}lvixn


Was soll eigentlich so schlimm daran sein, wenn man dem Körper die Energie auch in Form von Kohlenhydraten zuführt?

Ich lese immer "essentielle Fette und Eiweisse" im Gegensatz zu den vermeintlich überflüssigen Kohlenhydraten. Wenn die Fette und Eiweisse als Baustoffe so wichtig für verschiedene Abläufe im Körper sind, welchen Sinn macht es dann, sie als Energielieferant zu nutzen? Ist doch Verschwendung - zum "Heizen" und für die Energie durch Bewegung, Sport etc. sind doch Kohlenhydrate einfache Energielieferanten, was soll also so schlimm daran sein? Oder streitet man sich hier nur über die empfohlene Menge? ???

d_rvug


Ich denke hier geht es um die Menge, da ich nicht glaube, dass hier noch jemand die Auffassung vertritt, dass KH ÜBERHAUPT nicht zugeführt werden sollen. Das wäre nun wirklich etwas stumpfsinnig...

pQeiskGopf


@ drug:

Was bringt mir denn nun ein Link zum Hungerstoffwechsel? Dass ein Hungerstoffwechsel zu Ketose führt ist mir klar, aber nicht jede LowCarb-Ernährung führt in eine Ketose.

Die Atkins-Diät zwingt einen zur Ketose (unter 20g KH am Tag), andere LowCarb-Weisen erlauben auch 50g KH oder sogar bis 100g KH. Diese führen jedoch nicht zu einer Ketose, da der KH-Anteil noch zu hoch ist.

Ich habe meine Ketonkörper selbst kontrolliert und weiß, dass ich selbst mit nur 40g KH am Tag nicht in Ketose falle.


Bezüglich deiner Frage, wohin die überschüssige Energie wandert:

Eine wirkliche Antwort weiß ich hierfür nicht, aber ich habe 2 Vermutungen:

1. durch den geringeren KH-Anteil in meiner Ernährung kann das Insulin keinen Schaden anrichten

2. der Überschuss wird über Ketone einfach rausgepinkelt

Ob eines davon zutrifft, vielleicht sogar beide, oder auch etwas anderes, ist mir bis dato nicht schlüssig. Aber hier kann ich meiner Waage vertrauen.

pDei#skovpxf


Was soll eigentlich so schlimm daran sein, wenn man dem Körper die Energie auch in Form von Kohlenhydraten zuführt?

Daran ist überhaupt nichts schlimm. Es geht viel mehr um die Wahl der KH als um die Menge.

Getreide (bis auf Reis) ist hierbei auf jeden Fall tabu!

Aber noch viel wichtiger als Menge oder Art der KH ist die Auswahl der Fette.

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