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Diplomarbeit zum Essverhalten

mBulcFh9x99


Die Antwortoptionen sind Mist.

Frage: Manchmal?

Antwort: Ja, manchmal

Was soll ich nun nehmen? Immer manchmal, oft manchmal oder selten manchmal

Fragebögen vor dem Veröffentlichen immer selbst durchtesten, und auch Freunde vom Fach befragen, und Fachfremde. Erst dann damit an die Öffentlichkeit.

Ein beschi****er Fragebogen kann das ganze Ergebnis verfälschen und unbrauchbar machen.

m/ulch299x9


Nur mal so als Tip:

Was ist ein Vitaminshop? Ein Gemüseladen? Ein Bauernmarkt?

Ich kaufe keine Bio-Produkte, weil die oft 10x so teuer sind, und soviel Geld haben wir schlicht nicht.

Wenn es geht – immer oder oft? Ist "immer" dann die Bestätigung von "wenn es geht" oder die Verneinung im Sinne von: "Nicht nur wenn es geht, sondern immer"?

Bitte Deutschlehrer um Hilfe bitten!

"Ich esse Fisch hauptsächlich wegen der gesunden Omega-Fettsäuren."

Nö, ich esse Fisch hauptsächlich, weil er mir schmeckt.

400 Fragen sind zu viel.

Die beiden Fragebögen sind für die Tonne.

Ich hab beim ersten in der Mitte aufgehört, und den 2. nicht mehr gemacht.

C}ao=i;mhe


Kann mir nicht vorstellen, dass das Ding vom Prof abgesegnet ist.

DYiar=maid


Mal abgesehen von den hier bisher genannten Kritikpunkten... Ich habe den Fragebogen weggeklickt bei der Frage "Keine ungesunden Nahrungsmittel zu essen, war eine gute Entscheidung."

... mal abgesehhen von der grauenhaften Formuliereng "keine ungesunden" ... dafür habe ich mich nie entschieden. Wenn ich danmit nicht in die Umfrage passe (das Gefühl hatte ich schon vorher) dann sollte das vorher rausgefiltert werden und nicht erst bei Frage 15x.

cGaliX-toxni


Hi

Ich habe auch mittendrin die Auswertung abgebrochen.

zu viele Fragen die nicht korrekt beantwortbar sind .

es erscheint der eindruck , als ob die Person , die diesen Fragebogen entwickelt hat , viele Stichpunkte und Themen nur aus einem Schulbuch entnommen hat , aber sich keine Gedanken über die realität gemacht hat.

zum einen verweisen immer und immer wieder Fragen auf Milchprodukte ,light oder Fettarm.

ein Laktose Patient , die es inzwischen viele gibt , trinkt keine Milch und verfälscht diesen Fragebogen , oder lässt die Frage ganz aus , was dann zur Fehlermeldung führt.

Des weiteren verfälscht man das Ergebnis , wenn man den Kauf von Bioprodukten verneint.

wenn man abwechslung auf dem Tisch haben will , verschiedene Obst Sorten käuft und nicht nur Deutsche Äpfel und Birnen, beispielweise sommerliche Wassermelonen , Sharons , oder Tomaten aus dem eigenen Garten , die ja nicht als Bioprodukte deklariert werden können , verfälscht man auch das Ergebniss .

sowie eine Frage , ob man Obst/Gemüse käuft um Krebs zu vermeiden , was ist das für eine Unsinnige Frage . ich kaufe viel Obst , weil es mir schmeckt , gesund ist , erfrischend , ich stehe nicht vor der Kauftheke und überlege ob ich nun ein Eis oder Obst kaufe , weil wenn ich Obst esse keinen Krebs bekomme .

selbst ein ungesunder Schweinebraten , kann mal gesund sein , wenn der Körper ein Heisshungerverlangen hat, solange das nicht zu einem Dauersyndrom führt .

Die Person die diesen Fragebogen entwickelt hat , bekäme alleine schon für den Ansatz dieser Diplomarbeit ein "setzen 6 " .

Toni

bIog{garx60


Ich finde Deinen Fragebogen schon ziemlich gut. Zum Inhalt selbst kann ich nicht viel sagen, aber mir sind beim Durchschauen einige Punkte aufgefallen, die Du vll. berücksichtigen könntest:

- 190 Items sind für einen Fragebogen für die Öffentlichkeit zu viel, ich würde versuchen die Zahl zu reduzieren. Ich weiß nicht welche Auswertung Du anschließen möchtest, aber je nach statistischer Methode kommst Du auch mit weniger Fragen aus. Alternativ kannst Du Dir noch einmal die Frage stellen, was genau die Forschungsfrage Deiner Arbeit ist und entsprechend überlegen, welche Fragen diese wirklich beantworten.

- ich würde die Fragen zu thematisch einigermaßen passenden 5-10-er Gruppen zusammenfassen. Das erhöht die Lesbarkeit und vereinfacht die Beantwortung.

- ich kenne Deine Auswertungsmethode ja nicht, aber 4-erLikert-Skalen habe ich bisher noch nicht in einer Umfrage gesehen. Du solltest immer Likert-Skalen mit ungeraden Antwortmöglichkeiten (also klassischerweise 5-er oder 7-er) verwenden (siehe einschlägige Literatur, z. B.: Singh J, Howell R, Rhoads G. Adaptive designs for Likert-type data: an approach for implementing marketing surveys. J Mark Res 1990; 27(3):304– 21). Zwar ist der Gedanke schön, durch einen fehlenden Mittelpunkt eindeutige Ergebnisse zu erzeugen, Du verfälschst damit aber schon ex ante die Ergebnisse, da Du den Befragten, die tatsächlich indifferent sind, keine Möglichkeit zur korrekten Antwort gibst.

- solltest Du ein gutes Online-Tool für Befragungen suchen, kann ich [[www.unipark.de]] empfehlen.

Grüße

Boggar

6w8Fab)ian68


Puh, habt ihr während des Studium nie Beispiele für Umfragen gehabt und es "wissenschaftlich" gelernt?

Der Fragebogen ist so krumm und schief, wenn du mehr als zehn auswertbare (wobei ich mich frage, ob er überhaupt auswertbar ist?!) bekommst, würd mich das stark wundern.

Ich habe bereits sehr schnell aufgehört.

c'laixret


Manche Aussagen kapiere ich nicht. Was soll denn das bedeuten: "160. Italienische Pasta-Gerichte sind gesünder als deutsche Nudeln mit Sauce." ???

Ich würde den Fragebogen dringend nochmal überarbeiten. Manche Fragen/Aussagen sind schon sehr wertend gestellt. Manches kommt doppelt vor, z.B. "061. Bei meiner Ernährung achte ich darauf, dass auch genügend Kalzium für die Knochen dabei ist." und "085. Ich achte auf eine ausreichende Zufuhr von Kalzium." Ganz viele Fragen kommen mehrfach, nur leicht anders gestellt.

"134. Wer sich gesund ernährt, hat auch guten Sex." Welche wissenschaftliche Erkenntnis man sich von dieser Frage erwartet ist mir ein Rätsel. ;-D

Merkwürdig finde ich auch, dass Genuß praktisch nicht vorkommt. Kaum jemand sucht seine Ernährung nur danach aus, ob sie gesund ist, Krebs verhindert und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht. Eine derartiges Essverhalten fände ich schon fast krankhaft, aber der Fragebogen transportiert das gewissermaßen als Idealbild.

aZ.fxish


Fragen in etwas abgewandelter Form doppelt zu stellen, ist eine empirische Methode.

Bei uns wäre dieser Fragebogen für eine Diplomarbeit allerdings so nicht durchgekommen. ":/

c5lair8et


Ach so, ich kenn mich damit nicht aus. :)z

Aber als Antwortender fühlt man sich da ein bißchen verschaukelt.

cqla~iret


Mensch, der Smiley soll doch nur lachen und nicht nicken...

Also :-)

K2yrxie


190 Fragen empfinde ich als viel zu viel. Ich frage mich, ob du da genügend Probanden zusammen bekommen wirst. Ganz ehrlich, ich hatte da keine Lust darauf.

Wie schon angemerkt wurde, passen die Antwortformate mitunter nicht zu den Fragen. Beispiel: "Ich esse selten Süßspeisen (z.B. Pfannkuchen), weil das ungesund ist." Darauf mit "selten" oft "oft" zu antworten, erscheint mir schwierig (beispielhaft formuliert "Ich esse oft selten Süßspeisen" ;-) ). Wenn du als Antwortkategorien die Häufigkeit vorgibst, darf nicht noch eine Häufigkeit in der Frage vorkommen. Oder: "172. Die Ernährung von Naturvölkern ist überwiegend gesund.". Entweder ja oder nein. Dass sie selten überwiegend gesund ist oder oft überwiegend gesund ist, passt nicht richtig. Naja, könnte noch andere Beispiele bringen, aber du weißt, was ich meine.

Wurde der FB tatsächlich abgesegnet für deine DA?

uEnkHompldizxiert


@ Diplomarbeit2010

Laß den Fragebogen bloß nicht deinem Prof sehen. Das A&O einer wissenschaftlichen Umfrage ist, die Fragen müßen ergebnisneutral gestellt werden. Schon alleine das Wort "gesund" in der Fragestellung wirkt suggestiv.

So wird das nichts mit einer guten Note - sorry aber ist so

s%chneqcke$19x85


Das mit dem "gesund" hat mich auch gestört, zumal gesund oder nicht-gesund erstens Einstellungssache und zweitens eine Frage der Menge ist. (Manche finden z.B. Milch ungesund und schlecht verträglich, andererseits werden Milchprodukte als besonders gesund beworben – ja was nun?)

Viel zu viele Fragen, zu unübersichtlich, zu suggestiv und ohne jedes Konzept zusammengewürfelt .

Mzalk.astxen


Habe den Link angeklickt und versucht mich durch den Fragebogen zu arbeiten. Ich brach den Test ab, las mir dann die Antworten hier durch und stimme mit allen hier aufgeführten Kritikpunkten überein.

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