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100% Frischkost

agngeli.na_i^m_klxaren


Morgen soll es ja wieder heiß werden deshalb ein Milchfreies Eisrezept... OK ???

Melonensorbet

1 Eßl ZUcker

1 Eßl Wasser

900 g Charentais Melone (Galiamelone geht auch)

2 Limonen

Zitronenmelisse (muss nicht)

Für Melonensorbet zunächst Zucker in heißem Wasser unter Rühren auflösen und abkühlen lassen. Charantais Melone halbieren. Kerne mit einem Löffel auskratzen. Charantais Melone achteln und das Fruchtfleisch mit einem Messer von der Schale lösen. Melonenfleisch in einen Mixbecher geben.

Abgekühlten Zuckersirup und den Saft von 2 Limonen zufügen.

Charantais Melone pürieren und in die Eismaschine füllen.

*Melonensorbet ca. 30 Minuten in der Eismaschine rühren lassen. Melonensorbet ca. 20-30 Minuten vor dem Servieren aus der Eismaschine nehmen, damit das Melonensorbet wieder etwas weicher wird.

**Man kann Melonensorbet auch ohne Eismaschine zubereiten. Das Melonensorbet in eine gefrierfeste Schale füllen und ins Gefrierfach stellen. Nach ca. 1 Stunde mit einem Schneebesen kräftig durchrühren und im Gefrierfach erstarren lassen. Ca. 20-30 Minuten vor dem Servieren aus dem Gefrierfach nehmen. Noch einmal gut durchrühren und servieren.

Melonensorbet mit frischer Zitronenmelisse dekorieren.

Taddaaa... Einzigstes Mango ist der Zucker, aber den kann man auch weg lassen ;-)

mEari}kaD sterxn


was genau machen wir denn jetzt hier ":/

einfach rezepte aufschreiben ???

adngelina_$im_k_laren


Will helfen...

aGngel2ina_im_8kla^ren


:)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D

Tce}mmTy


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x/apmeixc


Hi Temmy,

danke Dir. Ich habe das Grundseminar seinerzeit besucht, weil ich wissen wollte ob das alle Spinner sind in Lahnstein. Als großer Kritiker bin ich nicht leicht zu überzeugen. Das ich mich irren durfte, war ein netter Nebeneffekt.

Leider habe ich Dr. Bruker selbst nicht mehr kennenlernen können. Der Rest der Truppe ist aber nicht weniger kompetent und lebensfroh.

Das Aufbauseminar sowie das PRaxisseminar habe ich mit meiner Frau ebenfalls erfolgreich besucht. Das Schlussseminar passte bisher zeitlich noch nicht in unsere Lebensplanung.

Dies hindert mich aber nicht daran, mich weiterhin intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Ich lese weiterhin medizinische Fachbücher und freue mich, wenn ich irgendwo einen Klassiker ergattern kann (vor allem die Bücher von Wendt sind ja teilweise schwierig zu bekommen, aber noch schwieriger zu lesen^^).

In meiner Küche strahlt seit Jahren eine schicke Getreidemühle, welche mir und meiner Frau weiterhin tolle Dienste leistet. Und das morgendliche Frischkorngericht wird mit viel Freude verzehrt.

Einige meiner Arbeitskollegen haben über die Jahre mitbekommen, das ich nicht so ganz "normal" bin und haben sich hier und dort langsam mit der vitalstoffreichen Vollwertkost beschäftigt. Ein paar davon sind mittlerweile selbst Besitzer eine Getreidemühle und essen regelmäßig ihren Frischkornbrei. Drei dieser Kollegen laufen zum Teil auch Marathon und Ultramarathonstrecken.

Was mich betrifft, ich kenne den körperlichen Unterschied zwischen normaler und vitalstoffreicher Kost ziemlich gut. Es ist ein stetiges Lernen und Erfahren. Menschen mit anderen Meinungen (wobei ich für mich persönlich beanspruche keine "Meinung" sondern "Wissen" zu haben) sind von mir aber auch ganz normal wertgeschätzt.

Meine Frau isst zum Beispiel Fleisch und ich nehme ihr das nicht übel, obwohl ich viele Hintergründe zur Tierhaltung und Schlachtung kenne und gesehen habe. Jeder lebt einfach sein eigenes Leben.

Ach ja, das Grundlagenseminar war für mich menschlich eine der emotionalsten Erfahrungen in meinem ganzen Leben. Die Woche hat sich angefühlt wie eine Ewigkeit und ich habe danach Wochen gebraucht, um diese ganzen Eindrücke zu verarbeiten. Es lohnt sich also.

-- Michael

u!nkompliz4iert


Ich habe jetzt den ganzen Faden gelesen und bin nur noch am Kopfschütteln. Ich verstehe nicht warum man sich so um Ernährung kümmern soll/muß. Also mir ginge das gewaltig auf den Zeiger.

Ich esse einmal am Tag und das auch nicht immer. Ernähre mich nahezu ausschließlich vom Supermarkt (Plasikpizza :-) , min. zweimal die Woche BicMac oder ähnliches, Obst so gut wie nie und getrunken wird nur Kaffe schwarz. Ich habe seit 30 Jahren vollkommen konstantes Gewicht, soweit mir bekannt keine Mangelerscheinungen, Blutwerte kenne ich nicht, da ich seit Jahren nicht beim Arzt war und auch keinen Grund sehe hinzugehen.

Entweder bin ich ein medizinisches Wunder oder man/frau sollte vielleicht alles nicht so dogmatisch sehen.

m:arika tstexrn


unkompliziert, glaub mir, bei mir ging das auch dreißig jahre lang gut – aber irgendwann geht´s dann halt nicht mehr. bis man dann schnallt, dass es von der ernährung kommt, hat man schon soviel lebenszeit versemmelt...

xQaGp=mic


@ unkompliziert

na ja, gibt ja auch menschen die sind irgendwann mit ihren weißheiten und kranheiten so am ende, das sie sich dann intensiv mit diesem thema auseinandersetzen.

es soll ja auch menschen geben, die den kopf darüber schütteln, dass man sich nicht mit seinem körper und ernährung auseinander setzt.

als mutter muss man das vielleicht zwangsläufig eher, als andere. wobei männer ganz besonders gerne auf ihre gesundheit pfeifen und essen, was sie greifen oder alleine in den ofen schieben können.

ein guter koch gibt sich beim zubereiten seiner speisen besonders viel mühe. solche leute beschäftigen sich tagtäglich mit ernährung, denn sie verdienen ihren lebensunterhalt damit. wer sich sterne verdienen will, muss dabei sogar besonders kreativ und ausgefallen sein. oftmals nutzen solche köche ganz besonders frische und gute lebensmittel. dies macht die kost zwar nicht zwingend gesünder, aber ganz sicher schmackhafter als eine plastikpiiza.

sicherlich hast du auch ein hobby, welches dich intensiv beschäftigt. fussball, fitness, oder andere dinge. ganz sicher wird dir keiner ein dogma unterstellen, wenn du dich intensiv mit deinem hobby beschäftigst.

ein dogma entsteht ja nur dann, wenn man "meinungen" anderer nicht akzeptiert und diese vielleicht sogar mit aller macht versucht von der eigenen "meinung" zu überzeugen.

wenn dir deine lebensweise genehm ist, so ist das dein gutes recht. und jene die das anders sehen, steht dasselbig recht zu.

m(arikWa sBterxn


;-D

ich doof hab doch noch irgendwo in meiner wohnung eine olle kaffeemühle rumstehen. warum kauf ich mein mehl eigentlich noch?

vor allem deine argumentation aus dem schlachthoffaden von wegen "im prinzip billiger" hat es mir ja angetan

aber wo holt man getreide? reformhaus? dm?

irgendwie brauch ich echt immer ein wenig, bis ich geistig in die gänge komm ;-D

aJngelinTa_im_kxlaren


Kaffeemühle + Getreide... ? Da wär ich gern dabei *g*

Hab keine Getreidemühle, die hat das Reformhaus... lol

xhapmxic


hallo marika,

ich nutze für mein getreide verschiedenen quellen.

budnikowski hat in der regel eine kleine bio-ecke. das getreide dort ist sogar recht günstig.

hier in hamburg gibt es noch diverse bio-läden als auch bio-höfe. dort bekomme ich auch getreide.

eine arbeitskollegin von mir nutze eine kaffeemühle um damit getreide für ihren frischkornbrei zu schroten. ich kann mir allerdings vorstellen, das deine oberarm muskulatur enorm ausgebaut wird, wenn du größere mengen getreide damit mahlst^^ ich habe jedoch null erfahrungen mit kaffeemühlen.

es gibt sehr schicke und günstige handgetreidemühlen bei [[http://www.top-getreidemuehlen.de/]]

die sind sehr nett, ich habe dort schon mehrere mühlen (für mich, bekannte und freunde) erworben.

meine hawo läuft nun auch schon seit knapp 10 jahren einwandfrei.

ach ja, es gibt auch einige reformhäuser die eine mühle im laden stehen haben, und gegen einen kleinen obulus das mehl frisch mahlen. mit der zeit kommt dann aber auch ganz schön was zusammen, da lohnt sich dann schon eine eigene mühle.

wenn du kinder hast, ist das auch ein großer spass. frisches mehl mahlen und daraus direkt brot, kuchen, waffeln, pizza oder nudeln zu machen ist ein tolles erlebnis, mal ganz vom geschmack abgesehen. auch ein toller effekt für kinder, sie lernen unterschiedliche getreidearten kennen. ich habe schon mütter mit kindern im bioladen gesehen, die nicht wussten wie natürliches getreide aussieht. und als krönender abschluss: ruhig mal das eine oder andere getreidekorn einpflanzen. der aha-effekt wenn daraus eine pflanze wächst ist riesig. vielleicht versteht man dann auch eher, warum ein lebendiges getreidekorn für die gesundheit besser ist, als eine packung tütenmehl die einen atomkrieg übersteht.

muarik5a stxern


Kaffeemühle + Getreide... ?

laut dem, was ich so gegoogelt habe, scheint das einwandfrei zu funktionieren

Hab keine Getreidemühle, die hat das Reformhaus... lol

ich hab mal eine auflistung gesehen, wie schnell gemahlenes getreide an wert verliert. nach einem tag hat dein im reformhaus gemahlenes noch genau so viel nährstoffe wie das im supermarkt gekaufte 08/15 mehl ;-).

budnikowski

ist quasi dm, oder nicht?

größere mengen brauch ich ja gar nicht, halt nur die zwei löffel für den pfannkuchen oder so. mein masterplan war ja eigentlich, erstmal vollkornmehl zu kaufen, um den "umgang" damit zu lernen und mir dann zum geburtstag eine mühle zu wünschen. aber so mit der kaffeemühle ist natürlich noch viel cooler.

deine "kinder-argumente" finde ich auch klasse – ich plane ja auch auf lange sicht, das kind beim mahlen einzustellen.

und diese leidige sache mit dem brot backen werde ich auch in den nächsten wochen in angriff nehmen.

ich kram die mühle mal spätestens übermorgen runter (hoffentlich hab ich die nicht weggeschmissen) und dann probier ich mal rum.

morgen gibt´s erstmal dinkelvollkorn-zuchini-möhren-schinkenpfannkuchen, noch mit supermarktmehl ;-D

u?nko\mpliezierxt


@ marika stern

Ich habe nicht den Eindruck daß ich mein Leben versemmel, zudem wie gesagt ich mache das schon seit 30 Jahren so - bin ü50. Ich bin einfach kein Lustesser - essen muß halt hin und wieder sein und dann bin ich mit schnell und viel zufrieden.

@ xapmic

Nee als Koch könnte ich nicht meinen Lebensunterhalt verdienen - wirklich nicht :-) :-) :-)

So könnte man auch keine Familie ernähren, genaugenommen nichteinmal einen Hund.

Essen ist für mich einfach eine Notwendigkeit, wenngleich ich gut kochen kann, wenn ich mir mal was Richtiges koche. Da kaufe ich auch Frisches ein und zugegeben es schmeckt um Welten besser.

x/apmixc


hi marika,

so schlimm ist das mit dem wertverlust von frisch gemahlenen getreide nicht. das problem wäre dort eher, das es ranzig wird, da ja der keim im gegenatz zum tütenmehl noch enthalten ist (und die randschichten usw.). die vitalstoffe verlieren nur langsam an wertigkeit.

allgemein ist das "problem" von lebendigen nahrungsmitteln, das diese leichter verderben "können" als behandelte nahrungsmittel. ganz besonders schön zu beobachten ist dies bei manch handelsüblichen äpfeln, die selbst nach wochen in der glasschüssel noch knackig sind... das würde mich sehr stutzig machen.

ein guter bio-apfel hält sich gut gekühl auch sehr lange, kann aber – je nach umgebungstemperatur – auch sehr schnell verderben. hier sieht man, das dort noch stoffwechselprozesse stattfinden, der apfel lebt also (lebensmittel).

ein paar wochen hält sich auch frisch gemahlenes mehl, so zumindest die informationen aus meinem "vollwert-kreis". in der regel braucht man das ja aber nicht aufbewahren, wenn man sich die benötigten mengen jederzeit frisch mahlen kann. das macht getreidemühlen so praktisch.

brot backen ist übrigens auch ein kinderspiel. da braucht man noch nicht einmal eine küchenmaschine, sondern nur das mehl und die anderen zutaten, die eigenen hände und einen ganz normalen backofen.

der "umgang" mit vollkornmehl ist sehr ähnlich wie mit normalen. wenn man auf zucker verzichten kann/möchte/muss dann nimmt man in der regel akazienhonig. ohne eier geht es auch (für kuchen oder so), darüber freuen sich leute mit tiereiweiß-bedingten krankheiten (dazu zähle ich mich selbst).

mit meiner frau hatte ich deshalb extra den praxiskurs "tiereiweißfrei" in lahnstein besucht. es war sehr interessant zu sehen, wie das auch alles ohne funktioniert. ich meide tiereiweiß auch heute noch so weit wie ich will (mal mehr, mal weniger) esse allerding seit knapp 10 jahren kein fleisch mehr (und vermisse nichts).

da fällt mir noch etwas ein. der emu-verlag (aus lahnstein) hat auch bücher für kindgerechtes "kochen" im angebot. die zaubern teilweise so schöne figuren aus frischkost auf dem teller, ein traum für kinder.

viele grüße,

michael

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