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2 Tage ohne Sport: Bitte bestätigt, dass man trotzdem essen darf

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Dunkelsüß, sei mir nicht böse, aber teilweise sprichst du genau so, wie ich die Gedanken meiner Freundin vermuten würde. (Nein, ich will dir jetzt nichts unterstellen, aber irgendwie scheint jede Idee der Hilfe deiner Meinung nach irgendwie scheiße zu sein).

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@ Dunkelsüß:

Und was soll man Deiner Meinung nach machen? Du warnst vor allem, was viele Leute hier für sinnvoll halten. Vor allem, was dazu führt, dass man seine Besorgnis äußert. Was die Betroffene mit ihrem ungesunden Verhalten konfrontiert, statt sie darin zu unterstützen.

Dann mache doch mal Vorschläge, was man statt dessen machen soll! Das meine ich jetzt durchaus ernst. Was würdest Du machen- außer Diskussion über Stoffwechsel, Kalorien und Angst vor dem Dickwerden zu fördern? ???

@ puffitothes:

Klar ist Schlanksein positiv, klar ist Sport gesund. In Maßen. Sowohl was "ungesundes" Verhalten angeht, als auch übertriebenes "gesundes" Verhalten. Das ist der Knackpunkt... Bitte hole Dir Hilfe, denn Du schreibst selber: Du kannst eigentlich nicht mehr. :)*

d:unklelsxüß


Ihr tut hier alle so als fände ich das total super was seine Freundin macht, und möchte sie darin unterstützen! Das ist aber nicht so! Ich finde es einfach schlimm die Familie mit reinzuziehen! Das ist das schlimmste überhaupt (meiner Meinung nach). Ich versuch mich nur in ihre Lage zu versetzen. Was hat sie denn überhaupt für ein Verhältnis zu ihren Eltern? Ich würde dir nie mehr etwas anvertrauen, wenn du hinter meinem Rücken zu meiner Familie rennst. Ich glaub ich könnte dann nicht mehr mit dir befreundet sein. Und ich meine das nicht böse oder sonstwas, ich sag einfach nur meine Meinung.

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Wer soll aber DANN mal mit ihr reden? Freunde sind nicht richtig, Familie/Schwester auch nicht.

Wenn nur der TE was sagt, wird es nicht ausreichen.

Aber wer dann?

Vermutlich fällt es schon mehreren Personen auf, aber keiner traut sich, es mal zum Thema zu machen. Weggucken, bis es zu spät ist?!

L7adyBla<ckJacxk


Aus einer Essstoerung bringt man doch niemanden durch reden raus... Sie wird sich nicht aendern nur weil man ihr das einredet. Sie muss selbst begreifen, dass sie dabei ist, einen riesigen Fehler zu machen. Sie hat ihre ES bereits, also da ist es zu spaet. Und die wird sie aller Voraussicht nach auch nie wieder ablegen koennen, denn im Unterbewusstsein wird es ihr immer erhalten bleiben.

Sie unter Druck zu setzten macht alles nur schlimmer, denn sie wird sich evtl von dir abgrenzen. Auch wenn es hart klingt: DU wirst ihr ohnehin in der momentanen Situation nicht helfen koennen, das koennen nur Ausgebildete. Aber sie muss selbst ersteinmal begreifen, dass sie krank ist. Aber wie du ihr das vermitteln kannst... Das ist schwer. Letzten Endes muss sie es einfach selbst begreifen.

Und ich laber sicher kein dummes Zeug... Ich bin selbst Essgestoert. Und wenn dann immer jemand mit neunmalklugem Gelaber kommt... Glaub mir, das ist keine Hilfe.

MWrTarSxpo


Sie muss selbst begreifen, dass sie dabei ist, einen riesigen Fehler zu machen.

Und das kann man nur damit erreichen, wenn man es ihr so lange einpredigt bis sie's kapiert. Essgestörte sind meistens von ihrem Verhalten total überzeugt und finden daran nichts falsches. Da hilft kein mitleidendes Gejammer und Gebettele. Klingt zwar hart, ist aber so...

p`uffiKtothxes


ich selbst kann dazu nur sagen, ich würde auch ncith wollen das meine familie da mitreingezogen wird... ich persönlich habe aber auch keinen sonderlich guten draht zu ihnen :( auch mein freund findet nicht gut was ich mit mir mache, ich finde es selber nicht toll , aber es zu ändern ist so leicht gesagt, die kraft und den 100 %tigen willen zu haben ist nicht so einfach, es für einen kurzen zeitpunkt zu schaffen, ist vielleicht auch noch realistisch aber es auf lange sicht in den griff zu bekommen ist für mich bisher noch unvorstellbar! ich habe angst das wenn ich keinen sport mache gleich zunehme, ich habe angst das wenn ich krank bin und keinen sport mache das ich zunehme, ansgt spielt eine sehr sehr große rolle in der ganzen sache. dennoch merkt man umsoöfter das man keine kraft mehr hat, mein kreislauf spielt sehr sehr oft verrückt, ich habe ständig kopfweh und einfach keine kraft mehr, und bin auch immer sehr müde da ich nachts lernen muss da ich davor keinen zeit hatte weil ich sport gemacht habe... es ist wie ein täufelskreis wo man nicht rauskommt!

entschuldigt mich das ich hier so mein herz ausschütte, ich versuche nur die sicht der "betroffenen" bzw so wie es bei mir ist darzustellen, bei deiner freundin wird es sicher nochmal anders sein, aber evtl bringt es ja trotzdem was, falls nicht tut es mir leid das ich mich hier so reingedrängelt habe ":/

d'unk,elsxüß


Wer soll aber DANN mal mit ihr reden? Freunde sind nicht richtig, Familie/Schwester auch nicht.

Wenn nur der TE was sagt, wird es nicht ausreichen.

Aber wer dann?

Vermutlich fällt es schon mehreren Personen auf, aber keiner traut sich, es mal zum Thema zu machen. Weggucken, bis es zu spät ist?!

Ich glaube auch nicht, dass reden etwas hilft. Man kann einen anderen Menschen nicht zum umdenken bewegen, das muss von innen heraus kommen. Wenn jemand etwas nicht selbst einsieht, wird er sich auch nicht ändern! Er kann letztendlich nichts tun!

Er sollte ihre Familie raushalten, sonst bekommt sie von allen Seiten Druck und zieht sich vielleich von allen völlig zurück (ist ja auch möglich, sie wohnt ja schließlich alleine!). Ist das besser? Ich denke nicht!!!! Ich würde weiterhin normal mit ihr umgehen.

Man kann solchen Leuten einfach nicht helfen. Er kann ja ihr gegenüber ansprechen das er sich Sorgen macht, aber helfen wird es vermutlich nichts.

MprTarS9po


Man kann solchen Leuten einfach nicht helfen.

Super Einstellung :)^ :|N %-|

MorTa-rSpxo


@ dunkelsüß

Sorry, aber was du hier loslässt ist reinster Schrott. Du unterstützt eine Essgestörte und bist dagegen, dass man ihr hilft. So Beiträge kannst du dir echt sparen, die brauch keiner hier!

pwuffitiothxes


:°(

dLunkeelxsüß


MrTarSpo was willst du denn eigentlich? Du gehst mir hier langsam auf die Nerven! Nur deine bescheidene Meinung ist richtig und alle anderen sollen am besten die Fresse halten, weil du nur du Ahnung hast, gell?

Man kann niemanden gegen seinen Willen helfen! So einfach ist das, ich bleibe dabei! %-| %-| %-|

pUuff@itotShexs


dunkelsüß, also für so ganz richtig halte ich das nicht... man kann immer versuchen ihm zu helfen! ansonsten wäre jeder mit ES hoffnungslos oder wie? na vielen dank :( :°(

dZunkqelsxüß


Mein Gott seid ihr hyperempfindlich! Wenn euch andere Meinungen nicht passen, hört auf euch in einem öffentlichen Forum herumzutreiben! %-| %-| %-|

S8unflo}wer_7x3


Ich meinte nicht, dass sie von allen Seiten unter Druck gesetzt werden soll. Aber sie sollte wissen, dass man sich Sorgen macht – und sollte in best. Momenten einfach normale Einstellungen bzgl. des Essens zu hören bekommen. Halt sowas wie "Ja, man kann ohne Sport essen, es gibt einen Grundumsatz". Mehr nicht.

Sowas kann die Einsicht fördern – und man bleibt als Ansprechpartner erhalten, wenn sie es selber realisiert! Aber SICH KÜMMERN hilft. Zumindest ist es einen Versuch wert. Aber halt nicht vorwurfsvoll, sondern liebevoll.

Man kann niemandem gegen seinen Willen helfen – aber man kann darauf hinweisen, dass das Verhalten vielleicht nicht so optimal ist.

Die Patientinnen, die ich in der Klinik erlebe, kommen selten nur aus eigenem Antrieb – aber haben aufgr. der Rückmeldungen aus dem Umfeld und dem eigenen schlechten körperlichen Zustand irgendwann ansatzweise realisiert, dass ihr Verhalten vielleicht doch nicht so gesund ist.

Aber Ignorieren ist auch keine Option!!!

@ puffitothes:

Nicht traurig sein! Du merkst, dass Du nicht anders KANNST. Merkst aber, dass es Dir nicht gut geht. Suche Dir Hilfe, dann stehen die Chancen nicht schlecht! Man kann helfen. Es ist nicht leicht, weil Du den inneren Kampf jetzt erlebst – und DU DICH entscheiden musst. FÜR ein gesundes Leben – oder für die Essstörung. Du wirst alle Hilfe haben, wenn Du Dich GEGEN die Essstörung entscheidest. Und die wirst Du brauchen, denn gerade die erste Zeit würde schwierig werden: Weniger Sport... normalere Ernährung... Die Angst und Unruhe nach dem Essen, ohne Sport, aushalten. Die Gefühle aushalten, die dann kommen. Da braucht man viel Unterstützung – und da ist es tatsächlich gut, wenn man weiß, dass es Menschen gibt, die sich Sorgen machen. Die dann, wenn die Angst beim Essen da ist, die Unruhe hinterher kommt, für Dich da sind. Wenn DU es willst und brauchst. Wenn man dann weiß, da hat jemand Nerven, das auszuhalten (weil er auch vorher da war und sich gekümmert hat), wird es oft leichter.

Das ist jetzt alles recht pauschal und hängt immer von der individuellen Situation ab. Aber diese Betreuung NACH dem Essen spielt bspw. in guten Kliniken eine wichtige Rolle!

Also: Nicht aufgeben, sondern sich Hilfe holen!

@ dunkelsüß:

Tonfall bzw. Wortwahl!

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