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Blutgruppendiät

D<er NÜbe3rzxeugte


@GlücklichesBienchen

Ich verstehe das sehr wohl ! Die Frage ist doch, wie lang hat derjenige nicht "falsch"(nicht blutgruppengerechte Nahrung) gegessen welche Giftstoffmengen sind in diesem Körper in Marsch gesetzt worden? Das war halt alles zuviel für den schon angeschlagenen Körper. Wer weis ob dieser Zusammenbruch nicht auch ohne die Umstellung gekommen wäre. 30 oder 40 Jahre anders essen ist wohl kaum mit 4 Wochen "richtig" leben auszugleichen. Ich lebe 6 Jahre ohne jeden Klinikaufenthalt blutgruppengerecht. Mein Blutdruck hat sich deutlich nach unten bewegt .Ich hab kaum noch Erkältungen die ich früher in schlimmster Form hatte. Also für mich gibts keinen anderen Weg.

:)^ *:)

h0end[yadFyoixn


Was sind schlacken ???

DkerU ÜbKe0rzeu&gtxe


Schlacken sind:

Restbestände (meist Eiweiße sogenannte Lektine) von Nahrung die sich mit der Zeit im Körper ablagern und großen Schaden dort anrichten. Ich würde z.B das "schlechte" Cholesterien auch als Schlacken bezeichnen.

Gslücgklich1esBien6chxen


Ich habe noch nie Blutgruppengerecht gegessen und werde es mit 100%-iger Sichrheit auch nie machen.Und ich habe noch nie solche Probleme gehabt.Wie erklärst Du Dir das dann ???

jen


@Der Überzeugte

> Ich fang mal hinten an: das die Bg 0 einen erhöhten

> Magensäurespiegel hat, hab ich selbst bei meinen Klienten

> bestätigt bekommen.

Wie haben sie das denn festgestellt?

> Das bestätigt die Untersuchung von Dr. D 'Adamo in seiner Klinik.

Wo finde ich diese Untersuchung denn?

> Es haben eben nicht alle Menschen den gleichen Stoffwechsel

Ich hatte ja schonmal gefragt: Wo genau liegen die Unterschiede in der Physiologie bzw. den Stoffwechselabläufen der einzelnen Blutgruppen?

> Bg A hat einfach Große Probleme Nahrung optimal zu

> verdauen daher bilden sich Schlacken im Körper die dann zum

> Herzinfakt zu Schlaganfall Arteiosklerose etc. führen.

Dazu gleich etwas in dem anderen Beitrag.

> Ich hab eigentlich nichts davon mich zu "verennen" eigentlich

> geht es mir hier um die Chancen die jeder Mensch hat manche

> Krankheiten nicht erleben zu müssen.

Wir haben das gleiche Ziel, aber ich kann die Blutgruppenargumenation nicht nachvollziehen. Ich habe bisher nichts gesehen, was diese Theorie seriös belegen würde.

jfn


@Der Überzeugte

Schlacken sind:

> Restbestände (meist Eiweiße sogenannte Lektine)

> von Nahrung die sich mit der Zeit im Körper ablagern

> und großen Schaden dort anrichten.

Lektine kommen primär in pflanzlicher Nahrung vor und werden, wenn überhaupt, nur in Spuren in die Blutbahn aufgenommen. Da der Mensch ihnen seit Millionen Jahren ausgesetzt ist, aber Krankheiten wie bspw. der Herzinfarkt erst seit rund 100 Jahren massiv zunehmen, können sie nicht Ursache dieser Krankheit sein.* Für eine Ablagerung oder schädliche Wirkung gibt es keinerlei Hinweis oder Beleg.

> Ich würde z.B das "schlechte" Cholesterien auch als

> Schlacken bezeichnen.

Wenn du das für dich so siehst, ist das deine Sache. Wenn du aber öffentlich behauptest, daß das Schlacken sind, dann ist das falsch.

Zum einen gibt es weder ein gutes noch ein schlechtes Cholesterin, zum anderen ist Cholesterin ein sehr wichtiger, lebensnotwendiger Stoff, dessen Ablagerung an den Arterienwänden nichts mit seiner Existenz zu tun hat, sondern Folge des langjährigen Verzehrs raffinierter Kohlenhydrate und den daraus folgenden Stoffwechselstörungen und Blutveränderungen ist.

* Aus dem gleichen Grund kann eine nicht zur Blutgruppe passende Ernährung nicht Ursache solche Erkrankungen sein, denn die Menschheit hat sich auch bis vor 100 Jahren nicht blutgruppengerecht ernährt - ohne daß solche Krankheiten auftraten.

GllücNklViches2BiRenchxen


wie lang hat derjenige nicht "falsch" (nicht blutgruppengerechte Nahrung) gegessen welche Giftstoffmengen sind in diesem Körper in Marsch gesetzt worden?

Keine Ahnung.Auf jeden Fall so lange,bis dieser "Modeschwachsinn" mit der Blutgruppendiät so richtig auf dem Markt populär gemacht wurde.

jNn


@Der Überzeugte

> Mein Blutdruck hat sich deutlich nach unten bewegt. Ich hab kaum

> noch Erkältungen die ich früher in schlimmster Form hatte. Also für

> mich gibts keinen anderen Weg.

Was genau hast du denn in deiner Ernährung verändert?

D&er Üb(erzeuGgxte


Modeschwachsinn

Es geht hier weder um Mode, noch einer verrückten Methode sich zu ernähren sondern um Ergebnisse von Beobachtungen.Nach denen es den verschiedenen Blutgruppen je nach Art der Ernährung besser ging, als mit anderer Ernährung. Jeder ist frei es so zu machen wie er will.

Die Blutgruppen sind erst um 1920 entdeckt worden. Die modernen Krankheiten haben vorangehende Generationen nicht erlebt weil deren Ernährung wesentlich karger und voll mit Vitalstoffen war. Das Leben hat sich wohl komplett geändert! Bei der Blutgruppengerechten Ernährung handelt es sich um bewustes essen, und weglassen von (je nach Blutgruppe) schädlichen Lebensmitteln Die Lebenserwartung ist sicherlichin den letzten Jahrzehnten gestiegen jedoch ist es auch idie Lebensqualität ? Es gibt mittlerweise tausende von zufriedenen Anhängern der Bg gerechten Ernährungsweise. Dabei spielt es keine Rolle ob Ihr es es versuchen wollt, oder nicht, ob ihr es glaubt ,oder nicht, ob es bewiesen ist oder nicht. Die Erkenntnisse von Dr.James D'Adamo und Dr.Peter D'Adamo, werden sich mit der Zeit durchsetzen so oder so.

DVer 1Über&zeugtxe


Mein anderes Leben

Schritt für Schritt habe ich (Blutgruppe A) Fleisch (bis auf Huhn und Pute) weggelassen. Viel Gemüse gegessen. Für mein Immunsystem, Morinda Citrofolica (Noni) getrunken, Aloe Vera getrunken Mineralien ergänzt, Spirulina, genommen,

Mein Leben einfach geändert (eben blutgruppengerecht)Meine Frau hatte große Umstellungsprobleme mit dem Kochen aber nach anfänglichen Schwierigkeiten ging es besser und besser.

G<lückYliches"Biencxhen


Die Erkenntnisse von Dr. James D'Adamo und Dr. Peter D'Adamo, werden sich mit der Zeit durchsetzen so oder so.

:-D Aber nicht bei mir.

sondern um Ergebnisse von Beobachtungen.

...die aber bestimmt auch erst in den letzten Jahren gemacht wurden.Und irgend einer hat das dann rausgekramt und und es in windeseile verbreitet,so daß es letztentlich doch zu einer "Modeerscheinung" wurde. ;-)

hleWndykadyoxin


Schritt für Schritt habe ich (Blutgruppe A) Fleisch (bis auf Huhn und Pute) weggelassen. Viel Gemüse gegessen.

kann mir gut vorstellen, dass das gesünder ist als die zivilisationskost. das hat aber rein gar nichts mit der blutgruppe zu tun. den tipp hättest von jedem ernährungslaien bekommen können.

überzeugter, du gibst überhaupt keine belege bzw. quellen zu deinen hiobsbotschaften an. es kommt so rüber als würdest du alles aus einem buch nachplappern und über die hintergründe keine ahnung haben. falls dem nicht so ist, belehre mich bitte eines besseren und beantworte die hier oftmals gestellten fragen.

und wenn wir schon bei verschiedenen menschentypen sind, denkst du wirklich man kann die gesamte menschheit aufgrund ihres stoffwechsels in 4 klassen einteilen? glaubst du es gibt nicht mehr typen von mensch? nicht mehr individuelle bedürfnisse?

cholesterin ist übrigens kein protein.

du sagst es doch selbst:

Die Blutgruppen sind erst um 1920 entdeckt worden. Die modernen Krankheiten haben vorangehende Generationen nicht erlebt weil deren Ernährung wesentlich karger und voll mit Vitalstoffen war. Das Leben hat sich wohl komplett geändert!

wäre es dann nicht besser, sich einfach "vitalstoff"reich zu ernähren? demnach bräuchte man die blutgruppendiät ja überhaupt nicht ?!

jxn


@Der Überzeugte

> Es geht hier weder um Mode, noch einer verrückten Methode

> sich zu ernähren sondern um Ergebnisse von Beobachtungen.

> Nach denen es den verschiedenen Blutgruppen je nach Art der

> Ernährung besser ging, als mit anderer Ernährung.

Ich kenne solche Beobachtungen. Das Problem ist, daß solche Beobachtungen zwar einen Hinweis liefern, *daß* da ein Faktor eine Rolle spielt, aber sie können niemals liefern *welcher* Faktor das ist. Dazu müßte eine kontrollierte Studie erfolgen, die alle anderen Parameter ausschließt und das ist bei Ernährungsfragen schlicht unmöglich. Wenn es den Leuten mit einer anderen Ernährung besser geht, dann kann man beliebige Parameter als Verusacher ansehen und statistisch eine Korrelation herstellen.

Die Verbesserung, die manche bemerken, hängen schlicht damit zusammen, daß sie nun bestimmte Ernährungsfehler nicht mehr machen - unabhängig von Blutgruppen.

> Die modernen Krankheiten haben vorangehende Generationen

> nicht erlebt weil deren Ernährung wesentlich karger und voll mit

> Vitalstoffen war.

Dann war aber das die Ursache (was ich bestätigen kann) und nicht die blutgruppenfremde Ernährung.

> Es gibt mittlerweise tausende von zufriedenen Anhängern

> der Bg gerechten Ernährungsweise.

Es gibt auch tausende zufriedener Atkins Anhänger, obwohl die Ernährung langfrisitig gesundheitsschädlich ist. Ernährungsfehler wirken sich leider erst mit Verzögerungen von mehreren Jahrzehnten aus.

> Dabei spielt es keine Rolle ob Ihr es es versuchen wollt,

> oder nicht, ob ihr es glaubt, oder nicht, ob es bewiesen ist

> oder nicht.

Doch, das spielt eine Rolle. Es ist ja egal, aus welchen Gründen man seine Ernährung verbessert, aber je nach Blutgruppenempfehlung handelt es sich nicht um eine Verbesserung, sondern um eine Verschlechterung und da wird es kritisch. Es muß - da hast du Recht - jeder selbst entscheiden, was er macht und wer sich ohne kritisches Nachfragen auf eine Ernährungsform einläßt, kann damit bitter baden gehen.

> Die Erkenntnisse von Dr. James D'Adamo und Dr. Peter

> D'Adamo, werden sich mit der Zeit durchsetzen so oder so.

Es setzt sich zuerst das durch, was am meisten beworben wird (was derzeit die Produkte der Nahrungsmittelindustrie sind) und sehr langfristig - nachdem diese Produkte dann alle krank gemacht haben - das, was wirklich hilft. Die BG Diät gehört imho nicht dazu, weil sie, wie einige andere Ernährungsformen, nur machen und nur zum Teil einen positiven Effekt hat.

jxn


@Der Überzeugte

> Schritt für Schritt habe ich (Blutgruppe A) Fleisch (bis auf Huhn und

> Pute) weggelassen.

Die Verbesserung beruht auf dem Meiden des tierischen Eiweißes. Das tierische Eiweiß belastet den Eiweißstoffwechsel, in dem unser Immunsystem angesiedelt ist. Das hat nichts mit deiner Blutgruppe zu tun, die Verbesserung erreicht auch jeder mit einer anderen Blutgruppe.

aGbur dDawud


guten abend

der überzeugte

die blutgruppendiät kam/ kommt in ihrem ursprung aus "den weiten der russische steppe", da diese bücher als original in russisch erhältlich waren. in den nachprestroikalen zeiten haben die "amerikaner" oder russische einwanderer in den USA diese dort verbreitet.

in der blutgruppendiät darf ich fast alles essen, BG B, ausser zB nüsse, die ich auf grund einer allergie sowieso nie essen würde, dass wusste ich aber schon vorher.

eine meiner arbeitskolleginnen und ihr mann ernähren sich seit mind 5 jahren nach der selbigen diät, nach der russ. originalausgabe des diätplanes. der mann hatte vor 5 wochen einen "schlaganfall", wie lässt sich dass denn erklären. die kollegin selbst und auch die oben von meiner frau erwähnte kollegin (ernährt sich seit einem halben jahr dannach) haben eine geringere leistungsfähigkeit. 2 weitere "mitstreierinnen" haben die diät nach 5 monaten abgebrochen, da es auch zu einer verminderung kam.

jn

in der diät wird zB eine vermeidung von zucker, im austauch honig, und weizenmehle jeglicher art; im austausch dinkel, roggen, buchweizen; empfohlen.

wenn ich mich recht entsinne, gibt es auch vorschriften in bezug auf kaffe, schw. tee und kakao.

hendyadyoin

ich vermute auch genau solches. das ganze ich ein ca500 seitige buch in a5. zumindest welches ich gesehen habe.

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