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Zum Essen zusätzlich Vitamine, gut, schlecht oder nutzlos?

S,ukixn


Ich schwöre ja auf meine Vitamin C Tabletten mit Cranberry. Wenn sonst jemand im Winter krank war, bin ich die erste die sich ansteckt. Letztes Jahr nicht einmal, nichtmal als mein Freund der bei mir wohnt schlimm erkältet war.

Wer isst auch im Winter schon den ganzen Tag Mandarinen und Orangen, ich glaub nicht jeder :-/ ich bin ja auch kein Verfechter der momentan angegebenen 'Tagesdosis' und da mehr nicht weh tut im Gegensatz zu zu wenig, nehm ich täglich eine wenns kalt wird und mir gehts gut damit ;-D

A;ntonC Somxmer


Hallo Ihr alle !

Vitamin-Zuführung durch Tableten ist in unerer Zeit bei unseren Lebensumständen

im besten Falle nutzlos,

in vielen Fällen aber sogar schädlich.

Das sind die neuesten medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Viele Grüße

:-) :)z :)^

HKangxa


"Mein Sohn nimmt sie noch – der "hält" nicht so viel von Obst, Gemüse und Salat."

Manchmal habe ich auch Angst davor, dass Obst, Gemüse und Salat mit Umweltgiften zu sehr belastet sind und es dann nicht reicht nur sie zu essen.

sVu{peRrmomx64


Na ja, sicherlich gibt es auch einen erhöhten Bedarf einiger (z.B. durch Krankheiten, Stress, schlechte Nährstoffaufnahme, ....), aber viele nehmen nicht mal die empfohlenen 5 Portionen am Tag auf. In beiden Fällen würde ich zumindest vorübergehend eine Ergänzung empfehlen.

Mein Sohn isst wenig Frisches, außer dem Gemüse zu Mittag – daher gebe ich es ihm. Ich selber komme locker auf 7 Portionen und nehme nur im Aktufall, wenn "etwas" im Anzug ist, ein paar Tage die Kapseln. Aber die Menge durch Nahrung zu erreichen sollte schon das Ziel sein. ;-)

szchokKosa#hxne


es soll ja auch ein vitamin? geben, welches bei winterdepression hilft... weiß jemand welches das ist? *:) ich glaube, vitamin d oder b oder so ^^

s2upeormomx64


D – Es gibt da gute Literatur zu, ich finde z.B. dieses Buch leicht und locker zu lesen – mit vielen Studienangaben – und sehr verständlich:

Heilkraft-Sonnenvitamin-Herzinfarkt-anderen-Krankheiten

Seit ich einen gesunden Vitamin D Spiegel habe, geht es mir auch gesundheitlich besser. Aber, bevor man was nimmt, den Wert beim Arzt bestimmen lassen (Laborbezeichnung: 25-OHD). Kostet zwischen 18 und 30 €.

H:aemoglo|bin


es soll ja auch ein vitamin? geben, welches bei winterdepression hilft... weiß jemand welches das ist? ich glaube, vitamin d oder b oder so

Das besagte "Vitamin" ist Vitamin D, wobei es sich eigentlich um ein Hormon, da es vom Körper selbst gebildet werden kann – zu seiner Aktivierung wird allerdings UV-Licht benötigt, welches im Winter bekanntermaßen (aufgrund des mangelnden Sonnenlichts) nur in relativ geringen "Dosen" auftritt, sodass der Körper Calcitriol (Vitamin D) zT nicht in ausreichenden Mengen aus seiner Vorstufe umwandeln kann – in diesem Fall wird Vitamin D dann zu einem "klassischen" Vitamin, da es von außen (mit der Nahrung) zugeführt werden muss.

Aus diesem Grund empfiehlt sich in den "dunklen" Jahreszeiten eine Suspension von Vitamin D.

H=an/ga


ich würde gerne mehr darüber wissen, wo man sich untersuchen lassen kann. für alles mögliche. ich fühle mich irgendwie immer schwach und finde das nicht ganz normal.

sEuperm4omx64


Als erstes Mal der Hausarzt: Großes Blutbild, Eisen, Ferritin, Schilddrüse und dann Vitamin D (25-OHD) sowie Calcium (wg. möglicher Ergänzung von Vitamin D). Dann kannst du die Werte ja mal einstellen:

H]anga


Danke für den Tipp! Vielleicht klingt meine Frage bisschen komisch: aber soll ich dem Arzt gleich sagen, dass ich das alles will? Ich meine, ich hab bischer echt kein Glück mit Ärzten gehabt: schon zweimal Magenspiegelung und auch Allergietest – und ICH selber habe vor kurzem festgestellt, dass ich Laktozintoleranz habe....ich will endlich einen Arzt, der mir wirklich sagen kann, was mit mir los ist. Der einzige Arzt bischer, der mir etwas nütliches sagen konnte, war ein Homeopath – aber da ich seitdem umgezogen bin, kann ich nicht mehr zu ihm zurück.

s=upermoxm64


Tja, ich habe leider auch überwiegend negative Erfahrungen mit Ärzten. Das eine mal musste ich meine Diagnose mitbringen, weil sie nicht drauf kamen. Gut, ist keine Alltagsdiagnose gewesen – aber meine "zarten Hinweise" hat keiner ernstgenommen. Erst auf Druck. Ich würde hingehen und deine Beschwerden schildern. Macht er nichts, nach den Blutwerten fragen. Wenn er nein sagt, fragen, warum nicht und was meint zu unternehmen. Nicht abweisen lassen – ggf. kannst du dir ja danach einen neuen Arzt suchen. Musste ich letztes Jahr auch mal. ;-)

Nur keine Angst oder zu viel Respekt vor dem weißen Kittel haben.

H/anOga


Danke für den Rat. Es ist manchmal echt traurig, dass man nicht ernst genommen wird. Ich habe zB. schon so vielen Ärzten gesagt, dass ich jeden einelnen Tag Blähbauch habe. Keine Reaktion. Und komme irgendwie alleine auf "heilende" Ideen, aber bitte...sie sind ja Ärzte, darum gehen wir dahin, weil sie einfach mehr wissen müssten. Manchmal kommt mir es aber echt anders so.

Hast du etwa mit Homeopathie Erfahrungen?

Wie gesagt, die Ärztin war die einzige, die mir eine vollkommene Untersuchung gemacht hat. Es war genial. Aber seitdem bin ich umgezogen. Ich muss hier erst noch kapieren, wie die Dinge laufen :)

cAocoSkoke


eine zufuhr von vitaminpräparaten ist beim gesuden Menschen der sich gesund ernährt nicht nötig.

Da rate ich zur vollwertigen Ernährung nach dem Ernährungskreis der DGE.

sgupe\rmEom64


Da rate ich zur vollwertigen Ernährung nach dem Ernährungskreis der DGE.

Uff, lieber nicht. Viel zu viele KH die kein Mensch braucht – zumindest heutzutage nicht mehr.

Ich mache immer öfter die Erfahrung, dass gerade das Gefühl des "geblähtseins" von zu vielen KH kommt. Wenn die Personen dann auf KH-reduziert (aber viel Gemüse, Salat und etwas Obst) und mehr Eiweiß und gesunde Fette umsteigen, verbessert sich das Wohlbefinden deutlich und auch mögliche "ungesunde" Blutwerte verbessern sich – ebenso wie oft das Gewicht.

Und wenn man dann so viel Gemüse etc. isst, braucht man – außer Vitamin D – auch meist keine Ergänzungen.

snupZeUr_momx64


@ Hanga

Homöopathie wirkt bei mir nicht – daher kann ich dir da auch nicht helfen.

Ernährungslehre gehört im Medizinstudium nicht wirklich dazu – es gibt nur einen geringen Teil an vorgesehenen Stunden (vor ein paar Jahren waren es zwischen 10 und 20!). Woher sollen sie ihr Wissen haben? Sie geben nur das ungefiltert weiter, was die DGE ihnen "vorkaut" – auch wenn das jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Warum sonst würden sie Diabetikern, die offensichtlich ein Problem mit KH und dem Insulin/der Bauchspeicheldrüse haben, viele KH zum Essen empfehlen? Das Nahrungsmittel, das sie am wenigsten vertragen und verarbeiten können. Und das ist nur ein Beispiel.

Versuche doch mal, die Menge der KH bei dir zu reduzieren. Wenn du Tipps brauchst, schau mal unter

[[http://www.logi-methode.de]]

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