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Ernährungslügen

b*med


Hallo,

Das man allgemein ungefähr 2 Liter täglich zu sich nehmen sollte finde ich allerdings ok und nicht anzweiflungswürdig.

diese "Wasserlüge" stammt aus den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts (also noch vor dem 2. Weltkrieg), und sie ist wohl niemals wissenschaftlich belegt worden.

Ich habe eine andere Theorie gelesen, nach der gibt es zwei Sorten Leute ...

- die einen essen gerne Süß, eher weniger Fett, mehr Kohlenhydrate, vertragen Kaffe und brauchen nicht so viel zu trinken

- Die anderen essen eher weniger Zucker, eher weniger leichtverdauliche Kohlehydrate, aber eher fetthaltig, vertragen keinen Kaffe, eher schwarzen Tee, und die brauchen viel mehr zum Trinken.

Von daher schein mit die Durchschnittsempfehlung (2l) für die einen zuviel, für die anderen eher zu wenig zu sein ... ":/

lg.

EYhemaligeGr Nutzer f(#28x2877)


Also ich mag es gerne fettig und herzhaft ^^ trinke gerne schwarzen Tee und Kaffee und meine Wasseraufnahme schwankt zwischen 1 und 4 Liter pro Tag

bNmxed


Hallo,

das Problem ist immer, wenn man jemandem einen Wasserkonsum "aufzwingt", der nicht "zuträglich" ist.

Von daher kämen 50% der Leute mit vielleicht 1 Liter aus, werden aber aufgrund dieser "historischen Festlegung" mit mehr als 2 Liter "gequält" ... und der Körper hat damit zu schaffen, das Wasser wieder loszuwerden ... ":/

lg.

b4eetleEjuicxe21


ich trink soviel wie ich meine durst zu haben ;-) das schwankt auch täglich unglaublich und natürlich abhängig von tagesaktivität außentemperatur etc.... diese starren 2 liter... ich kenn keinen der sich daran hält oder auch nur glaubt halten zu müssen.

SWahra%sahrxa


Wasser

Bevor ich Durst habe, hab ich vor lauter Wassermangel schon Kopfschmerzen und mir ist schwindelig. Merke einen Wassermangel immer zuerst bei den Kopfschmerzen.

Martienchen

Meinetwegen brauchts diese ganze Wellnessmangozitronengras5%fettscheiße nicht.

Naja, das ist die Wechselwirkung von Nachfrage und Angebot. Solange es einige Menschen gibt, die soetwas kaufen, wird es auch langfristig angeboten.

Szweet\Littl9e Pr[inc\esxs


Martienchen

Du hast geschrieben, es hätte "früher" (Deinem Alter nach vpr so 10-15 Jahren?) nur, ich zitiere:

Schokoweihnachtsmänner, Spekulatius und Lebkuchen

gegeben. Mein Beitrag zeigt, dass es auch früher schon eine grosse Varianz an Weihnachtsleckereien gab :)z :)z

Als die Gartmannkringel neu waren, fand die bestimmt auhc jemand doof und zu konsumlastig :-p :-p

Oder als der erste richtige Stollen gebacken wurde, statt Fastenbrot :)z :)z

Letztlich wollte ich genau wie Caohime, nur sagen: dass das kein sehr neues Phänomen ist.

Meine Familie ist sehr traditionell, trotzdem gibt es Verwandte die mal was neues in den Nikolausstiefel stecken.

Ich finde es komisch, sich darüber aufzuregen. Wenn Du es nicht magst, dann kauf es nicht. Offenbar gibt es aber Leute, die die neuen Sachen mögen, sonst würden sie ja nicht gekauft. Und ich werde niemandem vorschreiben, was er zu mögen hat :p>

Die Weihnachts-Macadamia-Nüsse von Lindt gab es vor 1 paar Jaren auch noch nicht (nur Weihnachtsmandeln) – aber ich lieeebe sie :-q :-q

Eyb4buWschxka


Was sind denn Gartmannkringel ???

MjarVtien$chexn


@ Princess.

Genau. %-| Es ist irre müßig, mit Dir zu diskutieren. Wenn ich mich jetzt Deiner Meinung nach auf, ich zitiere,

Schokoweihnachtsmänner, Spekulatius und Lebkuchen

festlegen muss, dann können wir das Gespräch gleich abbrechen. Dabei hab ich mich schon so nett dafür entschuldigt, dass ich die Dominosteine vergessen hab. :°(

Was genau mein "Problem" ist, habe ich in meinem letzten Beitrag geschildert. Wenn Du es nicht verstehst oder es nicht interessiert, dann hör doch einfach auf, mir so plump zu antworten.

MTartie[nc-hen


Letztlich wollte ich genau wie Caohime, nur sagen: dass das kein sehr neues Phänomen ist.

Wie gesagt: nach meinem persönlichen Empfinden hat sich seit den 80er Jahren eine ganze Menge getan. Ich hab aber mittlerweile de Schnauze voll davon, diesen Standpunkt zu "verteidigen", weil das in den Augen der 17-22-jährigen kein "neues Phänomen" ist.

Cqaoixmhe


Warum so giftig, Martienchen? ;-) Jedes Jahr kommt mehr neues Zeug auf den Markt, das ist ganz normal. Deine Eltern hatten in ihrer Kindheit auch einen Bruchteil dessen, was es dann bei dir in den 80ern gab. Das ist eine normale Entwicklung, aber dass die Menschen sich nicht mehr auf ihre Lieblingsleckereien beschränken sondern man alles daheim haben muss, das ist dann schon eher eine Sache der letzten paar Jahre.

zrwe5tscghg6e 1


Du meine Güte, was für eine "tolle" Stimmung hier ;-D

Mir ist es persönlich vollkommen egal, ob 100 verscheidene Sorten von Schokolade oder was weiß ich angeboten wird, so ist die entwicklung, sowas kann man nicht bremsen ;-) Egal um was es geht, hat der Verbraucher Heute zu Tage ein riesen Auswahl! In meiner Kindheit 60,er-70,er jahren, gab,s auch schon sehr viele unterschiedliche sachen! Nur Schokolade mit Chili und was weiß ich, gab,s tatsächlich damals nicht ;-)

Wer den neumodernen Krahm nicht mag, kann sich ja nur seine Leiblingssachen kaufen, und gut ist ;-)

Was ich allerdings sehr nervig finde, ist dass es schon Weihnachtssachen ab ende September anfang Oktober in den Laden zu kaufen gibt,s %-| Das war früher echt anders.

b#eetle7juilcex21


Vor allem kommts doch eher auf Menge statt auf die Sorte an. Wenn ich 10 Tafeln Schoki kauf, dann ist doch egal ob 10 sorten oder eine (ich freu mic hauch über das mehr angebot) gefährlich wird es doch nur wenn ich dann 10 mal 10 Tafeln kauf weil ich mich nicht entscheiden kann.

M+artie0ncxhen


Warum so giftig, Martienchen?

Weil ich mich missverstanden fühle und der Kern der Diskussion verloren geht, wenn ich in einer Tour darauf hingewiesen werde, dass es nicht nur Schokoweihnachtsmänner und Lebkuchen sondern auch Dominosteine und irgendwelche beknackten Kringel auch "früher" schon gab. Denn darum geht es mir nicht.

Das ist eine normale Entwicklung

Sicher, aber keine gute, finde ich. Mir geht es nach wie vor darum:

Ich finde, in dieser kurzen Zeit hat sich ein erhebliches Überangebot entwickelt und ich empfinde es zum Teil als Belästigung. Es geht nur noch um mehr und mehr und Konsum und Konsum. Mit dem ganzen Geld, das in die Entwicklung dieser Produkte gesteckt wird und mit dem Geld, das in die herstellenden Konzerne zurückfließt, könnte man Millionen ernähren.

Und darum ging es mir in diesem Faden von Anfang an. Dass die Profitgier Einzelner Dimensionen erreicht hat, die ich persönlich nicht mehr gutheißen kann. Dass die Leute überschüttet werden mit neuartigen Produkten und inhaltslosem Convenience-Food und auf der anderen Seite geschrieen wird, dass jeder zweite Übergewicht hat. Mich ärgert das tatsächlich. Wenn dann jemand drei Beiträge darauf verwendet, mich darauf hinzuweisen, dass es Christstollen schon seit dem 14. Jh gibt, verstehe ich den Sinn nicht und ich ärgere mich wieder.

Sxibervah Ange2lxina


Sowas ist nur als Kaninchenfutter geeignet. ;-)

Kaninchen sollen aber gar nicht soviel Salat kriegen - vertragen sie nämlich nicht.

Eqhemali>ger Nut_zer (#2_82x877)


Ich möchte darum bitten eventuell bestehende Unstimmigkeiten per PN aus der Welt zu schaffen und nicht hier im Faden auszutragen.

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