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Zäher Schleim von Nase bis Hals: Ein Ernährungsproblem?

TXakka-(Tukxka hat die Diskussion gestartet


Seit vielen Jahren habe ich das Problem, dass ich immer einen zähen Schleim im Hals und Rachenraum habe. Dazu kommen Atemprobleme und seit Jahren Hautprobleme. :-(

Diverse Fachärzte haben keine Ahnung.

Hat hier jemand das gleiche Problem und arbeit an der Lösung?

Ich habe einen Verdacht und wollte hier den Faden eröffnen um mir und anderen mit den gleichen Symptomen zu helfen.

Antworten
C2olch$iciln


Trinkst du genug? @:)

Taakka7-ITukka


Trinkst du genug?

Naürlich trinke ich genug.

Das Problem hat damit absolut nichts zu tun.

Soweit ich bei meiner Recherche im Internet gesehen habe, findet man nichts von ärztlicher Seite. Sondern immer nur Fragen von Betroffenen in diversen medizinischen Foren die die gleiche Erfahrung gemacht haben, dass kein Arzt, egal welcher Fachrichtung, eine Ahnung hat.

So selten scheint dieses Problem jedenfalls nicht zu sein, und es macht den Anschein, dass Mediziner nichts darüber wissen und auch keine Lust haben da mal genauer zu forschen. :(v

Nach meiner eigenen Erfahrung mit dem Problem, hat es definitiv etwas mit der Ernährung zu tun.

Eine Allergie habe ich laut Allergologe nicht.

CJolc3hicxin


Das kann ich janicht riechen, wenn du das nicht in den EIngangstext schreibst :-/

Wenn du weißt dass es was mit der Ernährung zu tun hat, kannst du denn durch Weglassen oder nicht-weglassen eine Verbesserung erreichen?=

TSakkah-Tuxkka


kannst du denn durch Weglassen oder nicht-weglassen eine Verbesserung erreichen?

Das sagt sich so leicht.

Ich vermute nämlich ein Problem in der Kombination diverser Lebensmittel und dann ist noch gar nicht sicher, ob es nicht vielleicht irgendwelche Enzyme sind, die negativ wirken.

Wer weiß schon was alles in Lebensmittel gepanscht wird die aus der Fabrik kommen.

Jedenfalls habe ich nächste Woche einen termin beim Hausarzt und möchte mal einen Test auf Laktose- und Fruktose-Intoleranz machen lassen.

Je nach Ergebnis kann ich dann an der weiteren Erforschung des "Phänomens" rumbasteln.

-

Ich werde berichten – wenn gewünscht. ":/

C olcbhicxin


Mal ein Ernährungstagebuch geführt?

Vllt kannst du ja soweit möglich auf naturbelassenere Nahrungsmittel zurückgreifen?

Möglichst viel selbst kochen / weniger Fertigkram?

Vllt hilt aber ein Ernährungstagebuch dabei zu entdecken welche kombination das ganze verschlimmert...

TOakka2-Tukkxa


Ein Ernährungstagebuch führen bringt nichts, da ich im Grunde jeden Tag das mehr oder weniger gleiche esse.

Früher bzw. ursprünglich dachte ich eben, ein Arzt, oder so ein Mensch, weiß gleich Bescheid, sagt mir was ich habe und was ich dagegen tun kann.

Aber so gar keine Ahnung so weit ich blicke ist schwer nachvollziehbar.

-

Aber nun erst mal hoffen, dass hier noch andere sind mit dem gleichen Problem. :)z

TQakka@-Tukxka


Also mein Hausarzt hatte (wie erwartet) auch nicht gerade soviel Anhnung von einer Laktose- und Fruktose-Intoleranz.

Der wußte nur das gröbste 08/15-Wissen, was ich auch schon längst wußte. ":/

Aber ich wollte ja keine Aufklärung sondern einen entsprechenden Test machen lassen.

Bis dahin dauert es noch eine Weile – über 4 Wochen bis ich dann Bescheid weiß. :-/

shon[nen!crexme


Rauchst du?

ich kenne das Problem, aber erst seitdem ich ab und zu mal rauche..

Tue ich das nicht, hab ich auch den Schleim nicht.

TCakJka-<Tukkxa


Nein, ich habe nie geraucht.

Damit hat das bei mir (evtl. Passivrauchen) auch nichts zu tun.

99,99999% Ernährungsbedingt – eine Unverträglichkeit – wetten?! :)z

_\Njix$e1_


Hattest Du schon ein CT der Nebenhöhlen?

Ich bin 5 Jahre von einem Arzt zum anderen gerannt bis mir die hobbypsychologischen Anwandlungen dieser Fachidioten zu sehr auf den Keks gingen.

3HNO´s, 1 Gastroenterologe (stellte leichten Reflux per Biopsie in der Speiseröhre fest und Sensibilität auf Fruktose), 1 Pulmologe (stellte leicht hyperreagibles Bronchialsystem fest).

Schlussendlich machte ein neuer HNO Arzt beim ersten Besuch bereits ein CT – Ergebnis Schleim produzierende Schleimhaut in mehreren NNH. Mit Cortisonspray wurde es dann etwas besser.

Thakka-#Tukkxa


Ich bekam vor zig Jahren mal eine Cortison-Tablette.

Danach habe ich mich gefühlt, als ob ich Bäume ausreißen könnte – phantastisch! :)z

Nachdem die Wirkung vorbei war, bin ich allerdings in ein Tiefes Loch gefallen. :(v

Das hatte natürlich nichts mit Bekämpfung gegen das Grundproblem zu tun (wie dieser HNO-Arzt wohl hoffte).

Das war nur die Doping-Wirkung von Cortison. ":/

Ich machte vor zig Jahren mal eine spezielle "Anti-Darmpilz-Diät" und reduzierte deutlich Kohlenhydrate und aß kein Obst und sonst nichts was mit Zucker zu tun hat.

Die Wirkung war grandios – fast alle Beschwerden waren weg!

Leider konnte ich nicht den vermutlich richtigen Schluß draus ziehen, dass es womöglich etwas mit Fruktose-Unverträglichkeit zu tun hat.

Aber wie schon erwähnt, ich vermute das Problem in der Kombination mit verschiedenen Unverträglichkeiten.

Aber zuerst , bevor ich mit eigenen Experimenten beginne, will ich die beiden Atemtests machen um in dieser Richtung eine Klarheit zu haben.

kgamik\a:ze


Wieviel tierisches Eiweiß nimmst Du zu Dir (Milch, -produkte, Fleisch)?

Twak)kah-Tbukkxa


Ich ernähre mich gemischt, wobei seit Jahren Obst viel Anteil hat.

Früher war das auch mal etwas anders – die Beschwerden waren/sind deshalb nicht anders geworden.

Tierisches Eiweiß eigentlich nur über Milchprodukte. Fleischesser bin ich nicht so groß.

Im übrigen sind meine Probleme in der Familie nicht nur bei mir, was ja definitiv dann ein erbliches Problem darstellt, so wie das bei Milchzucker-Unverträglichkeit usw. der Fall ist.

TJakBka-Tu~kkxa


Ein Gespräch mit einer äußerst kundigen Fachfrau über mein Problem brachte die Erkenntnis, dass man sehr wohl genau feststellen kann, woher die Beschwerden kommen.

Ein "nicht richtig verdauen können" ist sehr wohl der Grund, aber genau was, kann man mit diversen Tests feststellen, die ich als normaler Kassenpatient selber bezahlen muß!

Den meisten Ärzten ist so ein "Erkundungsgespräch" viel zu zeitintensiv und drum werden Patienten mit diesem Problem eben alleine gelassen – dachte ich mir schon lange. :-/

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