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Milch von glücklichen Kühen ist unmöglich

H'on'ey_'Bunny9x1


Wirklich, wirklich schade, dass sich viele Frauen ihre Brust-Milchdrüsen durch alle möglichen Hormone kaputt machen und dann BEschwerden beim Milchgeben haben und dann auf irgendwelche Ersatzprodukte umsteigen..

red bitte nicht so einen unsinn %-|

nicht jede frau schafft es ihr kind zu stillen bzw. die 8 monate durchgängig zu stillen. das hat auch nix mit irgendwelchen hormonen zu tun die frauen sich zuführen.

bei manchen kommt eben einfach nix!

viele kinder wollen auch so früh noch keinen brei und bekommen dann eben angereichterte milch, weil sie die nährstoffe und energie brauchen! und die gewinnen sie sicher nicht alleine aus der MuMi.

blöd gefragt: hast du kinder? ;-)

zum thema:

ich mag keine pure milch, trinke sie maximal mit kakao oder esse sie in form von jogurt und käse.

ein schlechtes gewissen? nö!

die tiere werden doch dazu gehalten...

ich bin auch gegen massentierhaltung und esse generell nur eier vom bauernhof etc.

also ich ernähre mich da schon bewusster als manche anderen.

aber warum sollte ich darauf verzichten? :-/

jeder mensch braucht calcium sowie eiweiß aus fleisch etc.

warum soll ich mir nur künstliches zeug zuführen (wobei ich anmerken möchte dass selbst da nicht sicher ist ob irgendwelche schadstoffe drinne sind oder irgendwer zu schaden kommt)

ich meine man kann auch von saft und nahrungsergänzungsstoffen leben... :=o aber ich möchte wie gesagt auch LEBEN und dazu gehört für mich auch das genießen von nahrung die mir schmeckt. ;-)

im übrigen solltest du dann bitte auch gegen impfungen sein – viele impfstoffe werden auch toten kükenembryonen gezüchtet ;-)

wenn schon so eine krasse meinung vertreten, dann bitte auch komplett!

Bcuchli"nagx88


Ich find's schade, wenn hier überhaupt nicht zwischen Kühen in konventionellen Massenbetrieben und Kühen auf Verbands-Biohöfen unterschieden wird. Erstere "Haltungsform" finde ich auch abartig, und mir fällt wirklich kein Begriff dazu ein, der nicht abwertend ist und vielleicht missionarisch aufgefasst wird. Die Milch, die ich trinke, kommt von Demeter-Kühen, die auf die Weide dürfen, Platz haben, ihre Hörner behalten dürfen (wie viele Menschen wissen heutzutage überhaupt noch, dass Kühe Hörner haben?) und mit auf dem eigenen Hof produzierten Demeter-Futter gefüttert werden. Und dann sehe ich für mich keinen Grund, warum ich diese Milch nicht trinken sollte – Sojamilch vertrag ich übrigens nicht.

SQchanndaKay


ich meine man kann auch von saft und nahrungsergänzungsstoffen leben... :=o a

Also das tu ich eigentlich auch nicht ;-D

nicht jede frau schafft es ihr kind zu stillen bzw. die 8 monate durchgängig zu stillen. das hat auch nix mit irgendwelchen hormonen zu tun die frauen sich zuführen.

Also das denke ich aber wohl, Stichwort Antibabypille, aber lassen wir das lieber, gehört nicht in den Faden :-) o:)

SWcha-nnaQKa+y


@ Buchling

ich find deine Einstellung top :)z :)^ Und ich glaube auch, dass es okay ist, wenn man eine Kuh einwenig melkt und dann halt ab und zu Milch trinkt oder Käse daraus mach oder so.

Trotzdem habe ich mit der Zeit angefangen mich davor zu ekeln.. :-| Ich glaub, da würd ich lieber die Muttermilch von meiner Mama trinken :-/ warum ekeln sich eigetlich so viele davor? Ist das eigentlich komisch ;-D

Hmo6ney_Buxnny91


SchannaKay

meine oma zb hat NIE die pille oder anderweitige hormone genommen, konnte aber trotzdem nicht stillen ;-)

also das ist blödsinn...

gibt es eine studie die zeigt dass pilleneinnahme dazu führen kann dass man später nicht mehr stillen kann? *:) würde mich interessieren, auch wenn es etwas OT ist..

EHxsecr?axtus


Ich liebe Milch und ehrlich gesagt mache ich mir keine Gedanken darüber ob die Milch die ich trinke nun von glücklichen oder traurigen Kühen stammt... hauptsache sie schmeckt. Ich übertrage die Verantwortung, mit den Tieren "menschlich" umzugehen, den Menschen welche mit den Tieren arbeiten. Die Verantwortung diese Menschen wiederum zu kontrollieren übertrage ich dem Staat oder den Tierschutzorganisationen welche ich unterstütze. Ich empfinde es als absolut natürlich, dass der Mensch Tiere zu seinem Vorteil nutzt oder auch tötet, daher habe ich auch kein schlechtes Gewissen.

Derjenige der ein schlechtes Gewissen hat, dem steht es frei einen anderen Weg zu gehen, ich mache ihm deshalb keine Vorwürfe, erwarte aber, dass man mir auch keine macht.

BEuchl&ing<88


Ich übertrage die Verantwortung, mit den Tieren "menschlich" umzugehen, den Menschen welche mit den Tieren arbeiten. Die Verantwortung diese Menschen wiederum zu kontrollieren übertrage ich dem Staat oder den Tierschutzorganisationen welche ich unterstütze.

Das finde ich zu einfach gedacht. Ja, die Politik stünde in der Verantwortung, was zu ändern, aber das entbindet uns als mündige Bürger doch nicht von unserer eigenen Verantwortung – egal in welchem Bereich. Es steht in unserer Macht als Verbraucher, kollektiv etwas zu bewirken. Indem wir z.B. nicht die 40-/50-cent Milch kaufen, bei der doch wohl jedem Menschen klar sein muss, dass der Bauer es sich davon überhaupt nicht leisten kann, seine Tiere auch nur annähernd würdig zu behandeln, sondern die Demeter- oder andere Verbands-Milch für vielleicht nen Euro. Was ja mit Verlaub immer noch billig ist, davon wird keiner arm.

BpuchliWng88


Ergänzung: Auch Politiker tun im Übrigen nur das, wovon sie sich Vorteile versprechen. Als Wähler können wir da also Druck ausüben. Solange es aber den meisten Menschen nur wichtig ist, dass Lebensmittel so billig wie möglich sind, entsteht auch kein Druck auf die Politik, andere Prioritäten zu setzen. Du, so wie wir alle, bist ein Teil dieses Staates, dem du gerne die Verantwortung übertragen möchtest.

mCalgu3ckn3x1


Mal wieder der heilige Krieg um die Ernährung.

Im Endeffekt ist das Umweltvertäglichstes was ein Mensch machen kann, sich gleich mit einem Strick (erschießen geht nicht da allein schon bei der Herstellung der Schußwaffe die Umwelt massiv verschmutzt wird) aufzuhängen.

Dann müssten Kühe keine Milch geben, es gäbe keinen CO2-Anstieg usw.

Rein prinzipiell müsste ich als Mensch auf Fisch/Meeresfrüchte verzichten, da die Meere überfischt sind.

Fleisch ist sowieso meist nur durch Massentierhaltung zu bekommen, falls dieses Argument nicht gilt, dann ist allein schon die CO2-Bilanz katastrophal.

Milchprodukte sind ebenso eine Umweltbelastung (denkt da mal einer an die Kuh!!Kuh!!) und Tierquälerei.</p>
<p>Getreide und Getreideprodukte sind auch Umweltschädlich, allein für die Flächen wurden schon sehr oft Wälder abgeholzt.</p>
<p>Gemüse wird ebenfalls gedüngt, auf Flächen angebaut, wo vorher Wald stand und benötigt ebenso Wasser.</p>
<p>Früchte ist genau dasselbe Beispiel!</p>
<p>Soja und alternative Öle (z.B. Palmöl) werden auch auf ehemaligem Waldboden angebaut. Aber allein schon die stinkenden und umweltverpestenden Fahrzeuge, die die Ernte machen. Falls es nicht Fahrzeuge sind, sind es unterbezahlte Billiglöhner (denkt denn mal einer an diese Menschen!!!)...)...

Ergo, der heilige Krieg der Ernährung kann mich mal kreuzweise. Ich versuche mich so gut es geht zu ernähren, aber bei aller liebe, ich bin als Mensch ein Umweltverschmutzer, egal was ich esse oder egal wie ich lebe. Jeder Mensch lebt von der Umwelt.

Das ist kein Plädoyer für Umweltverschmutzung und Raubbau, aber irgendwo muss man die Kirche auch mal im Dorf lassen.

SCi<rat


Ich hatte mal die Diskussion mit einer Vegetarierin die der Meinung war da sman ja nur das tolel Fleishc kaufen dürfe, das ja so teuer ist, woraufhin ich meinte und wa sist mit den leuten die es sich nicht leisten können , ja die hätten halt Pech gehabt.

Wenn wir das so machen sind wir wieder bald im Mittelalter wo die reichen und adligen fleisch essen durften der Rest nicht.Es hat nunmal nicht jeder das Geld immer bio einzukaufen, die reichen können sichd a ein gutes gewissen leisten super der rest mus dann stark darauf verzichten, wodurch wir dann wieder eine Bevorteilung der begüterten haben.

Und naja im Endeffekt werden wir die Frage nicht beantwoirten können was die KÜhe lieber hätten. Keiner kann sie fragen woltl ihr lieber gar nicht existieren als in massentierhaltung zu leben, daher kann auch keiner pauschal mit ja oder nein antworten, das gleiche was die befruchtung angeht.

Wichtig finde ich auch nochmal anzumerken, das man hier aufpassen soltle imemr mit der Natur zu argumentieren. Also die Natur ist nicht dieses romantische wischi waschi wo alle im EInklang miteinander leben, mit Verluab die Natur kann eine brutale Bestie sein.

Bzw die Natur das Menschen ist nunmal auch fleishc zu essen und dafür zu töten, das soltle also okay sein.

Hier wird aber mit zweierlei Maß gemessen, einerseits sollen wir die KÜhe ihrer Natur gemäß behandeln, aber wir selber sollen unsere Natur überwinden und eben nicht fressen was wir fressen können. Wenn wir also unser Natur gemäß handeln ist das richtig was wir tun, oder wäre es ebsser, wir ließen die kühe frei heurnlaufen und überfallöen sie dann regelmäßig mit jagdtrupps um sie zu schlachten, wobei die KÜhe ebstimmt viel spaß hätten in unserer heutigen umwelt herumzustreunern wo wir Menschen eigentlich überall sind.

Ich war in Indien wo genau das der Fall ist aber auch nur wiel sie Niemand frisst und sooo glücklich sehen die kühe da auch nicht aus bzw viele sind sehr abgemagert.

EPx4secraxtus


Indem wir z.B. nicht die 40-/50-cent Milch kaufen, bei der doch wohl jedem Menschen klar sein muss, dass der Bauer es sich davon überhaupt nicht leisten kann, seine Tiere auch nur annähernd würdig zu behandeln

Das halte ich für einen Irrglauben. Natürlich gibt es geldgierige Menschen, aber die Entscheidung wie ich mit einem Tier umgehe trifft ein Mensch für sich und ein Bauer der Tiere liebt wird sich auch nicht aus reiner Geldgier oder Geldnot dazu verleiten lassen seine Tiere zu quälen.

c-orazz?onx81


Wenn wir das so machen sind wir wieder bald im Mittelalter wo die reichen und adligen fleisch essen durften der Rest nicht.Es hat nunmal nicht jeder das Geld immer bio einzukaufen, die reichen können sichd a ein gutes gewissen leisten super der rest mus dann stark darauf verzichten, wodurch wir dann wieder eine Bevorteilung der begüterten haben.

Naja, ganz so krass sehe ich es nicht. Ich bin der Ansicht, dass man durchaus das tolle teure Fleisch kaufen kann, wenn man nicht den Anspruch hat, jeden Tag in jeder Woche ein Fleischerzeugnis auf dem Tisch zu haben. 1-2 mal die Woche Fleisch reicht völlig aus. Aber wieviele sind der Meinung, ein Gericht ohne Fleisch wäre kein vollwertiges Essen? Wenn alle Menschen von dieser Anspruchshaltung, man müsse immer und überall Fleisch haben, Abstand nähmen, bräuchte es mMn die Massentierhaltung nicht.

Wichtig finde ich auch nochmal anzumerken, das man hier aufpassen soltle imemr mit der Natur zu argumentieren. Also die Natur ist nicht dieses romantische wischi waschi wo alle im EInklang miteinander leben, mit Verluab die Natur kann eine brutale Bestie sein.

Das ist richtig. Die Natur ist kein bunter Zaubergarten, wo alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Die Natur ist grausam. Da gibts keine Ethik, keine Moral. Da gehts um fressen und gefressen werden. Fertig.

Bzw die Natur das Menschen ist nunmal auch fleishc zu essen und dafür zu töten, das soltle also okay sein.

Ich hab damit auch überhaupt kein Problem, solange das Ganze in Maßen geschieht. Was heutzutage allerdings an tierischen Erzeugnissen produziert, konsumiert und weggeworfen (!!!!) wird, ist in meinen Augen reiner Irrsinn.

B uch'lingd88


Ich hab damit auch überhaupt kein Problem, solange das Ganze in Maßen geschieht. Was heutzutage allerdings an tierischen Erzeugnissen produziert, konsumiert und weggeworfen (!!!!) wird, ist in meinen Augen reiner Irrsinn.

:)z


Etwas OT: Es ist einfach eine Frage der Prioritäten, zumindest wenn's ums Fleisch geht. Ich ess lieber weniger Fleisch und geb aber auch prozentual gesehen einen relativ großen Teil meines (wenigen) Geldes für Lebensmittel aus (im Gegensatz zu den durchschnittlich 11 % der Deutschen), weil es mir wichtig ist. Das betrifft aber nicht nur den "moralischen" Aspekt, wenn man so will – ich will Joghurt, in dem Früchte sind und keine Aromen, ich will Wurst, die aus Fleisch besteht und zwar nicht nur zu 50 %, wenn ich mal ne Fertigpizza ess, will ich trotzdem eine mit echtem Käse und ohne dutzende E-Nummern etc. Genauso will ich Fleisch, das nicht zur Hälfte aus Wasser besteht (Biofleisch verliert beim Braten deutlich weniger Masse). Und bei vielen anderen Lebensmitteln, wie z.B. der oben angesprochenen Milch, sind auch Biosachen nicht teuer.

@ Exsecratus

Ja, dieser Bauer wird dann vielleicht Biobauer und tritt einem Verband bei. Aber die deutsche Agrarpolitik und das deutsche Konsumentenverhalten sind jetzt unbedingt bio-kleinbauern-freundlich und wenn ein Bauer von seinem Hof nicht mehr leben kann, wird er kaum seinen Tiere zuliebe hungern, ums mal etwas überspitzt auszudrücken. Im Übrigen gibt es ja noch einen großen Spielraum zwischen bspw. einem Demeter-Hof und einem richtigen Massenbetrieb. Und natürlich kann man über Kaufentscheidungen beeinflussen, was (mehr) produziert wird – gäbe es dauerhaft mehr Nachfrage nach Demeter-Milch, gäbe es mehr Anreize für mehr Bauern, umzustellen.

Agleonxor


Ich hatte mal die Diskussion mit einer Vegetarierin die der Meinung war da sman ja nur das tolel Fleishc kaufen dürfe, das ja so teuer ist, woraufhin ich meinte und wa sist mit den leuten die es sich nicht leisten können , ja die hätten halt Pech gehabt.

Ich kann das schon nachvollziehen. Gibt es denn ein Grundrecht auf hemmungslosen Fleischkonsum?

Ich habe jetzt ein halbes Jahr von einem Praktikantengehalt gelebt und davon die Hälfte für Lebensmittel ausgegeben. Da sind mehr als 1-2 Portionen Fleisch die Woche halt nicht drin und gut ist.

SKcarsxick


Immer wieder interessant, wie schön sich die Leute so rausreden können.

Bezüglich der Aussage, dass sich nicht jeder Bioessen leisten kann. Ich bin Studentin und lebe wirklich deutlich unter der festgesetzten Armutsgrenze. Ich kaufe nur Bio ein, Bioeier, (früher) Biofleisch, etc. Ich kann mir das leisten, weil ich mich auch zurücknehmen kann. Inzwischen esse ich seit kurzem gar kein Fleisch mehr, aber davor gabs halt dann nur ab und an mal Fleisch, dafür aber gutes und eher vertretbares. Man braucht das nicht jeden Tag oder jede Woche. Wenn man so einkauft, dass man das verbraucht, was man auch wirklich braucht und sich an die Gemüse- und Obstsorten hält, die derzeit geerntet werden, dann kann man hier in Deutschland sehr günstig leben.

Mir ist schon klar, dass das lästig ist sich Gedanken um seine Umwelt zu machen und äußerst unbequem, wenn man dann auch noch beschließt, dass man es anders machen möchte. Aber man kann nunmal nicht die Augen davor verschließen, dass hier ganz schöner Mist abgeht. Und in meinen Augen gibt es auch wirklich kein Argument dagegen, hinter all dem steckt meist Faulheit und Bequemlichkeit oder (verzeiht es mir) schlicht Dummheit und Ignoranz.

Ich finde es furchtbar und beschämend, wie der Mensch mit anderen Lebewesen umgeht. Ich sage nichts dagegen, dass man Fleisch isst, das sei jedem selbst überlassen, aber die Art und Weise wie das heute geschieht, ist für mich einfach nur noch pervers. Man geht in einen Einkaufsladen und sieht dort derartige Massen, fein verpackt und zubereitet, sodass man beim Kauf und Verzehr doch keine Sekunde daran zurückerinnert wird, was das überhaupt ist. Nur so kann ich mir erklären in welchen Mengen manche Leute Fleisch konsumieren. Bei uns wurde noch selbst geschlachtet, ich weiß, wie das funktioniert und ich weiß auch, was ich da später auf dem Teller habe.

Die Bedingungen für die Tiere sind einfach unter aller Sau, ich weiß nicht, woher sich der Mensch das Recht nimmt ein anderes Lebewesen derart einzuschränken und nach Menschenmaßstäben zu foltern.

Was die Milch nun angeht, ich bin aufgewachsen mit der Milch vom Nachbarbauern (nein, ich wohne nicht im Dorf sondern in einer Kleinstadt), der hatte immer 2-3 Kühe und wir haben jeden 2. Tag 1-2 l bekommen. Milch, die völlig unbehandelt war. Das haben wir über knapp 20 Jahre so gemacht, es wurde übrigens nie jemand krank dabei ;-) und ich muss sagen, dass es keine Milch gibt, die so lecker ist, wie komplett unbehandelte Milch. Leider ist das, soweit ich weiß, heutzutage ja nicht einmal mehr erlaubt unbehandelte Milch zu verkaufen. Leider ist der Bauer vor einigen Jahren verstorben, somit hatte es sich mit der Milch von nebenan.

Nun gibt es eben Demeter-Milch.

Das sind 2 Varianten, die für mich vertretbar sind.

Ich möchte nicht dazu beitragen, dass Tiere eingesperrt sind in einem Stall, in ihrer eigenen Scheiße oder auf einem Metallgitter stehen und niemals das Sonnenlicht erblicken.

Manchmal werd ich wirklich wütend, wenn Leute so ignorant sind und daran nichts anstößig finden. Ich weiß ich wiederhole mich, aber ich finde es einfach nur pervers.

Was ich noch sagen wollte zu dem sehr beliebten Argument, dass man ja Fleisch und tierische Produkte braucht um all die Nährstoffe zu bekommen. Sry, aber das ist sowas von falsch. Vegetarier und Veganer sind meistens Leute, die sich sehr bewusst für diese Sache entschieden haben und auch meist Leute, die sich überwiegend mit Bionahrungsmitteln ernähren. Da wett ich ja was drauf, dass die viel viel seltener Mangelerscheinungen haben als Leute, die sich fröhlich ihr Spanienobst und -gemüse aus dem Supermarkt kaufen. Im Übrigen wissen Vegetarier und Veganer aus welchen Nahrungsmitteln sie welche Nährstoffe bekommen.

Es gibt auch sehr umfangreiche Studien, die Vegetarier&Veganer mit Normalos vergleichen. Sollte man sich vielleicht mal anschaun, ist sehr interessant, was dabei herauskommt.

Achja, da ich mich sehr intensiv mit dem Thema beschäftige, es geht um Ernährungskonzepte bei Krebskranken eine Art therapeutische Diät. Davon gibt es zahlreiche, die sich in Kleinigkeiten unterscheiden, eins haben sie gemein: kein Fleisch, oftmals sogar keine tierischen Produkte. (Veg & Veganer bekommen übrigens wesentlich seltener Krebs als Normalos, kann man auch nachlesen...)

So, genug von mir.

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