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Pringles, wie giftig sind sie?

T!i@mo1x8 hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich liebe Pringles über alles habe jedoch erfahren das sie sehr Acrylbelastet sind . Wie viel ist erträglich? gibt es eine möglichkeit immer mit irgendwas dagegenzuwirken? Obst gemüse oder so? wie gefährlich sind sie wirklich? weil in Pommes ja auhc Acrylamide drinne sind.. Danke für aufklährung @:)

Antworten
SzinnesXtäter


Persönliche Risikobewertung:

Durch Pringles an Herzverfettung zu sterben, ist bei ansonsten halbwegs normaler Ernährung ungefähr so schwer, wie vom Blitz getroffen zu werden, wenn du dich bei Gewitter mit Regenschirm an einen Kirchturm klammerst.

Durch Acrylamid in Pringles zu sterben hingegen...ist ungefähr so schwer, wie vom Blitz auf dem Klo getroffen zu werden, während die Sonne scheint.

Aber es finden sich sicher Menschen, die das anders sehen :-)

l^uokmNa rexn


@ Timo18:

Ich dachte bislang immer, dass das in den Pringels enthaltene Salz bei übermäßigem Konsum viel schneller tödliche Folgen zeitig. - Die tödliche Dosis beträgt etwa 30 Gramm. Aufgrund der enthaltenen Natriummenge schätze ich, dass etwa 4 Kilo dich umbringen könnten. :[]

Wenn du Acrylamide rigoros vermeiden möchtest, bleibt dir nur übrig auf Rohkost, gekochte oder gedämpfte Speisen umzusteigen. Also keine Pommes, keine Chips und kein Gebäck. ;-)

Ich hoffe, diese Information ist trotzdem hilfreich.

Y"angwYin


nach einer packung Pringles hatte ich eine woche geschmacksstörungen........nie wieder Pringles. :)z

HEol|gger6~9


Hier mal (hoffentlich) Fakten aus der Wikipedia:

... Die Stapelchips von Pringles fielen durch eine hohe Belastung mit krebserregendem Acrylamid auf. Bei Tests der Organisation foodwatch im Jahr 2006 enthielt die Sorte "Paprika" der Marke Pringles rund zehnmal soviel Acrylamid wie der Testsieger. Bei einem weiteren Test von foodwatch im Jahr 2007 war Pringles erneut Testverlierer.[11] Die Acrylamid-Werte hatten sich im Vergleich zum Vorjahr sogar leicht erhöht und lagen um den Faktor 34 über denen eines vergleichbaren Produkts. Nach einer von foodwatch organisierten Protestaktion wurde der Acrylamidgehalt 2008 von 1600 Mikrogramm pro Kilogramm auf 490 reduziert ...

T]im&o18


Mh also was den nun... der eine sagt so der andere so. Also kann ich weiter Pringels ohne bedenken essen? ich habe ien Tabelle gefunden da steht mc doof pommes und burgerking pommes genau unter den pringles , wenn ich bedenken wie viele sich die täglich reinpfeifen.. möchte nur den blöden hintergedanken des ungesunden weg bekommen um sie wieder genießen zu können. %-|

w0ise@mank86


wenn du acrylamid vermeiden willst, dann musste auch dunkle ecken an pommes entfernen ;-)

mal ernsthaft: solang du das zeug nicht haufenweise und ständig ist, würd ich das nicht als bedrohlich sehen...

N=oN*ame9T3


Ganz ehrlich im Laufe der Jahre ist doch in so ziemlich jedem Produkt was 2ungesund" ist seltsamerweise Acrylamid oder andere Krebserregende Stoffe gefunden worden...

siensib|elmaxn


Ob oder inwieweit Acrylamid schädlich für die menschliche Gesundheit ist, ist unbekannt bzw, sehr umstritten. Aus Wikipedia:

Details zum Einfluss von Acrylamid auf den menschlichen Stoffwechsel sind noch weitgehend unerforscht. Aus Tierversuchen bekannt sind zwei Wirkungsweisen: Acrylamid greift zum einen direkt die DNA an, zum anderen wird es von Leberenzymen in Glycidamid umgesetzt. Diesem reaktiven Stoff wird eine starke genotoxische Wirkung zugeschrieben. Acrylamid wie auch Glycidamid bilden Verbindungen mit Aminosäuren und Nukleinbasen und können so die Struktur und Funktion von beispielsweise der DNA und des Hämoglobin verändern. Im Tierversuch wurde die Weitergabe der erbgutverändernden Wirkung auch an Tochtergenerationen beobachtet.

Beim Menschen fehlen bislang einstimmige Ergebnisse. Die Einordnung als krebserregend basiert auf Laborversuchen. Neuere Studien fanden kein erhöhtes Krebsrisiko ("no measurable impact"), das Darmkrebsrisiko nahm mit zunehmenden Acrylamidgehalten in der Nahrung sogar ab.[4]. Hierbei ist zudem zu beachten, dass nur in die Blutbahn gelangtes Acrylamid relevant ist; Neuere Studien legen nahe, dass die Aufnahme von Acrylamid mit der Nahrung kaum zu einem erhöhten Blutspiegel führt.[5]

TQimox18


Ok danke das beruhigt schon.. ;-D

S0c;hpliEtz6aug6e67


Welche ungesunden Vorlieben gibt es denn noch?

I-t's Ca beauEtiful< day


Ok danke das beruhigt schon..

Wie kann man ein Produkt lieben, welches einen umstrittenen Stoff in wesentlich höherer Konzentration als üblich enthält?

Wenn sich etwas ein Markenprodukt schimpft, dann sollte es auch gewissen (ungeschriebenen) Qualitätsansprüchen genügen (den generellen Nährwert solcher Naschereien mal außen vorgelassen).

STchliGtzaTugxe67


Wie kann man ein Produkt lieben, welches einen umstrittenen Stoff in wesentlich höherer Konzentration als üblich enthält?

Wenn sich etwas ein Markenprodukt schimpft, dann sollte es auch gewissen (ungeschriebenen) Qualitätsansprüchen genügen (den generellen Nährwert solcher Naschereien mal außen vorgelassen).

Ist es nicht etwas naiv, eine wirkliche Qualität bei "Markenprodukten" anzunehmen?

Ich denke so: Da hat ein Hersteller entdeckt, er kann etwas gut verkaufen, richtig gut verkaufen. Nützen tut dies hauptsächlich der Kasse des Hersteller. Es ist ein betiteltes Lebensmittel aber kein wirkliches Nahrungsmittel.

Maggitüten hoch und runter sind ja auch keine wirklichen Nahrungsmittel sondern gequirlte Inhaltsstoffe, die irgendwann zusammengefügt worden sind. Und da wird auch mit bester Qualität vera.scht. Hühnersuppe mit 2, 5 g Hühnerfleisch zum Beispiel.

Man koche das mal nach...

Überhaupt gibt es nichts leckeres als selbstgemachte Kartoffelchips oder Röstis.....

Macht natürlich Arbeit.....

OIl_fi


Überhaupt gibt es nichts leckeres als selbstgemachte Kartoffelchips oder Röstis.....

In denen stecken aber ebenso Acrylamide wie in gekaufter Ware. ;-)

Was nicht heißt, dass Acrylamide überhaupt extrem gefährlich sein müssen – die Studienlage ist zu schlecht, um da Genaues sagen zu können.

Ijt's a b0eautifu$l daxy


Ist es nicht etwas naiv, eine wirkliche Qualität bei "Markenprodukten" anzunehmen?

Wer tut das?

Wenn Du richtig lesen würdest, kämest Du zu dem Schluss, dass ich dies bei Markenprodukten verlange und dass ich dem Konsumenten empfehle, dies kritisch zu hinterfragen und im Zweifel die Finger davon zu lassen (so wie hier bei dem angeblichen Markenprodukt Pringles).

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