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Pringles, wie giftig sind sie?

wfiseBman8x6


In denen stecken aber ebenso Acrylamide wie in gekaufter Ware. ;-)

richtig

siehe hier: [[http://de.wikipedia.org/wiki/Maillard-Reaktion Maillard Produkte]]

Fereeixzm


Die sind hochgiftig und zerfressen dich von innen :)z

ShchliTtzaJug[ex67


Eine einsame Himbeere aus dem Garten wäre auch ein Qualitätsprodukt. Analysiert man deren Bestandteile, findet man sogar giftige Anteile. Würde man sie herstellen müssen, bräuchte man ein Rezept vom Arzt....

Acrylamid ist tatsächlich als natürlicher Prozess des Bratens etc. zu bezeichnen. Und kommt natürlich als solches auch bei eigener Herstellung vor.

Bei Pringles würde ich eher mal auf die anderen enthaltenen Leckerlis achten, die da zum Beispiel sind:

Kartoffelpüreepulver, pflanzliche Öle, pflanzliches Fett, Reismehl, Weizenstärke, Emulgator: E 471, Maltodextrin, Paniermehl (enthält Weizenmehl), Hefepulver, Dextrose, Zucker, Geschmacksverstärker: Mononatriumglutamat, Dinatriumguanylat und Dinatriuminosinat, Paprikapulver, Zwiebelpulver, Aroma, Raucharoma, Knoblauchpulver, Farbstoff: Paprikaextrakt, Säuerungsmittel: Zitronensäure, Speisesalz, modifizierte Reisstärke.

Besonders diese in Mode gekommenen Hefepulver sind eine Chemiepampe ohne gleichen und kein Hersteller will überhaupt sagen, was darin ist. Jedenfalls nicht die Hefe, die man vom Backen kennt.

T8imox18


Habe auch noch was gefunden... aktuell

Acrylamid – ist das wirklich so gefährlich?

Unser leckerer Weihnachtsbraten aus dem Backofen, Brot, Pommes usw. werden seit Monaten als potentielle Killer gehandelt: durch die hohen Temperaturen entsteht in vielen Lebensmitteln Acrylamid, das sich in Tierversuchen als Krebsgift erwiesen hat.

Flugs fanden sich Wissenschaftler, die uns weismachen wollten, daß in Deutschland jährlich allein 10.000 Tote durch Acrylamid zu beklagen seien.

Das zeigt die Schattenseite der Schulmedizin, die mit immer feineren Analysemethoden immer neue "Gifte" findet und sich – statt auf Erfahrung – auf "wissenschaftlich erhärtete Fakten" beruft. Diese "Fakten" werden oft durch grausame und überflüssige Tierversuche erhoben.

Millionen von Tieren werden auf diese Weise in schlimmster Weise "verbraucht", um solche "Fakten" zu beschaffen.

Sicherlich haben Tiere und Menschen viele Gemeinsamkeiten – aber auch viele Unterschiede. Wissenschaftliche Untersuchungen an Tieren sind deshalb nur sehr bedingt aussagefähig.

Das betrifft eben auch Stoffe wie Acrylamid. Uns sind nämlich keine Tiere bekannt, die ihre Nahrung seit Jahrtausenden kochen, braten oder backen. Das tun nur Menschen. Und die haben sich längst an Acrylamid angepaßt.

Das haben nun auch schwedische Wissenschaftler festgestellt, die ihre Untersuchungen klugerweise an Menschen durchgeführt haben. Sie konnten keinerlei negative Einflüsse von Acrylamid auf den Menschen feststellen.

Lassen Sie sich also keine Angst machen! Angst ist eines der stärksten Krankheitsgifte. Genießen Sie also, was Ihnen schmeckt – aber nicht zuviel und möglichst vielfältig!

*:)

I"t's# a be+au'tAiful] daxy


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