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Ohne Kohlenhydrate, geht das so einfach?

EYhemalig%er NutWzer (R#32573x1)


Ich lebe da sehr gut mit, vor allem ist mein Sodbrennen weg ...

ByarhceFlonetxa


or allem ist mein Sodbrennen weg ...

Nur ne Idee, aber vielleicht hast du auch eine leichte Glutenunverträglichkeit, die sich dadurch erledigt, dass du die meisten Lebensmittel mit viel Gluten ohnehin meidest?

EVhemalKiger _Nutze7r (Y#32,573x1)


Hm keine Ahnung um ehrlich zu sein .... habe ich mir noch ne Gedanken drum gemacht ":/

M(a[s)terxp


Low Carb ist schon ok aber auch ziemlich schwierig zu Anfang. Auf jeden Fall muss man sich mit dem Thema Lebensmittel und Ernährungsumstellung auseinandersetzen. Ganz auf KH zu verzichten geht leider nicht, da überall KH drin steckt. Daher versucht man KH pro Tag entsprechend einzuschränken.

Ziel dieser Diät: Der Körper soll zur Energieverbrennung an die eigenen Fettreserven ran.

SRchne4ehexe


Ich habe das auch mal über ein Jahr praktiziert, aber ohne zusätzlichen Ausdauersport, wirst du damit auch keine Wunder erleben ;-) .

Fplami>79


ich mach es ebenfalls seit geraumer Zeit (low Carb) und es hat weniger mit einer Diät zu tun, sondern mit einer Ernährungsumstellung.

Ich mach es hauptsächlich des Blutzucker wegen.

Wenn du magstm beschäftige dich mal mit er LOGI Methode (gibts auch ein Forum im Internet). Da kann man viel nachlesen und lernen.

Ich fand die Umstellung nicht schlimm und das ich an Gewicht verloren habe, war ein netter Nebeneffekt.

F]lami7x9


Ich habe das auch mal über ein Jahr praktiziert, aber ohne zusätzlichen Ausdauersport, wirst du damit auch keine Wunder erleben .

das stimmt :)^ aber das ist ja eben das Gute. Man nimmt langsam aber dafür dauerhaft ab, weil man eben nicht hungert.

P$IA


Bei meinem Mann hat das Low Carb und "Schlank im Schlaf" (ist ja ähnlich oder gleich?) nicht angeschlagen.

Er ist dann zu den WW und hat fast 20 kg abgenommen (mit erweitertem Sportprogramm).

Er ist Genuss- und Stressesser (und ein guter Hobbykoch), das fordert disziplin. Aber er hält sich und ohne größere Probleme. Natürlich schwankt das Gewicht (Feste/Party usw.) aber immer im Rahmen. Der Körper (und dessen Besitzer) muss sich halt umstellen. Er sagt mittlerweile selbst das er weniger das Problem hat was er isst, es ist eher die Menge. Den Teller nicht leerzuessen bereitet ihm (Schwobaseggel) immer wieder mal Probleme.

Das blöde an einer Diät ist ja immer das (komplette) verzichten auf irgendetwas. Bei WW schaut man ja eher was und wieviel man isst. Eigentlich nichts anderes wie (im idealfall ausgewogenes) Kalorienzählen.

FZlaImi7?9


ich bin ja auch immer der Meinung, dass nicht jede Diät bei jedem anschlägt. Jeder Mensch ist anders und reagiert halt auch anders.

Bei mir schlägt Low Carb in Null Komma nix an, keine Ahnung warum. Dabei muss ich gar keine Diät machen, sondern wegen Diabetesrisiko meinen Blutzucker im Auge behalten.

R7lm"mp


Ziel dieser Diät: Der Körper soll zur Energieverbrennung an die eigenen Fettreserven ran.

Lustig, das tut der Körper auch ohne Diät... die Verbrennung erfolgt immer Anteilsmässig KH und Fett, egal ob mit oder ohne Diät und auch egal welche Diät. Nur ganz ohne KH fehlt einem als "Treibstoff" quasi die Möglichkeit Fett zu verbrennen :-p

Pfeddxi


Ich hab das eine ganze Weile gemacht und nur Abends die Kohlenhydrate weggelassen. Ich wunderte mich, warum es mir damit so schlecht ging.

Das Problem bei mir ist, dass ich zu viel Insulin produziere... damit brauche ich mehr Kohlehydrate und hatte nachts Zitteranfälle und mitten in der Nacht Brot gegessen. Ich wußte das nicht, bevor ich mit dem Essen ohne Kohlenhydrate begann. Wer also sowas machen will, der sollte wirklich vorher den Arzt fragen.

E(he[maliger *Nut7zer (#325x731)


Nur ganz ohne KH fehlt einem als "Treibstoff" quasi die Möglichkeit Fett zu verbrennen

Was so ja nicht stimmt.

Was man aber tun sollte, und da wird sich jeder drüber klar sein, die Kohlenhydrate in Form von Zucker und Weißmehprodukten weglassen bzw. gegen die Vollkornprodukte eintauschen. Ist gesünder und macht auch länger satt ....

Es kann ja jeder für sich selber entscheiden wie er essen möchte, ob nun mit oder ohne KH, aber anstelle das geliebte Weißmehlbrötchen oder die Hartweizengriessspaghetti dann lieber zum Vollkornbrot und den Vollkornnudeln greifen, macht oftmals schon viel aus ....

B^ambBiene


@ Peddi :-o

Was sagt dein Arzt? Bist du Diabetikerin? Normalerweise produziert ein Körper weniger Insulin, wenn man sich KH-ärmer ernährt.

Also, wenn man am Abend wenig KH isst, wird man nicht so schnell wieder hungrig und stopft nicht den ganzen Abend mal ne Kleinigkeit hier, mal was Süßes da in sich.

Der Körper hat dadurch über Nacht die Möglichkeit sich von der Verdauungsarbeit mal zu erholen.

Wenn du noch nicht bei einem Arzt warst bitte lass dich untersuchen.

@ Hallo eggyMusical *:) @:)

Ich persönlich hab die Erfahrung gemacht, dass es mir viel besser geht, seit ich die KH stark reduziert habe. Ganz darauf verzichten würde ich NIE. Unser Körper braucht eine gesunde ausgewogene Ernährung. Die Frage ist lediglich, ob die vielen KH die in unserem Kulturkreis täglich verdrückt werden, die RICHTIGE Ernährung sind ???

Such deinen Weg. Lass erstmal Cola, süsse Säft und "ungesunde" KH, sprich Süssigkeiten weg. So gut wie du es kannst.

Und dann versuche täglich in deine Ernährung, Gemüse, Obst, Fisch und mageres Fleisch einzubauen. Wenn du irgend kannst, verzichte auf Fertiggerichte, Tüten, Geschmacksverstärker usw.

Wenn es dir möglich ist, reduziere (eliminiere) alle Lebensmittel aus Weissmehl.

Von jetzt auf Sofort, kannst du nicht alle eingefahrenen Gewohnheiten ändern. Versuch es in kleinen Schritten und beobachte dich. Hab Geduld und rechne nie mit schnellen Erfolgen.

Alles Gute :)_

S]unflo?wer_7x3


Es gibt so viele tolle Diättipps... und wenn man sie genauer beleuchtet, läuft es IMMER auf das Wesentliche hinaus: Reduktion der Kalorienzufuhr...

Statt sich krampfhaft an komische Versprechungen und Diäten zu halten, die v.a. im Alltag dann kaum umsetzbar sind, ohne dass man total unspontan und unflexibel wird, wäre es wichtiger: "Dickmacher" weglassen. Also süßes, Limo/Cola. Von Weißmehl auf mehr Vollkorn umsteigen, weil es sättigt. Drauf achten, ob man Hunger hat oder aus anderen Gründen isst (Langeweile, Frust, Stress,...). Beobachten, ob man einfach aufisst, obwohl man satt ist.

Ich habe eine Getreideunverträglichkeit und esse somit gezwungenermaßen teilweise kohlenhydratarm. Das ist seit knapp 3 Jahren so – und seither habe ich oft Heißhungerattackenm da mir einfach diese "Sattmacher" und "Energielieferanten" fehlen. Nur Obst/Gemüse, Milchprodukte, Fleisch – da fehlt was.

Und ich hatte richtig Heißhunger auf ZUCKER, KOHLENHYDRATE. Da half nix anderes, es war kein Hunger, es war Kohlenhydrat-Heißhunger.

Würde daher nicht auf irgendein 10-Wochen-alleswirdsuper-Versprechen reinfallen, sondern langfristig planen, meine Ernährung ändern. Mich mehr bewegen. Denn das ist etwas, was man dauerhaft machen/einhalten kann.

R)lmmxp


Was so ja nicht stimmt.

Nicht? Fehlen zu viele KH, ok, insgesamt Kalorien kommt eh der Hungerstoffwechsel. Und wenn ich Sport machen will zum Fett verbrennen, brauch ich auch KH, ohne vollen Speicher habe ich keine Kraft den Sport so zu machen, bei dem genug Fett mit verbrannt wird.

Ansonsten, bitte um Berichtigung, hab nix dagegen mein wissen zu verbessern.

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