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Paläo-Diät?

k&amitllchxen


Es ist so, dass Fett besser sättigt und man dementsprechend weniger an Gesamtkalorien isst. Zumindest funktioniert das bei den meisten Menschen.

Ist das so? Das wöre mir aber neu. Hast du dafür Quellen oder Beispiele?

vsamWpinli


ui hier hat sich ja einiges getan. und es war auch klar dass sich hier auch andere meinungen bilden ;-)

ich kann nur sagen, dass ich in einem jahr, in denen ich fast ausschließlich kh gegessen habe, fast 10 kg zugenommen hab. ich wusste damals überhaupt nicht, dass der körper kh eigentlich nicht so gut verträgt.

dass die menschen sich auf diese ernährung noch nicht umgestellt haben stimmt schon, das kann man nicht nur bei paläo sondern auch bei anderen ernährungsweisen lesen. 99,5% der zeit von den anfängen des "homo" bis jetzt lebten die menschen als jäger und sammler, erst vor 10 000 jahren wurden sie sesshaft. verglichen mit der zeit die der mensch aber schon auf der erde ist ist es erst eine sekunde. auch das argument mit dem regionalen essen ist nichtig, da die menschen nicht einfach in ein weizenfeld gingen und anfingen, es zu essen, sondern sie erst lernen mussten, wie sie weizen in etwas nahrhaftes verwandeln.

man mag dazu stehen wie man will, ich bin jedenfalls überzeugt davon dass mir die kost ohne kh sehr gut tut. ich mache es jetzt seit ca 2 wochen, und es fällt mir gar nicht schwer, außer die süßigkeiten ;-) aber ich bin relativ brav, wenn ichs nicht mehr aushalte dann nehm ich einen teelöffel honig und gib ihn in den tee, das reicht dann schon. ;-)

das urgeschmack buch ist für den einstieg ganz gut, die rezepte sind gut. es gibt halt kaum info über die ernährungsweise per se. was ich gut finde ist, dass auch desserts wie kuchen drinnen sind. ganz ohne getreide und zucker. und es schmeckt trotzdem!

primal blueprint werd ich mir mal anschauen, vielen dank übrigens für die übersicht! :)

k<amillxchen


Es ist so, dass Fett besser sättigt und man dementsprechend weniger an Gesamtkalorien isst. Zumindest funktioniert das bei den meisten Menschen.

Planetenwind

Ist das so? Das wäre mir aber neu. Hast du dafür Quellen oder Beispiele?

. Xx.


Meines Wissens tritt das Sättigungsgefühl durch einen gestiegenen Glukosespiegel im Blut ein. Und Glukose kriegt man am schnellsten ins Blut, wenn man (Trauben)zucker ißt, oder zur Not auch Stärke. Die Fettverdauung findet erst ab Galle abwärts statt; da ist also schon zwangsläufig eine zeitliche Verzögerung drin.

P"lane/tenawind


@redbaby:

Nicht dass ich ein Diät machen sollte,bin ohnehin (leicht) untergewichtig.

Paläo ist eh nicht nur zum Abnehmen, sondern zum Erreichen des persönlichen Idealgewichts. Das heisst Untergewichtige nehmen damit sogar zu. :)z

Bin zwar keine Vegetarierin,aber ich esse immer weniger Fleisch,weil ich es oft ekelhaft finde :(v .Fisch ist noch schlimmer,es stinkt für mich widerlich :(v .

Hmm das ist natürlich so eine Sache, die ich oft höre/lese. Ich frage mich da halt oft, ob dieser Ekel nicht auch einfach anerzogen sein könnte. Man hört ja viel in den Medien, liest viel wie ungesund Fleisch sei. Weisst du ich war mal Vegetarierin. Mich hat Fleisch unglaublich angeekelt. :-| Alleine der Anblick....bäh. Ich habe mich in der Hinsicht wohl um180 Grad gedreht. Heute liebe ich Fleisch. Aber zum einen muss die Qualität stimmen. Und zum anderen muss ich es selbst zubereiten oder mein Freund. Sonst könnte es sein, dass es mir nicht schmeckt. Macht meine Mutter oder die Mutter meines Freundes Fleisch, schmeckt es mir sehr oft gar nicht.

Gesunde Getreidesorten enthälten sogar Eiweiss(neben guten KH) ;-) .Seit ich jeden Morgen Haferflocken oder Hirseflocken (in Narurjoghurt gerührt) esse,hab ich stärkere Fingernägel,schönere Haare und Haut habe :)z .

Ich glaube manchmal das Eiweiss im Getreide findet mein Körper nicht. ;-D Ne mal im Ernst, ich habe ja über ein Jahr vollwertig gegessen. Wir haben hier sogar eine Maschine zum Haferflocken selber machen. Seit ich Paläo mache, habe ich bessere Haut bekommen (ich habe Schuppenflechte), Haare und Fingernägel haben sich nicht verändert. Esse ich ein oder zwei Tage wieder mehr Kohlenhydrate, fängt meine Haut sofort wieder an zu schuppen. :-(

Ausserdem seit ich mich so ernähre,brauche ich viel weniger Süsses,weil Hafer und Hirse den Blutzucker günstgerweise regulieren.

Das freut mich ehrlich für dich. Aber bei mir hat das nicht funktioniert. Erst der völlige Verzicht auf Getreide und co. hatte diesen Effekt.

Also wenn du dich mit Paläo-Diät wohlfühlst,und sogar du dich gerne so ernährst,dann nur zu,geniesse es :)* .

Danke. :)_

kamillchen:

Hatte deine Frage nicht vergessen, aber hatte keine Zeit zum Antworten.

Ist das so? Das wöre mir aber neu. Hast du dafür Quellen oder Beispiele?

Quellen sind nicht so meine Stärke. Ich lese gerade "Syndrom X oder ein Mammut auf den Teller", darin berichtet der Autor über eine Studie. Da wurde anscheinend bei einer Low Carb Ernährung beobachtet, dass die Teilnehmer 30% weniger Kalorien aßen als mit High Carb. Die Teilnehmer durften essen soviel sie wollten. Ich kann dir leider die Studie nicht nennen, denn als Quelle wurde angegeben, dass das eine Mittteilung an den Autor war oder sowas in der Art. Nachzulesen auf Seite 117/118.

Mal davon abgesehen, geh mal in verschiedene Low Carb Foren und lies ein wenig, du wirst schnell merken, dass die meisten diese Erfahrung machen. Nicht unbedingt bei Neueinsteigern, denn bei denen ist es oft so, dass sie erst mal vermehrt Hunger haben. Zum Teil weil sie sich an weniger Kohlenhydrate gewöhnen müssen und zum Teil weil zu wenig Fett gegessen wird. Ganz grundsätzlich wird aber berichtet, dass man viel weniger Hunger verspürt und dementsprechend weniger isst. Ich selbst beobachte das ja auch an mir. Die ersten Wochen habe ich von den Kalorien her nicht anders gegessen als bei High Carb. Dann wurde der Hunger immer weniger und ich habe bei fddb gesehen, dass sich meine tägliche Kalorienaufnahme deutlich verringert hat. Das kann nicht nur daran liegen, dass ich Gewicht verloren habe und dementsprechend weniger brauche. Meinem Freund geht es nicht anders. Wir amüsieren uns inzwischen über seine Familie, weil wir sehen wie oft die was essen müssen um leistungsfähig zu bleiben. Da haben wir noch lange keinen Hunger. ;-D Das geht dort den Schlanken genauso wie den Übergewichtigen.

vampini:

man mag dazu stehen wie man will, ich bin jedenfalls überzeugt davon dass mir die kost ohne kh sehr gut tut. ich mache es jetzt seit ca 2 wochen, und es fällt mir gar nicht schwer, außer die süßigkeiten ;-) aber ich bin relativ brav, wenn ichs nicht mehr aushalte dann nehm ich einen teelöffel honig und gib ihn in den tee, das reicht dann schon. ;-)

Das freut mich für dich, ich würde mich auch freuen wenn du von Zeit zu Zeit dich mal meldest und berichtest, wie es so läuft. @:) Und ja die Süßigkeiten.... :°_ Bei mir hat es etwas über 4 Wochen gedauert, bis der Heisshunger weg war. Nach vier Wochen hatte ich meine Tage. :°( Es war furchtbar, ich hatte wahnsinnigen Heisshunger. Aber inzwischen hat sich das auch während meiner Tage sehr verbessert.

.X.:

Meines Wissens tritt das Sättigungsgefühl durch einen gestiegenen Glukosespiegel im Blut ein. Und Glukose kriegt man am schnellsten ins Blut, wenn man (Trauben)zucker ißt, oder zur Not auch Stärke. Die Fettverdauung findet erst ab Galle abwärts statt; da ist also schon zwangsläufig eine zeitliche Verzögerung drin.

Dazu kann ich jetzt nicht viel sagen, ich kenne mich mit solchen Sachen nicht aus. Aber das Sättigungsgefühl ist sehr viel komplexer, das hängt ja auch noch mit dem Magenfüllstand und so Sachen zusammen. Aber mir ging es nicht darum wie schnell man satt wird (ich merk da eh kaum einen Unterschied zu High Carb und dann eher doch dass ich schneller satt werde) sondern darum wie lange es anhält.

l}ot tIexlu


Ich grabe diesen Faden mal wieder aus.

Im Jahr 2011 nahm ich 20kg bewusst ab. Habe meine Ernährung komplett umgestellt, Industriezucker und Getreidesachen (Brot, Nudeln usw.) vermieden. Nicht weil ich mich gezwungen fühlte, nein, denn ich wusste nicht, das ich mich indirekt nach Paläo ernährte. Ich bekam einfach mit, das ich lieber zB ein zweites Steak esse und wirklich satt war und folgedessen nicht einmal den Guster nach einer Nachspeiße verspührte.

Im Sommer kam der Schlendrian und ich begann wieder Brot & Co. zu essen und was soll ich sagen, ich habe 6 verflixte Kilos wieder zugenommen. Wenn ich Brot, Süßes esse, bekomme ich erst recht Hunger.

Ich werde jetzt im neuen Jahr wieder so essen, wie 2011 und habe mich damals sehr wohl, kraftvoll und lebenslustig gefühlt.

Dennoch habe ich mir das Dessertbuch vom Urgeschmack bestellt, denn dort sind supertolle einfache Rezepte drinnen :-q

daanaMe8x7


Das war es bei den Urmenschen automatisch: sie hatten gar keine Alternative, anders zu essen.

Das was mich an dieser Diät wirklich stört ist der Name: der ist einfach BULLSHIT! Wir haben Nachweise für Getreideverarbeitung seit der Steinzeit und Fleisch war wohl nur in wenigen Bereichen die Hauptnahrungsquelle. Der Mensch ist und wahr schon immer ein Allesfresser.

Dazu sollten die Vertreter dieser Ernährungsweise mal eben kurz ausrechnen was das für die Ernährung der Weltbevölkerung bedeutet... Wenn so essen, dann bitte auch mit einer Bevölkerungsdichte wie damals damit wir unseren Planeten nicht restlos auspressen und nicht andernsorts Menschen für unser gutes Körpergefühl verhungern.

Miaruklabxaum


Das was mich an dieser Diät wirklich stört ist der Name: der ist einfach BULLSHIT! Wir haben Nachweise für Getreideverarbeitung seit der Steinzeit und Fleisch war wohl nur in wenigen Bereichen die Hauptnahrungsquelle. Der Mensch ist und wahr schon immer ein Allesfresser.

Dazu sollten die Vertreter dieser Ernährungsweise mal eben kurz ausrechnen was das für die Ernährung der Weltbevölkerung bedeutet... Wenn so essen, dann bitte auch mit einer Bevölkerungsdichte wie damals damit wir unseren Planeten nicht restlos auspressen und nicht andernsorts Menschen für unser gutes Körpergefühl verhungern.

ERst mal ist das keine Diät sondern ein Nahrungskonzept. Klar ist der Mensch ein Allesfresser. Aber dass Getreide nun eine Hauptrolle spielte in der STeinzeit, wird wohl schon daran gescheitert sein, dass Herr Steinzeit kaum seine "Äcker" so bestellt haben kann wie heute. Wie denn auch? Wo war überhaupt ein Acker? Und wie bekam er so viel Sämereien, dass er einen ganzen Acker bebauen konnte? Und wo lagerte er nach der Ernte das Saatgut für die nächste Ernte? Das hat sich doch alles erst im Laufe der Zeit entwickelt. Und war ein äüßerst mühseliges Geschäft. Das Saatgut hatte auch nicht diese Qualität wie heute. Und Frau Steinzeit hatte zu Hause eine Mühle? Auch nicht wirklich gelle?

Und Brot hat sie vielleicht auch gebacken und fix mal nen Müsli gemacht ???

Und was bedeutet es nun konkret für die Weltbevölkerung? Mehr Gemüse zu essen. Nun ja, da man ja auch Getreide verzichten kann, würden viele Anbaugebiete frei.

Fleischkonsum: es muß nicht das doppelte und 3 fache sein, was man da in sich reinstopft. Es ist auch eher Qualität statt Quantität gefragt. Statt Kraftfutter zu verwenden, sollte eine artgerecht gefüttert werden. Rindviech mit Soja zu füttern war noch nie artgerecht, also könnte der Sojaanbau auch wegfallen. Würde der Welt auch schon mal helfen. Das ganze Kraftfutter könnte wegfallen. Und wenn es weniger Tiere gäbe, würde es eben nicht jeden TAg Fleisch auf dem Teller geben.

Wer Paläo isst, isst eh bewußter und ich behaupte mal, 98 % der Dinge eines Supermarktes braucht es nicht. Völlig überflüssig und industriell gequirlter Mist.

Davon würde die Welt profitieren, diesen Mist von Kraft und Oetker und Nestle etc. nicht mehr haben zu müssen. Und deren Strategien von Ernährung zu verlassen.

Mein Einkaufskorb ist immer voll Gemüse, Nüssen, Ölen, auch mal Butter, im Monat verbrauche ich für mich 3 kg Fleisch. Das aber Bio. Gequilter undefinierbarer Aufschnitt? Wozu? Da es ja kein Brot gibt....

Bewußte Paläo-Esser sind meines Erachtens sehr genügsam. Einfach. Gut.

d(anaNe87


Marulabaum

Den sarkastischen Tonfall kanns du dir wirklich sparen, ich studiere Archäologie und weiß schon ein winziges bisschen wovon ich schreibe. Der Mensch der Steinzeit hat gemalen undzwar mit HIlfe von Steinen, zumeist Granit. Waren ja clever, wollten eben auch nur ungern Steinmehl futtern. haben sie zwar trotzdem wie man am Abrieb der Kauflächen erkennen kann. Es ist wohl davon auszugehen das sie das Mehl in einer Form von Gebäck zu sich genommen haben und nicht als Pulver inhaliert haben werden. Eine einfache Art von BRot kann man wohl als gegeben ansehen.

Woher genau die Samen stammen ist nicht ganz klar, es erscheint aber durchaus wahrscheinlich das die Jäger und Sammler eben nicht nur Beeren und den (übrigens nachgewiesenen) Sauerampfer sammelten sondern wohl auch Getreidekörner.

Fleisch, also so richtiges Steak oder ähliches, dürfte eher die Ausnahme gewesen sein und Butter und Miilch kannst du beim Paloälithiker getrost komplett streichen, von welcher noch nicht domestizeirten Kuh soll er sie auch haben?

Ich kenne Paläoernährung vorallem im Zusammenhang mit der Steinzeit-Diät, aber so oder so ist es der Begriff schlicht nicht treffend. Du verbrauchst 3 kg Fleisch pro Woche, schriebst du. Jeder Paläolithiker würde annehmen das er gestorben und in einer neuen, besseren WElt wieder auferstanden sei. man geht von Jäger und Sammlergruppen aus die inklusive Kinder, Frauen und alter Menschen so etwa 8-12 Personen fassten. Da wird schon klar das etwas größeres als ein Kannichen nur schwer zu erjagen gewesen sein dürfte wenn man sich nicht mit benachbarten Gruppen mal zu einem gemeinsamen Ausflug traf. Das war wohl kaum alle paar Tage der fall, viel mehr legt die Bevölkerungsdichte nahe das man erstmal 2-3 Tage lief um mit etwas Glück überhaupt wen anders zu treffen.

UNd was das für die Ernährung der Weltbevölkerung bedeutet? Ganz einfach um 1 Kilo Rindfleisch herzustellen werden ungefähr 10 kg Getreide benötig oder eben entsprechend mehr Weidegras. Du kannst ja mal überschlagen wieviel Fläche für Gemüseanbau wohl übrig bleibt wenn alle Menschen der Welt, jeder Inder, jeder Chinese und jeder Afrikaner 3 kg Rindfleisch die Woche zu sich nehmen müssen weil sie ansonsten nur Gemüse futtern und sonst nicht auf die nötige Kalorienmenge kommen.

Ah ja und wenn du in Europa Paläo essen willst, wirf die Kartoffeln weg und fang an Buckeckern zu knabbern.

ctroxno


@ Planetenwind:

Der Körper braucht alles,auch KH.

Begründe mir das doch mal, wenn das so ist. Oder anders gefragt: welches sind denn die essenziellen Kohlenhydrate?

"Essentielle Kohlenhydrate" gibt es natürlich nicht. Essentiell ist nur die Energie, die daraus gezogen wird.

Natürlich kann man auch den Umweg über Protein oder Fett gehen, um Energie zu gewinnen. Effizienter und sinnvoller wird die Energie allerdings aus Kohlenhydraten zur Verfügung gestellt.

Man kann sich wohl darüber streiten, ob es langfristig gesund ist Kohlenhydrate zu meiden. Aus der Wissenschaft gibt es dazu ja keine eindeutigen Aussagen (wie fast immer beim Thema Ernährung).

E+hema%liger %NutzerD (!#28287x7)


ähm, danae ... Marulabaum sprach von 3kg Fleisch pro Monat, nicht pro Woche. ;-)

dlanaex87


Upps verlesen |-o |-o |-o Dann nehme ich das zurück, auf die 3 kg kam man in nem guten Monat wohl auch im Paläolithikum. |-o |-o

Mein Bld von der Paläolebensweise ist einfach von denjenigen geprägt die darunter verstehen schlicht und ergreifend eine Menge Fleisch zu futtern. Also ein zweites Steak statt Nudeln wie es hier zu Beginn so schön heißt.

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