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Schwerer Vitamin-D-Mangel: Wie viel substituieren?

F:annQYOxI


kathykeks, auf Anraten des Orthopäden/Apothekers nehme ich bald wieder noch ein anderes Kombipräparat mit Glucosamin- und Chrondroitinsulfat sowie Selen, dann käme ich so auf 80 µg ;-) . Das mache ich erst mal und dann sehe ich weiter. Vielleicht muss sich das auch erst einpendeln, der TPO sank immerhin auf 73,3 kU/l (von 204,3) Referenz: <34 .

Schade. Wie wäre es mit einem Besuch beim Endokrinologen oder Nuklearmediziner? Der Hausarzt ist ja nun auch kein Schilddrüsenspezialist.

Nein, das ist er nicht, aber Internist mit Weiterbildung/Schwerpunkt Diabetologie. Ich bin sicher nicht die einzige Typ-I-Diabetikerin mit Hashimoto bei ihm. Von daher trau ich ihm das schon zu. Und im Zweifelsfalle überweist er auch (Rheumatologe, Hepatologe, Orthopäde sowieso, HNO "Wenn Sie Zeit haben, ansonsten geb ich Ihnen erst mal ein Cortison-Spray mit."). Ich möchte nicht über seinen Kopf hinweg zu einem anderen FA, zudem ich so viele Ärzte wegen des Sammelsuriums an Krankheiten eigentlich aufsuchen sollte.

Mir geht es jedenfalls mit Vitamin D besser als vorher, gerade mit den Gelenken und Muskeln. Ohne Krämpfe schlittschuhlaufen und abwaschen Magnesium muss ich auch zuführen, ohne geht nix – aber das reichte nicht allein , das ist toll. Trotzdem bin ich mit der Dosierung lieber halbwegs vorsichtig und nehme es auch deshalb, weil's fehlt. Diese Tabletten/Tropfen sind ja auch keine Drops, das kann schon gehörig nach hinten losgehen (Knochenabbau, Hypercalciämie etc.) – als Diabetiker mit Arthrose passe ich da lieber auf meine Nieren und Knochen auf. Deshalb begrüße ich auch die "Auflage" meines Arztes, den Calziumspiegel im Auge zu behalten.

crono, meinen Wert habe ich in nmol/l angegeben (Norm beim HA-Labor: 50-150), die Umrechnung ist 2,5 nmol/l = 1 ng/ml. Bei mir wurde damit ein sog. "schwerer Mangel" festgestellt. Bist Du Dir sicher, dass Du so viel Vitamin D ohne jegliche Kontrolle einnehmen willst? In Deinem Fall würde ich es eher bei der hier vorgeschlagenen Standarddosis belassen ":/ .

s)up0ermoxm64


Und Fanny, hast du inzwischen aktuelle Werte – auch Calcium?

Ich besorge mir übrigens Präparate mit 5.000 IE so – weil die Ärzte es ja eh so gut wie aufschreiben. Hier z.B.

[[http://www.vitaminexpress.org/product-view.ep?pID=6907&update=viewTinyCart&cartItemId=813375&order=1]]

Das die meisten Ärzte weder Ahnung noch Interesse haben zeigte sich neulich ganz krass:

Ich habe einen Ernährungsvortrag vor einer Gruppe "70+" gehalten – bekanntermaße vor allem die Frauen Osteoporose gefährdet. Nur eine (von 20) kannte ihren Vitamin D Wert (weil sie selber drauf gedrängt hat). Alle anderen nicht. Das finde ich unverantwortlich – von den anderen Auswirkungen von Vitamin D mal ganz abgesehen.

Ich nehme seit Jahren zwischen 10.000 und 20.000 IE pro Woche – je nachdem, wie ich dran denke – und mein Wert liegt immer zwischen 30 und 45 ng. :)^

FWann!YOI


Hallo supermom64, nein, die werden wir in etwa drei Wochen abgenommen. Hole mir dafür morgen einen Termin. Erst mal wird aufgefüllt.

Gestern habe ich mit meinem Doktor wg. etwas anderem telefoniert und er stimmte mir zu. Vor allem nachdem ich ihm von den Verbesserungen erzählt hatte. Er ist auch nur ein Mensch ... andere haben bestimmte Dinge auch nicht sofort präsent. Vielleicht lag's daran oder er war einfach skeptisch, weil Vitamin D eben nicht wasserlöslich ist und sich im Körper anreichert. So haben wir uns jetzt immerhin auf einen Nenner geeinigt.

Naheliegend war ein Vitamin-D-Mangel bei mir nicht, denke ich. Bei den diversen Erkrankungen wären auch andere Faktoren in Betracht gekommen. Immerhin schlug er den Test selbst vor – ich hatte eher B12 in Verdacht (aber bei meiner Ernährung :-D ...).

Wollen wir hoffen, dass nur weil die Frauen ihren Wert nicht kannten, er nicht nicht gemessen worden sein muss :[] .

squp@ermNom64


Er wurde nicht gemessen – bei keiner!

keath8ykexks


kathykeks, auf Anraten des Orthopäden/Apothekers nehme ich bald wieder noch ein anderes Kombipräparat mit Glucosamin- und Chrondroitinsulfat sowie Selen, dann käme ich so auf 80 µg ;-) . Das mache ich erst mal und dann sehe ich weiter. Vielleicht muss sich das auch erst einpendeln, der TPO sank immerhin auf 73,3 kU/l (von 204,3) Referenz: <34 .

Ah, ok. Ja, wie gesagt, verkehrt ist es sicher nicht. :-)

Nein, das ist er nicht, aber Internist mit Weiterbildung/Schwerpunkt Diabetologie. Ich bin sicher nicht die einzige Typ-I-Diabetikerin mit Hashimoto bei ihm. Von daher trau ich ihm das schon zu. Und im Zweifelsfalle überweist er auch (Rheumatologe, Hepatologe, Orthopäde sowieso, HNO "Wenn Sie Zeit haben, ansonsten geb ich Ihnen erst mal ein Cortison-Spray mit."). Ich möchte nicht über seinen Kopf hinweg zu einem anderen FA, zudem ich so viele Ärzte wegen des Sammelsuriums an Krankheiten eigentlich aufsuchen sollte.

Das musst du selbst wissen. Ich kann nur meine Meinung zu den Werten äußern, bin aber natürlich auch lediglich Laie.

Vielleicht unterstützt das Selen ja auch schon ausreichend die Umwandlung.

Mir geht es jedenfalls mit Vitamin D besser als vorher, gerade mit den Gelenken und Muskeln. Ohne Krämpfe schlittschuhlaufen und abwaschen Magnesium muss ich auch zuführen, ohne geht nix – aber das reichte nicht allein , das ist toll.

Das ist doch schon mal was. :)^

Trotzdem bin ich mit der Dosierung lieber halbwegs vorsichtig und nehme es auch deshalb, weil's fehlt. Diese Tabletten/Tropfen sind ja auch keine Drops, das kann schon gehörig nach hinten losgehen (Knochenabbau, Hypercalciämie etc.) – als Diabetiker mit Arthrose passe ich da lieber auf meine Nieren und Knochen auf. Deshalb begrüße ich auch die "Auflage" meines Arztes, den Calziumspiegel im Auge zu behalten.

Und das halte ich auch für sehr vernünftig. :)z

Ich beziehe mein Vitamin D mit 5000 I. E. übrigens mittlerweile über Amazon – da gibt es gute Angebote. Wie z. B. das, (wenn man kein Vegetarier ist,) oder das hier (sogar mit Versand durch Amazon).

F]annYxOI


Moin kathykeks, auf die Angebote bin ich auch schon gestoßen. Mein Partner hat einen ähnlichen Lebensstil wie ich (wenn auch ohne "aufrauchende" Cortisontherapie), daher wollte er auch gern welches nehmen. Er hat sich für dieses Präparat mit 2.000 IE entschieden: Peak Vitamin D und nimmt täglich 2.000 IE. Glücklicherweise bekomme ich ja noch meines vom Arzt, der in einer Praxis mit vielen Privatpatienten praktiziert (da fallen ein paar Tropfen mehr zumindest kostentechnisch kaum ins Gewicht). Ich denke, er würde es mir auch noch einmal aufschreiben.

Denn ehrlich gesagt frage ich mich, wie die meisten berufstätigen Menschen im Sommer ausreichend Vitamin D produzieren ...? Wenn ich mir vorstelle, dass ich nach dem Uni-Abschluss in meiner jetzigen Tätigkeit als Programmierer in jeder Mittagspause genötigt sein soll, mich im Park um die Ecke "freizumachen" – toll. Und was machen dann Leute, die meinetwegen in der Produktion am Fließband sitzen? Die können/wollen sich solche Pillen wohl eher nicht leisten ":/ .

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