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Brot aus dem Leben "ausschleichen": Wie und wodurch ersetzen?

Dauke6Nukexm


...und so wurde die relative Häufigkeit derer die es Vertragen größer.

Dazu passt auch schön ins Bild das immer nachdem eine solche Nahrungsquelle entdeckt wurde die Population Sprunghaft anstieg. Das heißt diejenigen die es vertrugen setzten sich durch, weil sie von den Vorteilen profitieren konnten.

s'unnpyarXielxle


Alternativ ess ich dann eben Knäcke (komplett aus Leinsamen, kein Getreide)

:-o ??? ":/

sheAreGnitaxs


Leinsamenknäcke mag ich gerne.

[[http://lchf.de/forum/viewtopic.php?f=22&t=2924]]

Quasi Pseudobrot, ess ich aber nur ab und zu.

b6mexd


Manchmal sollte man weniger denken, sondern ESSEN.

Und dann einfach das weglassen, was "Grummeln" verursacht, und das bevorzugen, was eine "wohlige Verdauung" macht, und wobei man sich fit und gesund fühlt.

Wenn Menschen oder andere Lebewesen einen neuen Lebensraum besiedeln, müssen sie das essen, was es dort gibt. Die einen vertragen es ... die anderen nicht (und vermehren sich nicht und sterben aus ... schaaade!).

Die Getreidewelle beim Menschen kennt zwei Stufen. Roggen war die eine Stufe.

Als dann Massenhaft Weizen angebaut und zum Verzehr verarbeitet wurde, hat das viele Leute umgebracht ... und die die es vertrugen haben sich vermehrt ... (gilt genauso für die Kuhmilch).

Mir persönlich verursacht Zucker und Weißbrot und Kuchen Beschwerden, Bauchgrimmen, Blähungen.

Lasse ich Zucker, Kuchen, Weißmehl, Reis weg, und bleibe bei 100% Roggenbrot (mit Butter), dann klappt es auch mit der Verdauung.

(Achtung, es gibt Menschen, für die ist es genau umgekehrt ...!)

lg.

FGunkelsxtein


TE

Ich weiß gar nicht, wann ich zuletzt Brot gekauft habe... Es ist Jahre her.

Das ist kein bewusster Verzicht dem eine Unverträglichkeit zu Grunde liegt, sondern liegt neben einigen anderen praktisch-organisatorischen Gegebenheiten vor allem daran, dass ich es einfach nicht so gerne esse und zudem (abgesehen von Käse) beinahe nichts mag, womit man Brot üblicherweise belegt oder bestreicht.

Wochentags habe ich meistens keine Zeit, um zu frühstücken, aber am Wochenende esse ich morgens gerne ein Schälchen Reis mit Früchten (etwa im Verhältnis 1:3). Man kann nach Jahreszeit, Lust und Laune (gestern hatte ich z.B. 1/2 Birne und 1/2 Mange :-q ; im Sommer mag ich gerne Beeren oder verschiedene Sorten Melone) kombinieren, es warm oder kalt essen, ich fühle mich satt, aber nicht zu voll oder zu schwer.

Ich mag auch Früchtebrei sehr und dafür lässt sich Obst, das nicht mehr ganz so frisch und schon ein wenig matschig ist, gut verarbeiten – schälen, dünsten, pürieren, fertig. Was man nicht aufisst, kann man einfrieren. Ich nehme mindestens eine halbe Banane als Basis für die Konsistenz und werfe dann alles, was ich da habe und meiner Meinung nach gut passt, zusammen in den Topf. Banane, Apfel und Pfirsich machen sich da zusammen besonders gut.

Im Herbst und Winter kann man auch Gemüsesuppen gut morgens essen. Ich mag z.B. Suppen aus Brokkoli oder Kürbis oder Möhren recht gerne.

Auch Humus mit Gemüse und Käse geht zum Frühstück ganz gut.

S\chl]itzajugex67


Hab dazu auch ein interessantes Beispiel von einem Freund der sich mit morgentlichen "Nussshakes" etwas "gutes" tun wollte. Als der Arzt die Blutfette kontrolliert hat, ist er aus allen Wolken gefallen und der Freund ist so ein richtiger "Mein Körper ist ein Tempel Typ!". Der war sich auch ganz sicher, da Nüsse ja so toll sind und trotzdem war die Hand voll Nüsse im allmorgentlichen Shake schon viel zu viel des Guten.

DukeNukem

Klar, der Freund steht für alle Menschen und jetze ist das so. Stell Dir vor, ich wäre Deine Freundin. Dann könntest Du hier berichten, ich esse nie Brot, eh nur bis 70 g KH pro Tag, dafür schon zum Frühstück 40 g Nüsse plus Leinsamen, insgesamt komme ich an manchen Tage auf über 100 g Fett, ich bin da auch mit Ölen sehr großzügig – und Mandeln, Hanf etc. sind immer dabei.....

Und meine Fettwerte sind drastisch in den Normalbereich gesunken. Und ich nehme auch noch ab.....

Mqi.RoxLi


Brot ist eines der ältesten zubereiteten Lebensmittel überhaupt. Es findet sich in der einen oder anderen Form zu allen Zeiten in allen Kulturen. Es hat wesentlich zur Zivilisation der Menscheit beigetragen. Es ist irgendwie das grundsätzlichste Lebensmittel überhaupt. Wer Brot hat, wird nicht verhungern.

Heute gibt ers hunderte Sorten Brot in zahllosen Geschmacksrichtungen.

Der bewusste Verzicht auf Brot ist wie ein Kulturverzicht, so eine Art Wohlstandsverwahrlosung – finde ich.

Dyer {kl3einxe Pxrinz


Auch Humus mit Gemüse und Käse geht zum Frühstück ganz gut.

Humus? Was meinst du damit?

Brot ist eines der ältesten zubereiteten Lebensmittel überhaupt. Es findet sich in der einen oder anderen Form zu allen Zeiten in allen Kulturen. Es hat wesentlich zur Zivilisation der Menscheit beigetragen. Es ist irgendwie das grundsätzlichste Lebensmittel überhaupt.

Das ist einer der größten Menschheitsirrtümer überhaupt. Brot (Getreideprodukt) ist sehr jung. Getreide gibt es seit ca. 10.000 Jahren. Was ist das in der Geschichte des Menschen?

MFiRoLxi


Das ist einer der größten Menschheitsirrtümer überhaupt.

Ich sprach von zubereiteten Lebensmitteln. Vor dieser kulturellen Revolution haben sich die Menschen sich wie Tiere ernährt – halt gefressen.

S-chilitGzaugxe67


Der bewusste Verzicht auf Brot ist wie ein Kulturverzicht, so eine Art Wohlstandsverwahrlosung – finde ich.

Jippieeee, ich leide unter Wohlstandsverwahrlosung, die aber zu einer wesentlich besseren Gesundheit geführt hat.....

Und das Brot, was mit Enzymmehl gebacken wird, in Osteuropa, all diese chemischen Klitschdinger, die man, je billiger desto besser, kaufen kann – klar das ist Kultur......

Es gibt kaum noch Bäcker, die Brot mit wirklicher reiner Hefe ansetzen, die den Sauerteig selbst ansetzen, die nicht schnell schnell backen (das geht nur mit Chemie).

Wenn jeder Bäcker so backen würde wie Gaues/Hannover – ok, das hat man was für die Geschmacksknospen. Dann macht Brotessen Spaß. Aber wer hat schon alles Gaues vor der Haustür??

Und Brot ist auch nur eine Angewohnheit. Kultur hin oder her.

s>ere)nitxas


Der bewusste Verzicht auf Brot ist wie ein Kulturverzicht, so eine Art Wohlstandsverwahrlosung – finde ich.

:-) – finde ich

F4uenkel~steixn


Humus? Was meinst du damit?

Hummus. Hoppla. ;-)

D!er kleinFe PriHnz


Miroli, was meinst du mit zubereiteten Lebensmitteln? Fertigprodukt?

b7megd


Hallo,

obwohl es hier eigentlich um Brot geht ...

trotzdem war die Hand voll Nüsse im allmorgentlichen Shake schon viel zu viel des Guten.

(esse viele Nüsse und) ich bin da auch mit Ölen sehr großzügig – und Mandeln, Hanf etc. sind immer dabei.....

Und meine Fettwerte sind drastisch in den Normalbereich gesunken. Und ich nehme auch noch ab.....

... fällt mir wieder auf, dass es wohl nicht den EINEN Ratschlag für alle gibt.

Allerdings ist das von oben ein Indiz dafür, dass es bei Menschen mindestens zwei "Konstitutionen" gibt, die einen kommen mit Nussfett klar, die anderen nicht ]:D

lg.

DVer klDein7e HPrsinxz


Humus kannte ich ja noch wenigstens ;-) . Aber Hummus sagt mir nun absolut nix.

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