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Zusammenhang Kohlenhydratreduzierter Ernährung und Schwindel?

RFenessaxnce


Übrigens wird jemand, der sich nach diesen Richtlinien ernährt, niemals dick undm falls er es schon ist, schlank ...

Stimmt aber, viele wollen gar nichts davon hören bzw. lesen, weil sie lieber bei dem Mainstream-Schlunz bleiben wollen. Lieber wird alle paar Monate bis Jahre in die Diät-Trickkiste gegriffen, und mit 40 oder 50 wiegen sie dann noch um einiges mehr ... :=o

Wobei ich meine, ab und zu ist auch "Schlunz" ganz okay und vom Körper toleriert; die meisten würden es auch zu sehr entbehren, wenn sie völligen Verzicht leisten sollten.

bfmexd


Wichtig ist, was in den Nahrungsmitteln enthalten ist (Fett, Zucker, Säure, Eiweiß), und wieviele Kalorien sie enthalten.

(ob da ein paar Zusatzstoffe mehr oder wendiger drin sind, ob das Bio ist, ob da Ballaststoffe drin sind, ob es Fertigzeug ist, ob es frisch ist, ob da viele oder wenig Vitamine oder Enzyme drin sind ... alles weitgehend egal!)

Meinst du das wirklich ernst?

Das Makronährstoffe wichtig sind streite ich nicht ab. Das ist richtig. Allerdings sind Mikronährstoffe mindestens genauso wichtig und essentiell.

Ja, das meinte ich ernst. Über die "Mikronährstoffe" gibt es so gut wie keine Anhaltspunkte, wie die sich kurzfristig oder langfristig auswirken.

Wie kommst du denn darauf, dass diese "weitgehend egal" sind?

Die Auswirkungen der "Makronährstoffe" sind viel gewaltiger und einschneidender als man denkt.

Ich kann mich als Kind nicht an eine geregelte Verdauung erinnern, mal Verstopfung, mal "ohne Trichter in die Maggiflasche" ...

Jetzt, nachdem ich Süße und Herzhafte Typen kenne und unterscheiden kann, weiß ich, dass meine Mutter nach ihrem Typ gekocht hat (und Süß meint nicht nur Zucker, sondern meint auch gekochtes Fleisch statt gebraten, leichte Kohlehydrate wie Reis, Nudeln, süße Nachspeisen, Pflanzliche Fette, Kuchen etc.) ... und das war wohl nix für mich.

Als ich begann, für mich alleine einzukaufen und zu kochen, ging es mir langsam besser. Nun, da ich mich nach der Rezeptur "Herzhaft" richte, ist alles regelmäßig und normal, allerdings "büße" ich jeden Ausreißer (ist bei mir etws extremer, als bei anderen Leuten)

"Kohlehydratmast schädlich" oder "Fett schädlich"

Beides halte ich für falsch. "Fett" ist natürlich nicht schädlich sondern wichtig. Allerdings nicht in den Formen und Mengen, wie es von den meisten aufgenommen wird.

Dabei gelten aber die Formen und Mengen, an die Du denkst NICHT für alle Menschen gleich. Für Süße Typen ist eben die Durchschnittsmenge Fett schon zu viel, genauso, wie die Durchschnittsmenge an Weißbrot und Zucker für den Herzhaften typ zu viel ist ...

Bezüglich Süße oder Herzhafte Typen kann ich nur aus eigener Erfahrung und aus denen von Bekannten sprechen:

Ich hatte, so lange ich denken kann, immer wieder Lust auf Süßes (in Form von Süßigkeiten) UND auf Herzhaftes (inkl. Fast Food). Von Bekannten kenne ich das nicht anders.

Ich kenne das von mir auch ... eine Tüte Haribo oder eine Tafel Schokolade oder 1/2 Kuchen innerhalb von RuckZuck aufgemampft.

Allerdings habe ich meinen Zuckerkonsum drastisch heruntergefahren ... auf die 2 gehäuften Teelöffel Zucker pro Tasse Tee komplett verzichtet ... und es hat mir nach ein paar Tagen nichts ausgemacht (und das war, noch bevor ich von Süß/Herzhaft erfuhr)

Ich bin eigentlich der Meinung, dass die akute "Lust" auf Süßigkeiten bzw. etwas Herzhaftes ("mastiges") einfach aus einem Nährstoffmangel resultiert.

Seit ich mich sehr nährstoffreich (im Vergleich zu früher) ernähre, kenne ich diese "Lust" so gut wie gar nicht mehr. Die kann höchstens mal aufkommen, wenn ich über einige Tage unterwegs bin und dabei zu wenig und zu schlecht esse.

Woher der Appetitk kommt ist ja auch noch nicht 100%ig erforsch, mit "Bedarf" nach bestimmten Stoffen hat es mit Sicherheit auch zu tun.


Gesunde Kohlenhydrate sind hauptsächlich enthalten in Gemüse und Salaten, Obst und Hülsenfrüchten. Dazu ausreichend Eiweiß und gute Fette und Öle (auch Nüsse!) – mehr braucht der Körper entgegen unserer eingefleischten Gewohnheiten nicht zwingend.

Das Thema "gesunde" Kohlehydrate oder auch "leere" Kohlehydrate halte ich für ungeeignet, die richtige Nahrung zu finden. Und gerade Salat ist ernährungstechnisch eher ein Erlebnis, als nährstoffreich oder gar wichtig ...

Und bei Hülsenfrüchten weiß jeder, dass diese bei manchen Personen (ich tippe auf 50%) zu "Lüftungsproblemen" führen, das gleiche gilt für zu viel Eiweiß.

Und dann noch die "gute Fette und Öle". In Nachkriegszeiten wurde nach Butter gelechzt, dann kam Pflanzenfett und Margarine auf den Markt und war plötzlich gesund, genauso wie Magerfleisch.

Mir geht es so, dass ich bei zu viel "gutem" Pflanzenöl grummeln im Bauch bekomme, Butter, Speck, echtes Fett bekommt mir prima.

Kein Wunder, auch hier schlagen die Typen zu: ungesättigte Fette sind für die "Süßen" (also Olivenöl, Fisch etc.), gesättigte Fette eher für die "Herzhaften" (Butter, Sahne, Speck, Fett am Fleisch).

Ob Getreide, auch in der Vollversion, gesund ist – darüber streiten sich die Gemüter. Weizen ist in seiner gebräuchlichen Zuchtform heute für viele ein Allergen, auch Roggen. Dinkel und Hafer sehe ich als ganz okay an, solange es nicht übertrieben

Ja, Getreide als "Vollversion" ist nicht in jedem Falle verträglich ...

Und auch bei Getreide ich schon vielen aufgefallen, dass nicht alle "Flockensorten" immer und für jeden bekömmlich sind.

Und (wen wunderts) auch hier gibt es was "typisches": Hafer und Weizen für die "Süßen", Roggen für die "Herzhaften".

In meiner Kindheit gab es jeden Morgen Haferflockenbrei mit Milch und Müsli und Haferflocken mit Quark oder Honig ... (über meine damalige Verdauung habe ich oben schon geschrieben)

Später habe ich die diversesten Fertigmüslis und auch selbstgemischte Rezepturen ausprobiert ... immer er gleiche Effekt, Verdauung im Eimer.

JETZT, nachdem ich Hafer und Weizenkleie weglasse und NUR noch Roggenflocken (ohne Zucker und ohne süße Früchte, aber mit SAHNE) nehme, geht es mir blendend!

Klar, jeder denkt bei Tipps und "angemessene" oder "empfohlene" Mengen an seine eigenen Gefühle und weiß, welche 50% der Tipps er für sich akzeptiert. Allerdings führt das dazu, dass eigentlich KEINE Empfehlung von ALLEN gleich ernst genommen wird (und auch nicht genommen werden kann).

Dadurch entsteht eine totale "Individualisierung", wobei dann alle Regeln irgendwie unter die Räder kommen.

Mittlerweile sieht es so aus, als steige langsam die Bereitschaft, sich mal mit zwei Tyen zu beschäftigen, so als Kompromiss zwischen EIN Typ für alle und "millionen von Typen" ;-D

cdronxo


@ Carina252:

Na klar, das kann ich gerne tun.

Also generell passt die Beschreibung von Renessance schon ganz gut. Ich esse viel Obst und Gemüse und baue auch mal etwas Getreide (z.B. Haferflocken, Quinoa, Amaranth), Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen ein.

Da ich ab und zu Tagebuch führe, um einen Überblick zu behalten, ob ich auch genug esse (ich treibe viel Sport und wenn ich nicht genug esse, nehme ich leicht ab – das will ich momentan nicht ;-) ), kann ich einfach mal einen Beispieltag aufschreiben:

Müsli aus: Bananen, Äpfel, Haferflocken, Mandelmilch (und etwas Zimt)

Orangen, Mangos, Bananen

frische (selbst gezogene) Linsensprossen, Brokkoli, Karotten

Mandeln, Paranüsse

Insgesamt waren das knapp über 3000 Kalorien. Dabei waren alle Nährstoffe wunderbar abgedeckt. Das einzige, was ich daran vielleicht im Nachhinein noch "perfektionieren" würde, wären frische geschrotete Leinsamen ins Müsli für mehr Omega-3-Fettsäuren. ;-D

Und bevor jemand fragt: "Aber wo sind denn die Eiweißquellen? Wenn du viel Sport treibst, brauchst du doch Eiweiß für die Muskeln?".

Dieser Beispieltag enthielt knapp 100 g Eiweiß und das ist für mich noch mehr als genug um Muskulatur aufzubauen (bei 86 kg Körpergewicht).

Übrigens: Sprossen halte ich für eines der gesündesten Lebensmittel überhaupt. Ich persönlich esse sehr gerne Linsensprossen (aber es gibt ja noch viel mehr), da sie mir sehr gut schmecken. Außerdem sind es Nährstoffbomben, die vor allem viel Eiweiß, Zink und Eisen, aber auch viele B-Vitamine, Folsäure, Vitamin C, Magnesium, ... enthalten. Daneben versorgen sie einen im frischen Zustand noch mit vielen Enzymen und sekundären Pflanzenstoffen.

Sie schmecken z.B. lecker in Salaten, aber ich esse oft auch einfach nur einen Teller voll pur, da ich den frischen Eigengeschmack so mag.

Ohje, ich komme ja richtig ins Schwärmen... |-o

Da soll mir doch bitte wieder jemand vorwerfen, ich hätte keinen "Genuss" am Essen. Ganz im Gegenteil: ich genieße jeden Bissen.

Komischerweise kommen diese Vorwürfe fast immer von Leuten, die wohl selbst wissen, dass sie sich schlecht ernähren und nicht gerade glücklich, fit und leistungsfähig aussehen. :(v

RNenessxance


bmed

Deine Ansicht in allen Ehren, aber für mich passt die Einteilung in die zwei Typen "Süß" und "Herzhaft" nur auf einen Teil der Menschen. Ich selbst mag z. B. süß UND herzhaft.

Und dann noch die "gute Fette und Öle". In Nachkriegszeiten wurde nach Butter gelechzt, dann kam Pflanzenfett und Margarine auf den Markt und war plötzlich gesund, genauso wie Magerfleisch.

Öhm, WO schreibe ich, dass Butter nicht zu den guten Fetten gehört? Doch, tut sie! Butter ist ein natürliches Fett, und damit hat es schon eine Vorrangstellung gegenüber dem Chemie-Mist wie Margarine und vor allem den Transfetten, den versteckten, denaturierten Hartfetten in den Fertigwaren!

Richtig aber: Man kann all die vielfach wiederholten Regeln "kippen" – dadurch dass sie immer wieder auftauchen, werden sie nicht stimmiger. Es gibt nur wenige Dinge, an die man sich halten kann – belohnt wird man in der Regel mit strafferem Gewebe, Gesundheit und Wohlgefühl.

R,eness,ancxe


P.S. Ich liebe meinen Bauchspeck im Kohl, käme nie auf die Idee, hier Magerfleisch einzufügen! :)z ;-)

RrenesesaUncxe


Crono

Ich liebe ebenfalls Sprossen, ziehe manchmal auch welche aus Sonnenblumenkernen, die mit eingeweichten Mandeln – die wie frisch schmecken, kennst Du? – super sind für ein Müsli.

Um auf 3000 Kalorien zu kommen mit diesem Tag, können Deine Mengen nicht klein gewesen sein. ;-)

bfmtexd


Deine Ansicht in allen Ehren, aber für mich passt die Einteilung in die zwei Typen "Süß" und "Herzhaft" nur auf einen Teil der Menschen. Ich selbst mag z. B. süß UND herzhaft.

Danke dafür.

Das Thema "Süß vs. Herzahft" ist natürlich etwas komplexer, als es den Anschein hat. Oft spielen dabei Erziehungen und Gewohnheiten eine sehr große Rolle und können den "echten" Typ überdecken. Gerade die Eigenwahrnehmung aufgrund von ein paar Stichworten kann in die falsche Richtung gehen ...

P.S. Ich liebe meinen Bauchspeck im Kohl, käme nie auf die Idee, hier Magerfleisch einzufügen!

Das ist ein typisches Beispiel für eine Konfliktsituation

- Bauchspeck ist "Herzhaft"

- Kohl zählt als "süß"

So wie es sich liest, bist Du durch "Gewohnheiten" und Erziehung beim Kohl gelandet ... aber Dein Geschmacksempfinden und Dein Körper sind der Meinung, "da muss noch was herzhaftes rein".

Oder es ist umgekehrt ... Gewohnheiten und Erziehung lassen Dich "empfinden", dass da immer schon Bauchspeck reingehört ...

":/ ]:D

R"eneEssxance


Klar sind wir Gewohnheitstiere, das streite ich nicht ab.

Aber solche Einteilungen wie "Süßer Typ" und "Herzhafter Typ", selbst wenn sie stimmen, sind eben AUS der Gewohnheit heraus ein bisschen problematisch; mir zumindest hilft es nicht weiter. Erinnert mich an die "Nomaden" und "Ackerbauern" von Schlank im Schlaf: Manchen mag es nützlich sein, sich hier einzuordnen, ich lehne es für mich ab.

;-)

Heißt aber nicht, dass ich Dir das ausreden möchte.

b:m-ed


dass ich Dir das ausreden möchte

Danke, keine Ursache.

Das Problem ist doch, dass aus den üblichen Ernährungsanweisungen nicht unbedingt für ALLE die richtigen Handlungen resultieren ist wohlklar.

Wenn ein "Süßer" auch noch auf Kohlehydrate verzichtet und sich mit anderen Sachen "über die Runden rettet", dann kann es gut sei, dass sein Körper "rebelliert".

Ein "Herzhafter" steckt diese LOW Carb wahrscheinlich eher weg (wenn er ein paar Kartoffeln darf)

Mir hat diese Methode geholfen, meine Verdauung und meinen Körper wieder in den Griff zu bekommen.

Das schöne daran ist, man kann es "unfallfrei" ausprobieren, alles ist erlaubt, man sollte nur mal ein paar Wochen überwiegend (so 60-70%) seinen Typ ausprobieren ... geht es einem besser oder sehr gut, liegt man richtig, ist es einem dauerhaft unangenehm, sollte man mal den anderen Typ probieren.

Ein Bekannter von mir hat es immer belächelt, jetzt probiert es es aus (hat von mir eine detaillierte Liste bekommen). Kaffee ist passé (nach 2 Tagen war die Sucht weg), Zucker in Tee und Sahne wird nicht mehr benötigt, Weißbrot futsch, dafür mit Genuß Roggenbrot ... etc.

Er persönlich meinte, seine Verdauung sein noch nie so gut gewesen ... scheint also zu passen ...

Allerdings haben dann 1 Woche Dienstreise, Hotelfrühstück, Kantine etc. (und aus Höflickeit mitgetrunkener Kaffee) das ganze wieder gekippt ...

lg.

c_ronxo


@ Renessance:

Ich liebe ebenfalls Sprossen, ziehe manchmal auch welche aus Sonnenblumenkernen, die mit eingeweichten Mandeln – die wie frisch schmecken, kennst Du? – super sind für ein Müsli.

Ich habe auch mal versucht Sonnenblumenkerne keimen zu lassen, aber irgendwie wurde das nichts. Auch nach einigen Tagen hatte sich nichts getan und die Kerne blieben unverändert.

Das hat z.B. mit Mungobohnen und Linsen viel besser funktioniert. Mungobohnen werden mir allerdings schnell etwas zu bitter. Linsen hingegen sind perfekt.

Eingeweichte Mandeln finde ich auch super lecker. Allerdings habe ich meistens spontan Lust auf Mandeln und dann sind sie noch nicht eingeweicht.

Um auf 3000 Kalorien zu kommen mit diesem Tag, können Deine Mengen nicht klein gewesen sein.

Das könnte man so sagen. ;-)

Ich bin mittlerweile ein richtiger Früchte Junkie.

seeresnitas


Braucht er wohl.

Nö, Kohlenhydrate sind nicht (über)lebenswichtig. Ist ein Märchen. Wir sind nur dran gewöhnt, mehr nicht. Kein Organ, auch nicht das Hirn braucht Kohlenhydrate, dafür gibt es Ketonkörper.

Klar, wir haben alle andere Enzyme und so.

Ja, im Darm jedes Menschen sind andere Bakterien. Ist wie bei einem Fingerbadruck, ganz individuell.

b3meUd


überlebenswichtig ...

nein, nichts ist überlebenswichtiger als Flüssigkeit (WASSER).

Für alles andere gibt es Mechanismen, die es dem Körper erlauben, für eine Weile aus ziemlich vielem etwas herauszuholen, was wieder eine gewisse Zeit das Überleben sichert.

Notfalls werden Fett, Muskeln oder sogar Organe ruhiggestellt und abgebaut ... Hauptsache, das Gehirn läuft noch ...

Aber es gibt für jede Person bestimmte Dinge, die leichter und angenehmer verdaut bzw. verstoffwechselt werden, als andere.

Und es ist ein Irrtum zu glauben, bei allen Leuten funktioniere der Stoffwechsel gleich.

Leider führen fast alle Diät-Tipss zu dem berühmten Jo-Jo-Effekt, und danach ist man immer SCHWERER!

Klar, es stirbt niemand sofort ohne Kohlehydrate, ohne Fleisch, oder ohne Gemüse oder bei der Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel etc. Aber viele merken doch, ob ihnen die Zusammensetzung der Nahrung "gut bekommt".

Offensichtlich gibt es einen Speiseplan, mit dem man leicht und einfach zurecht kommt, sozusagen die Leibspeise (und es gibt den anderen Speiseplan, mit dem man auch überlebt ... aber es ist nicht ganz so "easy")

lg.

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