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Low Carb (wenig Kohlenhydrate) das richtige für mich/uns?

HRasep-vxo


Na ja, mich musst Du nicht überzeugen, bin seit einiger Zeit energiegeladener Ketarier.

Aber 60 g KH täglich das ist keine Low Carb Ernährung, das ist schon reine ketogene Ernhrung. Selbst nach 72 g KH täglich, wie sie nach Prof Lutz erlaubt waren, führten nach kurzer Zeit zur Ketose.

Und sei getröstet, ich habe 2 Wochen nur max 20 g KH gegessen gegessen, mit heute bei wenig Sport und Autofahrn bei ca 80/90 g KH täglich weiter in der glückbringenden Ketose.

Dkorkeas-TabAita


Um als Ketarier zu leben, bedarf es aber einer sehr kräftigen Motivation, meint ihr nicht?

Schließlich leben wir in einer Gesellschaft der Kohlenhydrat-Junkies ;-) , und sich dem Strom entgegenzustellen, ist nicht gerade einfach und bedarf großer Konsequenz.

Da reicht es nicht aus, mal eben von einer Ernährungsumstellung zu reden, wenn die so viele Einschränkungen mit sich bringt, es braucht schon mehr handfeste, eigene Überzeugung. Und vor allem einen Grund, dauerhaft dabei zu bleiben, denn auch bei den durchaus beeindruckenden low carb-Erfolgen bleibt der Jojo gewiss nicht aus, wenn man irgendwann zurückkehrt zum üblichen Futter.

Fragt sich, wo der Normalmensch, der nicht nur mal eben abnehmen möchte – dann wären die Shakes ja einfacher – sondern dauerhaft schlank(er) bleiben will, diese Motivation hernehmen soll.

H4asepxvo


Jeder der schlank bleiben, werden will, muss sich auf irgendeine Art einschränken. Die Frage ist doch nur, auf was man verzichten will.

Der eine betreibt exessiv Sport, der schränkt seine Sitz und plauderzeit ein. Hat durch Sport sein Dopamin, braucht keinen Ersatz durch Schokolade, hat weniger Zeit zum Essen.

Wer seine FDH macht, schränkt die Menge seines Essens ein.

Wer Low fat macht, schränkt die Menge an Fett ein, wird aber trotzdem nicht dünner

Wer die Kalorienzufuhr drosselt, beschränkt sich ebenfalls in der Menge an Essen, meist an Sahne, Butter, Öl,, = trocken Brot mit Marmelade drauf statt Brot mit Butter und ner dicken Scheibe Käse, Sahnesuppe mit Mehl binden statt mit Sahne, Salat nackt statt Vinaigrette usw. und nimmt langsam ab.

Wer low carb macht, schränkt eben die Menge an Kohlenhydraten ein, die er isst und isst gleichzeitig auch halblow fat. Muss sich natürlich auch bei Fertigprodukten einschränken wegen der darin enthaltenen versteckten Kohlenhydrate.

Wer ketogene Ernährung mach schränkt seine Kohlenhydrate auf Maximum bei Gewichthalten ein und regelt Eiweiss- und Fettaufnahme nach Körpergefühl. Hat noch die klitzekleine Einschränkung, dass er weitgehend auf

Fertigprodukte wie Sossenpulver, Puddingpulver, Joghurt und Quarkspeisen, Puddingspeisen, fettreduzierte Produkte verzichten muss, weil das alles Kohlenhydratbomben sind. Er muss sich alles selbst frisch zubereiten um sicher zu gehen, dass keine versteckten Kohlenhydrate im Essen sind. Er macht sich seine Majonaisen selbst ohne Stärke- und Zuckerzusatz, er macht sich seine Salate selbst, ohne Stärke- und Zuckerzusatz, Er macht sich seinen Rotkohl selnst, ohne versteckte massig Zucker drin, und und und. Dafür nimmt er aber in Windeseile ab, fühlt sich gesund und munter, ernergiegeladen. Geniesst sein selbstgemachtes steiagesüsstes Sahneeis mit ungesüsster Schlagsahne, seine Steviagesüsste Meringe mit steviagesüsster Schokoladen-Käsecreme und ungesüsster Schlagsahne usw. Grob gesagt, er schränkt industriell gefertigte Fertig-/Halbfertigprodukte. Dazu gehören auch gefertigte Brote und Nudeln. Hin und wieder ein selbstgebackenes Brot und selbstgemachte Nudeln, eine selbstgemachte Pizza aus hauchdünnem Teil und viel fettem Käse und Salami.

Ich weiss genau, auf was ich verzichte, bei meiner ketogenen Ernährung.

denn auch bei den durchaus beeindruckenden low carb-Erfolgen bleibt der Jojo gewiss nicht aus, wenn man irgendwann zurückkehrt zum üblichen Futter.

Wer dick geworden ist, ist das geworden, weil er eine dickmachende Essenszusammensetzung hatte und logischerweise wird jeder, das wieder zu seiner früher dickmachenden Ernährung wieder zurückkehrt, auch wieder dick.

Der Jojoeffekt hängt nicht mit Kalorien zusammen sonder mit dem zu hohen Kohlenhydratanteil in der Ernährung.

Europaweiter Test, in Deutschland vom DIfE durchgeführt, die Diogenes Studie.

Fragt sich, wo der Normalmensch, der nicht nur mal eben abnehmen möchte – dann wären die Shakes ja einfacher – sondern dauerhaft schlank(er) bleiben will, diese Motivation hernehmen soll.

Zuerst mal aus dem Wohlgefühl, das er durch ketogene Ernährung hat.

Dann natürlich aus dem guten Geschmack, das ein fetthaltiges, kohlenhydratfrei gesüsstes Vanilleeis aus echter Vanille mit einem Berg Sahne drauf hat, was er, wenn er +Lust hat täglich ein Eis zu machen, dann auch täglich essen kann.

aus dem guten Geschmack einer ausgehöhlten mit Frischkäse gefüllten Cherrytomate

aus dem Geschmackserlebnis eines mit aus Butter und Eigelb selbstgemachten holländischen Sosse zu Brokoli, Blumenkohl, Spargel, Schweinefilet, Bratfisch, Roastbeef usw.

aus dem Geschmackserlebnis eines grünen Salats mit einer selbstgemachten Vinaigrette.

und und und

und natürlich daraus, schlank zu bleiben.

D\orHka s>-Tabitxa


Der Jojoeffekt hängt nicht mit Kalorien zusammen sonder mit dem zu hohen Kohlenhydratanteil in der Ernährung.

Das halte ich für ein Gerücht.

Wie sich nämlich in Atkins-Studien herausgestellt hat, essen Ketarier kalorienmäßig deutlich weniger und nehmen hauptsächlich DESHALB ab, Eiweiß (mit Fett gekoppelt) sättigt besser und länger.

Ob es daneben noch einen weiteren Effekt gibt, z. B. durch verminderte Insulinausschüttung, wird von den Atkins-Vertretern zwar behauptet, ist jedoch nicht nachgewiesen

D5o2rkas-PTabitxa


Hoppla, zu früh abgeschickt ...

Du erlebst einen Jojo auch dann, wenn du als low carbler schließlich drauf los futterst, was das Zeug hält, garantiert.

HVase3pvo


Das halte ich für ein Gerücht.

[[http://www.dife.de/de/index.php?request=/de/presse/pressemitteilungen/2008_06_02.php]]

Du hättest es aber auch leicht selbst finden können, ich hatte sowohl Diogenes Studie erwähnt was zig Treffer ergeben hätte als auch die DIfE, was die Treffermenge etwas eingeschränkt hätte.

Wie sich nämlich in Atkins-Studien herausgestellt hat, essen Ketarier kalorienmäßig deutlich weniger und nehmen hauptsächlich DESHALB ab, Eiweiß (mit Fett gekoppelt) sättigt besser und länger.

Warum essen denn die "Kalorienzähler" entfettete Lebensmittel, wenn fettige Lebensmittel mehr Kohlenhydrate haben ?

Hier mal zum Vergleich ein paar Lebensmittel,

100 Gramm

Gouda 45% Fett = 358 Kcal

Gouda light 16% = 268 kcal

Doppelrahm-Frischkäse = 395 Kcal

Be-light frischkäse 4% = 92 kcal

Joghurt Vollmilch, = 70 kcal

Joghurt, 0,3 Fett = 44 kcal

Quark, 20% Fett = 112 kcal

Quark, 40% Fett = 164 kcal

Creme fraiche = 395 kcal

Creme fraiche light 165 kcal

Schweinebauch = 302 kcal

Schweinefilet = 172 kcal

Kotelett = 149 kcal

Nackenkotelett = 265 kcal

durchwachsener Speck 590 kcal

Wiener Würstche = 257 kcal

Thunfisch = 240 kcal

Thüringer Rostbratwurst 375 kcal

geräucherter Schinken 335 kcal

Salami 510 kal

Rollmops 135

Rumpsteak 165

rinderhack 212 kcal

Matjes 280 kcal

Kassler Rippchen 266 kcal

Lachs 137 kcal

Hähnchen brust 88 kcal

Hähnchen Schenkel 80 kcal

ente 195 kcal

1 Esslöffel Öl 185 kcal

Bei Studien bekommen die Teilnehmer "abgezähltes Essen" im Normalleben ernähren sie sich so wie sie grad Appetit haben.

Die "Nichtketarier/LowCarber" sehen immer nur die Kartoffeln, das Brot, was nicht gegessen wird, übersehen aber die Sahne auf den Erdbeeren, die Majo auf dem Hähnchenfleisch, den Avocadosalat, die Avocadocreme, die Kräuterbutter und Holländische Sosse. Die Butter, mit der die Bratensosse gebunden wird usw.

Wer kauft denn die 0-Fett Produkte, weil Fett zuviel Kalorien hat, wer isst keine Butter weil die fett ist ? wer spricht vom fettigen Burger ???

Bei uns hat eine Salatsosse, und täglich gibt es Salat, pro Person 2 Esslöffel Öl, das allein sind schon 370 Kcal. Je nach Salat kommt noch Schmand oder saure Sahne, Joghurt dazu.

Du erlebst einen Jojo auch dann, wenn du als low carbler schließlich drauf los futterst, was das Zeug hält, garantiert.

wenn der LC-ler auf einmal fett isst, macht ihn das Fett schon dick, nur Ketarier verstoffwechseln Fett nicht zu Glukose, deshalb gehört Fett auch nicht in eine LC-Ernährung. Wenn ein LC-er auf einmal die Carbs erhöht, die Nahrungszusammensetzung so macht, wie die DGE sie vorschreibt , kriegt auch der den Jojoeffekt – aber dann ist er ja auch kein LC-ler mehr.

Das gleiche gilt, wenn der Ketarier umstellt auf DGE- Nahrungsempfehlung, dann gibts bei ihm auch den Jojo. wie gesagt, er hängt am Kohlenhydratanteil.

Dnor8kasI-Tabita


Du hättest es aber auch leicht selbst finden können,

Die Studie überzeugt mich aber leider nicht.

Ihr Fazit::

Die ersten Studienergebnisse zeigen eindeutig, dass die Studienteilnehmer nach einer Reduktionsdiät weniger an Gewicht zulegten, wenn sie den Proteinanteil ihrer Nahrung erhöhten.

Na sicher. Um das zu wissen, brauche ich keine Studien.

Es geht doch aber darum, dass Du bei gleich hohem Kaloriengehalt auch MIT low carb wieder zunehmen wirst, eventuell geringfügig langsamer, darum wird noch gestritten, aber am Ende haben die Probanden anderer Studien wieder dasselbe oder ein höheres Gewicht wie vorher, wenn anschließend durchweg überkalorisch gegessen wird.

DAorkasp-Tabhita


Das Wichtigste ausgelassen:

Und das wird auch nicht durch einen höheren Eiweißanteil verhindert. Ausschlaggebend erscheint nach heutigem Erkenntnisstand immer noch der Energieanteil der Nahrung.

bXmxed


Sorry, packe das nicht, alles zu zitieren ...

Wer Gewicht halten will, muss sich einschränken

kohlehydratlastige Gesellschaft

Ist jetzt Frage, was mit einschränken gemeint ist.

Wenn ich von Süß/Herzhaft ausgehe, muss der Herzhafte bloß die Sachen vom "Süßen" Speiseplan weglassen. Aber die Sachen würde er niemals freiwillig essen wollen, wenn sie ihm nicht in seiner Kindheit aufgedrängt worden wären.

Das gleiche gilt umgekehrt für Süße, die nie im Leben freiwillig was fettes oder stark gebratenes oder was saures essen würden.

Ich kenne Leute, die wissen, wie diese Ernährung funktionniert, sie haben es ausprobiert, oder an Familienmitgliedern erlebt, was passiert, und wie es geht ... aber sie packen es nicht z.B. als Herzhafter der "Süßen" Übermacht zu widerstehen ... teils aus Eigenantrieb teils aufgedrängt schmausen sie fröhlich Zucker, Weißbrot, Kuchen, Schnuckersachen etc. und wundern sich, warum das mit der Figur nicht funktioniert.

Willst Du damit sagen, dass das gleiche Nahrungsmittel bei verschiedenen Leuten verschiedene Wirkungen (O6) hat?

Ja, im Endeffekt hat es verschiedene Wirkungen, ob sich das schon beim Endprodukt der Verdauung (was im Blut rumschwimmt) zeigt, oder erst am "Bestimmungsort" wo die Moleküle letztlich "verbrannt" werden, das weiß ich nicht. (fände es aber sehr spannend ...)

Menge der Kalorien

Ja, "calories in calories out", wie der Engländer so schön sagt ... alles was drin bleib, landet auf der Hüfte ...

Menschentypen und Bakterien und Krankheiten

ist jetzt die Frage, ob die Bakterienkombination sich auf den Charakter auswirkt, oder ob der Charakter eine bestimmte Bakterienkombination begünstigt. Nur im ersteren Fall könnte man durch Manipulation der Bakterienflora den Charakter ändern, im zweiten Fall wäre das wirkungslos. Allerding gehe ich vom zweiten Fall aus ]:D

Meine These: Wer nach seinem Typ isst, wird nicht fett, bekommt kein Übergewicht, und muss eigentlich auch auf nichts verzichten ;-)

WHintefrkixnd


Hasepvo

Unter welcher KH-Menge definierst du denn einen Ketarier?

Oder low carb? Oder ist das abhängig von der jeweiligen Person? :)D

Adhorn(blxatt


Da reicht es nicht aus, mal eben von einer Ernährungsumstellung zu reden, wenn die so viele Einschränkungen mit sich bringt, es braucht schon mehr handfeste, eigene Überzeugung. Und vor allem einen Grund, dauerhaft dabei zu bleiben, denn auch bei den durchaus beeindruckenden low carb-Erfolgen bleibt der Jojo gewiss nicht aus, wenn man irgendwann zurückkehrt zum üblichen Futter.

Fragt sich, wo der Normalmensch, der nicht nur mal eben abnehmen möchte – dann wären die Shakes ja einfacher – sondern dauerhaft schlank(er) bleiben will, diese Motivation hernehmen soll.

Ein Mensch, der sich für ketogene Ernährung entschieden hat, ist aber jenseits jeglicher Hungerattacken, er fühlt sich wohl, selbst wenn er nie und nimmer Bock hat auf Marathonläufe oder anderen mordbringenden Sport....

Wenn er das weiter isst, was ihm schmeckt – und davon gehe ich aus, alles andere macht keinen Sinn – wird er ohne traurigen Rückblick auf sein Brot und andere Dickmacher, die die Bäckerein so bieten, ketogen weiter essen. Einfach weil es schmeckt und lecker ist.....

Da viele Menschen ohne jegliche Fantasie sind und sich in ihren Gedanken die Brötchen hochstapeln, sie nie auch nur mal ne Woche ohne waren und sich das grausam vorstellen – denen reicht auch die Fantasie aus, dass ketogen sich Ernährende irgendwann "umfallen", reumütig zur Semmel zurückkehren..... Und dann reicht die Fantasie eben auch noch für das anzunehmende Hüftgold, was Onkel JO-JO dann spendiert.

Dass man eigentlich nie wieder in diese dicke Ernährung zurück will, so weit reicht eben die Vorstellung nädde....

DXorkas-;Tabxita


Ahornblatt

Unterschätzt du nicht aber die jahrzehntelange Gewohnheit? Lieblingsspeisen gewöhnen wir uns an, und wenn "Ketarier" bedeutet, "nie mehr", dürfte es für viele doch sehr schwierig werden. Das Umgehen, indem man sich "Ausnahmetage" gestattet, ist soweit mir bekannt ist, ein ganz beliebter Ausweg.

Und hier gebe ich bmed Recht: Wer "süß" is(s)t, dürfte mehr vermissen als ein "herzhafter" Typ, so dass für ihn diese Umstellung gegen seine Natur zu leben bedeutet.

Unter welcher KH-Menge definierst du denn einen Ketarier?

Oder low carb? Oder ist das abhängig von der jeweiligen Person?

Winterkind

Ketarier wird man, indem man durch SEHR wenig KH "in die Ketose rutscht" (Ausnahmewstoffwechsel), und das bedeutet für die meisten wohl nicht mehr als 20 g KH/Tag, was so gut wie nichts ist, denn die nimmst du schon mit Gemüse auf.

SciQnead


Mein Vater ist seit einem Jahr auf Low Carb und hat etwa 25kg abgenommen, meine Mutter hat ihre Ernährung ebenfalls seit einem Jahr umgestellt und 10 kg abgenommen (war aber auch nie so übergewichtig wie mein Vater und ist 40cm kleiner und dementsprechend geringer war das Stargewicht).

Bei meinem Vater ist es nun so dass er sich quält bloss keine Kohlenhydrate zu essen, und tut er es doch einmal sind 7kg in 3 Wochen drauf :-o Zudem ist seine Laune die meiste Zeit über übel, besonders wenn alle "normal" essen und er mal wieder ohne KH essen muss.

Meine Mutter hingegen hat mit normaler Ernährung, einfach bewusster, weniger Süsses, mehr Gemüse, kein Essen vorm Fernseher und kein Essen aus Langeweile, zwar nur 10kg abgenommen aber hält diese problemlos und ohne Verzicht.

Ich jedenfalls sehe bei Low Carb nicht einen einzigen Vorteil, ausser dass es wohl schneller mit der Abnahme geht.

W.i[nt0erksixnd


Das widerspricht sich aber dann mit dem hier

Aber 60 g KH täglich das ist keine Low Carb Ernährung, das ist schon reine ketogene Ernhrung. Selbst nach 72 g KH täglich, wie sie nach Prof Lutz erlaubt waren, führten nach kurzer Zeit zur Ketose.

":/

Wollte nur wissen, ob es da festgelegte KH-Mengen gibt, oder ob zählt, mit wieviel KH man persönlich in Ketose rutscht ":/ :)D

Wnint eErkixnd


Nachtrag: Und 60 g KH am Tag sind schon recht "viel" finde ich ":/ Kann mir nicht vorstellen, dass man damit in eine Ketose kommt ":/

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