» »

Low Carb (wenig Kohlenhydrate) das richtige für mich/uns?

Dborksa.s-Tabixta


weil Du anscheinend hier nicht drüber reden sollst, anders kann ich das Das ist ja auch das Richtige, denn damit werden diejenigen erreicht, die es wissen möchten! nicht deuten.

Vielleicht könnten wir, wenn sich dieses subtile Redeverbot nicht auf das ganze Forum bezieht sondern nur innerhalb dieses Themas, ein eigenes Thema eröffnen ? Ich wär dabei

Entschuldige, aber das ist Schmarrn!

Es handelt sich weder um ein "subtiles" noch überhaupt um ein "Redeverbot". Abgesehen davon, dass das niemandem der User hier zustünde, habe ich das auch nicht gemeint.

Ich denke, med1 hat verstanden, worum es mir ging.

Guour~meta


ein eigenes Thema eröffnen

Hier gibt es zig Fäden zu Low Carb, LOGI, Atkins, usw.

Es ist ganz einfach: Es gibt verschiedenen Menschen mit verschiedenen Vorlieben, Abneigungen, Tagesabläufen, und vielleicht auch Neigungen zu bestimmten Krankheiten.

Genauso viele verschiedene passende Arten der Ernährung gibt es. Ich habe mit einer anderen Methode sehr gut abgenommen, halte das Gewicht und fühle mich gut dabei. Ich würde aber nie auf die Idee kommen, das nun für jeden als die geeignete Art, der Gewichtsabnahme hinzustellen. Ich möchte weder Versuchskaninchen, noch Teil einer privaten Studie sein. Schon gar nicht möchte ich mich von einem Laien "beraten" lassen. Es gibt nicht umsonst das Berufsbild des Diätassistinten, oder Ökotrophologen. ;-)

b1med


Hier gibt es zig Fäden zu Low Carb, LOGI, Atkins, usw.

Es ist ganz einfach: Es gibt verschiedenen Menschen mit verschiedenen Vorlieben, Abneigungen, Tagesabläufen, und vielleicht auch Neigungen zu bestimmten Krankheiten.

Genauso viele verschiedene passende Arten der Ernährung gibt es. Ich habe mit einer anderen Methode sehr gut abgenommen, halte das Gewicht und fühle mich gut dabei. Ich würde aber nie auf die Idee kommen, das nun für jeden als die geeignete Art, der Gewichtsabnahme hinzustellen. Ich möchte weder Versuchskaninchen, noch Teil einer privaten Studie sein. Schon gar nicht möchte ich mich von einem Laien "beraten" lassen. Es gibt nicht umsonst das Berufsbild des Diätassistinten, oder Ökotrophologen.

Nun diese Art der Antwort macht es sich zu einfach, in dem es die allgemeine Erkenntnis, dass die üblichen Diät- und Ernährungsempfehlungen offensichtlich nur kurzfristig wirken, auf die "unübersehbare Vielfalt" der Menschen abwälzt.

Jeder weiß, dass das NICHT stimmt. Ganz krass sind offizielle Gesundheitsempfehlung, die fast IMMER absolut und für alle gegeben werden (Tagesbedarf an Eiweiß, Fett, Kohlehydrate, Kalorien, Wasser, Vitamine etc.)

Dabei geht es oft primär um Gewichtsabnahme bzw. Idealgewicht, aber nur deshalb, weil ein "passendes" Gewicht als Indikator für "Gesundheit" steht. Und das ist auch sehr nachvollziehbar, weil fast alle Übergewichtigen Leute früher oder später an bestimmten Krankheiten leiden.

Allerdings ist es offensichtlich, dass die Empfehlungen so eigentlich nicht für alle gleich stimmen können ... aber niemand wagt diesen ganzen Empfehlungsmüll dorthin zu befördern, wo er hingehört ...

Wenn man dann "die Frechheit" besitzt, weder "EINEM TYP" auszugehe, noch das Wischiwaschi der "unendlich viele Typen" mitzumachen, und mal ZWEI Typen postuliert, dann ist das "völlig unmöglich", "kann es nicht sein".

Auch die Antwort auf bestimmte Fragen, mit der man die Einteilung in den meisten Fällen problemlos vornehmen könnte wird damit verweigert, dass man schlichtweg "nicht eingeteilt werden will" (ok, kann ich nicht verstehen, aber ist wohl so ...)

Bei Unterhaltungen, die beim Thema Ernährung landen, kann ich oft Leute finden, denen es bei der Ernährung ähnlich geht. Manchmal kann man Leuten auf den Kopf zusagen, was ihnen bekommt, oder was ihnen z.B. Blähungen verursacht.

Letztens sagte mir jemand: "Ich beobachte das jetzt, und kann am Bauch feststellen, ob es mir bekommt oder nicht." Auf das Thema Süß/Herzhaft bezogen sagte er mir: "Von den RICHTIGEN Sachen kann ich so viel essen wie ich will, ich fühle mich NICHT aufgeblasen, sondern wohl".

Das passiert aber erst, wenn man es mal ein paar Wochen ausprobiert hat.

Von wem man sich beraten lassen will oder lässt, kann ja jeder selbst entscheiden.

Es GIBT Ärzte und auch "Berufs-Ernährungs-Empfehler", die nach Süß/Herzhalft handeln, das aber nicht an die große Glocke hängen. Da werden dann persönliche Empfehlungen ausgesprochen ... (und keiner redet drüber)

Das hier ist ein Laienforum, von daher kann man von allen Leuten und deren Erfahrung profitieren.

Jeder kann versuchen, diese für sich zu gewichten.

F!lame_chen


:)D

bTmed


Schon gar nicht möchte ich mich von einem Laien "beraten" lassen. Es gibt nicht umsonst das Berufsbild des Diätassistinten, oder Ökotrophologen. ;-)

Nun, es gibt immer mehr medizinische Laien, die eine Heilpraktikerprüfung bestanden haben. Damit wurde nachgewiesen, dass man erkennen kann, ob man behandeln darf, oder ob der Kunde ins Krankenhaus gehört ]:D

Weiterhin gehört meist eine "nicht unbedingt wissenschaftlich anerkannte" Methode zum Handwerk, von deren Wirksamkeit man überzeugt ist, und mit der bereits gewisse Anzahl Erfolge bzw. "Heilungen" erziehlt werden konnte.

Dann gibt es Laien, die sich mit einer Methode sehr fortgeschritten beschäftigen, die aber zum persönlichen Behandeln eben noch die Heilpraktikerprüfung bestehen müssen (was richtig und wichtig ist, aber hier für die allgemeine Beschreibung von Spezialwissen nicht notwendig und nicht qualitätsbestimmend ist ...)

Gleiches gilt natürlich für Diätassistenten und Ökotrophologen (und natürlich -innen)

Habe bisher in keinem Ernährungsfaden (für den ich mich interessierte) einen Kommentar von einem Diätassistenten oder einem Ökotrophologen gelesen.

Wäre mal interessant gewesen, ob da mehr rauskommt, als die üblichen "für ALLE Tipps" und das in der Unendlichkeit verschwindende "das muss man ganz individuell machen" ]:D

Und bis von der Seite was "brauchbares" hier auftaucht, sollten wir einfach weiter unsere Erfahrungen austauschen ... und ggf. um Ausprobieren animieren *:) @:)

Daorkas-aTabritxa


Wobei Diätassistenten und Ökotrophologen in aller Regel getreu die Ernährungsregeln der DGE (Deutsche Ges. f. Ernährung) nachbeten, diese werden nämlich an den entsprechenden Instituren in Deutschland gelehrt. Bis sich neue Möglichkeiten wirklich durchsetzen – und seien sie noch so studienunterstützt – dauert Jahrzehnte.

Gsour#mxeta


um Ausprobieren animieren

Ich habe immer noch nicht verstanden,warum ich etwas essen soll, was mir weder schmeckt, noch bekommt, obwohl ich mich mit dem, womit ich mich ernähre, wohlfühle. ":/

zSwTetslc|hgeZ f1


@ Gourmeta

Das habe ich auch noch nie verstanden ":/

Wer sich ausgewogen ernährt, brauch den ganzen Quatsch doch gar nicht.. Ich esse eigentlich wozu ich Lust habe, auch ein Burger von Burger King wenn ich darauf Hunger habe, und ich habe kein schlechtes Gewissen..

Es kann dann sein das ich eine Woche nur Sushi und Salat esse weil ich darauf Hunger habe, es kann aber auch sein das ich eine Woche lang nur "Junkfood" esse.. Ich lebe noch, ich genieße mein Leben, man weiß nie wann der letzte Tag kommt.. ;-) Ich möchte nicht mit eine langweilige Möhre im Mund sterben

D:orkas@-3Taxbita


Die meisten kommen wohl erst durch Gesundheits- und/oder Gewichtsproblemen drauf, sich mehr Gedanken ums Essen zu machen. Und wer einmal damit angefangen hat, kann oft nicht wieder aufhören. ;-)

b=meKd


Ich habe immer noch nicht verstanden, warum ich etwas essen soll, was mir weder schmeckt, noch bekommt, obwohl ich mich mit dem, womit ich mich ernähre, wohlfühle. ":/

Niemand muss etwas essen, was ihm auf Dauer nicht bekommt und nicht schmeckt.

Was man allerdings ruhig mal darf, ist, die aktuelle Ernährungssituation zu hinterfragen. Es gibt durchaus Essgewohnheiten, die tun einem weder gut, noch schmecken sie wirklich, aber sie haben ein hohes Gewöhnungs- und "Suchtpotential".

Beim Thema Süß/Herzhaft kenne ich sogar Leute, die es WISSEN, aber trotzdem für sich danach nicht handeln, es aber anderen Leuten (wenn die Probleme haben) durchaus kompetent, vollständig und korrekt aufzählen können, was da gut wäre, und (noch wichtiger) was eher schadet.

Wer sich ausgewogen ernährt, brauch den ganzen Quatsch doch gar nicht.. Ich esse eigentlich wozu ich Lust habe, auch ein Burger von Burger King wenn ich darauf Hunger habe, und ich habe kein schlechtes Gewissen..

Es kann dann sein das ich eine Woche nur Sushi und Salat esse weil ich darauf Hunger habe, es kann aber auch sein das ich eine Woche lang nur "Junkfood" esse.. Ich lebe noch, ich genieße mein Leben, man weiß nie wann der letzte Tag kommt.. ;-) Ich möchte nicht mit eine langweilige Möhre im Mund sterben

Das Thema "ausgewogen" ist eines der umstrittensten und "wolkigsten" Themen überhaupt. In der menschlichen Vergangenheit hat niemand ausgewogen gegessen (schon garnicht an einem einzigen Tag), man hat gegessen, was es gab, was gerade da war, was man gefangen hatte, oder was im Garten oder auf dem Felde "Saison" hatte.

Mir ist es NICHT mehr wichtig, wo das Essen herkommt, und wer es wo zubereitet hat.

Viel viel wichtiger sind die primären Inhaltsstoffe, die nachher als Verdauungsprodukt in unserem Blut landen und "verstoffwechselt" werden.

Und da ist bei Junk-Food genauso drauf zu achten, wie bei Reformkost.

Wenn jemand "Herzhaft" ist, isst (oder essen sollte), so ist es egal, ob die Nudeln oder weißen Brötchen aus Industriemehl oder aus Biomehl sind, mit oder ohne Herbiziden, Pestiziden, Hilfsstoffe oder ähnlichem zubereitet sind ... gleiches Gilt für Reis oder Zucker ... ES WIRD NICHT BEKOMMEN.

Das Gleiche gilt für "Süße", die mit scharf und fettig gebratenem Fleisch oder Frikadellen, mit "sahnigen" Saußen und löffelweise Creme Fraiche so ihre Probleme haben werden, egal ob das "Tierchen" Bio, Öko, glücklich, unglücklich war, oder gleich nach dem Stierkampf verarbeitet wurde.

Möhren sind nicht "per se" langweilig, nur "Süße" können ihnen nichts abgewinnen, für "Herzhafte" sind sie ein Genuß, am Stück, gerieben, gekocht (natürlich mit Saaaaahne :p> ) und hoffentlich mit wenig bis garkeinen Erbsen (auch hier ist wieder Bio, Öko, ausgewoge oder landfrauenhandgepflückt erstmal egal ;-D )

lg.

LDianpenMaxnn


Ich, der TE, mal wieder. Meine Freundin hat angefangen und inzwischen wieder aufgegeben. Sie hatte das Gefühl das sie unkonzentrierter und "langsamer" im Kopf von Löw carb wird... Außerdem war ihr die Ernährung dann doch zu Fleisch lastig. Seid sie wieder Kohlenhydrate ißt, fühlt sie sich besser. Sie reduziert jetzt Kohlehydrate, aber achtet nicht mehr in solch extremen maße darauf. Nur abends verzichtet sie weiterhin ganz auf Kohlenhydrate.

brmexd


Hallo

Meine Freundin hat angefangen und inzwischen wieder aufgegeben. Sie hatte das Gefühl das sie unkonzentrierter und "langsamer" im Kopf von Löw carb wird... Außerdem war ihr die Ernährung dann doch zu Fleisch lastig. Seid sie wieder Kohlenhydrate ißt, fühlt sie sich besser. Sie reduziert jetzt Kohlehydrate, aber achtet nicht mehr in solch extremen maße darauf. Nur abends verzichtet sie weiterhin ganz auf Kohlenhydrate.

schön, dass Du uns mit den neuesten Fakten und Erkenntnissen auf dem Laufenden hältst.

Ich finde es auch gut, eine Methode ein paar Wochen auszuprobieren, um zu "erfühlen", wie es einem dabei geht. (Die Freundin scheint mir einen Hang zu "Süß" zu haben ... :-X )

Wünsche weiterhin viel Glück beim Optimieren der Ernährung

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Ernährung oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Übergewicht · Unter­gewicht · Magen und Darm · Zahnmedizin · Suchtprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH