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Lebensmittel, wie sparen?

cFhLerrxy84


:)^

S[mar$agdaugxe


Keine Fertigprodukte. Selber kochen. Brot und Fleisch samstags morgen beim Lidl kaufen, ist oft um 30 - 50% reduziert. Brot einfrieren. Fleisch kochen und braten oder eben auch einfrieren auf Vorrat (machen wir nicht). Reis, Nudeln, Kartoffeln. Obst und Gemüse der Saison. Wenig Fleisch kaufen. 1 - 2 x die Woche reicht völlig aus. Quark und Joghurt. Marmelade. Eierkuchen backen, viele Eintöpfe kochen, unterschiedlich würzen. Wer es mag: Haferflockensuppe, Milchreis. Statt teurer Getränke Sirup, den kann man dann auch nach Geschmack verdünnen. Zwischendurch auch mal backen, Napfkuchen kosten von den Zutaten her nicht viel Geld.

SemargagdaNuge


Freies Obst aus der Natur: [[http://www.mundraub.org/]]

Ist ein Verzeichnis für Obst und anderes, was so am Straßenrand steht.

Ich würde kein Obst vom Straßenrand pflücken, wegen der ganzen Autoabgase. Zumindest nicht von viel befahrenen Straßen. Früher kannten wir so ein Fleckchen, eine seit Jahrzehnten aufgegeben Plantage, dort haben wir Äpfel, Nüsse und sogar Champignons in rauen Mengen sammeln können x:) Naja, die gibt's heute bestimmt nicht mehr.

S)api exnt


Ich glaube, daß die Lebensmittel dort nicht schlechter sind als in einem sogenannten Fachgeschäft, aber oft halt um ca. 1/3 bis zur Hälfte preiswerter. Und das querbeet durch alle Bereiche, also egal ob Fleisch, Obst, Gemüse, Brot, Gebäck etc. etc

naja. das kommt ganz darauf an, was man für sich als "schlecht" definiert.... ich kaufe fleisch und wurst ganz bewusst NICHT bei irgendwelchen Discountern. es widert mich an, wie dafür die Tiere in qualvoller massentierhaltung gemästet werden. einfach zum KOTZEN. das bringe ich nicht mehr runter.... abgesehen davon schmeckt das fleisch von Aldi&co wirklich nicht gut, wenn man denn mal richtiges, gutes fleisch gegessen hat. dagegen ist dieses zeug aus massentierhaltung einfach nur ekelhaft. dann lieber gar kein fleisch mehr, bevor ich für so einen - entschuldigt - mist noch mein geld ausgebe.

wenn ich aufschnitt kaufe, dann bei einem hiesigen schlachter, dessen schlachttiere man sich sogar auf der weide ansehen kann. :)^ da weiss ich, dass es den tieren gutging - wenngleich sie natürlich auch zum schlachten gezüchtet werden. sie haben keine langen transportwege und hatten bis zu ihrem tod ein schönes leben. und ich sage euch: man schmeckt es! :)z dort kaufe ich dann nur so viel aufschnitt, wie ich auch wirklich in 2-3 tagen verbrauche. dann kaufe ich frisch. das kostet mich persönlich nicht viel mehr, als bei Aldi&co die riesigen 200g pakete zu kaufen und davon immer die hälfte wegzuwerfen. und tausendmal besser schmeckt es auch.

ansonsten wurde hier ja schon einiges gesagt:

mehr gemüse, kartoffeln, nudeln.... weniger fleisch. bei obst&co auf saisonale sorten achten. im winter muss man keine erdbeeren haben und im hochsommer keine orangen zb.

INs/abBell


Sapient

Statt teurer Getränke Sirup

....oder selbstgemachter Eistee (mit frischer Minze ein Genuß!), man muß dann ja nicht den "guten" losen Tee nehmen (den nehme ich zum "richtigen" Teetrinken ;-)), da reichen durchaus die Billigteebeutel.

Ich habe so zwei 2-Liter Kannen, da kommen jeweils 4 Beutel rein, nach Geschmack Zucker (ich nehme zwei gestrichene Esslöffel). Nicht mehr als 6/7 Minuten ziehen lassen – sonst wird er bitter, gerade wenn er dann kalt ist. Minze (auch nach Geschmack) mitziehen lassen, raustun. Wer mag, macht noch Zitrone hinzu. Abkühlen lassen.

Am besten nimmt man übrigens den Rotbush/Rooibos-Tee, der hat kein Teein/Koffeein wenn man da empfindlich ist wie ich ;-). Wobei man natürlich auch z.B. grünen Tee nehmen kann, ist auch lecker (hat aber eben Teein). Und Kräutertees sowieso. Der Einzige der uns kalt nicht schmeckt ist Kamillentee.

abgesehen davon schmeckt das fleisch von Aldi&co wirklich nicht gut,

Da sagst Du was....ich war neulich seit Ewigkeiten mal wieder beim Aldi (hab' nicht oft die Gelegenheit) und dachte, nimmste mal was mit....Bäh...dabei kann ich mir den "Luxus" gar nicht gönnen nur von Tieren zu essen die ich mit Namen kenne. Allerdings hauptsächlich aus Mangel an Gelegenheit ;-).

Dennoch kann man gutes Fleisch "entdecken", einen Metzger oder auch sogar eine Kette, das nur unerheblich teurer ist als "Aldi und Co"-Fleisch, aber weit mehr Qualität hat. So auf's Kilo bis zu ca. 2 Euro teurer ist wirklich nicht viel wenn man es auf die Portionen umrechnet. Also meine Tochter und ich essen pi mal daumen bei einer Mahlzeit vielleicht 100-150 g Fleisch, der Rest sind Beilagen.

1[to"3


Da frag ich mich doch, woher der Metzger sein leckeres Fleisch bekommt. Vom Bauern und selbst geschlachtet doch wohl eher nicht.

Ich wohn in einer Großstadt. Der nächste Schlachthof ist 80km entfernt. Es gab einen kleinen Bio-Schlachthof in 30 km Entfernung. Der wurde vor ein paar Monaten geschlossen – wegen Verstoß gegen Tierschutzbestimmungen. In der Zeitung war ein langer Artikel über einen Biobauern in der Region, der auf dem Hof töten darf (seltene Ausnahme) und die Rinder von einem örtlichen Metzger zerlegen lässt: 2! Rinder pro Jahr. Nichts davon wurde bei irgendeinem Metsger verkauft.

Ich kenne ein paar Bauern, die Ferkel züchten oder Schweine mästen. Die liefern aber nicht an Metzger, sondern an Zwischenhändler und Großschlachthöfe.

Mein Fazit: Der Metzger macht dasselbe wie der Gemüsehändler auf dem Wochenmarkt. Er kauft Einheitsware im Großhandel und verkauft diese mit deutlichem Auschlag an Kunden, die es gern persönlich haben. Ich habe 10 Metzger/Fleischer/BlaBlaBlas aus meiner Stadt gegoogelt. KEINER schreibt auf seiner Homepage, woher sein Fleisch stammt und wo es geschlachtet wird.

Iqsabexll


1to3

Naja, eine Garantie hat man doch eigentlich nie, wenn man nicht den Bauern/Schlachter/das Vieh persönlich kennt.

Ich merke aber durchaus schon Qualitätsunterschiede, im Aussehen und im Geschmack, also richte ich mich danach, nicht zuletzt hoffnungsvoll davon ausgehend, dass die Tiere dann auch "gut" behandelt (und gefüttert) werden. Mehr kann ich auch einfach nicht tun...

TximbXatUueku


Da frag ich mich doch, woher der Metzger sein leckeres Fleisch bekommt. Vom Bauern und selbst geschlachtet doch wohl eher nicht.

1to3

Teils teils. Es gibt noch Metzger, die komplett selbst schlachten und verarbeiten. Aber für viele kleine Schlachter lohnt es nicht mehr, weil mittlerweile die behördlichen Auflagen so heftig sind, dass die erforderlichen Investitionen den Verdienst der nächsten 50 Jahre auffressen. Diese sind dann darauf angewiesen, ihr Fleisch beim Schlachthof zu beziehen. Allerdings haben sie oft die Möglichkeit, ihre Ware dort selbst auszusuchen und ein erfahrener Metzger kann auch bei einer toten Schweinehälfte noch zigfach besser bestimmen, was gut ist oder nicht, als wir zwei das können. Deswegen bekommt man beim Metzger um die Ecke trotz Schlachthoflieferungen meist doch noch besseres Fleisch als beim Discounter.


Naja, eine Garantie hat man doch eigentlich nie, wenn man nicht den Bauern/Schlachter/das Vieh persönlich kennt.

Isabell

Auch wenn du den Bauern/Schlachter/das Vieh persönlich kennst, hast du noch keine Garantie. Nur wenn du das Vieh selbst groß ziehst und mästest, hast du eine. In allen anderen Fällen, wo Dritte involviert sind und du gezwungenermaßen nicht durchgängig ein Auge auf alle Vorgänge haben kannst, musst du dich auf das Wort anderer verlassen. Das basiert auf Vertrauen. Auf Vertrauen basiert auch eine Partnerschaft/eine Ehe. Nun begib ich mal kurz ins Unterforum "Beziehungen" und lies nach, wie es sich mit Garantie in Verbindung mit Vertrauen verhält. ;-)

Ich merke aber durchaus schon Qualitätsunterschiede, im Aussehen und im Geschmack, also richte ich mich danach, nicht zuletzt hoffnungsvoll davon ausgehend, dass die Tiere dann auch "gut" behandelt (und gefüttert) werden. Mehr kann ich auch einfach nicht tun...

Isabell

Eben! Und wenn man nicht mehr tun kann, dann muss das auch reichen und es bedarf darüber hinaus nicht noch Garantien, die eh nicht viel wert sind.

I2sabexll


Timbatuku

Auch wenn du den Bauern/Schlachter/das Vieh persönlich kennst, hast du noch keine Garantie. Nur wenn du das Vieh selbst groß ziehst und mästest, hast du eine. In allen anderen Fällen, wo Dritte involviert sind und du gezwungenermaßen nicht durchgängig ein Auge auf alle Vorgänge haben kannst, musst du dich auf das Wort anderer verlassen.

Das auch. :)z Was weiß denn ich, was Bauer XY tatsächlich so in sein Futter (also ich meine das seiner Tiere ;-D) mischt?

Auf Vertrauen basiert auch eine Partnerschaft/eine Ehe. Nun begib ich mal kurz ins Unterforum "Beziehungen" und lies nach, wie es sich mit Garantie in Verbindung mit Vertrauen verhält.

;-D

Eben! Und wenn man nicht mehr tun kann, dann muss das auch reichen und es bedarf darüber hinaus nicht noch Garantien, die eh nicht viel wert sind.

:)^

N4aid'ee


Wenn es nur so einfach wäre: Fleisch von Aldi = Massentierhaltung, Fleisch vom Metzger um die Ecke = glückliche Tiere.

EYispf`öt7chxen


@ Naidee

Hau den Romantikern doch nicht ihr zurechtgelegtes Weltbild zusammen. >:(

So schön hat man sich auf dieser Scheinheiligkeit ausruhen können.

;-D

NgaiCdxee


;-D

I6sab|ell


Naidee

Da sagst Du was..... :)z ;-)

Ich bin kein misstrauischer, aber ein skeptischer Mensch. Und nur weil mir Jemand was verspricht, sei es der Bauer von gegenüber persönlich oder mit Werbung, Bio-Bezeichnung hin oder her – so glaube ich ihm nicht per se, muß aber aufgrund der Umstände einfach davon ausgehen. Umgekehrt aber: Nur weil es mal eine Negativschlagzeile über Etwas gibt, verteufle ich nicht das Gesamte.

Mir hat das Aldifleisch nicht geschmeckt, ich fand die Qualität Schei** – ergo kaufe ich dort nichts mehr. Weil für mich das Risiko, dass es das nächste Mal ebenso sein wird, einfach zu hoch ist, bzw. es mir unnötig erscheint es einzugehen. Bei der Eigenmarke einer anderen Supermarktkette jedoch, habe ich zu 95% positive Erfahrungen gemacht, also kaufe ich es weiter.

Beide standen aber auch schon (öfter) mal mit Negativschlagzeilen im Focus.

Wenn ich nach Allem was von Außen kommt, seien es die positiven Aussagen oder die negativen Aussagen gehen würde, dürfte ich gar nichts mehr essen.

Wie Timbatuku schon sagt: In allen anderen Fällen, wo Dritte involviert sind und du gezwungenermaßen nicht durchgängig ein Auge auf alle Vorgänge haben kannst, musst du dich auf das Wort anderer verlassen. Heißt für mich weitergehend: Ich kann mich letztendlich dann nur auf mein eigenes Urteil verlassen.

NuaiDdee


Tierhaltung im großen Stil muss keineswegs schlechter sein als Einzeltierhaltung auf einem vermeintlich romantischen Bauernhof. Wenn in großen Ställen auf die Bedürfnisse der Tiere geachtet wird, geht es denen oftmals besser. Z.B. Platz an der Tränke, ausreichend Platz für das Alphatier, Flucht-Möglichkeiten usw.

Wer da auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich einen Stall mal genau anschauen. Es gibt auf vielen Höfen einen Tag der offenen Tür. Da kann man sich auch alles erklären lassen. Das kostet mal einen Nachmittag und kann gleichzeitig ein sehr lehrreicher Ausflug mit Kindern sein. Das stimmt also nicht ganz, dass man da gar nichts mehr essen darf.

Problematischer sind da schon Eier und Milch. Denn das ist an vielen Produkten einfach mit dran und man kann es nicht kontrollieren. Und man sollte auch bedenken, was mit den männlichen Küken passiert...

Hat aber alles nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun. Wer einfach nur sparen will, kann auch mal versuchen, sich auf traditionelle Dinge zu besinnen: Kohl, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und wenig Fleisch. Dafür Eintöpfe und Mehlspeisen.

EfispfEötchxen


Und viel, viel selber frisch kochen, zum grossen Teil am besten Speisen die man gut vorkochen kann in grösseren Mengen und die man dann auch einfrieren kann.

Dank meiner Laktoseintoleranz bin ich gezwungen alles frisch zu kochen und ich spare dadurch über 100 Euronen im Monat.

Nur einmal die Woche einkaufen gehen und das mit Hirn und Einkaufszettel :)^

Einkaufsgeld vorplanen.

Mein Schnitt sind so 20-30 Euro in der Woche

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