» »

Rezeptesammlung inspiriert durch "Was kocht ihr heute?"

S ayazngF8x3


Weckauflauf

4 alte Brötchen

250 ml heiße Milch

40 g Margarine

1 EL Zucker

etwas Zimt

2 Eigelbe

80 g Rosinen

40 g gemahlene oder gehackte Nüsse

2 Eiweiß

3 Äpfel


Die Brötchen ist Stücke schneiden und mit heißer Milch übergießen. Die Brötchen sollten gut vollgesogen sein, bei Bedarf zusätzlich Milch zugießen . Margarine, Zimt und Eigelb gut verrühren und zu den Brötchen geben und gut mischen. Nüsse und Rosinen untermischen. Eiweiß steif schlagen und unterheben.

Äpfel schälen, in Scheiben schneiden und unter die Brötchenmasse heben.

Die Masse in eine gefettete Auflaufform geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C etwa 45 min backen.

jAu#nipxer


Mohnkuchen

7 Eier

250g Zucker

200g Butter

200g gemahlene Haselnüsse

250g gemahlenen Mohn

50g Rosinen

1 Päckchen Vanillepuddingpulver

Ein Schluck Rum

Etwas Zimt

Die Eier trennen, die Eiweisse mit der Hälfte des Zuckers steif schlagen.

In einer anderen Schüssel Butter und restlichen Zucker schaumig rühren, die Eigelbe einzeln dazu, dann den Zimt und Rum und das Puddingpulver.

Die Haselnüsse in einer Pfanne, oder im Backofen, vorsichtig anrösten, nicht bräunen, sie sollen nur duften. Zusammen mit dem Mohn und den Rosinen in die Buttermischung rühren. Eischnee vorsichtig unterheben.

In einer 26cm Springform eine Stunde bei 175°C backen. Ich habe Backpapier in den Boden der Form gespannt, und nach 55 Minuten mal eine Stäbchenprobe gemacht, alles war gut. Ich habe auch den Tipp bekommen, die Form mit Haselnüssen auszustreuen, habe ich aber nicht gemacht.

Zum Servieren sieht etwas Puderzucker bestimmt gut aus.

G1rauam{sel


@ juniper

...muss man für Dein Rezept den Mohn nicht einweichen/kochen vor der Verwendung?

Das Rezept liest sich jedoch gut und ich werde es bald ausprobieren. Vielleicht mache ich nur die halbe Ration, denn wir sind nur noch zu Zweien.

Danke für's Rezept @:)

jVunibper


Der Mohn muss gemahlen sein, dass ist wichtig. Dann ist er nicht mehr hart und körnig, sondern weich und ölig, dass weiße innere macht die Masse fast grau. Dann ist er richtig.

GArauwamsexl


@ Juniper

... mit der Kaffemühle??

jKunixper


Uhh... ob das geht? Mohn wird tatsächlich gemahlen verkauft, in Deutschland ganz normal im Supermarkt bei den Backzutaten. Ich habe mal nicht-gemahlenen Mohn gekauft, das sind halt die kleinen schwarzen Körnchen, die auf Brot und Brötchen für Sprenkel sorgen. Die sind sehr hart, ich würde nicht versuchen, die alleine zu mahlen. Und ich habe es versucht, allerdings mit einem Mörser. Ich war optimistisch, aber keine Chance. Die taugen nur für's Müsli.

GmrauaPmsexl


Danke, Juniper, in zwei Wochen muss ich sowieso nach D und werde dann gemahlenen Mohn kaufen.

QIuin]tus


Was wichtig ist beim Mohn ist, dass man aufpassen muss keine fertige Backmischung zu kaufen. Da sind dann öfters Zusatzstoffe drin, die dem Geschmack des Backwerks verwässern.

Wie juniper sehr passend beschrieben hat, empfiehlt es sich eher Mohn zu mahlen. Deswegen habe ich mir letzten Monat ne Kaffeemühle besorgt mit der ich Mohn mahlen kann und es ist echt sehr praktisch :)^

I0sMabe[l+l


Ist zwar kein direktes Rezept, dennoch eine Zubereitung von der ich selbst so begeistert bin, dass ich es Euch nicht vorenthalten möchte:

Ich habe gestern zum allerersten Mal Hackfleisch selber gemacht.

Gar nicht mal weil ich es ursprünglich wollte, sondern aus der Not heraus. Es gab nämlich kein Rinderhack mehr und ich brauchte es.

Also habe ich mageres Rindergulasch gekauft und in so einem Zusatzmixbecher für meinen Pürierstab gehackt.

Die Gulaschwürfel habe ich in ca. 1-2cm kleine Würfel geschnitten und dann immer so 10 der kleinen Würfel in die Maschine....hat wunderbar geklappt. Wichtig ist es natürlich "sanft" zu hacken, damit man wirklich Hackfleisch und keine Pampe hat.

Auf das Ergebnis war ich natürlich gespannt, habe es genauso verbraucht wie sonst auch – schmeckt eindeutig besser als das fertig gekaufte.

Damit ich allerdings doch auch ein Rezept einbringe:

Ich habe eine Bolognaise-Soße damit gemacht:

Olivenöl,

500 g Rinderhack

1 Zwiebel

Knoblauch nach belieben (ich nehme zwei Mittelgroße Zehen),

Tomatenmark (drei kleine Döschen, wer's noch tomatiger mag nimmt mehr),

ca. 1 Liter (Fleisch)Brühe (Instant oder selbstgemacht, am edelsten ist Kalbsbrühe)

Salz, Pfeffer

Kräuter nach Belieben.

Die Zwiebeln, das Knoblauch – kleingeschnitten- andünsten, Hackfleisch dazu.

Kräftig anbraten, wenn der Fleischsaft weg ist mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Tomatenmark hinzu, ein paar Minuten mit andünsten/anbraten, hierbei schon mal die Temperatur ein wenig runterdrehen.

Dann die Brühe (etwas die Hälfte) hinzu, mindestens 1 Stunde lang köcheln lassen.

Zwischendrin immer umrühren und bei Bedarf und je nachdem wie man die Soße mag, weiter Brühe hinzugeben (der Eine mag sie Fleischlastiger, der Andere mehr soßig).

Zum Schluß nochmal abschmecken mit Salz und Pfeffer und die Kräuter hinzufügen. Ich nehme da immer was ich da habe, bzw. bekommen konnte: Basilikum, Oregano, Schnittlauch oder einfach mal eine fertig gekaufte TK-italienische Kräutermischung, selbst fertiges Pizzagewürz kann man nehmen....was man eben so gerne mag, da muß man einfach rumexperementieren.

Zum Andicken noch etwas, was gewiss nicht traditionell (und nicht besonders gesund ;-)) ist, aber ich mag es:

ein wenig Butter mit Mehl mit einer Gabel vermischen und löffelweise hinzugeben – eben bis es die Konsistenz hat die man will.

*:)

G$ra+uamxsel


Du, Isabell, diese Art, Hackfleisch zu machen, behalte ich in meinem Hinterkopf. Oft ist das Hackfleisch beim Metzger so fett, dass ich es nicht kaufe, obwohl ich eigentlich ein Menu mit Hackfleisch kochen möchte.

GKraUuamxsel


@ Dragönchen

Hier also mein Käsewähenrezept. Wie bei allen Wähen, so hat auch bei der Käsewähe beinahe jede CH-Frau ihr eigenes Rezept und findet, dass es das allerbeste sei...

Als Teig mache ich immer einen Quarkteig. Die rezeptierte Menge reicht für 2Wähen mit ca.24cm Durchmesser.

250gr.Weissmehl in eine Schüssel geben und einen Krater formen. 150gr. Quark und 150gr.sehr weiche Margarine (oder Butter) und 1Kl.Salz dazugeben und das Ganze gut mischen. Einmal durchkneten, bis der Teig gut zusammenhält. Den Teig wenn möglich kühl stellen, am besten über Nacht. Ich habe ihn jedoch auch schon frisch verarbeitet; geht zur Not auch.

Für den Käsebelag für EINE Wähe reibe ich je 100gr.Gruyère und Emmentaler fein, gebe den geriebenen Käse in eine Schüssel und streue 1gestr.EL Mehl darüber. Mit einer Gabel etwas vermischen. 1dl.trockenen Weisswein hinzuschütten und das Ganze vermischen. 2Eier und 1dl Kaffeesahne (geht auch mit "richtiger" Sahne) gut verquirlen und zusammen mit 50gr.Quark zur Käsemasse rühren. Wer es mag, würzt die Käsemasse mit Pfeffer und geriebener Muskatnuss. Ich finde das SEHR gut. Die Käsemasse ist jetzt eine dicke "Pampe".

Ein gut gefettetes Blech mit Teig auslegen und einen 3cm hohen Rand bilden. Den Teigboden dicht mit einer Gabel einstechen, damit er keine Blasen wirft. Käsegemansche draufgeben und mit einem Löffelrücken schön gleichmässig verteilen.

Gebacken wird die Herrlichkeit bei 200° Unterhitze etwa 35Minuten lang - kommt halt auf den Ofen an. Je nachdem noch 5-10Minuten Oberhitze dazuschalten, damit die Wähe schön goldbraun wird. Warnung: NICHT dunkelbraun werden lassen, sonst schmeckt die Kruste bitter.

I{sabxell


Oh....das ist ja was für mich! :)^

Die Käsemischung erinnert mich ans Schweizer Käsefondue....mjam... :-q

Nur eine Frage:

Ich kann bei meinem alten Ofen die Unterhitze nicht extra einstellen....

Meinst Du es reicht, wenn ich die Wähe mit dick Alufolie oben abdecke?

G{raua(msxel


Schön, Isabell, dass Dir das Rezept gefällt! Ja, das mit der Alufolie reicht - und "dick" ist nicht nötig; 1Lage reicht. Ich habe die Wähe auch jahrelang in meinem alten Ofen auf die Weise gebacken - aber dann nur bei 180°.

Wenn die Erinnerung an das Käsefondue noch schöner werden soll, könntest Du noch etwa 50gr. rezenten Appenzellerkäse dazureiben.

SWkarab)aeuxs94


Bratapfel-Muffins

(von so einer Alnatura Rezeptkarte aus der dm)

- 100 ml Apfelsaft

- 50g Rosinen

- 75g Mandeln

- 3 Äpfel

- 150 g weiche Butter

- 100 g Rohrohrzucker

- 1TL Ceylon Zimt

- 1 Bourbon Vanilleschote (davon das Mark)

- 2 zimmerwarme Eier

- 200g Weizenmehl Type 550

- 1 TL Reinweinstein-Backpulver

- 150ml Milch

-Muffinförmchen, Puderzucker

Zubereitung:

-Apfelsaft erhitzen und die Rosinen darin ca. 30 Minuten einweichen

-Mandeln grob hacken, Äpfel ohne Kerne würfeln, beides in 1 EL Butter goldbraun braten.

-restliche Butter mit Zucker, Zimt und Vanillemark schaumig schlagen und die Eier unterrühren.

-Mehl mit Backpulver mischen, darüber sieben. Mit der Milch zu einem glatten Teig rühren.

-Backofen auf 180°C vorheizen. Abgetropfte Rosinen mit der Apfel-Mandel-Masse mischen, die Hälfte davon unter den Teig heben.

-Papierförmchen in die Vertiefungen eines Muffin-Backblechs setzen, Teig einfüllen. Die restliche Bratapfelmischung darauf verteilen.

-ca. 30 Minuten backen. Danach abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Garau3amsexl


@ Sarabaeus

DAS gibt eine Leckerei... DANKE für das Rezept; wird nächstens ausprobiert.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Ernährung oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Übergewicht · Unter­gewicht · Magen und Darm · Zahnmedizin · Suchtprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH