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Buch – "wer gesund isst – stirbt früher"

bdmed


Hallo,

Wenn ich dann aber sowas sehe

Oder: Zu vieles Trinken (von Wasser) könne sehr wohl gefährlich sein; Übergewicht sei ein Merkmal und keine Krankheit; Diäten (und Sport) seien bei Übergewicht wirkungslos; manche Gemüsesorten könnten für den Stoffwechsel von Kindern gefährlich sein (Kinder mögen diese Gemüse meist auch nicht); der Einfluss des Abspeckens auf den Blutdruck werde überschätzt; Untergewichtige hätten die höchste Sterbensrate; die Ernährung der Veganer sei reine Mangelernährung usw. usw.

werde ich dafür definitiv kein Geld ausgeben.

kenne das Buch nicht, aber das was ich in dem o.a. Zitat lese, entspricht genau dem, was ich mittlerweile für mich als richtig erachte.

Jeder empfindet es gleich: von den ganzen "Gesundheitsempfehlungen" gefallen einem maximal 50%.

Nicht für jeden ist Omega-3 gesund nicht für jeden ist Spinat gesund nicht für jeden ist tierisches Fett schädlich nicht für jeden ist viel trinken gesund ... und und und.

Das mit künstlichen Vitaminen und Antioxydantien ist bei normalen halbwegs gesunden Menschen eher gefährlich als gesund (alles durch Metastudien verifiziert... )

Ich verfolge eine andere Speisekarte oder Einteilung der Nahrung und fahre gut damit ... *:)

G=edan=kengefJlechte


Untergewichtige hätten die höchste Sterbensrate

Ist das so?

Wäre natürlich interessant auf welchen Personenkreis er sich bezieht. Die Menschen, die in Deutschland leben oder zählen alle, also auch die Menschen aus Afrika, Asien und Südamerika?!

1Sto3


Die höchste Lebenserwartung hat man mit BMI 25-30. Aber selbst mit BMI von 30-35 hat man eine höhere Lebenserwartung als mit BMI von 20 oder niedriger. Einfach googlen hilft.

Lvu3is0x8


Allein diese Beispiele klingen für mich so, als sucht der Herr Pollmer nach Argumenten, um sein eigenes Übergewicht zu rechtfertigen.

;-D ;-D ;-D ;-D ich musste voll lachen ;-D

wenn man verschiedene quellen zurate zieht bei der suche nach einer gesunden ernährung, dann decken sich die meinungen und untersuchungen doch recht häufig, sprich, 80 prozent planzliche nahrung mindestens z.b.

ich würde mich daran orientieren und nicht an einem einzelnen herrn pollmer :-/

ich habe mir übrigens gerade was gesundes und leckeres gekocht: tomatensuppe mit weissen bohnen, chili und gebratenen pinienkernen x:) :p> :-q

und ich bin nicht zu dünn und nicht zu dick und gesund und munter und zufrieden usw. usf.

t]uff%armxi


Nun, ich sehe das oft wie sich Kinder von ihrem Taschengeld usw. Süßes kaufen und ich kenne einige der Kinder.

das habe ich früher auch gemacht! ;-D

Im grunde wissen wir doch was uns gut tut, aber andere Dinge verlocken uns und Sport ist nunmal anstrengend.

:)z

tiuffvarmxi


Kids brauchen sich den Süssstoff nicht reinkippen, der ist ja meist schon drin in den Sachen, die sie trinken und essen. Und das wird dann noch als gesund hingestellt.

wo sind denn süssstoffe drin, außer in light produkten?

ich esse massig schokolade und so, aber da ist definitv zucker drin.

ich dachte, dass mit den süßstoffen hätte sich schon wieder überholt – das war vor ein paar jahren mal voll der trend als die light-produkte aufkamen.

bpmexd


Hallo,

ich habe mir übrigens gerade was gesundes und leckeres gekocht: tomatensuppe mit weissen bohnen, chili und gebratenen pinienkernen

da ist er wieder der große Irrtum.

Was für den einen gesund und lecker, ist für den anderen von "grenzwertigem Geschmack" und Unbekömmlichkeit.

Hätte lieber Schweinelende gebraten, mit Sauce aus Creme-Fraiche, dazu Polenta und Rahmkohlrabi oder Rahmmörchen mit viel viel Sahne ]:D

Ich gehe vom zwei gegensätzlichen Ernährungstypen aus ... und das scheint auch hier zuzutreffen ;-)

tauffarxmi


Auch sog. Vollkornprodukte sind oft nicht das was drauf steht. Von wegen Vollkorn, das ist meist Malz für die Farbe

das ist nun keine neuheit. beim brotkauf rate ich generell zur lektüre der zutatenliste: quellmehl und zuckerrübensirup sind ein indiz für eine minderwertige qualität.

seitdem ich mal in einer brotbäckerei war, die ordentliches brot herstellt, kaufe ich nichts mehr aus dem discount oder von backshops. man bekommt gutes brot zu fairen preisen wenn man nur will – z.b. bei kleinen bäckereien, bio-läden etc.

tSuff7arxmi


dazu Polenta

iiihhhhhh! ]:D ;-)

t"u9ffarmxi


Ich finde es einfach ganz krass, warum man immer in Extreme verfallen muss und nicht einfach den gesunden Menschenverstand und das Maßvolle gelten lassen kann.

wichtiges stichwort: gesunder menschenverstand bzw. mündiger konsument! :)z ;-)

tOuffa%rmi


Es ist nunmal so das eine Banane mehr Vitamine enthält als ein Schokoriegel, wobei Kakao selber nicht mal ungesund ist

banane und dunkle schokolade, beide versorgen dich mit serotonin – und das ist es was man im grauen november braucht! ;-)

t?ufffarxmi


und bevor der name fiel, habe ich mir gedacht, dass da wieder herr pollmer hintersteckt…

ich kenne den gar nicht. aber davon abgesehen, muss jeder für sich die richtige ernährung finden, da brauche ich keine ratschläge. ist ja wie überall im leben: der eine raucht und trinkt und findet's toll, der andere nicht! ;-)

tduffUarmi


kenne das Buch nicht, aber das was ich in dem o.a. Zitat lese, entspricht genau dem, was ich mittlerweile für mich als richtig erachte.

dazu brauche ICH aber kein buch. ich trinke recht wenig, und esse beispielsweise intuitiv keine gemüsesorten bzw. obst, von denen ich blähungen bekomme. das ist ein lernprozess. irgendwann hat man raus, was einem gut tut u. was der körper braucht – zumindest ist das bei mir so.

b:mexd


Brot

für den einen Weißbrot, für den anderen Roggenbrot

für den einen Nudeln, für den anderen Kartoffeln oder Maisprodukte

für den einen gekochtes Fleisch, für den anderen gebratenes Fleisch

für den einen Haferflocken, für den anderen Roggenflocken

für den einen Zucker, für den anderen die Sahne

für den einen Kaffe, für den anderen Tee

für den einen reifes, süßes Obst, für den anderen die sauren Früchte

Und da ist es erstmal egal, ob Vollkorn oder nicht, ob biogepflegt oder nicht, ob Landfrauengepflückt oder nicht. @:)

Kurzfristig und an erster Stelle ist wichtig, WAS drin ist, an zweiter Stelle, wie es zubereitet wurde ... alles andere hat eher Langfristcharakter ... :)D

b:mexd


ist ein lernprozess. irgendwann hat man raus, was einem gut tut u. was der körper braucht – zumindest ist das bei mir so.

Herzlichen Glückwunsch zu so viel Körpergefühl.

Leider hatte ich das nicht, und wurde von meiner Mutter mit Sachen bekocht, die ich überhaupt nicht vertragen habe (Schwerste Allergien und Verdauungsprobleme)

Als ich für mich selbst verantwortlich war, wurde es besser ... ich kaufte und aß Sachen, die es zu Hause nicht (oft) gab, die ich aber sehr mag.

Komplett gut wurde es, als ich "meinen Typ" erfuhr, und mich fortan danach richtete ... :)z

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