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Ich möchte kein Fleisch mehr essen, Familie akzeptiert es nicht

Q9uintuxs


Du hast "eine krebserregende" bei Alternativen vergessen :-X

Wie meinst du das? Die Sojamilch ist Krebserregend? :-/

aZk-gOs304x7


Ja, google mal.

War selbst überrascht.

HZermePlin


... dieser Jan Pfeifer hat wohl Filme gefälscht um angebliches Tierleid aufzuzeigen so entstehen, dann solche Filme wie die TE sie bei Youtube gesehen hat. Ähnlich wie andere Extremisten pirscht sich auch PETA geschickt an Jugendliche und versucht diese mit solchen Videos, dann zu beinflussen

Traurig daran finde ich, dass ECHTE dokumentierte Missstände dann nicht mehr ernst genommen werden :-( .

Deswegen rate ich da auf jeden Fall zu differenzieren.

QOuintxus


War selbst überrascht.

Das ist ja komisch, denn bisher habe ich sowas noch gar nicht mitgekriegt :-/ Kann aber auch sein, dass es Humbug ist ;-)

A%liGceHargAreaxves


Traurig daran finde ich, dass ECHTE dokumentierte Missstände dann nicht mehr ernst genommen werden :-( .

Deswegen rate ich da auf jeden Fall zu differenzieren.

:)^ das Problem ist aber diese Videos werden leider auch vom Fernsehen gesendet ohne, dass überprüft wird ob das Video nun echt ist oder nicht

sCensibeslman


Es ist bestimmt nicht in Ordnung jeden Tag Fleisch zu essen, aber zu einer ausgewogenen Ernährung gehört auch das dazu.

Für eine ausgewogene Ernährung ist Fleisch keinesfalls zwingend erforderlich.

Heute habe ich mal aus reiner Neugierde heraus, Sojamilch gekauft und getrunken. Ich finde es ziemlich lecker, eine gute und mögliche Alternative zur Kuhmilch :-q

Du hast "eine krebserregende" bei Alternativen vergessen

Auch wenn es eine Geschmacksfrage ist: Ich finde Hafermilch lecker.

Q2uintxus


Für eine ausgewogene Ernährung ist Fleisch keinesfalls zwingend erforderlich.

Der menschliche Körper kriegt durch Fleisch auch Nährstoffe, die es durch eine vegane Ernährung nicht kriegen kann.

s!enBsi?beKl/man


Der menschliche Körper kriegt durch Fleisch auch Nährstoffe, die es durch eine vegane Ernährung nicht kriegen kann.

Du kannst alle erforderlichen Nährstoffe auch vegetarisch bekommen (nenne mir einen notwendigen Nährstoff, den ich durch vegetairsche Ernährung nicht bekomme). Vegan ist es etwas schwieriger, aber keineswegs unmöglich (Problem ist vor allem Vitamin B12 und ein ausreichender Eiweißgehalt- dazu ist ein merklich erhöhter Nahrungsanteil an Leguminosen erforderlich).

Qvuint5us


Vegan ist es etwas schwieriger, aber keineswegs unmöglich (Problem ist vor allem Vitamin B12 und ein ausreichender Eiweißgehalt- dazu ist ein merklich erhöhter Nahrungsanteil an Leguminosen erforderlich).

Eben und wenn man das durch Fleisch ausgleichen kann, ist es sogar einfacher. :)z

C[aramxala


Ich würde mich auch aufs Selbstkochen einstellen und behutsam vorgehen. Die Eltern dürfen ihre Gewohnheiten behalten und du kannst dich über Ernährung richtig schlau machen, Rose und dann selbst tätig werden. :-)

Es reicht in der Regel nicht auf Fleisch zu verzichten und dafür dann keinen vernünftigen Ersatz auf dem Teller zu haben. Neben dem ethischen Gesichtspunkt gibt es auch den des Nährstoffmangels und Eiweißmangels. Eisen ist auch ein Problem.

Vegan leben kann man, wenn man sich wirklich gut mit den Nährstoffen auskennt und sie entsprechend kombiniert. Gegebenenfalls muss man Vitamin B12 und Eisen oral zufügen, was schließlich keine Schande ist, dass haben Fleischesser auch öfters.

Meine Erfahrung ist die, dass man möglichst Extreme vermeiden sollte und abwechslungsreich und ausgewogen essen sollte. Falls du weiter Käse und Eier essen willst, wird es einfacher. Vielleicht kannst du dir diese im Bioladen kaufen, z.B. regionale Produkte. Bio aus dem Supermarkt, das ist auch Massenware und die Tiere werden oftmals nicht besser behandelt als Konventionelle.

Dann, gutes Gelingen und Geduld mit den Eltern, die es nicht anders gelernt haben. Gewohnheiten führen bei vielen zu einer Art Selbstverteidigungsmechanismus, als würde man sie persönlich beleidigen, was zwar nicht der Fall ist, aber leider wird es gerne so aufgefasst. Das kann sich geben, wenn man die Gewohnheiten der anderen achtet und man trotzdem seinen eigenen Weg geht.

H"inatxa


So jung Vegetarier sein, wenn die Familie nicht mitzieht, stelle ich mir schwer vor.

Vor allem da "Fleisch weglassen, nur Beilagen essen" keine vernünftige vegetarische Ernährung ist.

Ich würde dann auch zum selbst genauer informieren (und dann dementsprechend selbst kochen / Ernährung umstellen) tendieren – wenn das Geld für Kochbücher nicht da ist, mal in der Bücherei stöbern, oder auch im Buchhandel mal durchblättern. Ggf. Internet. (Internet finde ich persönlich wieder schwierig, weil es einfach so eine krasse Informationsflut ist, wo man schwer durchblickt, vor allem wenn man noch ganz frisch dabei ist).

Ansonsten – so gut es geht eben durchsetzen.

Wenn man merkt, das Gespräch driftet wieder ab, rausgehen, denn eine vernünftige Diskussionsgrundlage scheint da ja nicht vorhanden zu sein. (Wie die Eltern übrigens "argumentieren" – das find ich noch fast schlimmer

Wenns gar nicht gehen sollte, das reizwort "vegetarisch" mal weglassen und anders sagen. Z.B. "Mir ist das Fleisch zu fettig, das mag ich nicht essen, ich mag lieber Gemüse haben"

bioonxe


ich finde es kacke, dass deine Eltern so krass gegen deine Entscheidung sind...schwer in deinem Alter.

Aber du machst das eh richtig...iss einfach kein Fleisch mehr, wenn du nicht willst.Irgendwann gewöhnen sie sich dran und deine mutter legt dir gar keins mehr hin.

Natürlich musst du genauso akzeptieren, dass sie Fleisch essen.

Nörgle nicht rum, dass sie Tiere essen sondern Akzeptiere es. Das heist dann auch, dass sie deine Art zu essen irgendwann akzeptieren werden...

alles gute :)^

s|ensUibeOlm?axn


Eben und wenn man das durch Fleisch ausgleichen kann, ist es sogar einfacher

Auch beim Fleischessen gibt es genügend Möglichkeiten der Fehlernährung ...

DHieK3ru9emi


Vielleicht kannst du dir diese im Bioladen kaufen, z.B. regionale Produkte

eine 13jährige hat i.d.R. nicht die Mittel, sich ihre Essen regelmäßig selbst zu kaufen.

mit etwa 13 Jahren habe ich auch beschlossen, kein Fleisch mehr zu essen, das ist allerdings schon über 30 Jahre her und damals waren Veggies gerade in einem kleinen Dorf nun wirklich Exoten.

Wenn du möchtest, dass deine Eltern dich wie ein selbstbestimmten Menschen behandeln, solltest du dich auch als solcher verhalten. d.h. du akzeptierst als erstes ihre Eßgewohnheiten und machst ihnen ihr Essen nicht schlecht. das schürt sofort Verteidigungsreflexe und vergiftet das Klima.

Teile ihnen einfach sachlich mit, dass du nun kein Fleisch essen wirst, punkt. Bitte deine Mutter, dass du dir künftig selbst das Essen auf den Teller machst. Hält sie sich nicht dran und klatscht dir dennoch Fleisch auf den Teller, teile ihnen ruhig und sachlich mit, dass du unter diesen Umständen nicht mehr am Familienessen teilnehmen kannst-was du sehr schade finden würdest. Und zieh es dann aber auch durch, wenn du nicht mit deinen Eßgewohnheiten respektiert wirst. Aber: du redest ihnen ihr Essen nicht schlecht-sie reden dir deines nicht schlecht. das sollte das Ziel sein.

Ich war mir damals sehr sicher, dass meine Eltern mir nicht mit Gewalt Fleisch reinstopfen würden und auch auf Dauer nicht zulassen würden, dass ich verhunger, insofern war es recht schnell akzeptiert und kein Thema mehr.

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Für eine ausgewogene Ernährung ist Fleisch keinesfalls zwingend erforderlich.

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