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Ich möchte kein Fleisch mehr essen, Familie akzeptiert es nicht

A@lice=Harghrexaves


Mal davon abgesehen nervt dieses sich gegenseitig hochjubeln der Vegetarier und Veganer.

:)^ :)z

EUrdbeer'toertcKhen8x4


Mal davon abgesehen nervt dieses sich gegenseitig hochjubeln der Vegetarier und Veganer.

Dem kann ich nur Zustimmen – Soll jeder machen was er will – aber ich finds auch mega nervig – ich binde auch auch nicht jedem auf die Nase dass ich "Allesesser" bin und deswegen so mega cool

GNedanke.ngevfletchtxe


Ich habe nur meinen Standpunkt vertreten.

Du hast dümmliche Unwahrheiten verbreitet.

aber er sollte doch bitte andere Sichtweisen genauso stehen lassen können.

Ohja, diese pösen pösen Menschen, die es dir wagen zu widersprechen.

Mal davon abgesehen nervt dieses sich gegenseitig hochjubeln der Vegetarier und Veganer.

Ich halte nichts von dieser Art Selbstdarstellung

zzz

RrogerVRoabbxit


Wo haben sich hier bitte Vegetarier und Veganer hochgejubelt ":/ ? Das lest ihr doch irgendwo rein. Die Fragestellung war diese:

Ich möchte kein Fleisch mehr essen, Familie akzeptiert es nicht [...] Was soll ich denn machen ??

MYr0s Voixce


Und warum müssen sich nun wieder Leute beteiligen, die das so sehen?

Kann man sich nicht einfach darauf einigen, dass über Pro und Contra nur diskutiert wird, wenn es gefragt wird? Ich find das so leidlich :)D

Ich kenne übrigens auch ad hoc keine Vegetarier, die sich an einer "Wie bereite ich mein Fleisch am besten zu?" Diskussion beteiligen und anfangen gegen Fleisch zu wettern, umgekehrt passiert das aber irgendwie öfter :-/

Also liebe Rose, beschäftige dich weiter mit deinen neuen Vorsätzen, esse was du magst und freu dich auf die Gelassenheit, wenn es irgendwann einfach nur Essen ist und dein Umfeld dir gar nicht anmerkt, was du isst ;-)

d>evRilindgisguisxe


Boah. %-| %-| %-| %-| %-|

Hat eigentlich irgendwer gemerkt, daß rose NICHT gefragt hat, OB sie sich vegetarisch ernähren soll?

Kann mir net vorstellen dass man in dem alter bewusst so eine entscheidung trifft

erinnert mich an meine stiefschwester die immer ma phasenweise motze "ich ess nie wieder fleisch" und nach 2 Wochen war der gedanke für die nächsten Monate verschwunden

Vermutlich bekam sie es immer wieder serviert, oder?

War bei mir jedenfalls so. Ich war auch 13 und meine Mutter konnte sich wohl ebenfalls nicht vorstellen, daß ich eine solche Entscheidung tatsächlich treffen könne. Über mich wurde in der Familie gelacht: "Oooch, wie süüüüß, du hast wohl Mitleid mit den armen niedlichen Tieren?"

Mit 13 haben aber nur wenige das Selbstbewußtsein, einfach zu sagen "Ja, denkt euch nur, das habe ich wirklich!"

Bei mir lief das also so, daß meine Mutter irgendwann theatralisch seufzend meinte "Na schön, aber ich habe noch die ganze Kühltruhe voll mit fleischhaltigen Gerichten, die müssen wir schon erst mal aufessen und danach kaufe ich anders ein." Überraschung: Diese Kühltruhe wurde niemals leer... Und mir wurde es dann zu dumm. So habe ich frustriert die Klappe gehalten und ab 18 (Auszug also) das gemacht, was ICH wollte. Aber zwischenzeitlich hatte ich meinen Entschluß nie vergessen, ich habe mich eben der Übermacht gebeugt.

Liebe rose, ich befürchte, so wird es den meisten in deinem Alter gehen. ABER so, wie du deine Familie beschreibst, könnte ich mir vorstellen, daß deine Eltern es akzeptieren, wenn du sagst, daß Fleisch dir einfach nicht schmeckt. Viele kriegen einfach ein schlechtes Gewissen, wenn sie einem Vegetarier begegnen – denn eigentlich ist ihnen klar, daß du recht hast. Aber sie wollen ihre Gewohnheiten nicht ändern, also ist man halt doof, ungesund, schwul oder was weiß ich. Sagt man einfach "es schmeckt mir nicht", kommt das schlechte Gewissen nicht auf und muß auch nicht beruhigt werden.

ttuPffarxmi


Kann man sich nicht einfach darauf einigen, dass über Pro und Contra nur diskutiert wird, wenn es gefragt wird?

:)^ :)z

M!rs V:o_ice


Und jetzt gehe ich mit meinem Heiligenschein in die Küche und mache meine Ökokommunistengutmenschenburger!

t uffNfaxrmi


;-D

G~edanke>ngef@lechxte


Sagt man einfach "es schmeckt mir nicht", kommt das schlechte Gewissen nicht auf und muß auch nicht beruhigt werden.

Das ist ein guter Tipp. Wenn sie dir nicht glauben, übergebe dich am Tisch, nachdem du ein Stück Fleisch gegessen hast. Das sollte klappen ;-).

sOensigbelmaxn


Mal davon abgesehen nervt dieses sich gegenseitig hochjubeln der Vegetarier und Veganer

Ich halte nichts davon, Falschdarstellungen stehen zu lassen und ich halte auch nichts davon, die Augen vor den Folgen unseres Handelns zu verschließen: Und dass Menschen (in Industrienationen) oft zu viel Fleisch essen hat ja nicht nur die teilweise nicht tierartgerechte Haltung zur Folge (um dem Fleischkonsum gerecht werden zu können), sondern hat auch durch die Probleme der Futtermittelgewinnung (der weitaus größte Teil landwirtschaftlicher Nutzflächen dient der Futtermittelproduktion) weitreichende ökologische Folgen. Das sind ganz sachliche und nicht unbedingt nur subjektiv gefärbte Gründe. Das ist ganz unabhängig davon, ob man nun vegetarische oder fleischliche Kost bevorzugt und "hochjubelt".

DxieKrfuemi


jeder sollte es so machen, wie er es für richtig hält-aber eben authentisch sein. Ich kann nicht sagen, dass ich Legebatterien schrecklich finde und billige Eier im Discounter kaufen. Oder Tiertransporte als Quälerei sehen und günstig Fleisch kaufen.

Ich bin kein 100%iger Vegetarier, ich esse nur extrem selten Fleisch. Da ich sehr ländlich wohne, kaufe ich es dann bei einem mir bekannten Bauern, der seine Rinder auf großen Wiesen hält und nicht im Stall in Anbindehaltung. Eier kaufe ich ebenfalls bei Bauern aus der Umgebung – seit unsere eigenen Hühner in einem Alter sind, in dem sie kaum noch Eier legen ;-) nun ja, dann haben wir eben 5 Huhn-Rentner, die einfach nur noch auf dem Hof rumflitzen und nur noch sehr selten mal ein Ei legen – da ist dann meißt der Marder schneller mit dem Ei weg, als ich es schnappen kann......

s*ensribelm2axn


Im Übrigen kann ich roses Probleme sehr gut nachvollziehen- ich war als Jugendlicher nicht Vegetarier aus Überzeugung, sondern einfach aus Geschmacksgründen: Mir schmeckte kein Fleisch und keine Wurst. Das führte oft zu Problemen mit meinen Eltern und auch im Kindergarten, weil ich eben die Sachen nicht aß, sobald Fleisch oder Wurst enthalten war- ich wurde permanent zum Fleischessen gedrängt (im Kindergarten ließ man mich stundenlang vor dem Teller sitzen)- dennoch verweigerte ich.

Meine Mutter merkte irgendwann auch, dass ich besonders viel Erbsen, Bohnen, Spinat, Rosenkohl, ...., Haferflocken und Käse aß und berücksichtigte das beim Kochen und beim Essenskauf ... wenigstens das ...

Meine Mutter schleppte mich sogar zum Arzt, weil ich auch recht dünn war- sie hoffte, dass der Arzt mich zum Fleischessen bewegen konnte (aber vollkommen gesund und sehr sportlich)- der Arzt empfahl nur, mehr Käse und Quark zu essen.

Irgendwann fing ich an hin und wieder Fleisch zu probieren und gewöhnte mich langsam daran. Heute esse ich nur gelegentlich Fleisch- sehe aber keine zwingende Notwendigkeit dazu.

Im Nachhinein bin ich davon überzeugt, dass zahlreiche Essgewohnheiten und auch der Geschmack in der Tat kulturell geprägte Gewohnheiten sind und nicht allein auf den Geschmack zurückführbar sind- vielmehr kann sich auch der Geschmack über Angewöhnung und Gewöhnung ändern ...

a?k-gs930x47


Du hast dümmliche Unwahrheiten verbreitet.

Ohja, diese pösen pösen Menschen, die es dir wagen zu widersprechen.

Merkst du was? :=o

Ich halte nichts davon, Falschdarstellungen stehen zu lassen und ich halte auch nichts davon, die Augen vor den Folgen unseres Handelns zu verschließen: Und dass Menschen (in Industrienationen) oft zu viel Fleisch essen hat ja nicht nur die teilweise nicht tierartgerechte Haltung zur Folge

Ich glaube jedem ist bewusst das für sein Schnitzel zu Mittag ein Tier sterben musste.

Das braucht man nicht immer erwähnen.

Und das die Haltung der Schlachttiere nicht optimal ist wird sich im Laufe der Zeit auch schon rumgesprochen haben.

NiaMmxja


Im Nachhinein bin ich davon überzeugt, dass zahlreiche Essgewohnheiten und auch der Geschmack in der Tat kulturell geprägte Gewohnheiten sind und nicht allein auf den Geschmack zurückführbar sind- vielmehr kann sich auch der Geschmack über Angewöhnung und Gewöhnung ändern ...

Das mag teilweise sicherlich stimmen, ich kenne aber ein wunderbares Beispiel, bei dem es nicht so war. :-)

Zwei Brüder, beide in einer vegetarischen Familie aufgewachsen. Der eine hat Fleisch einige Male probiert und dann für blöd befunden (entspricht deiner Theorie). Der andere hat mit 13 das erste mal bei Freunden Fleisch gegessen und danach zu Hause seine Eltern angebrüllt, warum sie ihm das beste Essen der Welt vorenthalten hätten.

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