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Eisenmangel

ZWiaJM]ia hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich war jetzt 3x Plasmaspenden, gestern durfte ich leider nicht, weil mein Eisenwert viel zu niedrig war. Ich ernähre mich vegetarisch, manchmal trinke ich Milch oder Jogurt ... Sollte ich deswegen jetzt zum Arzt gehen oder helfen auch Präparate aus der Apotheke? Wer von euch hat auch damit zu kämpfen? Was macht ihr dagegen?

Ich warte gespannt auf eure Antworten! :)D

Antworten
AAllestxoll


Hallo :)

Besorg dir einfach mal "Kräuterblut". Ich habe wahrscheinlich auch Eisenmangel, bei meiner Mutter und meiner Schwester hat das geholfen.

Ist bei Frauen ja nicht sooo unüblich.

LG

Z@iaMixa


ok! danke ... das sagt mir gar nichts aber ich werde gleich mal googeln. :-)

W'a=tehrfly


Zum Arzt gehen könntest du, um, wenn du irgendwelche diesbezüglichen Symptome hast, die dich beeinträchtigen, deinen Eisenwert bestimmen zu lassen. Aber da dies ja schon gemacht wurde, kannst du dir natürlich ein Präparat aus der Apotheke holen. Die sind ohnehin ohne Verschreibung erhältlich.

Wichtig wäre nur, dass du dann mittelwertig deine Werte nochmal prüfen lässt. Eisen sollte man wirklich nur nehmen, wenn es notwendig ist, da eine Überdosierung gesundheitsschädlich sein kann.

m3nexf


Wie stark ist der Mangel denn genau (Wert?) und hast du Symptome?

Wenn es mäßig ist, kann Kräuterblut helfen. Wenn deine Speicher komplett im Keller sind, ist das zu niedrig dosiert, um den Wert nennenswert pushen zu können.

Zzi)aMia


ich weiß es leider auch nicht. mir wurde nur gesagt, dass der wert zu niedrig zum spenden ist. ich weiß auch nicht ob ich gleich mal zum arzt gehen soll, oder einfach mal eisenkautabletten aus der apotheke probieren soll ... ich bin schon unkonzentriert und häufig müde. blass bin ich auch ...

W>ater[fly


Dann geh einfach zum Arzt und lass es testen. :)z Wenn du ja diese Symptome hast und ihm auch sagst, dass die bei der Blutspende gesagt hätten, deine Eisenwerte wären zu niedrig, dann übernimmt das auch die Krankenkasse.

ZviaM`ia


das blutbild ist eh nicht teuer, so 15€. ich hab mir nur gedacht, dass ich zuerst mal in die apothekte gehe und mir eine rezeptfreies präparat hole ...aber wahrscheinlich wäre es besser wenn ich das gleich abkläre damit die dosierung stimmt...

JVus:tifi{ca{tfioxn


Kräuterblut ist gut, nehm ich auch hin und wieder seit ich spende...

Bei der Einnahme ist sinnvoll auf einige Dinge zu achten, damit der Körper das richtig aufnehmen kann:

-1 Stunde davor und danach keinen schwarzen/grünen Tee, keinen Kaffee und keine Milchprodukte, weil da sog. Tanine oder Calcium drin sind, die beide die Eisenaufnahme erschweren

-um Eisen aufzunehmen braucht der Körper Vitamin C, trink dazu einfach etwas O-Saft ;-)

Ganz nebenbei kann man Eisenmangel, wenn man sich vegetarisch ernährt, durch einige Lebensmittel vorbeugen, hier mal ne Liste(weiter unten die):

[[http://www.eisenhaltigelebensmittel.org/]]

Mal ganz nebenbei, gibts bei deiner Blutspendestelle keine Gratistabletten?? Bei meiner gibts die, nur leider vertrg ich die nicht...

mjnexf


das blutbild ist eh nicht teuer, so 15€. ich hab mir nur gedacht, dass ich zuerst mal in die apothekte gehe und mir eine rezeptfreies präparat hole ...aber wahrscheinlich wäre es besser wenn ich das gleich abkläre damit die dosierung stimmt...

Ja, das wäre am besten. Wenn man ohne den genauen Wert zu kennen und ohne beim Arzt gewesen zu sein etwas einnimmt, dann würde ich auch zu Kräuterblut raten. Eben weil man dadurch nicht so schnell mehr zu sich nimmt, als man sollte.

a^gnes


Die zitierte Website ist nicht fehlerfrei.

JxusYt5ifi;ca^tioxn


agnes

Das da Fehler drin sind, kann durchaus sein, mir gings primär um ne Liste mit vegetarischen Lebensmitteln in denen Eisen vorkommt ;-)

aQg=neFs


Traubensaft, besonders roten, sollte man bei Eisenmangel meiden. Vorsicht mit zu viel Vollkornbot!

g4axto


Traubensaft, besonders roten, sollte man bei Eisenmangel meiden.

Wieso? Quelle?

a"gnexs


[[http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/jf025832q]]

red grape juice and prune juice had profound inhibitory effects on iron bioavailability. These inhibitory effects were likely due to high levels of polyphenolic compounds that bind and thereby prevent absorption of soluble Fe.

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