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Kind vegan ernähren?!

dHesert!| |soxul


Ich habe nicht die ganzen 11 Seiten gelesen – aber mein Standpunkt ist da klar. Wenn die Eltern Sonderwünsche haben, sollen sie dem Kind jeden Tag das eigene Essen mitgeben. Punkt.

Ich habe ein Kind mit starken Allergien in der Familie, da muss auch alles gekocht und separat mitgegeben werden. Und da könnte ich es noch verstehen, weil es notwendig ist. Aber aus Lifestyle-Einstellungen heraus würde ich solchen Forderungen definitiv nicht nachgehen....

colaixret


Genau. Einige Menschen (ich auch) sind da einfach total sensibel für Tiere und möchten, dass KEINES wegen einem leidet. Dass KEINES überhaupt leidet.

Ich habe auch nachträglich noch ein schlechtes Gewissen, dass ich mal Fleisch gegessen habe.

Diese Sensibilität muss man, wenn überhaupt, aber von selbst erreichen. Das können Eltern einem nicht einprogrammieren. Zu dem Weg gehört halt auch dazu, dass man mal isst wie die anderen und die andere Seite sieht.

Einen Schuldkomplex haben, weil man als Kind Fleisch gegessen hat, oder das den Eltern vorwerfen, find ich arg überdreht.

L6uiDs0x8


Und nur weil deine Bekannte ihren Fleischkonsum ihren Eltern vorwirft was in meinen Augen völlig daneben ist. %-| ... Zum Sohn woher will sie wissen, dass ihr Sohn mal ähnlich denkt? .... Und Kindesmisshandlung mit Fleischkonsum zu vergleichen ist einfach nur daneben, außer das Fleisch wird dem Kind mit Gewalt reingedrückt.

??? Aber auch gar nichts dergleichen stand dort ":/

Es ging darum, dass man Eltern sowohl eine vegane wie auch eine fleischlastige Ernährung vorwerfen kann.

L)uIis08


Einen Schuldkomplex haben, weil man als Kind Fleisch gegessen hat, oder das den Eltern vorwerfen, find ich arg überdreht.

Finde ich nicht.

wQiglglexs


Yogah

In meiner Familie existieren Allergien – fertigessen ? wie – aber ja es gibt einige die überhaupt nicht darüber nachdenken. Allerdings liebe ich auch mal einmal ein gutes Stück Fleisch selbst wenn ein gutes Stück Fisch häufiger gebraten wird.

Unser Kindergarten hat genug von allem es wird nicht mal mehr Geburtstag gefeiert weil X Eltern X Religionen X Auslebungen existieren. Nur Allergiker werden überwacht alles andre – ob das Brot getauscht wurde nicht mehr.

AqlicaeHavrgwreaxves


Es ist ein mythos, dass vegane Ernährung zu Mangelerscheinungen führt.. wer sich ein bisschen mit Ernährung beschäftigt hat, wird feststellen müssen, dass nicht vegane Ernährung auch grosse Risiken birgt, gerade was Cholesterole, Fette und Fettsäuren angeht. Wer sich ein bisschen mir Ernährung auskennt und darauf achtet, was seine Kinder zu sich nehmen, sollte kein Problem haben seine Kinder vegan zu Ernähren, ohne dass sie unter Mangelerscheinungen leiden. Immerhin setzt man sich mit der Ernährung auseinander, im Gegensatz zu Eltern, die das überhaupt nicht tun und ihren Kindern alles vorsetzen, was in einer bunten Verpackung daher kommt.

genau deswegen ist The-Meat-Fix-lifetime-healthy-ebook dieser Mann ja nicht von seiner Ernährung krank geworden ]:D und hier ein deutscher Bericht einer ehemaligen Veganerin [[http://derkaninchenbau.blogspot.de/2014/05/vegane-erfahrungen.html]]

Vermeide es mit diesen Gruppen zu sprechen an Infoständen einige sind radikal und uns wurde eingeschärft in Plattformen wie FB nie zu diskutieren

ein guter Rat, denn diesen Leuten geht es nicht um sachliches diskutieren die haben nur ihre emotionale Sicht und wollen eigentlich Krawall machen und den Diskussionspartner in dem Fall eher Gegner möglichst schlecht aussehen lassen solche Diskussionen werden, dann oft gefilmt in den FB Gruppen und auf Youtube gezeigt bzw. hochgeladen.

Ich habe ein Kind mit starken Allergien in der Familie, da muss auch alles gekocht und separat mitgegeben werden. Und da könnte ich es noch verstehen, weil es notwendig ist. Aber aus Lifestyle-Einstellungen heraus würde ich solchen Forderungen definitiv nicht nachgehen....

:)z

Diese Sensibilität muss man, wenn überhaupt, aber von selbst erreichen. Das können Eltern einem nicht einprogrammieren. Zu dem Weg gehört halt auch dazu, dass man mal isst wie die anderen und die andere Seite sieht.

:)=

A-liceBHargSrexaves


Aber auch gar nichts dergleichen stand dort ":/

Es ging darum, dass man Eltern sowohl eine vegane wie auch eine fleischlastige Ernährung vorwerfen kann.

Ach so, und es kann natürlich auch den umgekehrten Fall geben, also dass ein Mensch später böse auf seine Eltern ist, WEIL sie ihm Fleisch gegeben haben.

darauf habe ich mich bezogen ;-)

Allerdings liebe ich auch mal einmal ein gutes Stück Fleisch selbst wenn ein gutes Stück Fisch häufiger gebraten wird.

Unser Kindergarten hat genug von allem es wird nicht mal mehr Geburtstag gefeiert weil X Eltern X Religionen X Auslebungen existieren. Nur Allergiker werden überwacht alles andre – ob das Brot getauscht wurde nicht mehr.

:|N soweit sind wir also schon das ist einfach nur schade :-( Diese Kinder tun mir leid, wir durften im Kindergarten noch Milchschnitte mitbringen, es hat niemand kontrolliert ob der Inhalt der Vesperdose gesund war und ob im Trinkfläschen Wasser, Tee oder Saftschorle war. Wer Geburtstag hatte hat einen Kuchen mitgebracht und alle haben mit gegessen. Inzwischen ist das ziemlich kompliziert, Allergien sind da natürlich was anderes aber selbst Kinder die zum Beispiel Laktose vertragen oder keine Probleme mit Gluten haben müssen auf normale Milchprodukte verzichten und dürfen nicht mit essen weil es könnte ja doch sein, dass eine Unverträglichkeit besteht. Neben dem Gesundheitswahn der teilweise wirklich übertrieben wird gibt es nun auch Eltern die ihre Vorstellungen an ihre Kinder weitergeben und so ein Gemeinschaftsgefühl unterbinden.

LBuis0x8


AliceHargreaves

Wieso regst du dich bloß so schrecklich auf. Mir persönlich geht es darum, dass Tiere nicht mehr so schrecklich behandelt werden, wie sie es teilweise werden, nicht darum, dass das eine Kind die Tupperdose des anderen Kindes nicht mehr berühren darf (übertrieben ausgedrückt).

So wie ich dich generell hier lese, bist du auch dafür, dass Tiere nicht gequält werden. Und das werden sie nun mal teilweise in z.B. der Massentierhaltung. Wieso unterhalten wir uns nicht mal darüber.

Warum postest du hier ständig Berichte von Leuten, für die die vegane Ernährung doch nichts war. Du wirst vermutlich auch zig Gegenbeispiele finden.

t>uffa[rmi


Zur Tierhaltung kann ich nur sagen es gibt gute und schlechte. (Wenn man drauf achtet !)

Es wurden schon Tierschützer angezeigt weil zu viel "gerettete" Tiere zusammengepfercht waren auf einer eigenen Mini-wiese. Eine Zuchtfarm wurde oft belagert von "schönwettertierschützer" dabei gab es viel Platz, Weidefläche und vorm Tor ausgestzte Tiere wurde vom hauseigenen Tierarzt versorgt

naja, wenn ich an die industrialisierte massentierhaltung denke, die allein in deutschland jährlich rund 700 millionen hühnchen produziert, dann ist das nochmal ein ganz anderes kaliber. klar, auch andere verstöße bei der tierhaltung sind unschön, also in einzelfälle von leuten die nicht wissen wie man tiere hält, aber mit dem leid der fleischproduktion haben sie dennoch wenig gemein. dort werden systematisch tiere produziert, da ist erst gar nichts mit mini-wiese oder weidefläche.

mir macht eben diese massenproduktion von fleisch, anders kann man es nicht nennen, bauchschmerzen, und wenn ich fleisch esse/äße (es kommt schon auch mal vor), dann sicher nicht aus dem discount.

Aqlice9Harg\reaxves


Wieso regst du dich bloß so schrecklich auf. Mir persönlich geht es darum, dass Tiere nicht mehr so schrecklich behandelt werden, wie sie es teilweise werden, nicht darum, dass das eine Kind die Tupperdose des anderen Kindes nicht mehr berühren darf (übertrieben ausgedrückt)

da habe ich ein paar Seiten vorher schon erklärt einfach weil ich erlebt habe wie Veganer indoktrinieren ;-) und ich der Meinung bin, dass man Kinder selber entscheiden sollte und mir diese Kinder und das geht weit über berühren einer Tupperdose einfach nur leid tun. Der User den ich zitiert haben hat ja geschrieben, dass in einer Einrichtung überhaupt keine Geburtstagsfeiern mehr gibt einfach weil es so viele Verbote und Gebote von Eltern gab was die Kinder nicht mehr essen dürfen und vor einem Jahr gab es hier eine Diskussion über mitgebrachtes Essen im Kindergarten und da haben Erzieher essen, dass sie für ungesund hielten Kindern auch mal verboten und oder einen Zettel in die Dose gelegt, dass diese Essen nicht erlaubt wäre. Wenn es dir persönlich darum geht, dann triff diese Entscheidung doch für dich aber lass andere einfach essen was sie mögen ;-)

So wie ich dich generell hier lese, bist du auch dafür, dass Tiere nicht gequält werden. Und das werden sie nun mal teilweise in z.B. der Massentierhaltung. Wieso unterhalten wir uns nicht mal darüber.

Ich bin sensibel dafür und kaufe dementsprechend ein, aber ich werde nie auf Fleisch oder Milchprodukte verzichten und auf diese endlos Diskussionen habe ich keine Lust mehr die habe schon mit einigen Veganern geführt. Und wer es ernst meint, der dürfte nicht Bahn fahren :)z ja auch Feldfrüchte sind problematisch, denn beim ernten, eggen und pflügen gehen so einige tausende kleiner Tiere drauf nur sind die zu klein, als das man sieht und auch nicht so niedlich wie Kühe oder Schweine ]:D [[http://www.t-online.de/lifestyle/besser-leben/id_42563170/verbraucher-ueberall-steckt-schwein-drin.html]]

t=uffcarmxi


und es sind immer noch zu viele leute, denen vollkommen egal ist, woher ihr fleisch kommt und wie es produziert wurde – hauptsache billig.

A)liBceHarxgreavexs


naja, wenn ich an die industrialisierte massentierhaltung denke, die allein in deutschland jährlich rund 700 millionen hühnchen produziert, dann ist das nochmal ein ganz anderes kaliber. klar, auch andere verstöße bei der tierhaltung sind unschön, also in einzelfälle von leuten die nicht wissen wie man tiere hält, aber mit dem leid der fleischproduktion haben sie dennoch wenig gemein. dort werden systematisch tiere produziert, da ist erst gar nichts mit mini-wiese oder weidefläche.

gut gemeint ist aber noch lange nicht gut gemacht und in den Fällen die mir bekannt sind die Tiere nach ziemlich kurzer Zeit abgemagert und einige davon gestorben und das ist ein Bauernhof mit Ahnung von der Haltung noch um einiges besser. Ein gewisser Tierrechtler scheint auch erkannt zu haben, dass man für niedliche kleine Tiere mehr Spenden bekommt anders kann ich mir nicht erklären, dass die Schafe auf seinem Hof plötzlich immer wieder Junge bekommen. Ansonsten hat es hier der Verbraucher in der Hand, ich habe das Glück ländlich zu wohnen und sowohl an gutes Schweine- als auch gutes Rindfleisch zu bekommen beides aus artgerechter Haltung.

AQlice[Hargr@eavexs


und es sind immer noch zu viele leute, denen vollkommen egal ist, woher ihr fleisch kommt und wie es produziert wurde – hauptsache billig.

nicht alle aber viele dieser Leute haben selber wenig Geld vom Hartz IV Satz kann man nicht besonders toll ökologisch einkaufen

t8uffWarmi


gut gemeint ist aber noch lange nicht gut gemacht und in den Fällen die mir bekannt sind die Tiere nach ziemlich kurzer Zeit abgemagert und einige davon gestorben und das ist ein Bauernhof mit Ahnung von der Haltung noch um einiges besser.

aber wofür soll das jetzt als argument herhalten, fakt ist beides ist nicht schön?

irgendwie wird immer versucht direkt von dem eigentlichen thema, in dem fall die massenproduktion von fleisch, wegzukommen. mittels einzelner ebenso negativer beispiele aus dem bereich "tierrechtler". warum? ich schreibe tierrechtler mit absicht mal in anführungszeichen, denn ich glaube kaum, dass dies irgendwie eine qualifikation oder geschützter begriff ist, jeder vollpfosten kann sich so nennen und der sache schaden.

im grunde dienen diese negativen beispielen dann einfach dazu, um genau nichts am eigentlichen missstand zu ändern (zu wollen), so kommt es mir vor.

dueisert+| |s]oul


Massentierhaltung ist schrecklich und auch für uns Menschen ungesund. Aber – man kann 2 Konsequenzen daraus ziehen. Entweder man verzichtet auf tierische Produkte, oder man kauft ganz bewusst hochwertige Erzeugnisse ein. Für mich ist keiner der beiden Wege besser oder schlechter als der andere.

Der Verbraucher entscheidet mit seinem Geldbeutel, was produziert wird.

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