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Nach diagnostizierter Anorexie ungeheuer zugenommen

f;romesch3chenx97 hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Community, ich würde gerne mal eure Meinung zu folgender Geschichte hören: ich hab letztes Jahr im Sommer angefangen, mit einer speziellen Diät abzunehmen, und wog am ende 55.3 kg bei 178 cm. ich hatte teils große Probleme mit dem essen, d.h. dann, wenn es nicht in meinen Diätplan passte oder irgendwie sehr fettig o.ä war. meine Eltern -die sonst so gut wie nichts merken, aber sich zwischendurch doch unbedingt einmischen wollen -.- - schoben tierischen stress, und schließlich bescheinigte mir eine -in meinen Augen unfähige- Ärztin Anorexie.

jetzt kommt der schwierige teil: ich weiß nicht wieso, aber auf einmal hab ich angefangen zu (fr)essen. ich kann essen, habe danach aber unglaublich schlechtes gewissen (was mich jedoch nicht zwangsläufig vom weiteressen abhält) und Abneigungen gegen fettiges, also Öl und Butter. ich hätte gerne mein altes Gewicht wieder, streite mich ständig mit meinen Eltern, die ja meinen, sich in sowas einmischen zu müssen und mir mittlerweile Sport verbieten, und bin einfach nur noch unglücklich und verzweifelt.

ich habe mit einer guten Freundin über all das geredet, die wiederum zu meinem Religionslehrer gerannt ist, der ihr wiederum geraten hat, mit einer vertrauenslehrerin der schule zu reden, welche gleichzeitig meinen LK unterrichtet. ich weiß nicht, ob sie das bereits getan hat, denn das alles war kurz vor den Sommerferien. es ist jedoch davon auszugehen, dass einer der beiden mich zeitnah nach beginn des Schuljahres (in NRW beginnt das Mittwoch, also am 20.) anspricht. ich hab absolut keine Ahnung, wie ich reagieren soll, da ich wirklich fett bin (gestern Abend wog ich 80.8 kg!!!! ich könnte heulen!) ich hatte -nach genau einem Jahr pause- diesen Monat auch erstmalig meine Periode wieder, für mich ein Zeichen, dass ich versagt habe, dass ich zu fett bin. (wobei mir im Grunde klar ist, dass die Periode kein Zeichen für Übergewicht und versagen ist, und ich es nur so empfinde, weil ich sie während meiner "dünnen" zeit nicht hatte, und ehrlich gesagt auch nicht vermisste) ein weiteres Problem ist, dass ich Dienstag zu ner Psychologin muss, worauf ich absolut keine Lust habe, da ich keine Anorexie habe, sondern einfach nur fett bin und so schnell wie möglich wieder dünn sein will (angepeiltes Gewicht ist übrigens erstmal 58 kg, damit hab ich mich relativ gut gefühlt)

ich freue mich einerseits wirklich auf Schulbeginn, da ich dann endlich weg bin von meinen Eltern, abnehmen kann, und andererseits würde ich am liebsten für immer in meinem Bett bleiben, denn ich weiß beim besten willen nicht, was ich anziehen soll, um nicht so fett auszusehen wie ich bin. ich mache mir ehrlich gesagt auch sorgen darüber, wie die Lehrer, die ja jetzt denken, ich hätte n Problem, reagieren werden, wenn sie mich so unglaublich fett sehen.

für Ratschläge, Tipps, Meinungen egal in welcher form bin ich unglaublich dankbar!

Antworten
E,hemaliyger Nrutzer B(#458871g)


Angepeiltes Gewicht 58 kg bei 178 cm? Das ist viel zu wenig... :(v

f9roe>schcxhenx97


ehrlich gesagt, hab ich mich mit meinem bisher tiefsten gewicht von 55.3 kg am wohlsten gefühlt, die 58 sind jetzt erstmal so ein grobes ziel, damit ich erstmal in den für mich akzeptablen Bereich komme. außerdem ist ein 50-er gewicht meiner Meinung nach gar nicht so niedrig.

SBcarxo


Ich bin 1,73 m und schätze, da ist man schon mit 65 schön schlank. Und du bist ja noch größer...

sqc hneckes198x5


Tja, was soll man dazu sagen?

ehrlich gesagt, hab ich mich mit meinem bisher tiefsten gewicht von 55.3 kg am wohlsten gefühlt

DAS ist eben ein Symptom der Anorexie, denn objektiv gesehen bist du damit im Untergewicht. Dass du deine Periode nicht mehr bekommen hast, spricht ja Bände dafür, dass das nichts mit Gesundheit oder Wohlfühlen zu tun hat.

Zur Fresserei: Zu den Essstörungen gehört nicht nur die Anorexie und die Bulimie, sondern auch das Binge-Eating. Im Prinzip bist du jetzt halt von der einen Essstörung in die nächste geschlittert, ist mir auch passiert. Dabei ist (leichtes!) Übergewicht auf Dauer weitaus gesünder, als Untergewicht, was zu Unfruchtbarkeit, Knochenschäden (Osteoporose), Mangelernährung und Herzschäden führen kann - um nur mal ein paar Folgen aufzuzählen.

Du gehörst also definitiv zum Arzt und unter ärztliche Überwachung.

außerdem ist ein 50-er gewicht meiner Meinung nach gar nicht so niedrig

Deine Meinung widerspricht allerdings allen medizinischen Richtlinien, also kann sie so nicht richtig sein. Die Anorexie verzerrt die Wahrnehmung ganz ungemein. Und wenn du bei 58 kg bist, dann ist das nächste Ziel 55, 50, 45 usw.

b$lack[heart edquexen


Ich in 165cm groß und empfand mich mit 55kg als sehr schlank. Du bist aber deutlich größer als ich :-/

Und selbst wenn du der Meinung bist keine Anorexie zu haben, so hast du auf jeden Fall doch ein Problem. Denn das

ich hatte -nach genau einem Jahr pause- diesen Monat auch erstmalig meine Periode wieder, für mich ein Zeichen, dass ich versagt habe, dass ich zu fett bin

ist definitiv nicht normal. Du hast große Probleme mit dir und deinem Körper(bild).

Ich hoffe, dass du dich auf die Hilfe der Psychologin einlassen kannst und dass es dir bald wieder besser geht!

E)milSiexA


Egal, was du hast, ich als Laie nehme mir die Freiheit heraus, dir zu unterstellen, dass du definitiv eine Essstörung hast. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du bei 178cm Körpergröße und einem Gewicht von um die 80kg auch nur annähernd fett bist. Dass du im Vergleich zu deinen 55kg natürlich zugenommen hast, ist klar. Aber du bist von einem enormen Untergewicht in dein Normalgewicht hineingeraten (laut dieser Seite: [[http://de.wikipedia.org/wiki/Body-Mass-Index]]).

Für den Termin am Dienstag wünsche ich dir viel Glück – er ist genau das Richtige für dich!

f)roes chcJhebn97


erstmal danke an alles, die sich die zeit genommen haben, es überhaupt durchzulesen und sich im Anschluss die Mühe gemacht haben, überhaupt zu antworten. :-)

vielleicht nochmal zum besseren "verstehen": faktisch gesehen bin ich nur leicht übergewichtig, aber ich fühle mich so komplett anders. ich fühle mich wie eine fette, aufgedunsene Qualle und wie der letzte Versager, weil ich so viel zugenommen hab. ich habe ehrlich gesagt tierische Angst vor dem Schulbeginn, es ist mein letztes Schuljahr, ich mach im Frühjahr mein Abitur, und wenn ich mir andere Leute anguck, dann sind die einfach schlank und schön und erfolgreich - das Gegenteil von mir. Ich hab Angst vor den -mitunter prüfenden- Blicken der Mitschüler, ich würde mich am liebsten in Luft auflösen können, ich hab keine Ahnung was ich anziehen soll um nicht allzu fett auszusehen, und am meisten Angst hab ich vor den drohenden Gesprächen mit den Lehrern. Ich könnte natürlich sagen, alles wäre okay, aber sie werden ja selbst gesehen haben, wie dick ich nun bin. Zu allem Übel steht vor den Herbstferien die Abschlussfahrt an, und wie ich da verbergen soll, dass ich mitunter zugegebenermaßen wenig esse (Frühstück und Mittagessen ist Minimalprogramm, da ich meist mit meiner Familie zusammen esse, Abendbrot ist meist Obst/Gemüse, meine Schwäche sind zugegebenermaßen Kekse :(v ), weiß ich auch noch nicht.

es tut mir leid, dass das alles so wirr und unlogisch und lang ist, aber ich musste es einfach mal loswerden.

herzlichen dank auch an all die wünsche für Dienstag, ich wird da wohl auf jeden fall von meinen Eltern hingezwungen werden, also fällt der Termin sicherlich nicht flach. ???

bKlack.heart;edqaueen


ich wird da wohl auf jeden fall von meinen Eltern hingezwungen werden, also fällt der Termin sicherlich nicht flach. ???

Gut, dass deine Eltern sich um dich kümmern!

Sieh das mal nicht so negativ, die Psychologin ist eine Fachfrau und darauf spezialisiert Menschen wie dir, Menschen mit Problemen, zu helfen.

Gib dir halt Mühe dich nicht komplett zu verweigern und Hilfe anzunehmen!

Dein Körperbild ist wirklich sehr verzerrt, mit deiner Größe und deinem Gewicht kannst du unmöglich "fett" sein :)_

Eine Therapie kann dir dabei helfen, einen gesunden Körper so anzunehmen, wie er ist.

sCchn`eckex1985


Geh hin, dir zuliebe :)*

Ich war in deinem Alter schon depressiv und essgestört und meine Eltern hat es keinen Millimeter interessiert. Das ist richtig schmerzhaft. Will sagen: Da sind Leute, die dich mögen, die sich um dich sorgen (Freundin, Lehrer, Eltern). Nicht weil du schlank oder dick bist, sondern weil sie dich mögen. Das ist eine Chance und sehr viel mehr, als viele haben.

Langfristig wird deine Essstörung zu immer mehr und mehr Problemen führen, und dir genau das versauen, wovon du jetzt träumst: Erfolgreich sein. :)*

foroesc}hchebn9x7


Das ist ja auch so ein Punkt: Dies ist die einzige Sache, in die meine Eltern sich irgendwie einmischen. Ansonsten merken sie NICHTS. sie bemerken keinerlei körperliche Veränderungen an mir (Kleidung, Haare u.ä.). als sie rausbekamen, dass ich sexuell missbraucht wurde, war die größte Sorge meiner Mutter, dass "das jetzt alles auf den armen Vorgesetzten zurückfällt", der den Arzt eingestellt hatte. Mein Vater äußerte sich gar nicht. Die Sache wurde auch nicht zur Anzeige gebracht, weil "das ja nichts ist". ansonsten wurde es totgeschwiegen.

:-X

und ich kann meinen Körper und folglich auch nicht mich SO akzeptieren, ebenso wenig kann ich mir vorstellen, dass jemand anders mich so akzeptiert. Als ich dünn war, fühlte ich mich wohl, da hatte ich kein Problem damit, vor zig Menschen zu stehen und Dinge zu präsentieren, da fühlte ich mich zum ersten Mal angenommen.

Nichts desto trotz werde ich den Termin Dienstag wohl wahrnehmen (müssen), falls Interesse besteht kann ich ja berichten, falls nicht, lass ich es halt bleiben 8-)

@ schnecke1985,

das tut mir sehr leid, ich hoffe es geht dir jetzt besser! :)*

SAunfl@ow/er_7x3


und ich kann meinen Körper und folglich auch nicht mich SO akzeptieren, ebenso wenig kann ich mir vorstellen, dass jemand anders mich so akzeptiert. Als ich dünn war, fühlte ich mich wohl, da hatte ich kein Problem damit, vor zig Menschen zu stehen und Dinge zu präsentieren, da fühlte ich mich zum ersten Mal angenommen.

Genau DAS ist Magersucht. Akzeptanz eines zu niedrigesn Gewichts. Defintion des Selbstwerts etc. über ein KRANKES Gewicht. "Lösung" anderer Probleme durch Untergewicht.

Bzgl. Therapie: MÜSSEN tust Du NICHTS. Entweder Du erkennst die Chance, Hilfe zu bekommen. Oder kannst den Termin genauso gut absagen. Wer nicht will, dem hilft Therapie nicht.

smchnlec8ke19x85


@ froeschchen

Ansonsten merken sie NICHTS. sie bemerken keinerlei körperliche Veränderungen an mir (Kleidung, Haare u.ä.). als sie rausbekamen, dass ich sexuell missbraucht wurde, war die größte Sorge meiner Mutter, dass "das jetzt alles auf den armen Vorgesetzten zurückfällt", der den Arzt eingestellt hatte. Mein Vater äußerte sich gar nicht. Die Sache wurde auch nicht zur Anzeige gebracht, weil "das ja nichts ist". ansonsten wurde es totgeschwiegen.

Oh Mann, das tut mir total leid :°_ :°_ :°_

Die Essstörung war für mich auch ein Weg, um gesehen/wahrgenommen zu werden. Ich wollte äußerlich ganz zerbrechlich sein, krank sein, damit mich jemand sieht. Und damit endlich jemand sieht, dass meine Seele zerbrochen ist. Das ist mir allerdings erst sehr viel später klar geworden.

und ich kann meinen Körper und folglich auch nicht mich SO akzeptieren, ebenso wenig kann ich mir vorstellen, dass jemand anders mich so akzeptiert. Als ich dünn war, fühlte ich mich wohl, da hatte ich kein Problem damit, vor zig Menschen zu stehen und Dinge zu präsentieren, da fühlte ich mich zum ersten Mal angenommen.

Weißt du, gerade die Magersucht wirkt auf viele anfangs wie eine beste Freundin. Sie gibt Sicherheit, Selbstwert, das Gefühl wenigstens etwas kontrollieren zu können, wenn man schon das chaotische Leben und die depressiven Gefühle nicht kontrollieren kann.

Dir wurde im Missbrauch die Kontrolle über deinen Körper weggenommen. Kann sein, dass du durch das Nicht-Essen eben dieses Gefühl der Kontrolle scheinbar wieder bekommen hast.

Aber: Die Krankheit zeigt nur am Anfang ihre freundlichen Seiten. Später isoliert sie dich immer mehr sozial, du wirst immer tiefer in den Strudel hineingezogen, Essen oder Nicht-Essen bestimmt, wie viel Selbstwert du dir zugestehst. Im einen Moment zeigt die Waage ein Minus, dann ist man himmelhochjauchzend. Bei einem Plus ist die Zerstörung aber weitaus größer, man fühlt sich noch mehr als Versager, versucht noch mehr zu kontrollieren.

Was du nicht vergessen darfst: Essen hat einen hohen sozialen Stellenwert. Essen ist mehr als Kalorien und nicht verhungern. Ein Eis mit Freunden, einen lustigen Kochabend, eine Familienfeier wird mit Magersucht zum Spießrutenlauf. Man wird schief angeguckt und weil man sich von den Mitmenschen sowieso nicht verstanden wird, zieht man sich noch tiefer in die Essstörung zurück. Ein Teufelskreis.

Fakt ist: Je jünger du bei Therapieantritt bist, umso besser sind auch die Chancen, aus diesem Mist wieder herauszukommen. Und: Die Folgeerscheinungen scheinen ganz weit weg, aber sie können brutal schnell Realität werden. Zum Beispiel werden viele Magersüchtige dauerhaft unfruchtbar, weil der Zyklus eben nicht mehr anspringt. Osteoporose klingt jetzt noch schrecklich weit weg. Aber viele Magersüchtige haben in den zwanzigern das Skelett einer achtzigjährigen Frau. Der Körper fängt an, die eigene Muskelmasse zu verbrennen. Weil auch das Herz ein Muskel ist, kann das stark geschädigt werden, auch eine Tatsache, die du von außen nicht siehst. Viele Magersüchtige sterben dann plötzlich an Herzversagen, weil es der Körper einfach nicht mehr packt.

Fakt ist: Magersucht ist die psychische Krankheit mit den massivsten physiologischen Folgeschäden. Und: Es gibt eine ganz beträchtliche Todesrate unter Magersüchtigen

Symptome

Anorektische Frau im Journal Nouvelle Iconographie de la Salpêtrière, 1900

Die meisten Erkrankten leiden an einer Körperschemastörung: Sie nehmen sich trotz Untergewichts als zu dick wahr. Ihr Selbstwertgefühl hängt nicht nur von allgemeinen Leistungen in Beruf, Hobby oder Privatleben, sondern besonders stark auch von der Fähigkeit ab, das Körpergewicht kontrollieren zu können. Die Gedanken der Kranken sind eingeengt und kreisen stets um die Themen Ernährung, Gewicht und Körperschema.

"Die anorektische Frau lehnt das Essen ab und beschäftigt sich doch mehr damit als die meisten Gourmets. […] Sie lehnt ihren Körper ab, konzentriert sich jedoch in all ihrem Denken und Handeln auf ihn. […] Sie will selbstständig und unabhängig sein, verhält sich jedoch so, dass ihre Interaktionspartner sie nahezu zwangsläufig kontrollieren."

Bis zu 15 % der Erkrankten sterben[9] – entweder durch Komplikationen wie Herzstillstand oder Infektionen, oder aber durch Selbstmord. Ein Teil der überlebenden Patienten leidet zeitlebens an Langzeitfolgen wie Osteoporose oder Niereninsuffizienz.

Quelle: Wikipedia

Mein Tipp: Geh zum Arzt, probiere es aus. Nicht nur einmal oder zweimal, sondern über zwei, drei Monate.

Du bist liebenswert und du verdienst Hilfe :)* :)* :)* :)_ :)_ :)_

HwappyX Bavnanxa


Ich kann absolut nachvollziehen wie du dich fühlst. Ich leide an dem selben Mist und möchte unbedingt wieder [...]

Jemand der nicht anorektisch ist kann nicht wie es ist süchtig nach einem mageren Körper zu sein. Alle gut gemeinten Ratschläge klingen für einen Gesunden normal. Aber für schwere Anorektiker ist das alles wie eine lebenslange Folter.

s_chnHecke1x985


Jemand der nicht anorektisch ist kann nicht wie es ist süchtig nach einem mageren Körper zu sein. Alle gut gemeinten Ratschläge klingen für einen Gesunden normal. Aber für schwere Anorektiker ist das alles wie eine lebenslange Folter.

Bei allem Respekt, Happy Banana, dein Beitrag kommt für mich so rüber, als hätten Außenstehende gar keine Ahnung, was Anorexie heißt und dass es nur genug Verständnis und Toleranz braucht, dass der Betroffene nicht mehr leidet. :(v Damit ist es aber nicht getan, sonst wäre jeder, der verständnisvoll ist auch erfolgreicher Psychotherapeut.

Und: Die lebenslange Folter kommt von innen, nicht von außen. Wer soll also einem Betroffenen helfen als ein Gesunder, der zumindest im Ansatz ein gesundes Körpergefühl hat?

Und: Sunflower ist vom Fach, ich bin selber esssgestört und war etwa 1-2 Jahre anorektisch. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass professionelle Hilfe vonnöten ist.

:|N :|N :|N

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