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Meine Freundin, ihre Ernährung & ich

m+or%i.


Wirklich ein toller Beitrag von Caramala! :)^ :)^ :)^


Ich hab mich dann irgendwann bewusst hingesetzt und mir 4 Burger reingedrückt, eben weil ich wusste wie sehr es mein Gegenüber ärgert. Natürlich hab ich mir nur selber geschadet, das ist mir schon klar, aber allein dieses Gesicht zu sehen war es mir wert.

Dieses ständige Genörgel, dieses auf die Nerven gehen, mich hat es nur wütend gemacht. Als ich dann von zuhause ausgezogen bin habe ich es auch geschafft 35 kg abzunehmen. Allein. Ohne Klugscheißer die immer nur mein Bestes wollten.

Nun bin ich über 30 und immer noch nicht schlank. Und das werde ich auch nie sein. Aber 35 kg leichter. Und wenn jemand meint er müsse mir sagen was ich zu essen habe und was nicht, dann brennt die Hütte. Weil mich das alles mittlerweile nur noch wütend macht.

nimmerniedlich

In deinem Text finde ich meinen Bruder wieder, der hätte auch von ihm geschrieben sein können.

Er hat mir erst vor wenigen Jahren mal gesagt, wie genervt er von dem ewigen Gerede unserer Eltern und unseres Hausarztes über sein Gewicht war, dass er schon aus Trotz nichts geändert hätte. Ganz ehrlich, ich kann's verstehen, ich glaube, es nervt einen zu Tode.

Ich finde die Hilfe zwar lieb gemeint, die du, Kondimonster, deiner Freundin geben willst, aber es hat keinen Sinn, das sehe ich, wie die meisten hier. Sie muss es selbst wollen, erkennen, dass es besser wäre, etwas zu ändern. Mit Druck von außen wird sie sich nur noch mehr verschließen und erst recht so weitermachen. Auch zur Therapie kann man niemanden zwingen, hätte mein Bruder ums Verrecken nicht gemacht.

Vielleicht macht es irgendwann klick, kann man ihr nur wünschen. Im Übrigen aber toll, dass mit ihren Blutwerten alles super ist, ist bei meinem Bruder übrigens auch von jeher so (im Gegensatz zu mir, die dünn ist ;-)).

d;espMentxes


Denn jedwede professionelle Hilfe wird die Kasse nicht bezahlen, sondern vermutlich den Vertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten.

Naja, das Gewicht muss ja nicht am Anfang da gewesen sein, es kann auch später hinzugefuttert worden sein. Wie will die KK das ermessen?

S;m\a rag`daugxe


Zum einen: Deine Freundin hat eine massive Essstörung. Und so, wie Du das darstellst, ist sie wirklich sehr ausgeprägt. Ich finde gerade nicht die Stelle, wo steht, wie alt sie ist, aber auf Dauer geht das nicht gut.

Was Du tun kannst? Ihre Freundin sein. Aber sie zu nichts drängen. Du musst, auch wenn es schwer ist, erst einmal akzeptieren. Es ist ungesund - ja. Es wird ihr auch weiterhin schaden - ja. Du musst es akzeptieren, Du musst es nicht gutfinden deswegen.

Was Nichtbetroffene meistens nicht verstehen können (weil es nicht offensichtlich ist) ist, dass ein gestörtes Essverhalten keine Charakterschwäche, kein Hobby oder eine schlechte Angewohnheit ist sondern ein Kompensationsverhalten. Solange die Ursachen für diese Störung nicht behandelt werden, wird sich an der Essstörung nichts ändern. Mit reiner Willenskraft ist da oftmals nichts mehr zu reißen.

Sei einfach für sie da, wenn Du mal kochst, dann was gesundes, was ihr auch schmeckt, und ansonsten ist jegliche Einmischung in ihre Ernährung kontraproduktiv, weil es an die Würde der Person geht, gerade auch, wenn es ums Essen geht. Auch wenn es ungesund ist. Vielleicht wird ihre Ernährungsweise eines Tages Probleme aufwerfen, die gravierender sind als die Probleme, die sie damit kompensiert. Dann wird sie - von alleine - etwas ändern. Bleibt zu hoffen, dass sie sich vorher nicht ihre Gesundheit nachhaltig ruiniert.

mqorix.


Naja, das Gewicht muss ja nicht am Anfang da gewesen sein, es kann auch später hinzugefuttert worden sein. Wie will die KK das ermessen?

despentes

Ich glaub, da gibt's leider schon Möglichkeiten, über alte Krankenakten, den Hausarzt, den Amtsarzt. Soweit ich weiß, müssen die der KK darüber Auskunft geben, wenn der Verdacht einer Täuschung nahe liegt.

Kwamik\aXzi081x5


Naja, das Gewicht muss ja nicht am Anfang da gewesen sein, es kann auch später hinzugefuttert worden sein. Wie will die KK das ermessen?

Da ruft man dann beim behandelnden Arzt an und der hat evtl das Gewicht schon einmal irgendwo festgehalten. Ziemlich doof halte ich das Verhalten deshalb, weil ja der Amtsarzt spätestens das korrekte Gewicht notiert hat (und auch in seine Beurteilung natürlich mit einfließen lässt). So kompliziert ist das nicht für die KK beim Amtsarzt anzurufen. Die KK zu behumsen halte ich in diesem Zusammenhang auch für die größte Schnappsidee!

D`ieKru>emi


Naja, das Gewicht muss ja nicht am Anfang da gewesen sein, es kann auch später hinzugefuttert worden sein. Wie will die KK das ermessen?

Im Beamtenverhältnis auf Probe nach dem dualen Studium ist man nur für begrenzte Zeit. Und zu dem Zeitpunkt muss man sich aufgrund des Beamtenstatus privat versichern-auch wenn es nur auf Probe ist. Sehr schnell angefuttertes Übergewicht bedarf keiner Therapie, handelt es sich um starkes Übergewicht (Auflage, 40 Kg abzunehmen vom Amtsarzt) wird man es kaum glaubhaft darlegen, dass es in ein paar Monaten / Jahren angefuttert wurde. Im Prinzip braucht sie jetzt nur wegen irgendwas anderem zum Doc, wenn er als Nebendiagnose auf die Rechnung schreibt "Adipositas" o.ö. und bei der KK passt jemand besonders auf, wird es ernst für sie.

K[onvdimRonstexr


An nahezu allen Beiträgen ist was dran. Und es ist auch wirklich nicht so, dass ICH von dem Thema anfange. Sie schreibt SMS, ruft an oder erzählt es eben. "Mama hat gesagt, ich muss abnehmen. Das weiß ich selber" oder "Der Amtsarzt hat wieder gemeckert". Gut, ich höre mir das lediglich an. Ihr sagen, dass das alles falsch ist bringt nix. Das ist mir bewusst und das mache ich schon lange nicht mehr. Aber irgendwann hat man immer weniger Verständnis, einfach weil wir uns seit Jahren im Kreis drehen. Sie will gerne hören "Böser Amtsarzt, wie kann der nur so gemein sein". Und ja, mit dem Rauswurf zu drohen ist fies. Aber er hat es bisher 3 mal angesprochen. Sie hatte vier Jahre lang Zeit dazu und zur Freude aller Beteiligten nach der Ausbildung 15 Kilo mehr drauf als vorher. Da kann selbst ich sie auch leider kaum mehr in Schutz nehmen. F ist leider nicht mehr 3 und müsste langsam selbst Verantwortung für sich und ihren Körper übernehmen. Das kann man natürlich auch nicht sagen, dann ist großes Drama und Geheule weil man fies war... -.-*

Wie man es auch anfasst: es wird ihr nicht gefallen.

Frauen und ihr Gewicht ist eh schon ein leidiges Thema :-P

Ich hoffe mal, sie begreift es irgendwann und lässt es nicht so weit kommen, dass wirklich alles den Bach runter geht. Ob sie dick ist oder dünn ist mir persönlich total egal, dass weiss sie auch. Aber dabei zuzusehen wie jemand sein Leben gegen die Wand fährt und dabei totunglücklich ist? Nunja, ich denke dass ich das auf Dauer nicht tun kann.

Naja, es hätte ja sein können, dass evtl. jemand ne gute Anlaufstelle kennt, wo man sich zusammen hinbegeben könnte. Ohne sie zu drängen, lediglich dass sie weiss, es gibt jemanden der da ist.

Ich werde ihr vllt noch ein einziges mal genau das mitteilen. Und sie dann damit in Ruhe lassen. Ich sage ihr, dass wir das packen und sie bescheid geben soll, wenn sie soweit ist. Dass ich ihr gerne Helfen werde und sie jedse Unterstützung von mir bekommen wird. Sofern sie das möchte. Aber ich werd ihr auch sagen müssen, dass ich das Gejammer und Gemecker nicht ständig hören mag. Zumindest nicht, sofern sie sich nicht selbst bemüht, etwas zu ändern. Sie muss das nicht alleine schaffen. Sie darf auch gerne wütend und traurig sein. Aber sie muss es selber wollen, da liegt ihr leider alle richtig.

Nunja, ich tippe mal, dass sie nicht begeistert von meinen offenen Worten sein wird. Aber gut, dann hben wir eben Streit. Sofern auch nur die Chance besteht, dass sie zumindest nochmal drüber nachdenkt und erkennt, dass sie niemand kritisieren oder ändern will, ist es mir das wert.

Danke ihr lieben, ihr seid toll :)

C\arafmxala


Die Anlaufstelle könnte ein Hypnosetherapeut sein oder jemand der sich mit energetischer Psychologie auskennt.

Ralf Bihlmaier beschreibt auf seiner DVD die Sache mit den Gefühlen und den eigenen Verhaltensmustern einigermaßen verständlich. Sein Buch kenne ich jetzt nicht. Es hat aber ganz gute Rezessionen. Ich glaube was deiner Freundin fehlt ist Verständnis für das was in ihr vorgeht. Ohne Verständnis wie Gefühle und Gedanken zusammenarbeiten ist es schwer einen Ansatz zu finden und man bleibt darin gerne stecken.

KJondimo1nstexr


Danke Caramala, ich werde die Tage mal ein paar Infos sammeln :)

naimmer|nied(lxich


Ich werde ihr vllt noch ein einziges mal genau das mitteilen. Und sie dann damit in Ruhe lassen. Ich sage ihr, dass wir das packen und sie bescheid geben soll, wenn sie soweit ist. Dass ich ihr gerne Helfen werde und sie jedse Unterstützung von mir bekommen wird. Sofern sie das möchte. Aber ich werd ihr auch sagen müssen, dass ich das Gejammer und Gemecker nicht ständig hören mag. Zumindest nicht, sofern sie sich nicht selbst bemüht, etwas zu ändern. Sie muss das nicht alleine schaffen. Sie darf auch gerne wütend und traurig sein. Aber sie muss es selber wollen, da liegt ihr leider alle richtig.

Vielleicht ist das ja schon ein erster, kleiner Schubs in die richtige Richtung. Zieh deine Grenzen. Echte Freunde sprechen auch mal dagegen, die anderen geben dir immer Recht. (böser Amtsarzt und so)

mConzd5+sterxne


Naja, es hätte ja sein können, dass evtl. jemand ne gute Anlaufstelle kennt, wo man sich zusammen hinbegeben könnte. Ohne sie zu drängen, lediglich dass sie weiss, es gibt jemanden der da ist.

Ich werde ihr vllt noch ein einziges mal genau das mitteilen. Und sie dann damit in Ruhe lassen. Ich sage ihr, dass wir das packen und sie bescheid geben soll, wenn sie soweit ist. Dass ich ihr gerne Helfen werde und sie jedse Unterstützung von mir bekommen wird. Sofern sie das möchte.

:)^ @:)

"Mama hat gesagt, ich muss abnehmen. Das weiß ich selber" oder "Der Amtsarzt hat wieder gemeckert". Gut, ich höre mir das lediglich an.

Sie muss abnehmen. Das weiß sie selber. Zwei ganz einfache Sätze. Warum stimmst Du ihr nicht zu?

Ich würde Dein Schweigen gerne verstehen. Kannst Du es mir erklären? Was sagst Du ihr damit? Warum sagst Du ihr das?

Auch die Mutter würde ich gerne verstehen. Hast Du eine Ahnung, warum sie es sagt, obwohl ihre Tochter es selber weiß?

AXkashxa7x67


Eine gute Anlaufstelle ist da ein Psychotherapeut. Dieser wird dann die weiteren Schritte (z.b. Ernährungsberatung) anregen.

Wie hier schon oft erwähnt, sehe ich da allerdings großes Problem bei der Finanzierung, wenn sie die Behandlung nicht selber bezahlen will/kann.

O2ranBgeCa)nyoxn


Danke Caramala, ich werde die Tage mal ein paar Infos sammeln :)

Du brauchst keine Infos für Sie zu sammeln. Sie hat dich nicht darum gebeten.

Willst du Ihr diese Infos dann unter die Nase reiben? Damit treibst du sie wieder in ein Eck und entmündigst sie. Sie soll sich selbst informieren, wenn sie so weit ist oder dich dann eben um Hilfe bitten und Ihr macht das gemeinsam. Aber sie vor die vollendete Tatsache zu stellen, dass du dich ja schonmal vorab informiert hast und ihr damit einen Schritt voraus bist, finde ich in der Situation nicht gut.

Aber ich werd ihr auch sagen müssen, dass ich das Gejammer und Gemecker nicht ständig hören mag. Zumindest nicht, sofern sie sich nicht selbst bemüht, etwas zu ändern.

Das ist auch ok und gut so. Du musst und sollst dir das nicht anhören.

Ich war auch kurzzeitig übergewichtig und habe für Nutella gelebt, wenn ich mich geärgert habe, traurig war, was auch immer. Durch sehr viel Sport hat das nie eine Rolle gespielt, bis ich ein paar Unfälle hatte und den Sport nicht so weitertreiben konnte. Hmmm....mit der Zeit bin ich aus allen Nähten geplatzt und habe 30 Kilo zugenommen.

Ich hab es mir von allen Seiten anhören müssen.....magst du nicht abnehmen? Willst du nicht wieder mehr Sport machen? Musst du das jetzt wirklich essen? Hast du schon mal über eine Therapie nachgedacht? Hast du dir die Diät schonmal angesehen? Blablablaaaa.....

Aus Trotz hab ich noch mehr gegessen, war noch frustrierter, weil mein engstes und vor allem familiäres Umfeld das Thema immer wieder aufgebracht hat und ich teilweise das Gefühl hatte, es geht hier garnicht mehr um mich als Person, sondern immer nur um mein Scheiss Übergewicht. Ein entspanntes Miteinander war für mich nicht mehr möglich, weil es ja doch immer wieder irgendwie auf das Thema kam. Alle wollten Sie nur helfen....mich hat das gestresst und ich hab wieder gegessen. Keiner, der nicht selbst betroffen ist, hat eine Ahnung wie sehr das Thema an einem nagt. Der Betroffene muss sich so jeden Tag in den Spiegel sehen, findet kein passendes Gewand, fühlt sich nicht wohl in seinem Körper......stresst sich selbst mit dem Thema und dann stochert das Umfeld auch noch in die (zugegebenermaßen selbst verursachten) Wunden. Immer wieder auf's Neue.

Irgendwann hat es Klick gemacht, weil ich Dinge, an denen MIR sehr sehr viel liegt, nicht mehr in der Form ausüben konnte wie ich es gewohnt war. Ich die Leistungseinbußen meines Körpers MIR gegenüber nicht mehr verantworten konnte und wollte. Da hab ich es geändert.......auf meine Ernährung geachtet, wieder viel Sport gemacht.

Du musst dir das Gejammer nicht anhören, das kannst du und sollst du sogar unterbinden, solange sie aktiv nichts an ihrem Zustand ändert, aber bitte bitte lasst sie doch einfach in Ruhe mit dem Thema, denn Ihr macht es nur noch schlimmer.

ARlicepHarDgre3aves


Warum müssen Menschen auch wenn sie sich Freunde nennen so übergriffig sein? Das ist ihr Leben und ihre Sache. Ich esse auch nur bestimmte Sachen und nehme neues eher zögerlich an. Manche Menschen sind einfach so. Ich würde wenn ich wüsste, das jemand aus meinem Umfeld so übergriffig ist auch wütend werden. Und als nächstes mal die Fronten klar stellen, deine Freundin lässt dich doch auch essen was sie möchte oder hat sie mal versucht dir ihren Lebensstil aufzudrücken? Nein eher nicht also lass es. Sollte sie mal was ändern wollen wird sie sich melden.

Warum kann ihr Umfeld sie nicht so lassen und akzeptieren wie ist? Wäre ich das Mädel, würde ich ganz dringend in meinem Umfeld ausmisten und den Kontakt zu allen die meinen sie müssten mir vorschreiben wie ich zu leben habe erstmal verringern.

Und für Leute mit größeren Kleidungsgrößen gibt es Kleidung bei UP und bei Ebay einiges noch mehr in den USA da es da mehr Labels für große Größen gibt. Auch H & M und C & A haben Collectionen für große Größen.

Meine Mama ist selber nicht gerade eine Elfe aber mir käme nie in den Sinn ihr vorzuschreiben wie sie zu leben hat :(v :-|

Warum meinen Gesundheitsapostel eigentlich immer, dass es ihnen zusteht andere zu belehren %-| >:(

Und was den Amtsarzt angeht in meinen Augen ist das eine Frechheit mal angenommen, deine Freundin nimmt die 40 kG ab und danach wieder zu, sie könnte danach nicht mehr gekündigt werden. Und wer sich mal ältere Beamte anschaut ich denke da so an unserer Lehrerkollegium da waren einige ältere Lehrer dabei die sagen wir mal etwas dicker waren. Diese Lehrer waren fachlich alle gut wären aber wohl nicht mit dem damaligen Gewicht nicht mehr eingestellt worden.

[[http://www.lizenz-zum-essen.de/texte.htm]]

[[http://www.amica.de/mode/stars_designer/interview-mit-dr-gunter-frank-diaeten-sind-machtlos-gegen-die-gene_aid_11089.html]]

Lizenz-zum-Essen-Gewicht-Stress

Spapi6ent


Warum kann ihr Umfeld sie nicht so lassen und akzeptieren wie ist?

naja. die frage lässt sich ja ganz einfach beantworten:

WEIL SICH DAS UMFELD SORGEN MACHT.

stell dir vor. so ein lebenswandel ist nämlich nicht gesund und die wahrscheinlichkeit, in jungen jahren am herztod zu sterben steigen enorm. das soll man also einfach so hinnehmen als freund und familie? so ignorant kann man wohl kaum sein.

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