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Meine Freundin, ihre Ernährung & ich

D9ieK0ruemi


Und was den Amtsarzt angeht in meinen Augen ist das eine Frechheit mal angenommen, deine Freundin nimmt die 40 kG ab und danach wieder zu, sie könnte danach nicht mehr gekündigt werden. Und wer sich mal ältere Beamte anschaut ich denke da so an unserer Lehrerkollegium da waren einige ältere Lehrer dabei die sagen wir mal etwas dicker waren. Diese Lehrer waren fachlich alle gut wären aber wohl nicht mit dem damaligen Gewicht nicht mehr eingestellt worden.

das ist echt absurd......

da es um eine unkündbare Lebensstellung mit (gerechtfertigt oder nicht) Privilegien geht, wird eben vor der Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit versucht, mögliche Gründe für eine vorzeitige Dienstunfähigkeit auszuschließen-auch unter dem Aspekt, dass es bei Beamten unbefristete Bezügezahlung im Krankheitsfall gibt. Das hat NICHTS mit der Eignung für den Job zu tun, sondern mit dem sorgsamen Umgang mit Steuergeldern. Und jemand, der durch drastische Lebensumstellung 40 kg abnimmt, wird sie sich nicht aus Trotz wieder anfuttern, sondern sich an der neu gewonnenen Lebensqualität freuen. Realistisch ist die Forderung von 40 Kg allerdings nicht, jedenfalls nicht ohne professionelle Hilfe. Die Finanzierung dieser Hilfen hat sie sich jedoch durch die Lüge gegenüber der PKV verbaut. D.h. die Aussichten für ihr Leben sind sehr trübe, ihr droht Job-Verlust. Und wieso ist das übergriffig, wenn man sich als Freundin Sorgen macht, die TE hat sich in ihrem ersten Beitrag zwar übergriffig angehört, das jedoch im Folgenden relativiert. Freunde dürfen sich um Alkoholkranke, Ritzer, Suizidgefährdete, Bulemiekranke etc Sorgen machen und manchmal wird hier sogar eine moralische Pflicht, nicht weg zu sehen, aufgebaut. Aber wehe, jemand schert sich um drastisches Übergewicht von Freunden, hagelt es hier Kritik ohne Ende.......

AElice6Harg\reavxes


sorge schön und gut dies berechtigt aber nicht jemand so dermaßen anzugreifen und damit für noch mehr Stress zu sorgen. Das Umfeld hilft ihr nicht sondern es stresst sie noch mehr. Und man kann jemand auch mit sorgen erdrücken und ihn fertig machen, wenn sich alles nur noch um ihr Gewicht dreht.

Die Person um die es geht ist laut der TE sehr intelligent sie kennt also die Folgen und es ist ihr Leben. Mir würde im Traum nicht einfallen jemand so zu bedrängen wie die Person um die hier geht von ihren Freunden und ihrer Familie bedrängt wird.

AVlic`eHasrgrea"ves


das ist echt absurd......

da es um eine unkündbare Lebensstellung mit (gerechtfertigt oder nicht) Privilegien geht, wird eben vor der Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit versucht, mögliche Gründe für eine vorzeitige Dienstunfähigkeit auszuschließen-auch unter dem Aspekt, dass es bei Beamten unbefristete Bezügezahlung im Krankheitsfall gibt. Das hat NICHTS mit der Eignung für den Job zu tun, sondern mit dem sorgsamen Umgang mit Steuergeldern. Und jemand, der durch drastische Lebensumstellung 40 kg abnimmt, wird sie sich nicht aus Trotz wieder anfuttern, sondern sich an der neu gewonnenen Lebensqualität freuen. Realistisch ist die Forderung von 40 Kg allerdings nicht, jedenfalls nicht ohne professionelle Hilfe. Die Finanzierung dieser Hilfen hat sie sich jedoch durch die Lüge gegenüber der PKV verbaut. D.h. die Aussichten für ihr Leben sind sehr trübe, ihr droht Job-Verlust. Und wieso ist das übergriffig, wenn man sich als Freundin Sorgen macht, die TE hat sich in ihrem ersten Beitrag zwar übergriffig angehört, das jedoch im Folgenden relativiert. Freunde dürfen sich um Alkoholkranke, Ritzer, Suizidgefährdete, Bulemiekranke etc Sorgen machen und manchmal wird hier sogar eine moralische Pflicht, nicht weg zu sehen, aufgebaut. Aber wehe, jemand schert sich um drastisches Übergewicht von Freunden, hagelt es hier Kritik ohne Ende.......

weil es später niemand mehr interessiert ;-) Und nur Grund von Gewicht jemand nicht zu lassen halte ich persönlich für sehr gewagt man weis nicht wie der Mensch sich entwickelt in den Jahrzehnten in denen er im Beamtenstatus ist. Der dünne Spatz kann später mal mehr auf der Waage haben oder die junge Dame wird berufsunfähig weil sie dem Druck als Lehrerin nicht mehr Stand hält. Wir hatten so einen Fall da hat ein Lehrer eine Schüler Phobie entwickelt damals als 12 Jährige fanden wir diese Tatsache lustig heute tut mir dieser Lehrer leid.

Und mal eine Sorge äußern okay aber das Umfeld scheint die Freundin der TE ja ständig zu mit ihrem Gewicht zu nerven und dieses Verhalten empfinde ich als extrem übergriffig und würde es mir verbitten. Weil wir bei Alkoholikern sind heißt es da nicht immer man, könne den Leute nur dann helfen wenn sie hilfe wollen bei Übergewicht meint aber das komplette Umfeld es hätte ein Recht mitzusprechen. Im Übrigen ist es sogar so, dass leichtes Übergewicht schützt [[http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/uebergewicht-etwas-rund-ist-gesund-1.2049485]]

O]ranngeCanxyon


Alkoholkranke, Ritzer, Suizidgefährdete, Bulemiekranke etc Sorgen machen und manchmal wird hier sogar eine moralische Pflicht, nicht weg zu sehen, aufgebaut. Aber wehe, jemand schert sich um drastisches Übergewicht von Freunden, hagelt es hier Kritik ohne Ende.......

Alkoholkrankheit, Ritzen, Bulimie, etc.....siehst du den Betroffenen oft nicht an. Das Umfeld weiss oftmals nichts davon. Übergewicht bzw. auch Untergewicht ist für jeden zu sehen und jeder glaubt mitreden zu müssen, zu können und es gut zu meinen.

Sorgen machen ist ja auch in Ordnung, etwas anmerken ist auch in Ordnung, aber wenn man es von allen Ecken und Enden und ununterbrochen immer wieder zu hören bekommt, dann ist es irgendwann ganz einfach mal zuviel und man tut dem Betroffenen einfach nichts Gutes damit, weil er noch frustrierter wird. Also irgendwo muss halt ein Gleichgewicht herrschen aus Sorgen machen, aber auch einfach mal den Mund zu halten.

D;ieKru$emxi


weil es später niemand mehr interessiert ;-) Und nur Grund von Gewicht jemand nicht zu lassen halte ich persönlich für sehr gewagt man weis nicht wie der Mensch sich entwickelt in den Jahrzehnten in denen er im Beamtenstatus ist

In anderen Threads, in denen es um deutliches Übergewicht ging, waren wir schon soweit, dass es oft eine Krankheit ist, dass Abnehmen eben oft nicht einfach so möglich ist, dass es eine regelrechte Sucht ist. Oder aber, dass das Übergewicht häufig die Folge einer anderen Erkrankung ist.

Ob nun Sucht oder Krankheit, wieso sollten hier die Bestimmungen für die Beamtenernennung anders sein, als bei Alkoholikern, Junkies, chronischen Krankheiten etc?

Natürlich kann jemand im Laufe seines Lebens Gewicht abnehmen, zunehmenm Alkoholiker werden, trockener Alkoholiker werden, eine Hirnblutung bekommen etc. Darauf hat niemand Einfluß, aber Anfangskriterien sind m.E. schon sinnvoll.

Nicht, dass wir hier von unterschiedlichen Dingen ausgehen, die Ernennung zum BaL wird einem nicht bei Kleidergröße 44/46 versagt, da muss schon deutlich mehr Gewicht vorliegen.

D<ieKrxuemi


Mir würde im Traum nicht einfallen jemand so zu bedrängen wie die Person um die hier geht von ihren Freunden und ihrer Familie bedrängt wird.

welche Freunde außer der TE bedrängen sie denn noch? Und wo konkret bedrängt sie die TE?

SQapienjt


@ alicehar....

jemandEN und niemandEN.

das macht mich wahnsinnig!!!!

und zu deinem tollen artikel

Der Kardiologe Abhishek Sharma aus New York hat in einer Metaanalyse an mehr als 10 000 Probanden festgestellt, dass schlanke Patienten ein höheres Risiko hatten, dass ihre Herzkranzgefäße sich wieder verschließen oder sie am Infarkt sterben, nachdem sie mittels Ballondilatation oder Bypass durchgängig gemacht worden waren.

der unterschied ist nur, dass schlanke personen sehr viel weniger oft auf dem kathetertisch landen als die übergewichtigen. somit kann man "idealgewicht haben" bzw "schlanksein" als präventive massnahme ansehen. ebenso ist es häufig der fall, dass übergewichtige menschen NACH einem infarkt mit dilatation, stent und/oder bypass oftmals eine radikale umstellung ihrer ernährung durchführen oder aber in einer kur dazu "gezwungen" werden, während schlanke leute einfach weiter essen wie bisher. von daher lässt sich diese "studie" auch einfach erklären.

kMrillxe2


sorge schön und gut dies berechtigt aber nicht jemand so dermaßen anzugreifen und damit für noch mehr Stress zu sorgen. Das Umfeld hilft ihr nicht sondern es stresst sie noch mehr. Und man kann jemand auch mit sorgen erdrücken und ihn fertig machen, wenn sich alles nur noch um ihr Gewicht dreht.

Wo liest du das?

Losgelöst vom Thema Adipositas, sehe ich es so: in guten Freundschaften ist man ehrlich zueinander und darf Sorgen äußern. Ja, ich gehe sogar einen Schritt weiter und finde: man sollte seine Sorgen um den geliebten, langjährigen Freund äußern. Sicher ist es nicht das eigene Leben und sicher liegt es in der persönlichen Freiheit des Freundes, wie er lebt, aber bei so schwerwiegend gesundheitsschädlichen Handeln ist fast davon auszugehen, dass dem eine Krankheit (z.B. Sucht) zu Grunde liegt. Was für ein Freund wäre man denn, wenn man einfach schweigend zusieht, wie der andere sich über Jahre hinweg immer weiter schadet und auf Dauer zugrunde richtet?

ALliceHa\rgrexaves


welche Freunde außer der TE bedrängen sie denn noch? Und wo konkret bedrängt sie die TE?

ich werde Morgen nochmal ausführlicher antworte ich bin todmüde %:| die TE schrieb doch, dass auch die Eltern der Freundin druck machen

der unterschied ist nur, dass schlanke personen sehr viel weniger oft auf dem kathetertisch landen als die übergewichtigen. somit kann man "idealgewicht haben" bzw "schlanksein" als präventive massnahme ansehen. ebenso ist es häufig der fall, dass übergewichtige menschen NACH einem infarkt mit dilatation, stent und/oder bypass oftmals eine radikale umstellung ihrer ernährung durchführen oder aber in einer kur dazu "gezwungen" werden, während schlanke leute einfach weiter essen wie bisher. von daher lässt sich diese "studie" auch einfach erklären.

Der Artikel ist nur ein Teil von einigen Erkenntnissen die dafür sprechen, das leichtes Übergewicht eben nicht so ungesund ist wie angenommen hier ist noch einer und da sind sogar mehr Fachbereiche aufgeleistet die leichten Übergewichtigen sogar ein längeres Leben attestieren ;-) [[http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/neue-untersuchungen-dicke-leben-laenger-1.1513143]] und [[http://blog.lvz-online.de/vip/dunner-professor-bescheinigt-dicken-sie-leben-doch-langer/]]

und zur Ehrlichkeit schön und gut aber wenn das Problem bekannt ist ich meine Sorgen geäußert habe und meine Freundin meinen Standpunkt kennt muss ich sie leben lassen zu einer guten Freundschaft gehört es auch den anderen sein zu lassen wie er ist und seine Schwächen zu akzeptieren.

S"apienxt


was auch immer in den artikeln steht - hier in dem beitrag geht es nicht um LEICHTES übergewicht, sondern um anscheinend massive adipositas bei einem jungen mädchen.

DciefKru.emi


die TE schrieb doch, dass auch die Eltern der Freundin druck machen

ja, das schrieb sie, daher hatte ich bei deiner Aussage

Mir würde im Traum nicht einfallen jemand so zu bedrängen wie die Person um die hier geht von ihren Freunden und ihrer Familie bedrängt wird.

nur nach den anderen Freunden außer der TE gefragt. Dass die Familie sie nervt, wurde ja berichtet.

er Artikel ist nur ein Teil von einigen Erkenntnissen die dafür sprechen, das leichtes Übergewicht eben nicht so ungesund ist wie angenommen hier ist noch einer und da sind sogar mehr Fachbereiche aufgeleistet die leichten Übergewichtigen sogar ein längeres Leben attestieren

wenn ein Amtsarzt zur Verbeamtung auf Lebenszeit die Auflage macht, 40 kg abzunehmen, reden wir hier nicht von leichtem Übergewicht. mit leichtem übergewicht hätte sie nicht die Probleme.

und zur Ehrlichkeit schön und gut aber wenn das Problem bekannt ist ich meine Sorgen geäußert habe und meine Freundin meinen Standpunkt kennt muss ich sie leben lassen zu einer guten Freundschaft gehört es auch den anderen sein zu lassen wie er ist und seine Schwächen zu akzeptieren.

Hand aufs Herz, wenn deine Freundin durch Unpünktlichkeit oder mangelnde Körperhygiene dabei ist, ihren Job und somit ihre Existenz zu verlieren, würdest du diese Schwäche auch kommentarlos akzeptieren oder, insesondere, wenn sie sich über ihren bösen Arbeitgeber ausjammert (was ja die Freundin der TE über den bösen Amtsarzt tut) versuchen, ihr zu helfen, ihren Job zu behalten?

A"licmeHa#rgjre"aves


was auch immer in den artikeln steht – hier in dem beitrag geht es nicht um LEICHTES übergewicht, sondern um anscheinend massive adipositas bei einem jungen mädchen.

selbst das entmündigt das junge Mädchen nicht ;-) es ist ihr Leben und damit kann sie machen was sie möchte. Ob es dem Rest der Welt nun passt oder nicht. Wenn sie abnehmen möchte ist es ihr Ding und dann sollte man ihr selbstverständlich auch helfen.

@ DieKruemi

wie gesagt ich würde es ansprechen aber was sollte man bei mangelnder Körperhygiene machen die Freundin einfach unter Zwang waschen? Solange sich die junge Dame nicht selbst entschließt das sie abnehmen möchte wird sich nichts ändern. Und wenn sie sehr jammert kann man ja fragen ob man ihr bei dem Problem helfen kann und ihr Hilfe anbieten. Aber auch da kann man nicht mehr tun, man kann jemand nur einen Rettungsring zu werfen fangen muss ihn die Person schon selber.

m nef


Zumindest denkt sie das.

Das weiß sie ganz wahrscheinlich auch. Sie will es nur nicht thematisieren. Es bringt ja auch irgendwann nichts mehr, drüber zu reden, Einsicht zu zeigen oder whatever. Eigentlich wurde alles schon gesagt, sie muss handeln oder eben nicht.

An deiner Stelle würde ich das Thema nicht mehr ansprechen, sondern nur noch Kleinigkeiten einbringen. Wenn ihr zusammen essen geht – was gesundes. Wenn ihr kocht – was gesundes. Mal zusammen zum Sport, Spazierengehen. Solche Kleinigkeiten, die nicht laut rufen "Das mache ich jetzt mit dir, weil du abnehmen musst!"

S]apiexnt


Wenn sie abnehmen möchte ist es ihr Ding und dann sollte man ihr selbstverständlich auch helfen

tja. und was tut sie? sie jammert ihre freunde voll. das soll man also "aushalten" und bloss nicht sagen? neee sorry. würde bei mir auch nicht funktionieren :|N auf gejammer ohne taten habe ich persönlich nämlich überhaupt keine lust. entweder, sie hört auf zu jammern - oder sie müsste sich meine "ratschläge" anhören, ob sie will oder nicht. ich bin nicht dazu da, mich bejammern zu lassen und als seelischer mülleimer zu dienen, wenn der andere nicht auch nur einen millimeter gewillt ist, an seiner desolaten lage etwas zu ändern.

K ühleesbl{ondexs


Wenn Du im Internet nach Ernährungsstörungen und den entsprechenden Kliniken googlest, findest Du auch diverse Tipps, wie Verwandte und Freunde mit diesem Thema umgehen können.

Was Du über Deine Freundin schreibst klingt so, als hätte sie zudem auch noch ein etwas interessantes Verhältnis zu den Eltern, die aus irgendwelchen Gründen alles für sie tun. Ihr also als Kind, denn die Störung soll ja schon in früher Kindheit losgegangen sein, erlaubt haben, all das beknackte Zeug zu essen und jetzt, wo sie erwachsen ist, sogar für sie lügen, um nicht zu sagen, strafbare Handlungen zu begehen. Das scheint mir alles etwas schräg.

Aber Deine Freundin scheint auch nicht direkt blöd zu sein, die bekommt sicher auch mit, dass sie in der Hinsicht etwas "unrund" läuft und dabei immer runder wird.

Jetzt auf das Symptom zu gehen und ihr mit vernünftiger Ernährung zu kommen, wenn der Verzicht auf die ganzen ungesunden Glücklichmacher möglicherweise in ihr sogar eine Todesangst auslösen (unter Bezug auf die OP, die das alles ausgelöst haben), ist sicher, wie hier schon erwähnt und Du auch weisst, nutzlos. Was da psychologisch hintersteht, ob es die Todesangst ist, sie also "das Leben" in sich aufnimmt, ob sie Angst hat, nicht mehr da zu sein, oder nicht mehr existent, wenn sie abnimmt...obs die gern genommene Liebe ist, die statt echter Liebe aufs Essen projiziert wird, da gibt es so viele Gründe. Die weiss nur sie.

Essstörungen sind echt scheisse und definitiv nicht damit erledigt, dass man sich mal etwas zusammenreisst oder einfach sein Essverhalten ändert. Das funktioniert nämlich überhaupt nicht.

Aber Du kannst ihr sagen, dass Du Dich um sie sorgst, dass Du sie gern hast und dass Du Angst hast, dass sie sich totfrisst und dass sie genau das grade macht. Du kannst Ihr Informationsmaterial zu Essstörungen, Bücher, Therapeutentipps, Kliniken, Wohngruppen, wasauchimmer zumindest anbieten oder bereitlegen, so dass sie, wenn sie bereit ist, da reinzugucken, das auch kann. Du kannst Ihr sagen, was Du siehst und in Bezug auf sie fühlst. Ich-Aussagen. Ohne Bevormundungen. Ohne Druck, nur mit Zuneigung und positiver Sorge.

Das arme Mädchen.

Ich drücke ihr die Daumen. Und Dir natürlich auch.

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