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Vitamin D3 Supplementierung

m'e_xo hat die Diskussion gestartet


Hallo,

wer hat Erfahrungen mit Vitamin D3-Supplementierung?

Das Thema ist relevant, da ja über 60% der Deutschen im Winter einen Mangel aufweisen.

Ich habe keinen Bluttest gemacht, da es zeitlich ungünstig ist: Jetzt, direkt nach dem Sommer, müssten die Speicher auf ihrem Maximum sein, sodass vermutlich kein Mangel entdeckt wird.

Welche Menge ist sinnvoll?

Die Empfehlung der DGE mit 800 IEs wird von allen Seiten als viel zu niedrig gesehen. Ich habe gelesen, dass laut Experten 4.000 IEs ohne negative Auswirkungen eingenommen werden können.

Außerdem kann es sinnvoll sein, anfangs eine höhere Dosis zu nehmen, z.B. 10.000 IEs, um die Speicher aufzufüllen. Nach 1-2 Monaten werden nur noch 5.000 IEs supplementiert.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Hatte die Supplementierung merklichen Einfluss auf euer Befinden?

Welche Menge ist empfehlenswert?

Antworten
Ath7ornblMatxt


Mein Befinden hat sich nicht verbessert, im Gegenteil, ich habe es hauptsächlich wegen schlimmer Muskelkrämpfe und Gliederschmerzen genommen, hochdosiert (Werte waren aber auch echt im Keller).

Muskelkrämpfe noch schlimmer, Gliederschmerzen die gleichen.

Buch: Gesund in 7 Tagen

AJmbJivakle}ntR7x0


Wenn man einen bestehenden Mangel ausgleicht mit hohen Dosen Vitamin D3 sollte man auch Magnesium und Calcium mit dazu nehmen. So habe ich die unliebsamen Muskelkrämpfe verhindern können ... habs erstmal ohne Magnesium und Calcium versucht und dann nach Tipp vom Arzt dazu genommen und die Krämpfe waren weg.

TvriniEty00x1


Ich habe die Tabletten vom Arzt bekommen 20 000er, glaube ich. Soll ich 1x die Woche nehmen. Innerhalb von 4 Monaten von 14.5 auf 32 (stand von vor einer Woche) und nehme die Kapseln weiter. Das war alles völlig problemlos und die Müdigkeit (war mein Ursprungssymptom) hat sich sehr verbessert.

K(rähe


Eigenmächtige Calciumeinnahme ohne die Werte zu kontrollieren, ist Zwecks Nierensteinbildung nicht so der Bringer. Aber qualitatives Magnesium (kein Drogeriebrausezeug) sollte bei hochdosierter Vitamin D Einnahme schon sein, sonst bekommt man die von Ahornblatt genannten Probleme.

@ TE

Du kannst die Werte auch jetzt kontrollieren lassen und davon die Dosis abhängig machen. Wenn du volle Speicher hast, reicht eine niedrige Erhaltungsdosis für die Wintermonate (z.B. 1500IE pro Tag). Bei leeren Speichern (Das kann auch jetzt nach dem Sommer der Fall sein!), müsste die Dosis entsprechend höher sein.

mlexNo


Krämpfe oder sowas habe ich nicht.

Schön zu hören, dass es einigen hilft.

Werde jetzt wohl doch mal die Werte checken lassen.

TWr*ewxu


Man kriegt inzwischen auch von "Abtei" Vitamin D3 Wochendepot 5600 I.E. in der Drogerie.

Auch wenn "1 x wöchentlich" draufsteht, davon kannst Du, bei festgestelltem Vitamin-D3-Mangel, ruhig jeden Tag eine Tablette nehmen (ich mache das auch so).

Wichtig ist, dass Du Dir zusätzlich zum Vitamin D3 Vitamin K2 besorgst, das bekommst Du z.B. bei amazon:

Super-mit-weiterentwickelten-K2-Komplexen

Den Grund erfährst Du z.B. hier:

[[http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2011/03/26/the-delicate-dance-between-vitamins-d-and-k.aspx]]

Nur in Kombination mit Vitamin K2 (und eventuell Calcium, falls Du keine Milchprodukte zu Dir nimmst) entfaltet Vitamin D seine volle Wirkung.

m?exxo


Hab den Bluttest doch gemacht, für 25 Eu.

Mein Wert liegt mit 22 ng/ml knapp über dem Mangelbereich, der unterhalb 20 beginnt.

Da der Wert laut Arzt allerdings immer die letzten 4 Monate wiederspiegelt und da wir erst Sommer hatten, würde ich definitiv im Winter in den Mangelbereich rutschen.

Werde gemäß Arzt-Anweisung alle 3-4 Tage eine 5.000 IE Kapsel schlucken.

Zu K2 hat der Arzt jetzt nichts gesagt. Ich habe allerdings auch nicht gefragt.

Danke übrigens für euere Beiträge ;-) :)^

m8exo


Weiß jemand, ob es in dem Fall möglich ist, dass die Krankenkasse die Kosten für den Test übernimmt?

Die Kasse zalht den Test, wenn ein Mangel besteht.

Prinzipiell bin ich mit 21,9 knapp über dem Mangelbereich, der bei 20 beginnt. Allerdings wurde das auch nach den sonnenreichsten Monaten gemessen, sodass es im Winter sicherlich einen Mangel gibt.

Die Arzthelferin meinte, die Kasse zahlt nicht, weil kein Mangel gemessen wurde.

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