» »

Kochen für meinen Freund und mich - regelmäßig Streitthema

M8arietCurie


Was ich wohl an eurer Stelle machen würde, wäre, dass er dir einen bestimmten Betrag gibt und du verfeinerst dein Essen - für ihn - mit zb Fleisch. Und da es ja bei euch sein muss, rechnest du eben penibel aus und wenns sein muss, legst du ihm alle Rechnungen vor.

B.adexbär


Was für Ideen man haben kann... bei uns zahlt der den Einkauf der gerade Geld dabei hat, in 95% der Fälle er

;-D

E_mmi`9x2


Ja ;-) Er verdiehnt halt einfach 4x mehr als ich... da kommt das vor ;-D

DWisc~edexre


Zum zweiten Absatz: sie übernimmt doch komplett das kochen, die Planung etc. Nur beim mitzahlen hapert es noch von seiner Seite aus. Außerdem ißt er 3-4mal die Woche mit und nicht täglich.

This Twilight Garden

Sie kocht aber nur das, was sie möchte, und wenn er was anderes will, außer selber ran. Irgendwo schrieb sie, wenn er ein Steak zu dem von ihr gemachten Salat will, muß er es sich selber braten. Oder wenn er statt Gemüsebratlinge Hackfrikadellen will, muß er sich die ebenfalls selber machen.

Und das ist wirklich albern.

Entweder ich habe den Anspruch, die Küchenhoheit zu übernehmen, dann heißt es aber so zu kochen, daß beide zufrieden sind, oder ich lasse es. Aber ich behandle nicht meinen Freund wie einenunmündigen 3jährigen, der das zu essen hat, was "Mami" auf den Tisch stellt.

R"oger}Rabxbit


Irgendwo schrieb sie, wenn er ein Steak zu dem von ihr gemachten Salat will, muß er es sich selber braten. Oder wenn er statt Gemüsebratlinge Hackfrikadellen will, muß er sich die ebenfalls selber machen.

Und das ist wirklich albern.

Das kam ja nun schon mehrmals und ich greife diesen Beitrag nur beispielhaft heraus: Warum ist das albern? Die TE ist Vegetarierin. Ich bin selbst mehr als mein halbes leben Vegetarierin und wenn mein Partner Fleisch essen wollte, dann könnte er das natürlich gern tun, aber ich würde es ihm nicht zubereiten.

wxhite# mag|ic


Ich bin selbst mehr als mein halbes leben Vegetarierin und wenn mein Partner Fleisch essen wollte, dann könnte er das natürlich gern tun, aber ich würde es ihm nicht zubereiten.

Und warum nicht?

Meine Freundin ist auch Vegatariern und bereitet trotzdem füt ihren Verlobten Fleisch zu. Sie ißt es nicht, aber macht es für ihn.

Weil Sie beide zusammen sind und sich lieben und akzeptieren.

Ich würde es furchtbar finden, wenn mein Mann und ich getrennt kochen. Sachen die er nicht mag, koche ich, wenn er nicht da ist. Und umgekehrt. Oder manchmal, wenn er seinen "Schleim"Kartoffenbrei macht, nehme ich mir vorher ein wenig ab, weil ich das lieber Stückig mag.

Dei5sce7dexre


...wenn mein Partner Fleisch essen wollte, dann könnte er das natürlich gern tun, aber ich würde es ihm nicht zubereiten.

RogerRabbit

Nun, dann sollte man auch nicht den Anspruch haben, für den Partner unbedingt mit kochen zu wollen.

Und ja, ich bleibe dabei - wenn es mir am liebsten ist, daß nur ich die Hoheit über die Küche habe, dann koche ich auch für meinen Freund, auch wenn ich das Steak selbst nicht essen würde, und behandle ihn nicht wie einen unmündigen Fratz, der sich dem zu beugen hat, was ich entscheide, was auf den Tisch kommt.

Denn, dann brauch ich mich auch nicht beschweren, wenn er sich nicht am gemeinsamen Speiseplan für die Woche beteiligt - wenn er Fleisch will, muß er es sich doch eh selber machen.

T*imb]atu:kzu


Ich bin selbst mehr als mein halbes leben Vegetarierin und wenn mein Partner Fleisch essen wollte, dann könnte er das natürlich gern tun, aber ich würde es ihm nicht zubereiten.

RogerRabbit

Ich bin selbst mehr als mein halbes Leben Nichtraucher und wenn meine Frau mich bittet, ihr Zigaretten mitzubringen, dann mache ich das ganz selbstverständlich. Merkst du was? Und jetzt komm mir nicht damit, dass Zigaretten und Fleisch ja völlig unterschiedliche Dinge sind. Sie sind es in dem Fall nicht! Es geht darum: Wenn ich etwas so dermaßen ekelig finde, dass ich es nicht mal anfassen möchte, dann fände ich auch den Menschen ekelig, der diese Dinge zu sich nimmt. Mit anderen Worten: Dann wäre ich nicht mit dem Menschen zusammen.

tIemaMre


@ scaro

Ich habe ab und zu in deinem Abnehmfaden gelesen und weiß daher, dass du vor einiger Zeit auf vegetarische oder sogar vegane Ernährung umgestellt hast. Zusätzlich hat das Thema Ernährung bei dir einen hohen Stellenwert, weil du abnehmen möchtest.

Dein Freund ist das grasse Gegenteil. Fleisch- und Fastfoodliebhaber für den Essen in der Regel die schnelle Zubereitung und Zuführung schmackhafter aber dadurch auch ungesunder Nahrung ist.

Es treffen zwei Extreme aufeinander. Ehrlich gesagt wäre es auch für mich, obwohl ich gerne koche und Gemüse esse, grausam nur vegetarische oder vegane Nahrung zu mir zu nehmen.

Ich will kein Kräuterbratling sondern einen Braten! Aber das nur am Rande...und vegatarische und Bioernährung ist teuerer als normale Ernährung

Wie auch schon andere hier schreiben ist das Essensproblem auch oder im besonderen ein Beziehungsproblem.

Jeder von Euch Beiden kannte die Essgewohnheiten des Anderen und wenn ihr zusammen wohnen und leben wollt müsst ihr euch aufeinander zu bewegen.

Da ist deine strikte Weigerung zum Kauf von Fleisch und dessen Zubereitung genau so falsch wie sein Meckern über hohe Lebensmittelausgaben.

Über getrennte Kassen wurden hier schon etliche Threads geschrieben. Ich halte davon überhaupt nichts. Das Auseinanderdividieren von Kassenzetteln oder das getrennte Einkaufen und wahrscheinlich noch die Oberservation, dass der Andere auch nichts von dem isst was man selbst bezahlt hat ist für mich Verschwendung von Lebenszeit.

Als ich und meine Frau noch Studenten waren haben wir am Anfang des Monats einen fest definierten Geldbetrag in eine gemeinsame Geldbörse getan und dann haben wir gemeinsam eingekauft und gekocht. Dann wurden auch Sachen gekauft die nur der Eine oder der Andere isst.

Das Gleiche würde ich Euch vorschlagen, wobei ihr die Geldbeträge nach euren Faktoren (wer ist öfter zuhaus etc.) bestimmen solltet.

Wenn ihr es nicht schafft dafür eine Lösung zu finden, sehe ich Probleme in eurer Beziehung auf euch zukommen bzw,. sie sind ja jetzt schon vorhanden.

Vielleicht geht halt fleischfressender Geizkragen und ernährungsbewusste Vegetarierin nicht zusammen.

Übrigens ist gemeinsames Essen nicht nur Nahrungsaufnahme sondern auch ein Ankerpunkt im Tagesablauf bei dem man (manchmal gezwungener Maßen) zusammensitzt und sich auch von seinen Nöten und Freuden erzählt.

Für mich bedeutet deshalb gemeinsam zu essen sehr viel.

R+otgeryRab<bit


Ich hätt's wissen müssen ;-D .

Muetaltron 1x9


Hallo Scara es ist immer ein geben und nehmen. Ich würde ihn in die Wüste schicken

Metatron 19

fhislo/sofxia


Ich bin selbst mehr als mein halbes Leben Nichtraucher und wenn meine Frau mich bittet, ihr Zigaretten mitzubringen, dann mache ich das ganz selbstverständlich. Merkst du was? Und jetzt komm mir nicht damit, dass Zigaretten und Fleisch ja völlig unterschiedliche Dinge sind.

Damit komme ich dir nun aber doch: Wenn mein Partner mich bittet, ihm Zigaretten mitzubringen, dann schadet er sich damit in erster Linie selbst bzw. er möchte, dass ich ihn bei der Selbstschädigung unterstütze. Ich halte aber erwachsene Menschen für reif genug, sich darüber im Klaren zu sein, ob sie sich selbst schädigen möchten und greife da nicht ein. Schließlich bin ich ja nicht Mutter oder Erzieherin, sondern Partnerin.

Ich würde aber mitnichten ein totes Tier zubereiten, weil mein Partner das gerne essen möchte. Damit würde ich nämlich ein wehrloses Tier verarbeiten, dass nicht entscheiden kann, ob es das möchte oder nicht. Das darf mein Partner also gerne selbst machen (er ist übrigens Nichtraucher).

Bei uns ist es so: Da ich Vegetarierin bin, kochen mein Mann und auch ich vegetarisch und er isst Fleisch nur noch außer Haus. Freiwillig, nicht, weil ich ihm das Kochen von Fleisch zuhause verbiete. Wir essen abends einfach gerne zusammen und er hält es für unsinnig, sich extra Fleisch zu machen, wenn ich sowieso nichts davon esse. Zu leiden scheint er darunter nicht.

Ich vermute, dass aus dem Verhalten deines Freundes eher der Geiz spricht. Frisch zubereitetes Essen schmeckt in der Regel viel besser als Junk Food (ich habe nichts gegen eine Pizza oder einen Burger hin und wieder!) und wer grundsätzlich lieber irgendwelchen Crap zu sich nimmt, hat entweder völlig verhunzte Geschmacksnerven oder misst Essen nicht den Wert bei, den jemand, der gerne gut isst, ihm beimisst.

S>ca ro


Hast du auch nur einmal etwas für ihn gekocht? Also, was er mag? Oder nur, was du wolltest...

Jep. Pizza, Nudel-Schinken-Gratin, Lasagne... Er mag ja mit Ausnahme einiger Gemüsesorten vieles. Solange es mit Käse überbacken ist, nomnom. :-q

Was ist eigentlich mit "normalen" Sachen? Gemüseauflauf, Kartoffeln mit Quark, Nudeln mit Tomatensauce... Das sind einfache Gerichte, die trotzdem gesund sind. Ist dir das nicht "exotisch" genug?

Gibt's auch. Kartoffeln gekocht oder gebacken ohne ne Menge Käse/Sahne mag er allerdings nicht, die mach ich dann nur für mich selbst. Nudeln mit Tomatensoße gibt es recht oft, vielleicht einmal in der Woche, wenns schnell gehen muss. Mir kommt es nicht drauf an, dass alles exotisch sein muss. Meine Zutaten bekomme ich auch, ohne in einen Feinschmecker- oder Bioladen rennen zu müssen. ;-D

Und das sogar zu erschwinglichen Preisen. Finde übrigens ne Kürbissuppe oder Reiscurry oder nen Nudelauflauf oder ne Gemüsepfanne nicht wirklich exotisch.

Ich wette, das diese gutbürgerlichen Gerichte der TE zu langweilig und auch nicht gesund genug sind.

Siehe oben, dem ist nicht so. Und auch wenn ich Wert drauf lege, mich größtenteils gesund zu ernähren, esse ich doch mindestens 1 oder 2 Mal in der Woche etwas weniger Vorbildliches. Als Ausgleich habe ich dann den Sport.

Zum Link "Orthorexie"

"Wer unter Orthorexie leidet, macht sich oft stundenlang Gedanken, wie er sich gesund ernähren kann"

Stundenlang stimmt schon. Ich sitze vor Chefkoch, überlege, was ich lange nicht gegessen habe, gebe das ein und was lecker aussieht, koche ich. Wobei oft auch Milchprodukte (Sahne, Crème Fraiche, Schmand oder diverse Käsesorten) dazugehören. Also von einem "immer gesund" kann nicht die Rede sein, nur das Bestreben ist da und ich achte drauf. Nur eben ohne mir etwas reinzuquälen, was zwar megagesund ist, mir aber nicht schmeckt. Aber das Schauen macht Spaß, man sieht so viel leckeres Zeug, was man nachkochen will :-D

Wie hoch soll der Proteinanteil sein? Welche Fette sind gesund? Darf ich abends Kohlenhydrate essen?

Da mach ich mir so gut wie keine Platte drum. Ich weiß nur, dass das Fett in Käse ungesund ist und in Nüssen gesund... Abends futter ich mein Brot und schaffe es trotzdem, langfristig mein Gewicht zu reduzieren. Jetzt kommt bestimmt wieder, dass ich mir dann darüber ja unbedingt mal Gedanken machen sollte. Aber so sehr will ich mein Essen nun auch nicht zerlegen; dann machts ja keinen Spaß mehr. :)D Und ich müsste bei jeder Zutat im Rezept überlegen, ob die denn sein muss oder wie ich das Essen "fettärmer" gestalten kann. Tu ich aber nicht.

Ungesunde Nahrungsmittel, oder solche, die auch nur ungesund sein könnten, werden nach Möglichkeit komplett vermieden.

Trifft für mich momentan nur auf Fleisch zu. Alles andere gönne ich mir in Maßen. Mal ein Brötchen am Wochenende mit Nutella... Nen Countryburger mit Pommes und Fanta beim Burger King oder Kekse, Kuchen oder nen Schokoriegel. Ist alles drin. Ich denke, wenn man sich etwas in der Ernährung verbietet, woran man sehr hängt, dann kann das schnell in ungeplanten Fressattacken ausarten.

In Sachen "andere missionieren". Ich finds natürlich nicht prickelnd, wie mein Freund sich ernährt. Aber ich stehe nicht mit erhobenem Zeigefinger in der Küche, wenn er sich sein Essen macht. Ich denke mir meinen Teil, sage aber selten was dazu. Das mache ich höchstens, wenn er sich drei Mal täglich sowas macht, was aber dann schon etwas ungewöhnlich ist und dementsprechend selten vorkommt. :-)

Okay, weiter im Text.

Gurken für die Tiere werdne rausgerechnet, weil er sie nicht mag. Alter das sind Cent Artikel.

Wir haben Winter, draußen liegt Schnee. Is grade nicht so mit Gras und Kräuter sammeln. Bin auch nicht die, die zwanghaft im Schnee wühlt, damit die Schweinchen unbedingt 5 Grashalme bekommen, um die sie sich im Winter prügeln können.

Daher ist der Winter ziemlich mies. Es gibt Heu (wie immer), Trockenkräuter, aber primär viel Gemüse und ein wenig Obst. Und da ich 4 Meerlies habe... Sind das NICHT "ein paar Cent, Alter". Pro Woche komme ich sicher auf 15 - 20 € für die Tierchen. Im Sommer wirds wieder leichter, da ergänze ich nur Frischfutter von draußen mit ein wenige Gemüse. Aber momentan ist der Anteil nicht zu unterschätzen.

Die TE ist Vegetarierin. Ich bin selbst mehr als mein halbes leben Vegetarierin und wenn mein Partner Fleisch essen wollte, dann könnte er das natürlich gern tun, aber ich würde es ihm nicht zubereiten.

Mir gehts auch darum, dass ich persönlich die Fleischindustrie nicht mit meinem Geld unterstütze. Egal, ob Billigfleisch aus dem Discounter oder Super-Bio-Qualität vom Hofladen. Ich akzeptiere seinen Fleischkonsum voll und ganz und es schmeckt ja auch gut, aber (mir) nicht so gut, dass ich mich dran stören würde, es wegzulassen. Er ernährt sich halt wie das Gros der Menschen auf der Welt... Und wenn man ein Problem mit dem Töten von Tieren hat, warum sollte man dann gern in der Küche stehen und die Überreste dieses Tieres mit Gewürzen massieren, mit nem Hammer draufkloppen, es durchkneten oder so? %:|

Meine Freundin ist auch Vegatariern und bereitet trotzdem füt ihren Verlobten Fleisch zu. Sie ißt es nicht, aber macht es für ihn.

Wenn mein Freund sich selbst n Schnitzel brät, dann bricht er sich doch keinen in der Küche ab, oder? Das ist nicht gehässig gemeint. Da er mir ohnehin oft beim Kochen hilft, kann er doch parallel das Fleisch zubereiten und alles wird rechtzeitig fertig. Ich reiße ihn ja nicht aus wichtigen Tätigkeiten heraus, wenn ich ihn extra dafür in die Küche hole. Und dafür mache ich ja fast den ganzen Rest vom Essen. ":/

Mein Freund hat übrigens heute erfahren, dass er seine zweite Bachelorarbeit gemeistert hat. Is natürlich super... Und er hat eingelenkt und meinte, er würde mir am Monatsanfang einfach zusätzlich zur Miete einen Betrag für gemeinsames Essen überweisen. Wie hoch der sein wird, wissen wir noch nicht. Aber ich finde es sehr lieb von ihm.

Geredet haben wir ja bereits über einen gemeinsamen groben Plan. Mit dem Ergebnis, dass er nicht wusste, was er essen will. Er fand es jedoch sehr schön, dass ich ihn einbezogen habe und allein das hat die Stimmung gehoben. :)_

w?heite Tmagic


Liebe Scaro

Ich kann einige von deinen Argumenten verstehen. Aber trotzdem bist du auf eine wichtige Sache nicht eingegangen.

Bei der Essenplanung klingt ihr noch nicht zusammen. Es hört sich für mich wie in einer WG an.

Vielleicht solltet ihr beide da ein WirGefühl für euch entwickeln.

Als Beispiel schrieb ich ja, dass es bei uns so ist:

Mein Freund schmiert sich für die Arbeit morgens Brote mit Wurst und Schinken.

ICH kaufe mir ein Brötchen beim Bäcker.

ABER ich kaufe genauso das Brot ein und die Wurst für ihn und ich bezahle das Brötchen von "meinem" Geld. DAS war noch nie Thema bei uns. Es ist einfach so.

Deswegen schrieb ich auch das über die Cent Artikel für die Gurken.

Das wäre mir echt zu blöd, das rauszurechnen.

Wenn ich mir beim Einkauf einen 6 PAck ToffieFee kaufe, rechne ich das auch nicht raus. Und wen mein Freund sich den 500 gramm Pack Serrano Schinken kauft, dann rechnet er das auch nicht raus.

Also ich hoffe es kommt raus, was ich meine.

Ihr solltet mehr Wir denken und weniger Ich

l-erchenuzunge


gerade las ich einen Zeitungsartikel, der mir auf diese Diskussion so wunderbar zu passen scheint, dass ich dafür diesen alten Thread nochmal ausgrabe:

[[http://www.dailymail.co.uk/health/article-3033325/Why-healthy-eating-new-eating-disorder-Raw-food-paleo-dieters-risk-dangerous-obsession-nutrition.html]]

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Ernährung oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Übergewicht · Unter­gewicht · Magen und Darm · Zahnmedizin · Suchtprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH