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Wie lange kann man mit 800-900 kcal/Tag auskommen?

Aqmalixaa


Ich bin mit deren Wissen zuhause geblieben. Ich hatte ja auch Atteste, weil ich mehr oder weniger gesagt habe, dass es mir psychisch schlecht ging.

AAmal+i|axa


@ Seven.of.Nine:

Danke :-)

I@sabeMll


Amaliaa

Ich habe bisher nichts geschrieben, weil ich nicht wußte was ich schreiben sollte. Zumal Alexandra sowie auch Schnecke85 so supertolle Beiträge abgeliefert haben (die Anderen natürlich auch, aber ich denke Ihr wisst, warum ich die Beiden extra erwähne @:)).

In diesem Faden allerdings, wußte ich was ich schreiben sollte, da konnte ich es, da ging es irgendwie: [[http://www.med1.de/Forum/Untergewicht/698898/ Klick]].

Ich nehme mal an, dass Ihr so in einem Alter seid - und sicher wirst Du Dich jetzt damit rausreden, dass Du ja doch (noch) kein Untergewicht hättest usw....es wurde hier glaube ich auch schon erwähnt: Selbst übergewichtige Menschen können magersüchtig sein und aufgrund von Mangelernährung schwere Schäden davontragen oder sogar sterben. Bei sehr dünnen/untergewichtigen Menschen fällt es nur eher auf.

Du kannst natürlich jetzt noch weiter hier "rumkokketieren" damit, wie verschlossen Du doch bist, welche Mauern Du aufgebaut hast - warum auch immer. Und die Leute strapazieren wie eben Alexandra und Schnecke, die sich in Dir wiedererkennen und gar daran verzweifeln....Das bringt Dich nur nicht weiter. Vielleicht sehen sie es nicht weil ihr Blickwinkel anders ist als meiner (da ich nicht wirklich oder direkt betroffen bin) - aber Du holst Dir momentan hier eine Aufmerksamkeit, die Dir auf Dauer nicht helfen wird.

Du hast doch diesen Faden nicht umsonst eröffnet, oder? Du scheinst mir überhaupt nicht dumm zu sein, im Gegenteil, Du erscheinst sehr intelligent - also hast Du doch schon im Vornherein gewußt, dass Deine Kalorienanzahl nicht wirklich gut ist, oder?

lquomaVrxen


@ Amaliaa:

Ich hoffe, ich bin nicht zu neugierig. :-/

Woher kommt der Gedanke, dass du nichts auf die Reihe bekommst?

Aymalxiaa


Ich wollte niemanden damit strapazieren.

Dass die Kalorienzahl nicht 'normal' ist, wusste ich. Wenn es mir vollkommen normal vorkommen würde, hätte ich diesen Therad nicht eröffnet. Nur ich bin mir unsicher gewesen, mein Denken ist eher so, solange es nicht 1 Apfel und Joghurt am Tag sind, geht's ja irgendwie doch schon klar.

Und nein: nicht zu neugierig. ;-D

Wenn man mich fragen würde, was ich die letzten Monate alles gemacht habe, wäre die Antwort 'Nichts.', habe einfach nichts produktives gemacht, was mich weiterbringen würde. Ich verschiebe bis zum geht-nicht-mehr.

I,sabexll


Amaliaa

Ich wollte niemanden damit strapazieren.

Das ist ja auch nur mein Eindruck beim Mitlesen - die beiden Betroffenen haben sich dazu, bzw. so ja nicht geäußert.

mein Denken ist eher so, solange es nicht 1 Apfel und Joghurt am Tag sind, geht's ja irgendwie doch schon klar.

Naja, das dies aber ein Fehldenken ist, wurde Dir ja nun hier schon oft genug klargemacht. Doch offensichtlich willst Du es nicht wahrhaben.

Wenn man mich fragen würde, was ich die letzten Monate alles gemacht habe, wäre die Antwort 'Nichts.', habe einfach nichts produktives gemacht, was mich weiterbringen würde. Ich verschiebe bis zum geht-nicht-mehr.

Und willst Du das ändern?

AZma'lixaa


Spontan würde ich sagen: Nein. Ich bleibe bei meinen Gewohnheiten.

Es fällt schwer zu akzeptieren, dass das viele Essen nicht genug ist und zur Mangelernærung führen kann. Ich esse ja manchmal auch Süßes oder Fettiges. Es ist auch nicht so, dass ich Essen an sich hasse. Wenn ich es mir erlaube, esse ich sehr gerne und mit Genuss. Heute habe ich z.B. 600kcal gegessen und wollte mir mit Genuss ein großes Stück Schokolade gönnen, aber habe es sein lassen und zwar nicht wegen den Kalorien, sondern weil ich das Gefühl hatte, ich 'schätze' diesen Geschmack nicht genug und ich muss das Stück Schokolade auch mit Ruhe 'zelebrieren' und die Situation hat das halt nicht ergeben, es war mir zu wertvoll, um es nebenbei mit einem Bissen im Stress zu essen.

Boah, ich hoffe, man kann das verstehen. ":/

wrinters`onne 01


mensch Mädel..schon sich soviel Gedanken ums Essen und die Kalorien zu machen ist nicht normal :-o .... ich denke auch, dass du schon eine ziemlich starke Essstörung hast und wenn du daran nicht zu Grunde gehen willst, hole dir Hilfe. Sprich mit dem Therapeuten.... hier im Internet kriegst du dein Problem nicht geklärt, das ist nur eine Verschiebung /Vertröstung deinerseits...so nach dem Motto, ich denke ja über meine Problem nach, also tue ich was.

Nein du tust nichts, du riskierst dein Leben und das ist sehr sehr schade, denn es könnte ja toll sein ;-)

Aimali}aa


Ich habe das Gefühl, mein Unterbewusstsein spielt da eine große Rolle. Ich habe in letzter Zeit Albträume, wo ich viel esse oder einen Fressanfall habe und dann wache ich auf und es dauert etwas bis ich mich beruhigen kann, weil das alles ja nie geschehen ist.

Mein Denken ist doch ausschlaggebend dafür, dass ich was ändere. Wenn ich motiviert wäre, was zu ändern, ginge das auch ohne Therapeuten. Und wenn ich innerlich dazu bereit bin, kann ich mich ans Äußere rantasten.

f+lBomwer(lxi


Wenn ich motiviert wäre, was zu ändern, ginge das auch ohne Therapeuten.

Alle, die eine Therapie machen, sind also nicht motiviert genug ihr Problem selbst zu lösen? Wenn es so einfach wäre...

AjmalViaxa


Nein, manche brauchen wirklich Hilfe. Das ist auch okay. Aber der Patient müsste doch selber was ändern wollen, was wäre sonst der Sinn von Therapie?

lXuoTmarxen


@ Amaliaa:

Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was ich in diesem Faden mache, da Ernährungsprobleme nicht mein originäres Thema sind. Ich glaube es, mit der Antwort um 21:41 Uhr verstanden zu haben.

Die Antwort ist für mich nicht nur verständlich, sie hat sozusagen fast schon einen göttlichen Ausdruck. Sie ist allerdings nicht für jeden Normalsterblichen verständlich. Rein von der Wortwahl passt sie überhaupt nicht für eine normale 16-jährige, es sei denn, 16-jährige schreiben so, als ob sie alle deutschen Klassiker inhaliert hätten. Für mich ist das eine Schreibweise, die ich in meiner Jugend gut von mir kenne, und ich habe eine Hochbegabung. Man merkt auch deinen Beiträge an, dass sie sehr überlegt sind.

Ich glaube, du könntest relativ leicht dieses ganze Forum in Aufruhr bringen, wenn du eine geistige Herausforderung suchen solltest. Ich glaube auch, dass du adäquate Antworten dazu hier nur bedingt finden kannst. Sozial ist das auch nicht unbedingt ein gangbarer Weg, weil du einige Leute damit vor den Kopf stoßen könntest. Isabell hat es als "strapazieren" bezeichnet. Ich weiß nicht, inwieweit dir das bewusst ist, das dies eine Nebenwirkung deines Talents sein könnte.

Vielleicht bringt es dich persönlich weiter, wenn du dich mit dem Thema Hochbegabung mal auseinandersetzt.

fGloweCrli


Natürlich muss man selbst was ändern wollen. Du willst es nicht also kannst du dir nicht selbst helfen und wer anderer auch nicht. Allzu lange wirst du eh nicht mehr in der Lage sein etwas produktives machen zu können.

A/lexa4ndxraT


luomaren, da gehst Du nicht in die richtige Richtung....eine Hochbegabung ist nicht ihr Problem.

Atmalixaa


Ich habe zwar nie einen echten IQ-Test gemacht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht hochbegabt bin. Man kann zwar nicht von den schulischen Leistungen her ableiten, ob man hochbegabt ist oder nicht, aber in Analysen ist meine Sprache unterdurchschnittlich schlecht. Von daher denke ich, dass es eher Zufall war mit meiner Schreibweise.

Das mit dem 'Strapazieren' liegt wohl eher an meine (ungewollte) Art.

Flowerli, du hast es auf den Punkt gebracht. Wenn ich nicht will, funktioniert es nicht.

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