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Wie lange kann man mit 800-900 kcal/Tag auskommen?

ALlewxaindrxaT


Gern geschehen.... es ist - auch wenn es manche so auffassen - keine Schande zu sagen "Ich brauche Hilfe - ich komme alleine nicht mehr klar". Aber dies zu erkennen ist in meinen Augen der schwierigste Punkt.... und da ist die TE noch nicht. Ich hoffe, dass sie es erkennen kann und sich helfen lässt und wieder ihren Weg findet.

pieti@t yuxcca


Eine Frau hat ca. einen Grundumsatz von 2000 kcal.

Bei dir, da du noch etwas jünger bist liegt er vielleicht bei 1700,1800.

Ein junger, sich noch entwickelnder Körper hat eher einen höheren Umsatz, als ein ausgewachsener.

m^elinnkxa


Die Aussage war eh falsch, weil der Grundumsatz sicherlich nicht bei 2000 kcal liegt.

POink{LaEdyApfexl


Das wiederholt im Faden einer jungen Frau zu schreiben, die offenbar mit einer Essstörung kämpft, finde ich … heftig.

Ich finds dann doch eher heftig, dass die Küchenpsychologenfraktion der TE gleich eine Essstörung unterstellt.

sfchnecnke1x985


Sorry, Pinkladyapfel, aber die TE schreibt von Selbstverletzung und anderem und du willst sagen, dass psychisch alles paletti ist? Dass sie ihre Eltern aus Böswilligkeit zum Therapeuten bringen, die Leute, die sie jeden Tag erleben? Ernsthaft? >:(

p|etit@ yucxca


Warum ich meinem Leben nicht einfach einen anderen Sinn gebe als Essen, hat auch irgendwie eine Funktion. Wenn ich Essen zum Hauptpunkt meines Lebens mache, denke ich fast garnicht mehr darüber nach mich selbst zu verletzen. Vorher war es anders, Hauptpunkt war Selbstverletzung, alles hatte sich darum gedreht.

Ob Küchenpsychologe oder nicht, dies war für mich der Hinweis auf eine Essstörung: Essen wird an Stelle selbstverletzenden Verhaltens gesetzt. Leider ist es somit kein normales Essverhalten mehr.

Dass die TE sich nicht als essgestört sehen will, kann ich mir schon vorstellen, denn das wird sie vermutlich selbst erschrecken. Es nützt aber nichts, den Kopf in den Sand zu stecken.

AXmanliaxa


Ich denke, es war der Gesamtumsatz gemeint. Und ob ich eine ES habe oder nicht, das hat mir niemand gesagt. Ihr vermutet zwar eine, aber ich schätze eher nicht.

Sie bringen mich nur zum Therapeuten, weil sie durch Zufall die Wunden und Narben gesehen haben. Ansonsten verhalte ich mich normal und psychisch fühle ich mich eigentlich wohl, obwohl man denkt, dass das mit Selbstverletzung nicht geht. Fühle mich nicht besonders deprimiert oder wütend etc.

@ schnecke1985:

Ich wünsche dir weiterhin, dass es dir gut geht! @:)

Du hast ja geschrieben, dass das Linderungsmechanismen sind. Was passiert, wenn man keine mehr benutzt? Ist das nicht eigentlich was Gutes?

@ AlexandraT:

Grundsätzlich habe ich nichts gegen Therapien und würde auch dazu raten, wenn man psychische Probleme hat. Aber für mich, finde ich, bin ich die Person, die mir helfen kann. Und zwar nur ich kann mir am besten helfen.

P4inkLaOdy\Apfxel


Sorry, Pinkladyapfel, aber die TE schreibt von Selbstverletzung und anderem und du willst sagen, dass psychisch alles paletti ist? Dass sie ihre Eltern aus Böswilligkeit zum Therapeuten bringen, die Leute, die sie jeden Tag erleben? Ernsthaft?

Nein, nein, natürlich ist da was nicht in Ordnung! Aber ich würde nicht so weit gehen und gleich eine Essstörung in den Raum stellen. Würde ich laienpsychologisch rangehen würde ich [...]

AnmalCiaa


Nur weil ich mich selbst verletze, habe ich kein Borderline?

A?lexa/n_draT


Aber für mich, finde ich, bin ich die Person, die mir helfen kann. Und zwar nur ich kann mir am besten helfen.

Nein, das kannst Du nicht. Denn... Du siehst nicht, dass Du wirklich Hilfe brauchst. Du wirst Dir nur schaden... in keinster Weise helfen.

A:leUxandurMaxT


Nur weil ich mich selbst verletze, habe ich kein Borderline

Selbstverletzung kann etliche Ursachen haben. Lass Dir helfen - in allem Bereichen. Deine Eltern haben richtig gehandelt als sie Dich zum Therapeuten schickten. Und wenn sie Dein Thema hier lesen könnten......

p^etLit yxucca


Amaliaa,

natürlich kannst du dir im Grunde nur selbst helfen. Therapie ist aber Hilfe zur Selbsthilfe.

Auch was das Erkennen der eigenen Essstörung angeht, gilt die Devise: Die Bereitschaft, hinzuschauen ist die Voraussetzung, um dir selbst helfen zu können. Niemand wird dich überzeugen können, solange du selbst abwehrst.

Linderungsmechanismen ... Ist das nicht eigentlich was Gutes?

Nicht, wenn sie selbst zum Problem werden.

sAchnneckex1985


Ich wünsche dir weiterhin, dass es dir gut geht!

Danke, das ist lieb! Das wünsche ich dir wirklich auch sehr! :)_ :)_ :)_

Du hast ja geschrieben, dass das Linderungsmechanismen sind. Was passiert, wenn man keine mehr benutzt? Ist das nicht eigentlich was Gutes?

Ja, das wäre wirklich sehr gut :-) Man muss halt höllisch aufpassen, dass man sich nicht selber bescheißt und nur eine Sache aufgibt, um dann in eine noch größere Scheiße zu reiten, und die Gefahr seh ich momentan leider bei dir :-( Weißt du, Selbstverletzung kann vieles sein: Das kann auch riskantes Autofahren, Geld verschleudern, sich selbst nichts Gutes tun können, sich absichtlich in Schwierigkeiten bringen, Essstörungen usw. usw. gehen.

Ansonsten verhalte ich mich normal und psychisch fühle ich mich eigentlich wohl, obwohl man denkt, dass das mit Selbstverletzung nicht geht. Fühle mich nicht besonders deprimiert oder wütend etc.

Warum verletzt du dich dann selbst? :°_

Und: Fühlst du dich gut, oder fühlst du dich stumpf, leer, gefühllos?

Wie würdest du dich ohne deine Krücken fühlen?

Ansonsten verhalte ich mich normal

Ansonsten schon ;-) sorry, das sollte nicht fies sein, aber die wenigsten Leute mit psychischen Problemen laufen als irre Axtmörder herum, sondern sind nach außen völlig unauffällig. Wie es innen drin ausschaut, das lassen sie nicht durchscheinen, bis eben der Zusammenbruch kommt und man das Bild nach außen nicht mehr halten kann. Bis es dahin kommt, sind die Probleme schon eine Weile vorhanden und hatten Raum, sich zu entwickeln.

Aemal+iaa


Solange ich nicht bereit bin, weiß ich auch nicht, warum ich zur Therapie gehe.

@ schnecke1985:

Danke! :-)

Ich weiß auch nicht, warum ich es tue. Es ist mittlerweile nur ein Teil von mir, früher war es das Teil von mir. So wirklich Probleme habe ich auch nicht. Klar, jeder hat Probleme, aber ich habe keine nennenswerten oder belastenden. Schlecht geht es mir auch nicht.

Was wäre denn eine 'Steigerung' (falls man das so sagen kann, ich hoffe, du weißt, was ich meine) vom Schneiden?

Unauffällig sein ist gut ;-D

Atlex2andrxaT


Solange ich nicht bereit bin, weiß ich auch nicht, warum ich zur Therapie gehe.

Um zu verhindern, dass Du Dich selbst noch mehr verletzt. Du bist in einer Abwärtsspirale d.h. im freien Fall.

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