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Focus online gesund behauptet, gesunde Ernährung sei teuer

EQlina,love


@ AlexandraT

Ok, dann unterscheiden sich die Preise ja deutlich.

Aber es wäre machbar 1kg Reis, eine Paprika und etwas andere Gemüse für diesen Preis bei uns zu bekommen.

1 Paprika auf 1kg Reis (und etwas anderes Gemüse?) finde ich zum Beispiel nicht gesund, sondern das ist wie Nudeln mit passierten Tomaten. Für mich, aber da gehen die Meinungen weit auseinander, ist die Gemüsebeilage genauso groß wie die Kohlenhydratbeilage. Zumindest aber 30%. Ist meine, das ist auch so von der DGE empfohlen.

Fleisch kaufe ich (zur Zeit) auch im Angebot bei einem guten Bauern und friere es dann ein. Ich könnte das Fleisch bei Lidl/Aldi nicht essen. Habe einmal das Hackfleisch dort probiert: nie wieder. %:| Gummiartig, ist beim Braten auf die Hälfte der vorherigen Menge zusammengeschrumpft und hat ganz furchtbar geschmeckt.

Und wie "meine" Billigpizza schmecken würde...

Weiß ich auch nicht. ;-D Ich gebe lieber etwas mehr Geld aus und backe meine Pizza selbst.

Aber man kann sich keinen Luxus leisten und muss bei Billigdiscountern einkaufen. Die teuren Sachen wie Migros oder Coop sind schon schwierig

Obwohl sich das Angebot in den Discountern bei uns sehr verbessert hat. Gibt jetzt sogar Vollkornmehl bei Lidl für unter einem Euro. :)^

Eine Frau, die genau 2000kcal braucht, kann bei Lidl für einen Tag mit 1,65€ auskommen (1,5l Cola 40cent, 250g selbstgemachte, frittierte Pommes mit Öl 35 cent, eine Tafel Schokolade 40cent und Milch 50cent)..

Ich hoffe, dass sich niemand dauerhaft so ernährt wie ich aufgeführt habe (auch wenn meine Erfahrung leider zeigen, dass in gewissen Kreisen das ziemlich normal ist), aber wenn man möchte, kann man eben viel günstiger essen, wenn man auf gesundes Essen verzichtet. Das ist nährstofftechnisch der letzte Mist, aber wesentlich günstiger als eine vollwertige, abwechslungsreiche Ernährung, die viele frische Zutaten enthält.

A{leex[andr$aT


Guten Morgen Elinalove

Ich seh’s wie Du… ich esse vor allem Gemüse mit Beilage Reis oder Fleisch. Auch Salat esse ich sehr gerne. Aber auch dies wäre möglich kostengünstig… für Schweizer Verhältnisse. Ich hab auch mal ne Zeit lang mit so wenig Geld wie möglich versucht zu leben….bei uns in der Schweiz kann man dies auf gesunde Weise. Ich hab Angebote studiert und auf Luxus verzichtet. Allerdings… auf viele Dinge die bei euch günstig sind wird vom Importeur ein enormer Aufpreis drauf gesetzt und dann wird vieles bei uns künstlich teuer gehalten.

Ich mach die Pizza auch selbst… ebenfalls den Teig. Ich mach Brote selbst, Wähen und so weiter. Ich kaufe nicht mal einen "Fertigteig" und auch sonst keine Fertigprodukte. Ich mag das Zeugs nicht. Auch meinen Joghurt mach ich selbst.

Beim Fleisch kaufe ich nur Bio….auch beim verbilligten Fleisch. Ich kenne die Label und deren Haltungen und kenne den Laden – d.h. mit Blick hinter die Kulissen. Für mich sind viele Dinge wichtig… der Preis ist da zweitrangig. Ich bin in der glücklichen Lage mir dies leisten zu können.

Gruss

Alexandra

cwlagi`rext


Eine Fertigtüten-Spaghetti-Sauce kostet von der Lidl Eigenmarke 29 cent. Selbst gekocht brauche ich frische Tomaten, ein bisschen Knollensellerie, frischen Knoblauch, Kräuter und und und. Bekomme ich nie! für 29 cent hin.

Es sei denn man findet, dass Nudeln mit passierten Tomaten und Gewürzen gesunde Ernährung sind.

Wieso braucht man unbedingt frische Tomaten für die Sauce? Außerhalb der Saison ist das natürlich sehr teuer. Aber an passierten Tomaten ist doch nichts schlecht. Zusammen mit Zwiebeln, Knoblauch, Karotten oder was man sonst noch in die Sauce tun möchte ergibt das eine gute Mahlzeit.

Diese Rechnerei beim Vergleich fertig/selbstgekocht ist halt immer so eine Sache. Bei einzelnen Gerichten wie Lasagne kann man kaum mit Discounterpreisen mithalten (schon gar nicht weil die fast alle Schweinehack verwenden statt Rind wie beim richtigen Rezept). Allerdings besteht die Kunst von gesunder Ernährung und gutem Wirtschaften darin, dass man aus Grundzutaten möglichst viel rausholt. Da gibt es dann an einem Tag relativ teure Lasagne und am nächsten einen günstigen Eintopf mit übrigem Gemüse + Linsen, Bohnen oder sowas.

Fertiggerichte schummeln gern, indem sie einen hohen Anteil an billigen Kohlenhydraten enthalten und nur winzige Gemüsestückchen. Geschmack wird mit Zusätzen und Zucker erzeugt. Ich finde das im Gegensatz zu Selbstgekochtem nie wirklich sättigend, deshalb täuscht die Kalorienzahl.

N@ordiS8x4


Eine Frau, die genau 2000kcal braucht, kann bei Lidl für einen Tag mit 1,65€ auskommen (1,5l Cola 40cent, 250g selbstgemachte, frittierte Pommes mit Öl 35 cent, eine Tafel Schokolade 40cent und Milch 50cent)...

Ist halt die Frage ob Kalorien alles sind. Klar kann man so auf den Tagesbedarf kommen aber dauerhaft sicher nicht ohne Schäden. Neben den Kalorien braucht man halt auch noch weitere Nährstoffe, man muss satt werden (bei dem Extrembeispiel hätte ich permanent Hunger, auch wenn die Kalorien ausreichen) und ganz wichtig: Essen ist auch Lebensqualität. Dafür muss ich keine 500€ im Monat für Lebensmittel ausgeben aber ein bisschen mehr als das was man braucht um nicht zu verhungern darf es schon sein.

DgievKruexmi


Ich könnte das Fleisch bei Lidl/Aldi nicht essen

bei der momentanen Lidl-TV-Werbung zum Thema "gutes Fleisch" bekomme ich fast Würgreiz, wenn ich die fleischkauenden Darsteller sehe.

Zu den Preisen KANN ein Bauer kein Vieh artgerecht halten und ernähren, das ist schlichtweg nicht möglich. Daher esse ich vermutlich zu wenig Fleisch, eigentlich fast garnichts mehr. Und wenn, dann nur von kleinen Fleischereien bei uns auf dem Land, die ihr Fleisch von regionalen Landwirten beziehen, die er namentlich nennen kann. Ebenso kaufe ich keine Supermarkteier, sondern hole sie vom bauern, bei denen die Hühner frei rumrennen.

Die meißten von uns essen sowieso mehr, als sie brauchen, da finde ich es für mich sinnvoller, lieber weniger, aber hochwertig zu essen. Dass man sich günstig genauso gut ernähren kann, wie hochpreisig, halte ich für nicht möglich. Natürlich ist nicht alles "teure" Essen gut/besser, als die günstige Variante, aber Qualität, unter menschen- und tier-würdigen Bedingungen geerntet/produziert und transportiert, kann nicht billig sein.

Sqtalxfyr


Gesunde Ernährung ist auf jeden Fall teurer als "Trash-Food". Klar, wenn ich jeden Tag zu Mc Irgendwas gehe und ein Menü esse geht das auch schnell ins Geld. Aber verglichen mit Fertigprodukten aus dem Dosenregal oder der TK-Truhe ist z.B. frisch kochen teurer.

Ich esse auch gerne und oft gesund, aber dass das billiger ist, ist eine glatte Lüge. Es ist erheblich teurer.

Fertigeintöpfe, Billigpizza etc. gibt's ab unter 1,00 pro Stück, für knapp 5 - 6 € hat man da locker eine ganze Woche Mittagessen. Gesund ist das nicht, billiger auf jeden Fall. Beim frisch kochen gibt man soviel mindestens pro Tagesmahlzeit aus, wenn nicht sogar mehr.

c1laMirext


Eine Frau, die genau 2000kcal braucht, kann bei Lidl für einen Tag mit 1,65€ auskommen (1,5l Cola 40cent, 250g selbstgemachte, frittierte Pommes mit Öl 35 cent, eine Tafel Schokolade 40cent und Milch 50cent)....

Das ist halt eine Milchmädchenrechnung. Die Kalorienzahl stimmt zwar, aber von den genannten Sachen wird kein Mensch satt. Und dann isst man doch wieder mehr und gibt mehr Geld aus.

T.epnoc+htitlxan


Was ist denn eigentlich hier jetzt das Thema? Dass man sich gesund ernähren kann, sollte klar sein. Die Ursprungsthese lautete, dass gesundes Essen teurer ist. Man kann doch nicht ernsthaft behaupten, dass der Einkauf beim lokalen Bioschlachter mit Direktbezug zum Tier nicht teurer ist als Industriefleisch. Wenn man Brot selber backt, dann ist das sehr zeitaufwändig und somit teurer. Spätestens wenn die "ich mache alles selber"-Fraktion ihre Pasta selbst herstellt, dann kann doch niemand ernsthaft behaupten, dass das nicht teurer und nicht zeitaufwändiger ist.

N2ordi\84


Die Ursprungsthese lautete, dass gesundes Essen teurer ist.

Fast, in der Überschrift steht das gesundes Essen teuer sei. Das es teurer als ungesundes Essen ist ist richtig, aber teuer ist es nicht. Es gibt Mittel und Wege um auch mit geringem Einkommen ordentlich über die Runden zu kommen nur muss man da die Ansprüche eben runterschrauben und kann nicht 2x im Monat Lasagne essen o.ä. Und das ne selbstgemachte Lasagne (mit Lidl Eigenmarke Nudeln, Dosentomaten und Lidl nicht-Bio-Hackfleisch) gesünder ist als ne Fertig-TK-Lasagne dürfte auch niemand bestreiten, oder ? Sicher ist das noch lange nicht optimal aber das politisch und ethisch korrektes Essen nochmal nen gutes Stück teurer ist dürfte auch jedem klar sein.

Ziimte@rella


Tenochtitlan, dass du Zeit mit Geld und damit Aufwand und Kosten gleich setzt, finde ich problematisch. Hier wird gerne mit Einzelfällen generalisiert und argumentiert, daher mal ähnlich provokant :

Wenn kochen für mich Freizeitgestaltung und Hobby ist statt Arbeit, generiere ich ja einen persönlichen Mehrwert. Damit spare ich die Kosten für ein kostspieliges Hobby (zB Fallschirmspringen 3*/Wochen). Daraus resultiert doch dann, dass das Frischkochen quasi kostenlos von statten geht, weil ich sooo viel einspare, weil ich nur noch einmal inder Woche Fallschirmspringen gehe! Super Sache, ich koche nur noch frisch...

ERdge ;of 1x7


Ansprüche eben runterschrauben und kann nicht 2x im Monat Lasagne essen o.ä

Ja, die restlichen 28 Tage des Monats gibt's dann Reis mit Paprika...

Das sind meine beiden Lieblingsbeispiele in solchen Diskussionen:

Nudeln mit Tomatensoße und Reis-Gemüse-Pfanne :)^

Ich frag mich da immer: Und was gibt's die restlichen 3 Wochen? ???

Ja, ich weiß, Gemüsepfannen kann man schier endlos variieren zzz

Nein, ich muss sagen, ich finde gesunde abwechslungsreiche Ernährung auch kostspielig. Sie ist es mir wert, ich geb auch weit mehr als 200 Euro pro Monat dafür aus, weil ich einfach keine Lust habe, Tag für Tag Reispfannen zu essen, sondern schon gerne 2-3 Mal Fleisch und/oder Fisch zubereite. Wenn mir Bekannte erzählen, dass sie mit 150 Euro auskommen, dann läuft es, wenn ich wirklich mal 30 Tage abfrage, schon ziemlich oft auf Nudeln mit Tomatensoße, Kartoffeln mit Quark und Reis mit Paprika hinaus. Ist sicher ok und nicht schlecht, aber ich fänds auf Dauer ziemlich ätzend und wenig abwechslungsreich.

Und Getränke muss man wohl auch noch rausrechnen, wenn man keine Lust hat, nur Leitungswasser zu trinken.

N}ordix84


Ja, die restlichen 28 Tage des Monats gibt's dann Reis mit Paprika...

Na wenn einem wenig Geld zur Verfügung steht muss man eben abwiegen ob man 3-4x im Monat was teures essen und die übrigen Tage sparsam leben will oder ob man das Geld nicht lieber gleichmässig über die 30 Tage verteilt.

Das ist ja auch nur ein Beispiel, für mich persönlich spielt es nunmal keine Rolle ob ich 200, 500 oder 800€ im Monat für Lebensmittel ausgebe aber das Glück hat nunmal nicht jeder. Ich gehe hier einfach von der schlechtesten Möglichkeit aus und das heißt das jemand wirklich nur 100-150€ im Monat für Lebensmittel zur Verfügung hat.

cDlairxet


Nudeln mit Tomatensoße und Reis-Gemüse-Pfanne :)^

Ich frag mich da immer: Und was gibt's die restlichen 3 Wochen? ???

Da gibt es doch zigtausend Möglichkeiten, allein an möglichen Pasta-Saucen. Couscous, Thaicurry, Quiche, Aufläufe, Eintöpfe. Aus günstigem Standardgemüse und der jeweiligen Saisonware kann man mit verschiedenen Gewürzen und Beilagen quasi unendliche Variationen kochen.

Wenn jemandem nur Nudeln mit Tomatensauce einfällt, dann liegt die kulinarische Tristesse nicht am fehlenden Geld. ;-D

s\chnZecke61985


Wenn jemandem nur Nudeln mit Tomatensauce einfällt, dann liegt die kulinarische Tristesse nicht am fehlenden Geld. ;-D

Eben...

Ich koche auch gerne Suppen, z.B. Karotten-Kartoffel-Suppe, die sozusagen nix kostet und dabei aus 100% Gemüse besteht. :-q

Gerade Nudeln lassen sich sehr stark variieren, zum Beispiel als eine Art Eintopf, als Suppeneinlage, im Ofen gratiniert...

Kartoffeln ebenso: Ofenkartoffeln mit Sauerrahm, Potato-Wedges (ja, ich ess die ohne Fleischbeilage), Püree mit Spiegelei (lecker!), gefüllte Kartoffeln mit oder ohne Fleisch, Kartoffelteig-Sachen wie Gnocchi...

Beim Thema Eiweiß fallen mir (getrocknete) Hülsenfrüchte ein, die günstig, extrem ergiebig und sehr leicht zuzubereiten sind. Hummus, mjammjam :-q oder Quark, der auch sehr günstig ist und aus dem man leckere Brotaufstriche zaubern kann, ihn mit Früchten oder Marmelade verfeinern kann, als Füllung für Teigtaschen usw.

Wenn es schnell gehen soll, dann gibt es bei uns oft Bruschette, d.h. das übrige / alte Brot wird mit Tomaten, Käse, Kräuteröl, Knoblauch oder sonstwas knusprig überbacken, dazu ein grüner Salat :-q


Nochmal zum Thema Fertiggericht bzw. Billigpizza: Klar ist die im Vergleich günstiger, aber nicht mit frisch Gekochtem zu vergleichen, es werden nämlich gänzlich verschiedene Ausgangsstoffe verwendet: Toastschinken (das sind Fleischreste, die mit Fleischkleber (ja, das heißt wirklich so!) vermischt und dann in Form gepresst werden) ist nicht das Selbe wie Kochschinken. Analogkäse (bei allen Feriggerichten enthalten) ist im Grunde auch kein Käse, sondern eine eingedickte, gefärbte und aromatisierte Pflanzenfettmischung - der richtige Käse kommt von der Kuh und ist natürlich dementsprechend teurer.

Ergo: Obwohl im Volksmund all diese Produkte ähnlich bezeichnet werden, handelt es sich doch um vollkommen verschiedene Lebensmittel - daher auch der Preisunterschied.

NbalSa85


Ich denke um sich gesund zu ernähren muss man einerseits schon mehr Geld ausgeben, aber andererseits natürlich auch kreativer werden wenn man wenig Geld hat. Unmöglich find ich es nicht.

Aber natürlich spielt das Land sowie die Qualität eine Rolle, wie weit man in die Tasche greift.

Bei den Listen wieviele % vom Lohn man ausgibt, fehlt mir wiederrum wieviel für die Miete zb draufgeht. Nur weil ein Land wenig vom Lohn ausgibt, heißt es ja nicht dass es günstiger ist, sondern es könnte auch sein dass es einfach notwendiger ist weniger auszugeben. Aber vielleicht hab ich auch einfach die Statistik nicht verstanden. :=o

Wenn ich von Wien jedenfalls nach Berlin fahr und dort im Kaufland ne Runde geh bin ich zwischen überrascht und erschrocken über die Preise. Hühnerbrust gibts nur im 1kg Pack aber dafür für 4 Euro :-o Bei uns ist der Kilopreis so ca. bei 12,99 ... Bei ner Freundin in D hier aus dem Forum gibts Steak wenn ich vorbei komm. Riesige Dinger ... und dann sagt sie mir was die kosten und ich fall fast um, weil die bei uns in Wien das 3-fache kosten und ich dann lieber ins Restaurant geh wo das Risiko dass ich sie verbrate nicht besteht ;-D

Selbiges mit Milch, Eiern etc. - die billige Butter aus D wird extra angekarrt und ist immernoch billiger als die aus Ö.

Ja ich weiß nicht was ich davon halten soll ... klar ist es sch* so tief in die Tasche greifen zu müssen, aber ich will dennoch nicht dass Billigprodukte (damit mein ich billiger nicht schlechter) meilenweit herumgekarrt werden. Bei exotischem lass ichs mir noch einreden, aber dass eine Butter aus D kommt, und die Kartoffeln vielleicht aus Tschechien muss echt nicht sein.

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