» »

Nahrungsmittelunverträglichkeit - aber welche, Diagnostik?

m uhk5uh2xk


Und so eine kleine Gastritis hat fast jeder Mensch - wurde mir gesagt.

Und jeder zweite Mensch ist fettleibig- ist das daher auch normal? Wohl kaum.

Mein Tipp:

Such dir einen anderen Hausarzt. Fürs erste kannst du ja auch erstmal zu einem anderen Internisten gehen, dem deine Beschwerden schildern und um eine Überweisung bitten. Ich glaube die brauchst du aber nicht mal zwingend. Und dann ab zum nächsten Gastroenterologen der auch mal gescheit auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten testet.

Wobei Dr. Ledochowski (ein führender Experte auf dem Gebiet) sagt, dass die zuverlässigste Test eine einfache Auslassdiät ist. Verschwinden die Beschwerden, hast du die Heilung auch direkt erhalten :)

Ich kann dir sein Buch nur empfehlen:

Amazon?psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_search_detailpage

m&uh7kuh2!k


Bin gerade ziemlich angep...

Habe nochmal beim Gastro angerufen und nach dem Test auf ddfb gefragt. Der Test wird mir verweigert, weil der Arzt es für unwahrscheinlich hält. Sogar als Selbstzahler. Ich hätte ja auch nur leicht auf Fruktose reagiert (der Wert stieg um 20 ppm und ich habe mich wie stockbesoffen gefühlt, hatte zwei Tage lang Schwindelattacken). Dass ich (subjektiv empfunden)auf Traubenzucker reagiere interessiert nicht.

Aber Hauptsache der SI-Test wurde unnötigerweise gemacht, obwohl FI schon nachgewiesen war. Und dann auch noch in einer viel zu hohen Dosis (25g).

Frage mich so langsam wofür ich Krankenversicherung zahle. Alles was mir bisher geholfen hat habe ich selbst herausgefunden und bezahlt.

u ser2*50


Hallo muhkuh!

Ich habe eigentlich keine direkten Beschwerden mehr im Magen-Darm-Bereich, zumindest merke ich nichts. Manchmal morgens eine leichte Übelkeit und Sodbrennen, aber nie sowas wie Erbrechen, Durchfall o.ä. Und wenn ich mich auf den Bauch lege, ist das schon irgendwie angenehm, aber eher vom unspezifischen Charakter.

Was ich habe ist der stechende Schmerz vorn links am Sternum, der über die linke Seite bis in den oberen Rücken links zieht. Diesen Schmerz kann ich mit bestimmten Brustkorbbewegungen und der Atmung provozieren bzw. verschlimmern.

Leider ist es bei mir so, dass die Benommenheit wirklich rund um die Uhr da ist und auf rein gar nichts reagiert. Bei Familienfeiern ist es aber öfter passiert, dass mir von dem üppigen Essen übel wurde und die Symptomatik sich dann doch verschlimmert hat.

Wenn ich aber im Alltag normal esse, fällt mir nichts auf - leider haben auch Diäten (welche ich jedoch immer nur für 1 Woche durchgehalten habe) keine Verbesserung gebracht - es wurde eher schlechter - das waren dann wohl schon Mangelerscheinungen.

Manchmal denke ich, dass mein Körper die Nahrung gar nicht richtig verwerten kann. Ich kann essen was ich will, ich nehme nicht zu.

Du schriebst schon, dass du auch eher ein dünner Typ bist. Wie war das in deiner Kindheit?

Ich war als Kind auffällig dürr und bin ziemlich schnell in die Höhe geschossen. Durch das schnelle Wachstum habe ich auch an Schultern und Oberschenkeln ziemliche Striae (Schwangerschaftstreifen). Außerdem habe ich wohl allg. schwaches Bindegewebe, sodass ich auch schon wegen eines Nabelbruches operiert wurde. Und weils so schön ist, habe ich auch noch das Paket "trockene, rissige Haut" mitbekommen.

Bei diversen Blutuntersuchungen war das Cholesterin mittelgradig erhöht und mein IgE-Wert (unspezifische Allergie) lag meist bei 1000-1500 (obwohl wohl um die 100-200 normal sind).

Schreib bitte mal, ob es bei dir auch bereits in der Kindheit irgendwelche Auffälligkeiten gab!

Gruß, Christian.

mlulhkfuh2k


Hallo Christian,

reagiert deine Benommenheit auch nicht auf eine Massage der Muskulatur im HWS bereich? Insbesondere vom Sternocleidomastoideus?

Wurde denn mal eine MRT- oder Rötngenaufnahme der Bauchorgane gemacht? (kenne mich da nicht so aus was das richtige Verfahren wäre).

Wärhend meiner Kindheit war mein Gewicht normal, ein schwaches Bindegewebe habe ich aber auch (3*Leistenbruch).

Ca. ab den 18. Lebensjahr habe ich dann an Gewicht zugelegt (bin Fett geworden ;-)) bis auf ca. 90kg. Dann gab es vor ca. 7 Jahren den Ausrutscher auf einer Feier mit zu viel Alkohol, seitdem hatte ich durchgängig die Magenprobleme. Habe dann recht schnell 20 kg abgenommen, ist auch nicht sonderlich schwer mit einem dauerhaften Völlegefühl.

Hm bzgl. Nahrungsmittel nicht richtig verwerten: Leaky Gut sagt dir etwas oder? Hast du da mal nachgeforscht?

Puh bei Schmerzen auf der linken Seite bin ich überfragt. Die Bauchspeicheldrüse soll Schmerzen machen, die gürtelförmig bis in den Rücken gehen, wurde die mal untersucht? Nicht dass die zu wenig Enzyme freigibt oder so- bin da nicht der Experte ;-). Die Untersuchung war bei mir mittels einer Stuhlprobe.

mwuhk#uh%2k


Mir ist gestern übrigens noch ein recht offensichtlicher Zusammenhang bei mir aufgefallen:

Ich habe seit Jahren ja diesen dauerhaften Schmerz knapp unter dem Brustkorb. Wenn es mir gut geht, nur bei Druck darauf. Wenn ich unverträgliche Sachen gegessen habe und dadurch aufgebläht bin nahezu dauerhaft. Laut zygote body (kann ich übrigens nur empfehlen) müsste genau an der Stelle der Mageneingang liegen. Dort wuselt auch der Vagusnerv herum. Wobei der hintere Vagusnerv an der rechten Halsseite entlang ins Gehirn geht. Und genau die Stelle wo er entlang läuft ist bei mir am Hals dauerhaft verspannt. Nicht schmerzhaft, aber ich merke, dass gut Zug drauf ist. Und ich weiß auch, dass der Schwindel genau daher kommt.

Wenn ich mich nun auf den Bauch lege oder vornüber beuge wird der Schwindel nach ein paar Minuten deutlich besser (aber leider nicht dauerhaft). Würde auch für diesen Zusammenhang sprechen, da der Mageneingang in Bauchlage ja entlastet wird und das Zwerchfell anders genutzt wird.

Aber diese Erkenntnis hilft mir (falls sie stimmt) nur begrenzt weiter. Was mache ich dagegen, dass der hintere Vagusnerv am Mageneingang dauerhaft gereizt wird ??? . Sodbrennen habe ich ja keins. Vielleicht ist es auch nur das starke "aufgebläht sein" durch NMU/evtl. DDFB, wodurch die Symptome entstehen. Das ist zumindest derzeit meine Hoffnung. Denn ansonsten wirds doof, ich weiß nicht ob die Schulmedizin überhaupt in der Lage ist meine Vermutung nachzuweisen.

Als ich meinen Neurologen auf die Vermutung angesprochen habe, bzw. wissen wollte, ob die Nerven auch zur HWS hochtelefonieren können hat er mir das Antidepressivum verschrieben. Ok vermutlich nicht aufgrund der Frage, sondern eher aufgrund des eigenen Unwissens, aber lustiger/ironischer Zusammenhang :D

A`pyrejna


Huhu, bin wieder da.

Ich halte den Zusammenhang schon für möglich. Aber beim nächsten Arzt musst du vielleicht noch aufpassen, dass er dich nicht in die Psychiatrie einweist ;-D . Es ist echt zu dämlich.

Mal im Ernst, vielleicht hat dir der Neurologe das AD verschrieben, weil die Stimulation des Nervus Vagus in der Behandlung von Depressionen eine Rolle spielt. Da scheint es schon einen Zusammenhang zu geben. Und der Vagus-Nerv verbindet ja auch den Magen-Darm-Trakt mit dem Gehirn. Und er läuft neben der HWS hoch, am Gleichgewichtsorgan vorbei. Möglicherweise ist der bei deinem Zwerchfellbruch geschädigt worden. Vielleicht würden dann Medikamente nützen, die für neuropathische Schmerzen helfen ??? Oder welche für das vegetative Nervensystem ??? Hast du sowas schon mal probiert?

Mit dem Essen geht es soweit gut?

Ich war 10 Tage im KH zur Schmerztherapie. Der Arzt hat mich auf ein ziemlich starkes Opiat (Pflaster) eingestellt. Das hilft wirklich gut, NUR drücken die Opiate den Körper so runter, dass ich davon Verstopfung habe. Echt MIST!!! Jetzt kann ich ja aus Allergie-Unverträglichkeitsgründen keine Mittel dagegen nehmen. Ich habe schon zweimal mechanisch abgeführt (Klistier und Wasser). Am Montag sehe ich den Arzt wieder und muss das nochmal besprechen. Im blödesten Fall muss ich das Schmerzmittel wieder absetzen. Dann habe ich aber wieder mein altes Problem, denn mit Schmerzmittel kann ich meinen Alltag und meine Arbeit wieder viel besser schaffen.

mFuhk#uh2k


Moin, und wieder alles klar bei dir? Krankenhaus hattest gesagt oder?

Hehe jo, ich war ja mal beim Psychiater für drei Termine um zu klären ob es psychisch ist. Er meinte am Ende, dass es per Auschlussdiagnose ja nur psychisch sein kann und ich damit am besten stationär in eine Klinik soll :)= . Da muss man echt schon aufpassen ;-)

Wenn der Neurologe mir das mit dem Vagusnerv so erklärt hätte, dann hätte ich es liebend gerne sofort genommen. So weit hat er aber nicht gedacht sondern einfach nur einen Fachartikel gezeigt wo ein paar Schwindelursachen drin standen (alle vom Ohr) und das Fazit war dann, wenn es das nicht ist muss es psychisch sein. Herrlich naives analoges denken.

Hm meine Schwester sitzt gerade neben mir (Medizinstudentin) und meint bei einer Vagusnervbeschädigung hat man massive Probleme. Also denke ich mal kann man das rauslassen. Eine dauerhafte Reizung, weil mein Mageneingang einfach immer wehtut, könnte ich mir aber schon vorstellen. Stimmt, es geht ziemlich nah am Ohr entlang aber ich glaube da passiert nix, sonst hätte ich Drehschwindel. Und es kommt subjektiv auch ziemlich deutlich aus der Muskulatur, war ja auch ein paar Mal nach Behandlung des Sternocleidomastoideus (seitlicher großer Halsmuskel) deutlicher besser bzw. fast weg. Hält nur dooferweise nur ein paar Minuten ;-)

Joah das essen geht so. In den letzten Tagen habe ich das Gefühl, dass mein Magen-/Darmbereich etwas flacher geworden ist.

Avpyrxena


Klick mal auf die Sternchen von meinem letzten Beitrag ...

Mist, die Ursachensuche ist aber auch wirklich schwer. Wenn dein Mageneingang weh tut, kann es auch ein Problem mit dem Pförtner sein, evtl. hast du da eine Verkrampfung.

Macht du täglich Muskeldehnungen für den Sternodingsda? Das könnte auch eine deutliche Besserung bringen.

mWuhckxuh2k


Huch, wusste gar nicht dass so etwas geht :D. Das klingt aber gar nicht gut. Ich dachte Opiate sind eine Katastrophe für die Verdauung. Oder gilt das nur für die orale Aufnahme?

Hast du denn dauerhaft Schmerzen? Welcher Art sind die denn?

Jo kann gut sein, aber der Pförtner ist ja nicht dauerhaft verkrampft oder?

Dehnübungen habe ich am Anfang recht viel gemacht, dann aber irgendwann damit aufgehört weil es keinen dauerhaften erfolg brachte und ich es bei der HWS auch nicht sooo ungefährlich finde.

A<pyreanxa


Dehnübungen für die HWS sind nur gefährlich, wenn man sie nicht richtig macht. Das kann dir aber eine Physiotherapeutin zeigen. Ich habe gute Übungen mit diesem Theraband. Und wenn man dauerhaft ein Problem hat, muss man die Übungen dauerhaft dauerhaft dauerhaft dauerhaft ;-D anwenden, um einen Effekt zu erzielen oder um das Problem einigermaßen im Griff zu halten. Die meisten geben zu früh auf.

Ein Magenpförtnerproblem tritt überwiegend bei einem Tumor auf, ich habe gegoogelt, ich glaube, das können wir wieder löschen.

Opiate wirken auf das ganze Körpersystem und haben massive Nebenwirkungen, z.B. auch Übelkeit, Benommenheit, Schwindel und vor allem Verstopfung. Ich habe seit einer Virusinfektion vor 1,5 Jahren massive Muskelschmerzen im ganzen Körper und zwar so, dass ich meinen Alltag bisher kaum noch geschafft habe und so oft arbeitsunfähig war, dass mir die Frührente gedroht hat.

m@uhk5uh2k


Das stimmt, sie nicht richtig zu machen passiert aber leider relativ schnell ;-)

Ja da hast du Recht :).

Jo nen Tumor glaube ich auch nicht. Für genauso unwahrscheinlich halte ich den Amyloidose-Verdacht meines Hausarztes, aber wenn es halt einmal ausgesprochen ist. Apropos- hast du dir das mal wegen deiner Problematik angeguckt?

Eine MRT-Aufnahme meiner inneren Organe würde mich aber schon reizen, um zu wissen ob da irgendetwas "komisch drinliegt" oder so ;-)

Hm ok, darf ich fragen was für ein Virus das war?

A@pyre*nxa


Mit regelmäßiger Physio kannst du dir doch immer wieder Rückmeldung holen, ob du deine Übungen richtig ausführst.

Die Amyloidose habe ich mir angeschaut, aber ich glaube nicht, dass ich das habe. Ich habe mit Herz, Niere, Nerven, Zunge, Haaren etc. kein Problem.

Meine Leber ist nicht ganz o.k. (Leberparenzymschaden) und meine Gelenke ziehen oft, aber ich habe auch einen Rheumafaktor. Das kommt von was anderem.

Ein MRT wäre vielleicht wirklich nicht schlecht, um zu sehen, wie das Zwerchfell und der Magen/Darm liegt.

Das war eine Coxsackievirusinfektion. Das ist ein HNO-Virus. Davon hatte ich außer Muskelschmerzen, Gliederschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Erschöpfung, Gleichgewichtsstörungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Koordinationsstörungen und Konzentrationsstörungen einen Zungentumor. Der war aber Gott sei Dank gutartig und nur entzündet. Musste aber operativ entfernt werden. Ich war davon ein halbes Jahr arbeitsunfähig, hatte dann Reha und Wiedereingliederung am Ende des Jahres. Das Ding hat mich vollständig zerlegt. Und ich habe viele Symptome dauerhaft behalten.

mmuhkSuh2xk


Ja da hast du Recht. In der letzten Zeit bzw. seitdem ich weiß was für einen Einfluss die Ernährung hat, habe ich die Übungen ziemlich vernachlässigt. Habe das auch direkt am Wochenende gemerkt als ich beim Umzug geholfen habe (wäre vor ein paar Wochen noch nicht möglich gewesen :)). Ist schon krass, wie man innerhalb von 1,5 Jahren abbauen kann (ohne viel zu liegen, sondern einfach nur durch kein Sport). Habe damals 20 Klimmzüge machen können und sogar mit 20kg Zusatzgewicht. Das ist jetzt wohl Geschichte ":/ .

Jo ich habe mit den Organen auch nichts. Mein Hausarzt hat mein Herz geschallt und meinte dann da wäre ein kleiner Perikarderguss und das wäre ein Indiz dafür. Der Gastroenterologe hat es dann nochmal bestätigt (weil es ihn auch interessiert hat). Aber das ist wohl recht häufig und muss nix zu bedeuten haben.

Hm kann man das durchs MRT erkennen? Die Röntgenbleiuntersuchung wird ja auch im Stehen gemacht oder?

??Oh das hört sich richtig fies an, das tut mir für dich Leid! Wie lange ist das denn her ???

A0pyrxena


Ja der Muskelabbau geht verdammt schnell. Aber vorbei ist das nicht, mit gutem Training kannst du in deinem Alter da auch wieder hinkommen.

Ich hatte den Virus im Jan 2014. Seitdem habe ich mich nur sehr wenig bewegt, aus Schmerz- und Erschöpfungsgründen. Im letzten Sommer konnte ich kaum einen km laufen, jetzt sind es schon wieder 2-3. Ich konnte auch keinen Wäschekorb mehr vom Keller in den ersten Stock tragen, das geht jetzt auch wieder. Aber von normaler Kraft bin ich noch Welten entfernt. Ich habe jetzt wieder das Walken angefangen, um mich zu trainieren, aber ich habe hinterher jedesmal Schmerzen in den Beinen, weil die Muskeln überlastet sind.

Im MRT kann man die Organe gut sehen. Von einer Röntgenbleiuntersuchung habe ich noch nie etwas gehört. Was ist das denn?

mduhAkuhx2k


Ja da hast do wohl recht. Ich befürchte nur das Training (in dem Maße) hat auch seinen Teil dazu beigetragen. Ich meine man kann sich ja vorstellen, was bei Klimmzügen mit 20kg Gewicht mit dem Zwerchfell so passiert ;-)

Ah ok. Dann drücke ich dir wirklich sehr die Daumen, dass es immer weiter besser wird! Die Kunst ist es wirklich Trainingsreize zu setzen ohne es dabei zu übertreiben

Such mal bei google nach Röntgenbreischluck da gibt es Infos im Überfluss :). Kurz gesagt: Du schluckst ein Kontrastmittel und dann wird ein Röntgenbild davon gemacht.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Ernährung oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Übergewicht · Unter­gewicht · Magen und Darm · Zahnmedizin · Suchtprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH