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Frühstückt ihr? Wenn ja, wann?

S/ch*neethexe


Ich frühstücke immer. An Werktagen um 6°° (da ich dann den ganzen Vormittag keine Zeit zum Essen habe und es frühestens um 13:30 Uhr wieder was zum Essen gibt) und am Wochenende so zwischen 7:30 und 8:00 Uhr.

LRi(verpoxol


Ich kann nicht direkt frühstücken und gehe gewöhnlich ohne Frühstück aus dem Haus. So nach 2-3 Stunden hab ich dann manchmal Hunger, manchmal ist auch das Mittagessen meine erste Mahlzeit. Als ich es mal versucht habe, weil alle immer gemeint haben, Frühstück ist soooo wichtig, wurde mir regelmäßig übel. Selbst Mengen, die ich zu anderen Tageszeiten maximal als Snack bezeichnen würde, gingen nicht rein. Mal davon abgesehen, ist mir Schlafenszeit zu wertvoll. Ich würde niemals früher aufstehen nur um zu Frühstücken. Wenn ich frei habe, mache ich auch erstmal was anderes (duschen etc.) bevor ich frühstücke oder ich bin schon 1-2 Stunden wach und hab gelesen, Fernseh geschaut bevor ich aus dem Bett steige und mir was zu essen mache.

Dui@e K9eltixn


Ich habe zuletzt als Kind regelmäßig vor der Schule gefrühstückt, weil meine Mutter es so wollte. Aber ich habe es gehasst, weil ich direkt nach dem Aufstehen nichts runterbekommen habe. Erst nach meinem Schulweg mit dem Fahrrad und nach dreistündigem Unterricht, hatte ich um 10 Uhr mal Hunger auf mein Pausenbrot. Daher trinke ich seit meiner Teenager-Zeit nur etwas, kurz nachdem ich aufgestanden bin und esse höchstens ein paar Kekse dazu.

Ich wüsste auch nicht, was ich morgens essen sollte: Müsli oder Cornflakes mit Milch fallen weg, wegen meiner Laktoseintoleranz (vertrage komischerweise auch keine laktosefreie), Joghurt daher auch, Brot habe ich immer abends, deshalb muss ich das nicht auch noch nach dem Aufstehen haben und Obst säuert zu sehr meinen Magen. Letzteres kann ich nur zu einer anderen Tageszeit essen, nachdem ich irgendwas "solides" im Magen habe. Und alles andere ist mir als erstes Essen zu reichhaltig, z.B. Rührei und Speck o.ä.

L:una <Lo3ngbSottoxm


Ich muss morgens was frühstücken bevor ich aus dem Haus geh, allerdings muss ich meistens 30 min warten wegen Schilddrüsentabletten und in der Zeit setz ich dann erstmal Wasser für meinen Tee auf und mach mein Müsli mit griechischem Joghurt.

Am Wochenende darf es dann auch mal bisschen deftiger sein, so ein schottische Frühstück oder ganz "normales" deutsches Frühstück ist nicht zu verachten ;-D ;-D ;-D

Niailo"uxga


Eigentlich immer. Wenn es vor 6 ist, gibts Müsli (lässt sich im vorbeigehen löffeln, muss man nicht kauen), sonst Müsli oder Brot mit süßem Aufstrich. Da stehe ich auch etwas früher für auf. "Schlimmstenfalls" muss es aber ein Brötchen auf dem Weg sein. Mit leerem Magen draußen fühle ich mich komisch.

Am Wochenende ist es ziemlich unterschiedlich. Von Schokolade (oder was auch immer in Reichweite ist) über Luxusfrühstück bis Daueressen an Gammeltagen kann alles passieren.

Maeistuer_Glyanz


Frühstück gibts bei mir fast nur in den Ferien, wenn ich weg bin, im Hotel oder einem Café. Daheim frühstücke ich höchstens am Sonntag oder wenn wir Gäste haben. Dann aber erst eine Stunde oder so nach dem Aufstehen. Vorher trink ich höchstens Eistee oder Kaffee.

TsimbMatuQku


Lieselotte40

Machdem ich das hier in der Familie hautnah beobachten kann tippe ich auf eine genetische Komponente...

Glaube ich nicht. Bis zu etwa meinem 30. Lebensjahr brauchte ich auch kein Frühstück. Habe oft erst mittags was gegessen. Heute bekäme ich spätestens um 9 Uhr heftige Kopfschmerzen (neben dem Hungergefühl), wenn ich noch kein Frühstück hatte. Da sich die Gene eines Menschen im Laufe seines Lebens kaum ändern, kann es also daran nicht liegen.

Ich tippe eher darauf, dass man in jungen Jahren das Hungergefühl und andere Nebenerscheinungen des Nahrungsmangels nicht so spürt und es daher leichter fällt, auf eine Mahlzeit zu verzichten.

gJrossexrwels


Ich frühstücke nie. Nach dem Aufstehen gegen 8:30 gibt es ca. 1 Liter schwarzen Tee auf den vormittag verteilt. Das erste Mahl ist das Mittagessen so gegen 13:00.

Cpleo 6EdKweards Ev. Davon,poort


Freund isst um 04:30, wenn er nivht zu lange im Bett liegt. Am Liebsten wenn ich was gebacken habe.

Kind I isst um kurz vor sechs, und zwar kräftig. Und gerne. Am Besten alles, süß und herzhaft, scharf und würzig. Da gibt es kein "Magst du das oder das?" sondern nur "und".

Kind II isst um sieben, gerne wenn es was "anständiges" gibt, also Mittagessen/Abendessen, ungern sowas wie "Brot", dann am liebsten einen Bananenshake (Banane mit Milch püriert) oder Joghurt mit Früchten, Porridge, Käse. Also nach Möglichkeit Reste vom Abendessen.

Das ist die Schulwoche...

Gzi*usep5pe


Ich trinke morgens meist nur einen Kaffee. Hunger habe ich direkt nach dem Aufstehen eigentlich nie. Nach 2-3 Stunden esse ich dann auf der Arbeit was.

S5car"o


Hier scheinen ja die meisten entweder gar nicht zu frühstücken oder zumindest früh morgens nach dem Aufstehen gar nicht zu "können". :-D

TJimbTatukxu


Hier scheinen ja die meisten entweder gar nicht zu frühstücken

Med1 ist in dem Fall überhaupt nicht repräsentativ. Foristen haben keine Zeit zum Frühstücken, weil sie irgendeinen Quatsch in die Fäden tickern müssen. ]:D ]:D ;-)

MBeisterR_Gl3anz


Ich bin nicht damit aufgewachsen ... schon als Kind bin ich lieber etwas länger liegen geblieben, als dass ich da noch was runterwürgen hätte wollen.

Man konnte dann ja in einer Pause ein Brötchen oder einen Apfel essen, das tuts auch.

uAnopenjeCdletfterxs


Ich frühstücke manchmal, manchmal nicht, kommt auf die Tagesform an. Hunger habe ich allgemein sehr selten, morgends erst recht nicht FALLS ich mal Appetit habe, frühstücke ich irgendetwas, immer SÜSS :-D könnte morgens nie herzhaft essen. Sehr oft gibt es aber erst gegen 14 oder 15 Uhr was

Echem!aligerb Nutzjer (#Z530218x)


Ich habe zuletzt als Kind regelmäßig vor der Schule gefrühstückt, weil meine Mutter es so wollte. Aber ich habe es gehasst, weil ich direkt nach dem Aufstehen nichts runterbekommen habe. Erst nach meinem Schulweg mit dem Fahrrad und nach dreistündigem Unterricht, hatte ich um 10 Uhr mal Hunger auf mein Pausenbrot.

Bei mir ist es sehr ähnlich gewesen und ich bin verdammt froh, dass dieses elende Gezerre ums Brot morgens vor dem aus dem Haus gehen weggefallen ist, seitdem ich ausgezogen bin. Diese Prägung etwas essen zu müssen vor dem aus den Haus gehen und ansonsten ein unvernünftiger Mensch zu sein, der nicht normal ist, hing mir aber länger nach und ich habe immer vergeblich versucht mich ans Frühstück vorm Rausgehen zu gewöhnen und Übelkeitsgefühle etc. ignoriert ... bis ich irgendwann im Bus zur Uni ernsthaft überlegt habe wieder auszusteigen, weil mir wegen dem Frühstück im Magen übel gewesen ist. Seitdem höre ich auf meinen Körper und all diese "man muss"-Gebote rund um das Thema Essen können die Prediger selbst anwenden auf sich aber mich können die mal.

Vom Typ her, habe ich frühestens zwei, drei Stunden nach dem Aufstehen Hunger. Selbst wenn ich den Tag vorher zuletzt nachmittags was gegessen habe und danach Sport (ohne danach was zu essen) habe ich morgens zwar Hunger nach dem Aufstehen, aber es bekommt mir nicht wenn cih dann was esse direkt nach dem Aufstehen. Warum das so ist weiß ich nicht, aber ich bin vom Biorhythmus her eh ein Nachtmensch und kein Frühaufsteher/keine Lerche.

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